Erleb­nis­therme verbietet Burkinis – „Gäste ekeln sich davor“

Badegäste ekeln sich vor derartiger "Schwimmbekleidung"

In der Erleb­nis­therme Zillertal kann man offenbar noch richtig was erleben. In Zeiten wie diesen, mit „staat­lich vorge­ge­bener Akzep­tanz“ der Anders­gläu­bigen in jegli­cher Hinsicht, nicht nur ein mutiger, sondern höchst­wahr­schein­lich ein „gefähr­li­cher“ Schritt der Thermenbetreiber.
 

Man hat sich im Tiroler Zillertal also entschlossen, nur Bade­anzug, Bikini oder Bade­hose zu erlauben, wer sich verhüllen will, muss draußen bleiben, wie auch Heute zu berichten weiß. Der „Rassismus-Vorwurf wird nicht lange auf sich warten lassen.

Diskri­mi­nie­rung „Anders­gläu­biger“ steht im Raum

Der Burkini als schein­bares Zeichen der „Gläu­big­keit“ der musli­mi­schen Frau hat seit Jahren auch in euro­päi­schen Bade­an­stalten Einzug gehalten. Ohne dabei „wilde Protest­stürme“ bei „linken eman­zi­pierten Frauen“, die Derlei bisher stets als Symbol der Unter­drü­ckung der Frau gesehen hatten.

Bei euro­päi­schen Bade­gästen stößt der Burkini aller­dings, nicht zuletzt auf Grund berech­tigter hygie­ni­scher Bedenken auf wenig Gegenliebe.

Nun hat also die Erleb­nis­therme Zillertal den mutigen Schritt getan und unmiss­ver­ständ­lich durch ein Schild im Eingangs­be­reich, zu verstehen gegeben, wer dort und vor allem wie gekleidet, baden darf.

Direkt an der Kasse wird also klar­ge­legt, „die Schwimm­be­cken dürfen nur mit Bikini/Badeanzug und Bade­hosen benützt werden!“ Der Courage wäre es aller­dings zu viel gewesen, den Burkini geson­dert zu erwähnen. Da hat wohl die „poli­tisch aner­zo­gene“ Angst einer mögli­chen Diskri­mi­nie­rung „Anders­gläu­biger“, die Ober­hand im „heiligen Land“ Tirol, gewonnen.

Mit einem durch­ge­stri­chenen Pikto­gramm hat man sich daher vorsichtig an die Sache heran­ge­wagt. Nun erntet man auf Twitter heftige Diskus­sionen ob es sich denn tatsäch­lich um Hygiene-Vorschriften oder nicht am Ende doch um eine Diskri­mi­nie­rung „Anders­gläu­biger“ handeln könnte.

Burkini-Verbot dank Ekel bei „euro­päi­schen Gästen“

Gegen­über Heute erklärte die Geschäfts­lei­tung der Ziller­taler-Therme, „unsere Gäste bestehen zu 95 bis 99 Prozent aus Menschen mit Bikini und Bade­hose. Leider hatten wir laufend Beschwerden über Personen in Burkinis oder Stra­ßen­klei­dung, die Leute hat einfach davor geekelt.“

Nachdem auch noch der Bade­meister verbal atta­ckiert worden sei, habe man die Klei­der­ord­nung gleich im Kassa­be­reich mittels Symbolen kommu­ni­ziert, so die Thermenleitung.

Die Aufre­gung um die Regel könne man seitens der Erlebnis-Therme Zillertal jedoch nicht nach­voll­ziehen. „Das betrifft bei 300.000 Bade­gästen pro Jahr viel­leicht 10 bis 20 Leute, vor allem Saudi-Araber und Afghanen. Wenn man das respekt­voll kommu­ni­ziert, haben sie auch Verständnis dafür. Die Papas gehen dann mit den Kindern ins Wasser und die Mütter entspannen sich oder gehen spazieren“, so die Stel­lung­nahme der Thermen-Leitung.

Eine Diskri­mi­nie­rung sehe man nicht, da das Bikini- und Bade­hose-Gebot für alle gelte und sich Touristen auch an örtliche Bege­ben­heiten anpassen müssten. „Wenn ich in die Türkei fahre, muss ich ja auch ein Tuch umhaben in einer Moschee“, so die Chefin der Therme. Außerdem gebe es gleich in der Nähe eine Therme, die Burkinis nicht nur erlaubt, sondern sogar verkauft. „Wir verweisen die Gäste dann auch gerne an diese.“

Somit ist eigent­lich für Euro­päer klar, wo man „unge­stört“ entspannen kann.



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36 Kommentare

  1. Mich freut, dass die Artikel in diesem Medium zahl­reicht kommen­tiert werden. Die Menschen wachen endlich langsam auf.

  2. Endlich, ein gutes Zeichen. Ich ekel mich auch vor diesen Muslim-Sata­nisten. (Muslim=Untertan; Islam=Unterwerfung; Allah=Satan) Das muss überall geschehen und wir müssen uns endlich wieder zu Gott im Namen Christi bekennen!

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  3. Völlig richtig und vollste Unter­stüt­zung, diese Schein­hei­lig­keit und Doppel­moral muß ein Ende finden, wenn man in Istanbul die blaue Moschee besich­tigen will hat man die Schuhe auszu­ziehen und die Frauen die Schul­tern zu bedecken.….wir machen das anstandslos…weil wir Gäste in ein fremden Land sind und die dortigen Gege­ben­heiten aktzeptieren.

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    • Hier sind Eben nicht Alle Gleich vor dem Gesetz… ! Diese Gelten nur für einige „Auser­wählte“. Oder auch Nicht… ! Siehe auch den Fall des Vietnamesen,welcher seit 35 Jahren in Chem­nitz Lebte,die Familie Bestens Integriert,Deutscher als die Mehr­heit im Land,sich ein kleines Geschäft Aufbauten und nun wegen Verstoß (Der Mann u.Großvater war auf Grund einer schweren Erkran­kung und OP zu Lange in seiner alten Heimat) gegen das immer noch gültige Ausl.Gesetz GNADENLOS Abge­schoben werden !

    • Viell.auch nur ein wenig Gestochen/Gepikst ! Hab Heute Gelesen:„Es droht die Riesen- Wespenplage“.Die nächste Kathastrope !Ich Sah dieses Jahr zwar noch Keine. Aber wenn es die Expert:innen so Erfinden,wird es schon Stimmen. Oder ???

  4. So was nennt man „Haus­recht“ – und damit haben die Betrei­be­rInnen das Recht zu bestimmen, wer wie bekleidet dort schwimmen darf. 

    Meines Erach­tens.

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  5. Vorschlag:
    Die bauen sich ihre eigenen Thermen, Schulen und was ihr Volk sonst noch
    so braucht und schon kann jeder ganz nach seinem Glauben und seiner Fasson leben
    und das Diskri­mi­nie­rungs­ge­h­eule hört endlich auf.
    Ich bin mal aus Versehen mit einem kurz­ärm­ligen T‑Shirt in eine Mosche gegangen.
    Da war ich nicht lange drin.….…..

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    • Warum in Deutsch­land oder Öster­reich? Besser wäre doch in einem Land, wo niemand durch den Anblick der verach­tens­werten Ungläu­bigen beläs­tigt wird. Da kann man sich sicher besser entspannen und die Erho­lung (wovon?) genießen.
      Ach so, ich habe die gute „Unter­stüt­zung“ durch diverse Gruppen und Parteien vergessen.

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  6. Was ich auf dem Bild sehe sind keine Burkinis, sondern normale Alltags­kla­motten – lange Hose mit Ober­teil und dem ganzen Kopfgewickel.

    Das ist genauso, wie wenn wir hier mit unseren Alltags­kla­motten schwimmen gingen – wäre auch verboten.

    Im hiesigen Schwimmbad müssen die die Burkinis mitbringen und sich dort umziehen, statt schon mit den Teilen ange­zogen ins Schwimmbad zu kommen. Das weist doch schon darauf hin, dass es sich um umde­kla­rierte Alltags­kla­motten handelt und wer weiß, wie lange die und die darin Steckenden schon nicht mehr gewa­schen wurden – insbe­son­dere an den intimen Stellen.

    Es ist eklig und es gehört in is lahm-ische Länder, aber nicht zu uns. – Wenn wir in deren Ländern in normalem Bade­anzug oder Bikini schwimmen gehen würden, würden wir es vermut­lich kaum oder garnicht überleben. 

    Keine Tole­ranz den Into­le­ranten – das dürfte das Selbst­ver­ständ­lichste und Logischste auf der Welt sein nach der GOLDENEN REGEL.

    Meines Erach­tens.

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  7. Sich immer als die armen Öpfer darstellen, das konnten die Müsels schon immer sehr gut – richtig schön sat-AN-isch – deswegen können die vermut­lich auch so gut mit der anderen SAT-ANs‑B.nde – kommen m. E. beide aus demselben Quar­tier (Sat-AN und Kor-AN):

    Auch hier dieser Artikel zeigt wieder diese Wahrheitsverdrehung:

    www.deutschlandfunknova.de/beitrag/rassismus-die-geschichte-von-ueber-500-jahren-menschenfeindlichkeit?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Wenn die Christen Spanien von den Mauren zurück­er­obert hatten, dann ist das kein R.ssism.s, sondern legitim, denn Spanien liegt nicht in Maure­ta­nien – ergo haben zunächst die Mauren unrecht­mäßig Spanien erobert. 

    Hier nochmal zur Erin­ne­rung die is lahm-ische Expan­sion mittels Erobe­rungen und Unter­wer­fungen seit Möhämmed:

    www.youtube.com/watch?v=AO582qTPEyo

    Den Bericht der 1975 aus dem Libanon vor dem dortigen bl.tigen Dsch.h.d geflo­henen Christin – und das ist keine 50 Jahre her – finde ich gerade nicht mehr bei yt – ist vermut­lich der Z.ns.r zum Opfer gefallen. 

    Meines Erach­tens.

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  8. Ein Schritt in die rich­tige Rich­tung. Noch gehört Europa den Euro­päern. Wem es nicht passt, der soll in sein Herkunfts­land gehen, oder sich voll­be­kleidet in seine Bade­wanne legen.

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  9. Der Artikel hat mich inspi­riert, die Thematik im Allge­meinen zu hinter­fragen. Da öffnet sich ein derart gewal­tiger histo­ri­scher Hinter­grund, das hätte ich jetzt nicht erwartet. 

    Also ich habe nach „burki­ni­verbot“ gegoo­gelt und bin auf einen Artikel gestoßen. Diesen möchte ich zitieren, der Link folgt unten. Man achte auf das Datum.

    Frank­reich: Was steckt hinter dem „Burki­ni­verbot“
    30. September 2016

    In dreißig Jahren hat Frank­reich einen beschleu­nigten Prozess der Isla­mi­sie­rung durchlaufen.

    Frank­reich war ein Land, in dem reli­giöse Neutra­lität im öffent­li­chen Raum als ein wesent­li­ches Prinzip ange­sehen wurde. Musli­mi­sche Extre­misten scheinen isla­mi­sche Schleier und Kopf­be­de­ckungen wie sicht­bare Symbole zu verwenden, um den Eindruck zu erwe­cken, dass der Islam überall sei.

    Poli­tiker behaupten, dass sie die Menschen­rechte respek­tieren, aber sie scheinen die Menschen­rechte der Frauen vergessen zu haben, die sich nicht bede­cken – von denen, die unter der Isla­mi­sie­rung leiden, die nicht mehr frei zu denken, schreiben, oder einen Spazier­gang auf der Straße zu unter­nehmen sind.

    Poli­tiker weigerten sich, den Islam zu „stig­ma­ti­sieren“ und wollen die Folgen nicht sehen: Beläs­ti­gungen, Verge­wal­ti­gungen, die Zerstö­rung der Freiheit.

    (..)

    In Sisco, Korsika kam am 13. August eine Gruppe musli­mi­scher Männer in der Gesell­schaft von Frauen, die „Burkinis“ (Ganz­körper-Bade­an­züge ) trugen an einen Strand. Die musli­mi­schen Männer verlangten von den Touristen, den Strand zu verlassen und stellten Schilder auf mit der Aufschrift „No Entry“. Als ein paar Jugend­liche Wider­stand leis­teten, reagierten die musli­mi­schen Männer mit einer Harpune und Base­ball­schlä­gern. Die Polizei griff ein – aber das war nur der Anfang.

    In den folgenden Tagen tauchten musli­mi­sche Männer an Stränden in ganz Frank­reich auf, begleitet von Frauen in Burkinis, und baten die Strand­be­su­cher, zu gehen. Touristen packten ihre Sachen und flohen. Mehrere Bürger­meister von Strand­ba­de­orten beschlossen, den Bade­anzug zu verbieten, und der „Burki­ni­ver­bots­skandal“ war geboren.

    Quelle:
    de.gatestoneinstitute.org/9048/frankreich-burkiniverbot

    Doch der Artikel bietet noch weit mehr Inhalt. Sehr inter­es­sant, weil das bei uns im Rahmen der Dauer-Isla­mi­sie­rung langsam in den Hinter­grund abrutscht. Ja, wir Menschen gewöhnen uns an alles, wenn es nur lange genug einwirkt. Gemeint ist der Islamismus als solches – die Able­hung ist berech­tigt und daher keine pauschale Diskri­mi­nie­rung Anders­den­kender. Es mag ja sein, dass man anders DENKEN darf, aber bestimmte Gruppen denken nicht nur, sondern setzen ihre (zutiefst destruk­tiven) Gedanken auch in die Tat um.

    Zunächst die Anlei­tung (der Fisch stinkt vom Kopf)
    Yusuf al-Qara­dawi, spiri­tu­eller Führer der größten isla­mi­schen Bewe­gung in Frank­reich, erklärte, wie Muslime im Westen vorzu­gehen haben: sie können Terror einsetzen, sie können Verfüh­rung nutzen, das west­liche Schuld­ge­fühl ausnutzen, öffent­liche Räume besetzen, Gesetze ändern, und ihre eigene Gesell­schaft inner­halb der west­li­chen Gesell­schaft schaffen, bis sie zu musli­mi­schen Gesell­schaften geworden sind.

    Dann die Umset­zung: Der Mob (isla­mi­sche) folgt prompt
    In Sisco, Korsika kam am 13. August eine Gruppe musli­mi­scher Männer in der Gesell­schaft von Frauen, die „Burkinis“ (Ganz­körper-Bade­an­züge ) trugen an einen Strand. Die musli­mi­schen Männer verlangten von den Touristen, den Strand zu verlassen und stellten Schilder auf mit der Aufschrift „No Entry“. Als ein paar Jugend­liche Wider­stand leis­teten, reagierten die musli­mi­schen Männer mit einer Harpune und Base­ball­schlä­gern. Die Polizei griff ein – aber das war nur der Anfang.

    In den folgenden Tagen tauchten musli­mi­sche Männer an Stränden in ganz Frank­reich auf, begleitet von Frauen in Burkinis, und baten die Strand­be­su­cher, zu gehen. Touristen packten ihre Sachen und flohen. Mehrere Bürger­meister von Strand­ba­de­orten beschlossen, den Bade­anzug zu verbieten, und der „Burki­ni­ver­bots­skandal“ war geboren.

    Wichtig zu erklären ist, was hinter dem „Burki­ni­verbot“ steckt.

    Vor dreißig Jahren war Frank­reich ein Land, in dem der Islam präsent war, aber wo es prak­tisch keine isla­mi­sche Forde­rungen gab und isla­mi­sche Schleier selten waren.

    Dann beschlossen im September 1989 drei Schü­le­rinnen in einem nörd­li­chen Vorort von Paris, die Abschluss­klasse mit von einem Schal bedeckten Köpfen zu besu­chen. Als der Dekan das ablehnte, reichten die Eltern, mit der Unter­stüt­zung von neu geschaf­fenen musli­mi­schen Verbänden, eine Beschwerde ein. Die Eltern gewannen.

    Plötz­lich multi­pli­zierten sich isla­mi­sche Kopf­tü­cher in Schulen und auf den Straßen, und wurden bald durch lange schwarze Schleier ersetzt. Musli­mi­sche Verbände riefen nach einem „Ende der Diskri­mi­nie­rung“, verlangten Halal-Essen in Schul­kan­tinen und beschwerten sich über den „isla­mo­pho­bi­schen Inhalt“ der Geschichts­bü­cher. Unver­schlei­erte Frauen wurden in den musli­mi­schen Vier­teln ange­griffen oder vergewaltigt.

    Nachdem die fran­zö­si­sche Regie­rung eine Unter­su­chungs­kom­mis­sion geschaffen hatte, wurde 2003 ein Gesetz gegen „reli­giöse Symbole in öffent­li­chen Schulen“ erlassen. Im Namen einer Weige­rung, den Islam zu „stig­ma­ti­sieren“ und aus der „Achtung der Menschen­rechte“ wurden auch christ­liche Kreuze und jüdi­sche Käpp­chen verboten, zusätz­lich zu den isla­mi­schen Kopftüchern.

    Außer­halb der Schulen vermehrten sich schwarze Schleier weiterhin, Niqabs und Burkas, die das Gesicht bede­cken, erschienen, und die Forde­rungen der musli­mi­schen Orga­ni­sa­tionen eskalierten.

    Plötz­lich tauchten Halal-Menüs auf in Schul­kan­tinen. Musli­mi­sche Schüler begannen, an getrennten Tischen zu essen und weigerten sich, neben Nicht-Muslimen zu sitzen. Geschichts­bü­cher wurden umge­schrieben, um eine posi­ti­vere Sicht des Islams zu zeigen. In Schulen mit musli­mi­schen Studenten hörten Profes­soren auf, Themen wie den Holo­caust zu unter­richten. In musli­mi­schen Vier­teln hörten Angriffe auf unver­schlei­erte Frauen nicht mehr auf. In einem Vorort von Paris wurde ein unver­hülltes musli­mi­sches Mädchen bei leben­digem Leib verbrannt (4. Oktober 2002 ).“

    Info zum letzten Satz (Bericht vom 9. April 2006):
    www.nzz.ch/articleDQRKJ-ld.49381

    Auch sehr aufschluss­reich, was Wiki daraus macht. Dort wird die musli­mi­sche fundierte Tat in ein „Bezie­hunbgs­drama“ umgemünzt:
    Am 4. Oktober 2002 wurde Sohane, Tochter kaby­li­scher Einwan­derer, im Pariser Vorort Vitry-sur-Seine in einem Keller­ab­teil, in Anwe­sen­heit ihrer Freunde von ihrem ehema­ligen Freund (dem Anführer einer örtli­chen Jugend­gang) lebendig verbrannt. 

    Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/Sohane_Benziane

    Der Inhalt von Wiki ist, wie so oft, eine glatte Lüge:
    Während der Gerichts­ver­hand­lung war fest­ge­stellt worden, dass Derrar keines­wegs, wie er bis zuletzt behaup­tete, mit Benziane ein Verhältnis gehabt und während einer Ausein­an­der­set­zung mit ihr die Selbst­kon­trolle verloren hatte.

    Viel­mehr scheint das Verbre­chen in einer Prügelei mit Benzianes tatsäch­li­chem Freund zu gründen, nach welcher Derrar dem Mädchen als Vergel­tungs­mass­nahme das Betreten der Cité Balzac verboten hatte. Benziane, die im benach­barten Viertel wohnte und sich nicht einschüch­tern liess, wurde bei ihren Besu­chen in der Cité Balzac häufig von Derrar geschlagen. Vor der Tat hatte dieser eine Flasche Benzin gekauft und verkündet, er werde dem Mädchen «etwas Schlimmes» antun. 

    Quelle:
    www.nzz.ch/articleDQRKJ-ld.49381

    Als Fazit erlaube ich mir zu sagen, dass der „freie und unge­zü­gelte“ Isla­mismus sehr wohl eine reale Gefahr darstellen kann. Die Proble­matik ist dabei jedoch nicht der andere Glaube an sich, sondern die Schnitt­stelle, wo dieser Glaube mit einem anderen Glauben zusam­men­trifft. Nicht wir sind die, die andere diskri­mi­nieren, sondern die akzep­tieren uns nicht – und DAS ist die Gefahr hinter allem und diese Gefahr ist sehr real.

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    • @Meines Erach­tens

      Aus Spiegel online:

      Ein Blick auf die Zustände in Ländern mit unter­schied­lich hohem Anteil an Muslimen an der Gesamt­be­völ­ke­rung hilft vielleicht: 

      Ab 5% beginnen Muslime einen gemessen an ihrer Bevöl­ke­rungs­zahl über­pro­por­tio­nalen Einfluß auszu­üben. Sie drängen z.B. auf Einfüh­rung von halal (nach isla­mi­scher Vorstel­lung reinem) Essen in Schulen und Kinder­gärten, halal-Lebens­mit­teln in Super­märkten, wobei Druck auf Super­markt­ketten ausgeübt wird, diese in ihren Regalen heraus­zu­stellen zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird. Ab diesem Punkt arbeiten sie daran, die Regie­rung dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Sharia zu regieren, dem isla­mi­schen Recht. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern isla­mi­sches Recht über die ganze Welt herr­schen zu lassen. (USA): Frank­reich Muslim 8%, Phil­ip­pinen Muslim 5%, Schweden Muslim 5%, Schweiz Muslim 4,3%, Nieder­lande Muslim 5,5%.

      Wenn Moslems 10% der Bevöl­ke­rung errei­chen, setzen sie zuneh­mend Gesetz­lo­sig­keit als Mittel ein, um sich über ihre Lebens­be­din­gungen in der Gesell­schaft der Ungläu­bigen zu beschweren (Paris massen­haftes Anzünden von Autos). Jede Hand­lung von Nicht-Muslimen, die angeb­lich den Islam belei­digt, hat Krawall und Drohungen zur Folge: Amsterdam; Mohammed-Kari­ka­turen). Guyana Muslim 10%, India Muslim 13,4%, Israel Muslim 16%, Kenya Muslim 10%, Russia Muslim 10–15%.

      Sind 20% erreicht, sind beim geringsten Anlaß Unruhen zu erwarten, Formie­rung von Dschihad-Milizen, spora­di­sche Tötungen und Anzün­dung von Kirchen und Synagogen: Äthio­pien Muslim 32,8%.

      Bei 40% findet man weit­ver­brei­tete Massaker, chro­ni­sche Terror­at­ta­cken bis hin zum Bürger­krieg durch Moslem­mi­lizen: Bosnien Muslim 40%, Tschad Muslim 53,1%, Libanon Muslim 59,7%.

      Ab 60% ist unein­ge­schränkte Verfol­gung Anders­gläu­biger zu erwarten, spora­di­sche ethni­sche Säube­rungen, Einsatz des isla­mi­schen Rechts (Sharia) als Waffe und Jizya, die Sonder­steuer für Ungläu­bige: Alba­nien Muslim 70%, Malaysia Muslim 60,4%, Qatar Muslim 77,5%, Sudan Muslim 70%. 

      Ab 80% Mosle­m­an­teil darf man ethni­sche Säube­rungen und Völker­mord erwarten, die vom Staat entweder tole­riert oder nicht verfolgt werden: Bangla­desh Muslim 83%, Egypt Muslim 90%, Gaza Muslim 98,7%, Indo­nesia Muslim 86,1%, Iran Muslim 98%, Iraq Muslim 97%, Jordan Muslim 92%, Morocco Muslim 98.7% Paki­stan Muslim 97% Pales­tine Muslim 99% Syria Muslim 90%, Taji­ki­stan Muslim 90%, Turkey Muslim 99,8%, United Arab Emirates Muslim 96%.

  10. Ob sich die Bade­gäste wirk­lich nur vor der Hülle ekeln?
    Unge­schminkte Ehrlich­keit ist heut­zu­tage schließ­lich unerwünscht.

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  11. In Saud­ira­bien gibt es super tolle Strände für komplett verhüllte Personen, die aus irgend­wel­chen Gründen unsichtbar bleiben möchten.
    Schon der Covid-Maul­korb ist gegen die Menschen­würde gerichtet. Die Voll­ver­hül­lung ist die voll­stän­dige Negie­rung der Menschenwürde.
    Wie „Einmann“ mit dem Messer sagte: „Es sind nur Frauen“.….

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  12. „da das Bikini- und Bade­hose-Gebot für alle gelte“

    Ja genau, das Burkini-Verbot gilt nicht nur für musli­mi­sche Frauen, sondern für alle. Sehr geschickt gemacht.

    PS: Und natür­lich auch für uns Männer 😉

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  13. Also ich finde das schade. Gerade für uns Altjung­frauen ist der Burkini eine perfekte Wahl, elegant verhül­lend und mit dem gewissen Charme. Vor allen Dingen, und das ist das wich­tigste, hält er Männer von Annä­he­rungs­ver­su­chen ab.

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  14. Wenn die „Inva­soren“ sich den hiesigen Sitten und Gebräu­chen anpassen (das nannte man mal Inte­gra­tion) und selbst für ihren Lebens­un­ter­halt sorgen, dürfen sie von mir aus gerne bleiben. Aber nur unter diesen Bedingungen!

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  15. Es wird Zeit, dass diese Inva­soren in ihre Grenzen gewiesen werden, bzw. des Landes verwiesen werden.

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    • Das siehst Du aller­dings völlig falsch!
      Wir müssen erst unseren Arsch bewegen und alle etablierten Poli­tiker auf Bundes und Landes­ebene dem Richter zuführen. Das sind die wahren Täter, denn sie haben absolut nicht das Wohl des Deut­schen am Herzen. Sie haben diese Zustände, auf Druck der Ami Verbre­cher, erst möglich gemacht! Seit 100 Jahren verhin­dern diese Ami Lumpen mit dem engli­schen Kapital die Zusam­men­ar­beit mit dem Russen. Und deut­sche Poli­tiker sind einfach ohne Rück­grat und können diese Situa­tion nicht ändern! Weil es einfach devote Schwuchtel sind und für diese Gauner immer den Arsch hinhalten würden!

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    • Leider wird die Geschichte schon fleißig umge­schrieben… die alten Germanen wären Schwarze und Moham­me­daner gewesen, behauptet allen Ernstes die grün­bi­zarre „Avant­garde“. Inso­fern ist also die Frage, wer am Ende des Landes verwiesen wird. Ich für meinen Teil habe recht­zeitig die Spra­chen der Neuen Welt gelernt und werde frei­willig vorher gehen…

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      • Weichei! Unsere Kinder und Enkel erwarten, dass wir ihnen eine fried­liche und mensch­liche Welt hinter­lassen und dafür zu kämpfen, anstatt egois­tisch den Schwanz einzu­ziehen und zu türmen.
        Diese verschwabten rotgrünen pädo­philen kifi- Wider­linge sind leichter zu entsorgen, als wir denken. Nur begonnen werden muss endlich damit, verdam­mich nochmal.

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