„Ener­gie­wende“ soll dank “Klima­krise” und Klima-Hysterie Groß-Konzernen Milli­ar­den­ge­winne verschaffen

Die Energiewende soll sich zum Milliardengeschäft entwickeln. Foto: Bild: catlovers / flickr.com / (CC BY-SA 2.0)

Teil 1: „Ener­gie­wende“, oder wie die Finanz­in­dus­trie gerettet werden soll
 

Von REDAKTION | Viele haben sich viel­leicht schon gefragt, wer oder was hinter der irra­tio­nalen Klima­hys­terie steckt, die vor allem von bundes­deut­schen und öster­rei­chi­schen Medien insze­niert wird? Wer hat eigent­lich über­haupt die Macht, eine derar­tige Kampagne auf Schiene zu bringen? Die “Grünen” sind es sicher nicht, denn die sind so quasi nur die Propa­gan­da­ab­tei­lung für die “Friday for Future-Bewe­gung”, also bloß die Fußsol­daten. Die Main­stream-Medien selbst funk­tio­nieren seit ewigen Zeiten nach dem Prinzip “wess Brot ich ess, des Lied ich sing”. Also wessen Lied wird da gesungen?

Nach Null­zins­po­litik suchen Anleger nach sicheren Einnahmequellen

Forscht man einmal nach, wer in erster Linie beispiels­weise in die Wind­parks inves­tiert, so sind es “insti­tu­tio­nelle Anleger”, also Banken, Versi­che­rungen und Pensi­ons­fonds. Schnell wird auch der Grund klar, warum das so ist: Durch die Null­zins­po­litik der EZB brechen diesen Insti­tu­tionen wesent­liche Einnah­me­quellen weg. War in früheren Zeiten eine Staats­an­leihe ein sicheres Geschäft, so kann jetzt damit kein Gewinn gemacht werden. Sowie die alten Anleihen auslaufen, müssen diese Gelder in neue Geschäfts­felder inves­tiert werden, die sich wieder rentieren.

“Alter­na­tive Ener­gien” samt Förder­gelder verspre­chen immense Gewinne

Da kamen die “Alter­na­tiven Ener­gien” oder besser gesagt deren Förde­rung gerade recht: Der Staat sicherte über Förde­rungen als Anschub­fi­nan­zie­rung eine geschäft­liche Opera­tion, die sich ohne diesen Förde­rungen markt­wirt­schaft­lich nicht rechnen würde. Das war also beinahe ein genauso sicheres Geschäft wie das mit den Anleihen: eine Anlei­tung zum Geld­dru­cken. Das große Geld floss aller­dings nicht in alle Arten der alter­na­tiven Ener­gien in glei­chem Maße.

Biogas­an­lagen und Biomas­se­kraft­werke waren trotz Förde­rung kaum rentabel. Deren Anzahl stagniert bzw. geht zurück. Immer mehr Biogas­bauern oder Betreiber von Heiz­kraft­werken basie­rend auf Holz­hack­schnitzel geben auf. Neue Anlagen werden nicht mehr gebaut. Derar­tige Anlagen wären zwar gut für struk­tur­schwache Regionen, Subven­tionen bleiben weit­ge­hend dort, allein das große Geld lässt sich damit nicht machen. Künf­tige CO2-Abgaben sollen wo anders landen.

Anleger setzen auf Kampf gegen Klimawandel

Im Kampf gegen die Erder­wär­mung braucht es eine tech­no­lo­gi­sche Umwäl­zung und jähr­lich drei­stel­lige Milli­ar­den­summen an Inves­ti­tionen. Schon jetzt bietet sich Anle­gern ein breites Feld an Aktien von Unter­nehmen, die an dem enormen Wachstum parti­zi­pieren wollen, berichtet die Neue Züri­cher Zeitung bereits am 5. Juli 2019. Dort kann man lesen, dass sich im soge­nannten “Alter­na­tive-Energy-Index” die Titel von Unter­nehmen finden, die sich mit erneu­er­baren Ener­gien befassen, so zum Beispiel der Hersteller von Wind­tur­binen oder Strom­spei­cher. Der Inde­xan­bieter MSCI hat das Band der rele­vanten Aktien auf fünf globale Sektor­in­dizes verteilt. Insge­samt handelt es sich um über 200 Titel mit einer Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung von rund 550 Milli­arden US-Dollar.

Milli­ar­den­schwere Konzerne als Haupt­pro­fi­teure der Klimahysterie

Im Alter­na­tive-Energy-Index finden sich auch die drei größten Hersteller von Wind­tur­binen, nämlich Vestas und Siemens Gamesa sowie das Photo­vol­taik-Unter­nehmen First Solar. Im Energy-Effi­ci­ency-Index nehmen die Titel der Bahn­be­treiber Central Japan Railway und East Japan Railway sowie jene des Elek­tro­au­to­her­stel­lers Tesla die größten Anteile ein. Im Green-Buil­ding-Index sind es die Immo­bi­li­en­gi­ganten wie Kilroy Realty, GPT und Klépierre. Den Pollu­tion-Preven­tion-Index führen der Kata­ly­sa­tor­her­steller Johnson Matthey, die Recy­cling­firma Umicore und der Verpa­ckungs­her­steller DS Smith an. Im Sustainable-Water-Index sind zuvor­derst der Hersteller von Anlagen zur Wasser­auf­be­rei­tung Xylem, der Versorger Beijing Enter­prise Water sowie der Hersteller von Kompo­nenten und Systemen für die Förde­rung von Wasser Fran­klin Electric vertre.

Lesen Sie in Teil 2, warum Wind­parks nur in Verbin­dung mit Spei­cher­ka­pa­zi­täten rentabel sind und wie die Spei­cher­kosten den Endver­brau­cher umge­hängt werden sollen.


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2 Kommentare

  1. Erster deut­scher Gasver­sorger knickt ein

    Es heißt, man hätte es nicht kommen sehen, doch war es doch das, wofür man Fridays For Future und Co geklatscht hat.

    „Die dras­tisch gestie­genen Gaspreise zwingen in Deutsch­land einen ersten Versorger in die Knie.

    Die im nieder­säch­si­schen Salz­bergen ansäs­sige Deut­sche Ener­gie­pool teilte auf ihrer Online-Seite mit, vielen Kunden die Liefer­ver­träge gekün­digt zu haben.

    „In den letzten Monaten haben sich die Beschaf­fungs­preise für Erdgas und für Strom am Termin­markt rund verdrei­facht, die Preise für kurz­fris­tige Beschaf­fung sind rund verfünf­facht“, erklärte das Unter­nehmen. Mit einer solchen Entwick­lung habe kaum jemand gerechnet. Deut­sche Ener­gie­pool habe sich daher „aufgrund wirt­schaft­li­cher Unzu­mut­bar­keit“ zu den Kündi­gungen gezwungen gesehen.

    Zudem sei beschlossen worden, die bundes­weite Belie­fe­rung von Erdgas voll­ständig einzu­stellen. Wie viele Kunden das betrifft, ist unklar.“

    Deut­sche Ener­gie­pool: Erster Gas-Versorger geht in die Knie – n‑tv.de

    www.n‑tv.de/wirtschaft/Erster-Gas-Versorger-geht-in-die-Knie-article22825891.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Straßen auf! Heißt es bei Schiller im Lied von der Glocke als die Feuers­brunst geschil­dert wird

    Und wenn die ersten Verträge plötz­lich nichts mehr wert sind, dann sind alle Verträge nichts mehr wert!

    Ihr hohen Herren von der GEZ, der IHK, der Hand­werk­kammer, ich kündige nicht, sondern ich stelle einfach „aufgrund wirt­schaft­li­cher Unzu­mut­bar­keit“ meine regel­mä­ßigen Zahlungen ein.

  2. Den Verbrau­chern wird das Geld wegge­nommen um es den Fonds in den Rachen zu schieben. Mit CO2-Steuern, unver­schämten Preis­er­hö­hungen auf die bewährten Heiz­stoffe und Verbot dieser weit­ge­hend ausfall­si­cheren Anlagen wird den Menschen das Geld abge­nommen um in sinn­lose, teure, unsi­chere, unaus­ge­reifte und völlig unren­table Tech­no­lo­gien zu inves­tieren, die nur dazu gut sind den Herstel­lern des unnützen Schrotts (z.B. Wind­räder und Solar­an­lagen in Gegenden wo das halbe Jahr weder Wind weht noch Sonne vorhanden ist) Gewinne zu verschaffen.
    Eine einzige Frech­heit was diese geis­tes­kranken & skru­pel­losen Öko-Faschisten hier aufführen.

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