Einzige Sorge: Bei „Camping­platz­be­treiber“ fehlte das „innen“ – AfD fordert jetzt Rück­tritt der Grünen-Minis­terin Anne Spiegel

Mit einer solchen Kalt­schnäu­zig­keit stellt sie sogar ihre Minister-Kollegen in den Schatten – und die Latte dafür hängt im Scholz-Kabi­nett grund­sätz­lich hoch: Obwohl Anne Spiegel bei der Flut­ka­ta­strophe im Ahrtal fulmi­nant versagt hat, denkt sie gar nicht daran, Konse­quenzen zu ziehen. Die heutige Bundes­fa­mi­li­en­mi­nis­terin von den Grünen klebt an ihrem Stuhl. Aber der Druck wächst unauf­haltsam – so wie seiner­zeit die Pegel­stände, die sie schlichtweg ignorierte.

Statt vor der drohenden Über­flu­tung ganzer Städte zu warnen und einen Krisen­stab zu bilden, ging die dama­lige rhein­land-pfäl­zi­sche Umwelt­mi­nis­terin selbst auf Tauch­sta­tion. Erst am nächsten Morgen meldete sie sich in ihrem Büro. Aber kein Wort des Entset­zens über 134 Todes­opfer, kein Bedauern in Anbe­tracht der verhee­renden Folgen für eine ganze Region – nur die Anwei­sung: „Wir brau­chen ein Wording, dass wir recht­zeitig gewarnt haben.“

Doch genau das hat Spiegel nicht getan: Weder im Fern­sehen noch am Telefon. Statt dessen wurde in einer Pres­se­mit­tei­lung ihres Hauses vom Vortag der Flut noch behauptet, dass „kein Extrem­hoch­wasser“ drohe.

Die einzige Korrektur der Chefin am Entwurf: Die „Camping­platz­be­treiber“ ergänzte sie um „Camping­platz­be­trei­be­rinnen“, um der Gender­ge­rech­tig­keit Genüge zu tun.

Im Unter­su­chungs­aus­schuss des rhein­land-pfäl­zi­schen Land­tages betonte Spiegel nun zwar recht plakativ ihre Betrof­fen­heit. Sie habe aber auch einge­räumt, dass ihr nicht bewusst gewesen sei, was die Prognose eines Pegel­standes von 5,19 Meter für das Ahrtal bedeutet, berichtet der AfD-Frak­ti­ons­vor­sit­zende im rhein­land-pfäl­zi­schen Landtag, Michael Frisch. Und sie habe versucht, ihre Verant­wor­tung auf andere abzuwälzen.

Die AfD fordert den sofor­tigen Rück­tritt dieser Grünen-Minis­terin, die sich als absolut unfähig und unmo­ra­lisch erwiesen hat. Es darf nicht sein, dass ein solches Versagen auf Landes­ebene auch noch mit einem Karrie­re­sprung nach Berlin belohnt wird. Der AfD-Frak­ti­ons­vize im Bundestag, Sebas­tian Münzen­maier, bringt es auf den Punkt: „Wahren Sie ihren letzten Rest Anstand! Treten Sie zurück und bitten Sie die Menschen um Verzei­hung, die auch wegen ihrem Versagen alles verloren haben!“
Quelle: afdkompakt.de


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26 Kommentare

  1. Wer sich wundert, weshalb diese Dame nun auch Bundes­fa­mi­li­en­mi­nister wurde, nachdem schon Herr Scholz von Hamburg nach Berlin floh, mag sich an diesen unver­gäng­li­chen Vers von Wilhelm Busch erinnern:

    „Hat wer sich wo als Lump erwiesen,
    so steckt man in der Regel diesen,
    zum Zweck mora­li­scher Erhebung,
    in eine andere Umgebung.
    Die Luft ist gut, die Lage neu,
    der alte Lump ist auch dabei!“

  2. Hier wurde Alles abgeschafft,was einst Gesell­schaft­liche und Huma­nis­ti­sche Grund­werte waren !

  3. Vielleicht,sogar sehr wahr­schein­lich werden wir auf Grund der LAGE ! (was für unsere Vertei­di­gungmi­nis­terin sicher ein Fremd­wort ist…).
    (polit.100 % korr. lag:innen,mehr als 100 % geht leider nicht !? viel­leicht schaffen das die grün:innen und unsere ampel:innen die im ganzen land:innen rot,grün und ein wenig gelb gleich­zeitig leuchtet auch noch und machen die erd:in zur scheib:in,die quadratur:in die kreis:in) all:innen und die gesamte welt:innen bald:innen wegen solcher typ:innen sterb:innen müss:innen.… !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-wiegen-134-menschenleben-weniger-schwer-als-ein-einkaufs-chip_id_73553262.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter_SCHWARZER_KANAL

    • gött:in bitt:innen,ein:innen and klatsch:in.…! bitte 100 % polit. korrekt.ok,ohh gehhh ?
      Grüß Gott und Glück Auf !

  4. In „D“ sind Frauen am Werk.
    Frauen defi­nieren sich über „Wirkung“, nicht über „Leis­tung“!
    Frauen vertei­digen ihre Männer nicht – im Gegen­teil „über­leben“ sie jede Inva­sion mit gespreizten Beinen!
    Siehe Spiegel, sie kennen meist keine Selbst­re­fle­xion und wo man die „Schuld“ nicht auf Eltern oder Männer abwälzen kann, bleibt die Leug­nung oder die natur­ge­ge­bene Igno­ranz (siehe in jeder Bezie­hung zwischen Frau und Mann).
    Gefälschte Lebens­läufe? Kein Problem – solche Lebens­läufe sollen „wirken“ und haben in den meisten Fällen über­haupt nichts mit „Leis­tung“ zu tun. Doch weil Frauen von Natur aus mit „Leis­tung“ nichts zu tun haben – bleibt deren Illu­sion, „gewirkt“ zu haben.
    Frauen sind oft Funda­mente eines (fast) jeden Problems!
    Wenn ein weib­li­ches Geschlechts­teil über Kompe­tenz rangiert, ist die Kata­strophe vorpro­gram­miert! Und was ist die Quoten­for­de­rung sonst, als der Urbe­ginn des gesell­schaft­lich-wirt­schaft­li­chen Nieder­gangs – nicht nur in „D“?
    Schaue ich mir z.B. die Strick­liesel (BV-Minis­terin) an, die vitalen und gut moti­vierten Männern, Soldaten, in einem Konflikt zur Seite stehen soll, so kommt mir das Grausen!
    Denke ich an die tanzenden, schrei­enden und pöbelnden post­pu­ber­tären weib­li­chen Geschlechts­teile, die in Regie­rungs­ver­ant­wor­tung mit tota­li­tärem Gebaren ihren Willen aufzwingen wollen, fällt mir als Erstes meine erste Lehrerin ein .. die ebenso mit Zwang, Verboten und mit Drohungen versuchte, uns Jungs zu „beherr­schen“.
    Es wird Zeit der Realität endlich wieder Raum zu schaffen!
    Fakten statt Hormon­spie­ge­leien – Lösungen statt Weiber­ge­schwätz mit Schreieinlagen!

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    • Ich muss Ihnen in vielen Punkten recht geben. Obwohl ich selbst Frau bin, sind für mich die meisten Frauen in der Politik einfach nur eine Kata­strophe: strun­zen­blöd und überaus arrogant!

      Aller­dings wenn ich mir die männ­liche Riege der Poli­tiker anschaue, sind die auch nicht viel besser: Das über­ra­gende Beispiel ist hier Klabauterbach.

      Leider muss man sagen, dass die über­wie­gende Zahl der Poli­tiker (männ­lich wie weib­lich) im „rich­tigen“ Leben gnadenlos schei­tern würden: kein Beruf, keine Ausstrah­lung, arro­gantes Auftreten, verlogen, keine Verant­wor­tung, riesige Geldgier!

      Aber „wir“ haben Sie ja gewählt!

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      • 100%tige Zustim­mung !! Im Gegen­teil gerade in Rhein­land-Pfalz hatten wir eine Umwelt­mi­nis­terin (Höpfner) hieß die glaube ich. Die kam immer sehr kompe­tent herüber, aber aus irgend einen Grund in ihrem Minis­te­rium wurde sie geschasst und die Spiegel bekam plötz­lich für die letzte Periode vor der Wahl 2 Minis­te­rien, obwohl es in ihrem Minis­te­rium die glei­chen Fehler vor kamen, wie berichtet wurde. Aber wenn 2 das gleiche machen, ist es immer noch nicht dasselbe, wie man so schön sagt. Man hatte den Eindruck, die konnte sich nur besser darstellen, was sie ja dann auch bei der Kata­strophe gemacht hat. Wenn man da schon unfähig ist, wie will man da ein Bundes­mi­nis­te­rium leiten?? Für mich persön­lich ist die eine geschwät­zige 0

      • Vermut­lich eher die Brief­wahl­aus­zäh­lung und der Domi­nion-Server mit der rich­tigen Soft­ware am Compu­ter­knoten in FFM.
        Das bereits seit 20 Jahren.

      • Ich möchte hier einen Vorteil er konsti­tu­tio­nellen Monar­chie erwähnen:
        Der Monarch und das Parla­ment bestimmen Fach­leute als Regie­rungs­mit­glieder, die nicht dem Parla­ment ange­hören dürfen. Verliert ein Regie­rungs­mit­glied das Vertrauen des Monar­chen hat es zu gehen.
        Dadurch werden unfä­hige Minister verhin­dert. Ideal ist dies in Liech­ten­stein gelöst.
        Die Folge ist: Staats­an­teil 24;5 % gegen­über 60% in DE
        Keine Staats­schulden sondern ein erheb­li­cher Staats­schatz. Renten­höhe von 80%, wobei die staat­liche Rente (AHV) die Renten 11 Jahre auszahlen kann, ohne neue Einnahmen zu generieren.

  5. „Sie habe aber auch einge­räumt, dass ihr nicht bewusst gewesen sei, was die Prognose eines Pegel­standes von 5,19 Meter für das Ahrtal bedeutet…“
    Wahr­schein­lich wusste sie nicht, dass das die Höhe und nicht die Breite des Flut­was­sers bedeutet.
    Grenz­de­bile Personen haben unab­hängig von sexu­eller Polung und Herkunft in keinem Job mit Verant­wor­tung etwas zu suchen. Stellt Spiegel in die Stra­ßen­bahn, um Tickets zu kontrol­lieren, das dürfte ihren Fähig­keiten gerade noch entsprechen.

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    • Diese Voll­ver­blö­dete konnte das Wort „Pegel­stand“ gedank­lich wohl nicht „zuordnen“.
      Even­tuell glaubte sie ja, das sei die Flügel­spann­weite eines „Regen­bo­gen­far­benen Ahrtalschmetterlinges“.

      Damit hat diese Deka­denz und Inkom­pe­tenz mind. 134 Menschen­leben auf dem Gewissen, was grund­sätz­lich straf­recht­liche Konse­quenzen haben müßte, sofern es denn über­haupt eine unab­hän­gige Justiz im USrael- Vass­al­len­ge­biet namens DE geben würde. Leider Fehl­an­zeige und Grund genug, zu den Waffen zu greifen.

  6. Rück­tritt wäre das mindeste. Eine Aufar­bei­tung vor einem ordent­li­chen Gericht die Konse­quenz. Aber man sieht, die Grünen glauben sie sind unfehlbar und unan­tastbar, können sich somit alles erlauben.

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  7. In der Politik wimmelt es nur so von unfä­higen, dummen und krimi­nellen Figuren, diese Person ist nur eine von vielen. Moral kann man dort eh nicht finden, man muss nur dreist sein und lügen können, alles andere ist unwichtig.

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  8. Was so von grün-ökolo­gi­sche Menschen mit Mens­trua­ti­ons­hin­ter­grund abge­son­dert wird, wie deren Ausbil­dungs­zer­ti­fi­kate zustande kamen, dem gegen­über was an gesi­cherten Fakten besteht, das wäre eine lohnens­werte Gegen­über­stel­lung, die sogar als Matura(Abitur)-Arbeit möglich wäre. Schön, wenn eine junge Frau sich dieser Arbeit unter­ziehen würde und mit dieser Arbeit den Beweis liefern könnte, dass in der Welt der grünen Schwur­bler ausschließ­lich bildungs­ferne und reali­täts­ver­wei­gernde Menschen, die menstru­ieren, das Sagen haben dürfen.

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  9. „Jeder Deut­sche hat die Frei­heit, Gesetzen zu gehor­chen, denen er niemals zuge­stimmt hat; er darf die Erha­ben­heit des Grund­ge­setzes bewun­dern, dessen Geltung er nie legi­ti­miert hat; er ist frei, Poli­ti­kern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen mit seinen Steu­er­gel­dern, über deren Verwen­dung er niemals befragt wurde. Insge­samt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufs­op­ti­misten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervor­ge­gangen.“ (Hans Herbert von Arnim, Professor für öffent­li­ches Recht und Verwal­tungs­lehre in Speyer)

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    • „Berufs­op­ti­misten“ ? Da muss man aber ziem­lich optim.sein, eher schon total verblödet und an Wunder glauben.

  10. Nichts beson­deres, heut­zu­tage der Normalzustand.
    Frei­willig tritt hier niemand zurück.
    Sowas wie Gewissen und Berufs­ethos wurde längst abgeschafft.
    Machen ja schließ­lich die anderen auch.

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