Erlöse uns vom Bösen: Über­legungen zum Großen Reset und zur neuen Weltordnung

Mgr. Vigano · Bildquelle: MPI

Von Erzbi­schof Carlo Maria Viganò (Zweiter Teil)

 

Einmi­schung des Tiefen Staates

Die Einmi­schung des Tiefen Staates in das Leben der katho­li­schen Kirche ist viel­fältig. Nicht zu vergessen sind die E‑Mails von John Podesta an Hillary Clinton, aus denen seine Absicht hervor­geht, Bene­dikt XVI. vom Papstamt zu verdrängen und damit einen neuen, fort­schritt­li­chen, globa­lis­ti­schen „Früh­ling der Kirche“ einzu­leiten, der dann mit dem Rück­tritt von Bene­dikt XVI. und der Wahl des Argen­ti­niers voll­zogen wurde. Wir können auch nicht die Einmi­schung von Gremien und Insti­tu­tionen außer Acht lassen, die weit davon entfernt sind, der Reli­gion nahe zu stehen, wie z.B. B’nai B’rith, die die Linie der „Erneue­rung“ der Kirche nach dem Zweiten Vati­kanum und massiv unter diesem Ponti­fikat diktieren. Abschlie­ßend sei daran erin­nert, dass einer­seits konser­va­tiven poli­ti­schen und insti­tu­tio­nellen Persön­lich­keiten die Zuhö­rer­schaft verächt­lich verwei­gert wurde und ande­rer­seits die Vertreter der Linken und des Progres­sismus leiden­schaft­lich lächelten und sich begeis­tert über ihre Wahl äußerten. Viele von ihnen verdanken ihren Erfolg dem Besuch von Univer­si­täten, die von der Gesell­schaft Jesu geleitet werden, oder von katho­li­schen Kreisen, die man in Italien als „dosset­tia­nisch“ [1] bezeichnen könnte, wo das Netz sozialer und poli­ti­scher Bezie­hungen eine Art fort­schritt­liche Frei­mau­rerei darstellt und den so genannten „erwach­senen Katho­liken“, d.h. denje­nigen, die sich des christ­li­chen Namens rühmen, ohne sich im Dienst der öffent­li­chen Ange­le­gen­heiten nach Glauben und Moral zu verhalten, eine glän­zende Karriere sichert: Joe Biden und Nanci Pelosi; Romano Prodi, Mario Monti, Giuseppe Conte und Mario Draghi, um nur einige zu nennen. Wie man sieht, besteht die Zusam­men­ar­beit zwischen dem tiefen Staat und der tiefen Kirche schon seit langem und hat die von ihren Befür­wor­tern gewünschten Ergeb­nisse erbracht, und zwar zum großen Nach­teil von Staat und Religion.

Die Schlie­ßung der Kirchen Anfang 2020, noch bevor die zivilen Behörden Einschlie­ßungen verhängten; das Verbot der Feier von Messen und der Spen­dung der Sakra­mente während des Pande­mie­not­stands; die groteske Auffüh­rung am 27. März auf dem Peters­platz; das Beharren auf Impf­stoffen und deren Erzeu­gung als mora­lisch zulässig, obwohl sie mit Zell­li­nien von abge­trie­benen Föten herge­stellt werden; Bergo­glios Aussagen, dass gene­ti­sches Serum eine „mora­li­sche Pflicht“ für jeden Christen darstellen würde; Die Einfüh­rung des Gesund­heits­passes im Vatikan und in jüngster Zeit auch in katho­li­schen Schulen und einigen Pries­ter­se­mi­naren; das Verbot des Heiligen Stuhls an die Bischöfe, sich gegen die Impf­pflicht auszu­spre­chen, das von einigen Bischofs­kon­fe­renzen rasch umge­setzt wurde – all dies zeigt die Unter­ord­nung der Tiefen Kirche unter die Befehle des Tiefen Staates und die Orga­ni­siert­heit der bergo­glia­ni­schen Kirche unter den globa­lis­ti­schen Plan. Kombi­niert man dies mit der götzen­die­ne­ri­schen Anbe­tung der Pach­a­mama unter den Gewölben des Peters­doms, dem Beharren auf ireni­scher Ökumene, Pazi­fismus, Pauperismus, der Moral der Situa­tion und der substan­ti­ellen Legi­ti­mität von Ehebruch und Konku­binat in Amoris laetitia; die Erklä­rung der Unrecht­mä­ßig­keit der Todes­strafe; die Unter­stüt­zung für linke Poli­tiker, revo­lu­tio­näre Führer und über­zeugte Abtreiber; Worte des Verständ­nisses für LGBT, Homo­se­xu­elle und Trans­gender; das Schweigen über die Recht­mä­ßig­keit homo­se­xu­eller Part­ner­schaften und das noch beun­ru­hi­gen­dere Schweigen über die Segnung von Sodo­mi­ten­paaren durch deut­sche Bischöfe und Priester, so wird mit dem Verbot der triden­ti­ni­schen Messe und der Abschaf­fung des Motu Proprio Summorum Ponti­ficum von Bene­dikt XVI. deut­lich, dass Jorge Mario Bergo­glio die Mission erfüllt, die ihm von der globa­lis­ti­schen Elite anver­traut wurde, die in ihm den Liqui­dator der katho­li­schen Kirche und den Gründer einer phil­an­thro­pi­schen und ökume­ni­schen Sekte frei­mau­re­ri­scher Inspi­ra­tion sieht, die die Welt­re­li­gion zur Unter­stüt­zung der Neuen Ordnung bilden soll. Ob dieses Vorgehen in vollem Bewusst­sein, aus Angst oder unter Erpres­sung erfolgt, ändert nichts an der Ernst­haf­tig­keit des Gesche­hens und an der mora­li­schen Verant­wor­tung derje­nigen, die es vorantreiben.

Die luzi­fe­ri­sche Matrix der Neuen Weltordnung

An dieser Stelle ist es notwendig zu klären, was mit der Neuen Welt­ord­nung gemeint ist, oder besser gesagt, was ihre Archi­tekten meinen, unab­hängig davon, was sie öffent­lich beteuern. So wie es einer­seits wahr ist, dass es ein Projekt gibt, denje­nigen, der es erdacht hat, und denje­nigen, der für seine Ausfüh­rung verant­wort­lich ist, so ist es ande­rer­seits wahr, dass die inspi­rie­renden Prin­zi­pien dieses Projekts nicht immer offen zuge­geben werden können, oder zumin­dest, dass sie in engem Zusam­men­hang mit den heutigen Ereig­nissen nicht offen gesagt werden können, da ein solches Einge­ständnis selbst bei den fried­fer­tigsten und gemä­ßigtsten Menschen Wider­stand hervor­rufen würde. Es ist in der Tat eine Sache, den grünen Pass unter dem Vorwand einer Pandemie einzu­führen; eine andere, anzu­er­kennen, dass der Zweck des Gesund­heits­passes darin besteht, sich daran zu gewöhnen, aufge­spürt zu werden; eine andere, zu sagen, dass diese totale Kontrolle das „Zeichen des Tieres“ ist, von dem die Apoka­lypse spricht (Offb 13, 16–18). Der Leser wird mir verzeihen, wenn ich, um meine Behaup­tungen zu begründen, auf Zitate zurück­greifen muss, die von solcher Schwere und Bosheit sind, dass man ratlos und entsetzt ist: Es ist notwendig zu verstehen, welche Absichten die Urheber dieses Komplotts haben und welchen histo­ri­schen Kampf sie gegen Christus und seine Kirche führen.

Um die bereits von Giuseppe Mazzini erwähnten esote­ri­schen Wurzeln des Denkens hinter den Vereinten Nationen zu verstehen, müssen wir Persön­lich­keiten wie Albert Pike, Eliphas Levi, Helena Blava­tsky, Alice Ann Bailey und andere Anhänger der luzi­fe­ri­schen Sekten in Betracht ziehen. Ihre Schriften, die seit Ende des 19. Jahr­hun­derts veröf­fent­licht wurden, sind weit­ge­hend aufschlussreich.

Albert Pike, ein Freund Mazzinis und wie dieser Frei­maurer, erklärte in einer Rede, die er 1889 in Frank­reich vor den höchsten Graden der Frei­mau­rerei hielt und die später am 19. Januar 1935 von der engli­schen Zeit­schrift The Free­mason nach­ge­druckt wurde:

„Was wir der Menge sagen müssen, ist, dass wir einen Gott anbeten, aber es ist der Gott, der ohne Aber­glauben ange­betet wird […]. Die frei­mau­re­ri­sche Reli­gion muss von uns Einge­weihten hohen Grades in der Rein­heit der luzi­fe­ri­schen Doktrin aufrecht­erhalten werden. Wenn Luzifer nicht Gott wäre, hätte dann Adonai [der Gott der Christen], dessen Taten seine Grau­sam­keit, seine Nieder­tracht, seinen Menschen­hass, seine Barbarei und seine Abscheu vor der Wissen­schaft beweisen, ihn mit seinen Pries­tern verleumdet? Ja, Luzifer ist ein Gott, und leider ist Adonai auch Gott. Für das ewige Gesetz, so dass es kein Licht ohne Schatten, keine Schön­heit ohne Häss­lich­keit, kein Weiß ohne Schwarz gibt, kann das Abso­lute nur als zwei Gott­heiten exis­tieren: Die Fins­ternis ist für das Licht notwendig, um ihm als Kontrast zu dienen, so wie der Sockel für die Statue und die Bremse für die Loko­mo­tive notwendig ist… die Lehre des Sata­nismus ist eine Irrlehre; und die wahre und reine philo­so­phi­sche Reli­gion ist der Glaube an Luzifer, der Adonai gleich ist; aber Luzifer, der Gott des Lichts und des Guten, kämpft für die Mensch­heit gegen Adonai, den Gott der Fins­ternis und des Teufels.“

Dieses Bekenntnis zur Gött­lich­keit Satans ist nicht nur ein Einge­ständnis dessen, wer der wahre große Archi­tekt ist, den die Frei­mau­rerei verehrt, sondern auch ein blas­phe­mi­sches poli­ti­sches Projekt, das den konzi­liaren Ökume­nismus durch­zieht, dessen erster Theo­re­tiker die Frei­mau­rerei ist: „Der Christ, der Jude, der Moslem, der Buddhist, der Anhänger von Konfu­zius und Zoro­aster können sich als Brüder vereinen und sich im Gebet mit dem einen Gott vereinen, der über allen anderen Göttern steht“ (vgl. Albert Pike, Moral und Dogma, ed. Bastogi, Foggia 1984, vol. VI, S. 153). Und wer der „eine Gott, der über allen anderen Göttern steht“ ist, wurde uns im vorhe­rigen Zitat gut erklärt.

Und wieder:

„Wir werden die Nihi­listen und Athe­isten entfes­seln und eine gewal­tige soziale Kata­strophe herauf­be­schwören, die den Völkern in all ihrem Schre­cken die Auswir­kungen des abso­luten Athe­ismus, den Ursprung der Barbarei und des blutigen Umsturzes deut­lich vor Augen führen wird. Dann werden überall die Bürger, die gezwungen sind, sich gegen eine welt­weite Minder­heit von Revo­lu­tio­nären zu vertei­digen, […] das wahre Licht durch die univer­selle Mani­fes­ta­tion der reinen Lehre Luzi­fers erhalten, die endlich der Öffent­lich­keit offen­bart wird; eine Mani­fes­ta­tion, der die Zerstö­rung des Chris­ten­tums und des Athe­ismus folgen wird, die gleich­zeitig besiegt und vernichtet werden!“ (vgl. Brief vom 15. August 1871 an Giuseppe Mazzini, British Museum Library, London).

Es ist nicht zu über­sehen, dass die „große Häresie der Tren­nung“ seltsam nach dem Ökume­nismus klingt, den Pius XI. in der Enzy­klika Morta­lium animos verur­teilt hat, der in der konzi­liaren Erklä­rung Digni­tatis humanæ verwirk­licht und kürz­lich in die Doktrin der „Inklu­si­vität“ inte­griert wurde, die von denje­nigen formu­liert wurde, die die götzen­die­ne­ri­sche Anbe­tung der Pach­a­mama im Petersdom zuge­lassen haben. Und es ist klar, dass wir mit Tren­nung in nega­tiver Ausle­gung die gewis­sen­hafte Tren­nung von Gut und Böse, von Wahr­heit und Unwahr­heit, von Recht und Unrecht meinen, die das Krite­rium für die mora­li­sche Beur­tei­lung des mensch­li­chen Verhal­tens darstellt. Sie steht im Gegen­satz zur Inklu­si­vität, d.h. dazu, sich bewusst vom Bösen verun­rei­nigen zu lassen, um das Gute zu verfäl­schen, das Wahre und das Falsche zu assi­mi­lieren, um das eine zu verderben und das andere zu legitimieren.

Die gemein­samen ideo­lo­gi­schen Wurzeln der Ökumene

Ohne zu verstehen, dass die ideo­lo­gi­schen Wurzeln des Ökume­nismus untrennbar mit der frei­mau­re­risch-luzi­fe­ri­schen Esoterik verbunden sind, kann man die Verbin­dung zwischen den lehr­mä­ßigen Abwei­chungen des Zweiten Vati­ka­ni­schen Konzils und dem Plan der Neuen Welt­ord­nung nicht begreifen. Die Acht­und­sech­ziger-Revo­lu­tion war ein trau­riges Beispiel für diese pazi­fis­ti­schen und ökume­ni­schen Impulse, in denen das Wasser­mann­zeit­alter in der Musik von Aqua­rius (1969) und dann von John Lennon mit Imagine (1971) gefeiert wurde.

„Stell dir vor, es gibt keinen Himmel. Wenn du es versuchst, ist es ganz einfach. Keine Hölle unter uns. Über uns, nur der Himmel, stellen Sie sich all die Menschen vor, die nur für den heutigen Tag leben. Stellen Sie sich vor, es gibt keine Heimat­länder. Das ist nicht schwer. Nichts, wofür man töten oder sterben müsste, und nicht einmal eine Reli­gion. Stellen Sie sich vor, alle Menschen würden in Frieden leben. Man könnte sagen, dass ich ein Träumer bin, aber ich bin nicht der Einzige. Ich hoffe, dass Sie sich eines Tages zu uns gesellen und die Welt zu einer Einheit wird. Stellen Sie sich vor, dass es kein Eigentum gibt. Ich frage mich, ob Sie das können: keine Notwen­dig­keit für Gier oder Lust, eine Bruder­schaft der Menschen. Stellen Sie sich vor, alle Menschen teilen sich die ganze Welt.“

Dieses Mani­fest des frei­mau­re­ri­schen Nihi­lismus kann als die Hymne des Globa­lismus und der neuen Welt­re­li­gion ange­sehen werden. Eine unbe­sorgte Seele kann ange­sichts dieser blas­phe­mi­schen Worte nur Entsetzen empfinden. Was die ebenso blas­phe­mi­schen Worte von Gott (1970) betrifft: „Gott ist ein Konzept, mit dem wir unseren Schmerz messen. […] Ich glaube nur an mich selbst.“

Ich verstehe, dass es für viele erschüt­ternd ist, zu akzep­tieren, dass die katho­li­sche Hier­ar­chie sich von ihren Feinden hat täuschen lassen, indem sie deren Forde­rungen in Fragen, die die Seele der Kirche selbst betreffen, über­nommen hat. Sicher­lich gab es frei­mau­re­ri­sche Prälaten, denen es gelang, ihre Ideen in das Konzil einzu­bringen, indem sie sie verbargen, aber wussten, dass sie unauf­haltsam zur Verwirk­li­chung jener Zerstö­rung der Reli­gion führen würden, die die Voraus­set­zung für die Errich­tung des Neuen Zeit­al­ters – des Wasser­mann­zeit­al­ters – ist, in dem Unser Herr aus der Gesell­schaft verbannt wird, um dem Anti­christen Platz zu machen. Man kann also die wohl­wol­lende Nach­sicht so vieler kirch­li­cher Persön­lich­keiten – ich denke an die Kardi­näle Martini und Ravasi, neben vielen anderen – gegen­über der Frei­mau­rerei verstehen, und ihren Wider­stand gegen die Exkom­mu­ni­ka­tionen, die die Päpste gegen die Sekte erneuert haben. Wir können auch den Grund für die Begeis­te­rung der Logen für die Wahl von Bergo­glio verstehen, und umge­kehrt ihren unver­hoh­lenen Hass auf Bene­dikt XVI., der als der zu besei­ti­gende Katheder gilt.

Mit einiger Verle­gen­heit muss jedoch daran erin­nert werden, dass einige Äuße­rungen Ratz­in­gers wie ein Versuch klingen, das globa­lis­ti­sche Projekt zu „chris­tia­ni­sieren“, ohne es als anti­christ­lich und anti­christ­lich zu verur­teilen: „Lass dich von der Hand des Kindes von Beth­lehem ergreifen, fürchte dich nicht, vertraue ihm, die lebens­spen­dende Kraft seines Lichtes ermu­tigt dich, dich für den Aufbau einer neuen Welt­ord­nung einzu­setzen“ (hier). Diese Worte bestä­tigen leider den Irrtum des Hegel­schen Denkens, der den Tübinger Professor bis zur Schwelle beein­flusste. Sicher­lich hat diese Nicht­äu­ße­rung des Papstes dazu geführt, dass er auf die eine oder andere Weise als Verbün­deter des globa­lis­ti­schen Plans ange­sehen wird, wenn der Präsi­dent der Italie­ni­schen Repu­blik, Giorgio Napo­li­tano, in seiner Jahres­end­an­sprache an die Italiener im Jahr 2006 bekräf­tigen konnte: „Es gibt eine Harmonie zwischen mir und Papst Bene­dikt XVI. bei der Unter­stüt­zung der Neuen Welt­ord­nung“ (31. Dezember 2006). Ande­rer­seits erin­nert der Hegel­sche Prozess der These-Anti­these-Synthese an das Motto Solve et coagula der Alchemie, das von der Frei­mau­rerei und der luzi­fe­ri­schen Esoterik über­nommen wurde. Dieses Motto erscheint auf dem Wappen von Baphomet, dem hölli­schen Götzen, der von den höchsten Anfüh­rern der Sekte verehrt wird, was von ihren auto­ri­sier­testen Mitglie­dern aner­kannt wird. Philip Jones wies in seinem Essay Lucifer rising darauf hin, dass die Hegel­sche Dialektik „eine Form des Chris­ten­tums als These mit dem heid­ni­schen Spiri­tua­lismus als Anti­these verbindet, was zu einer Synthese führt, die den baby­lo­ni­schen Myste­ri­en­re­li­gionen sehr ähnlich ist“.

Der mundia­lis­ti­sche Panthe­ismus von Teil­hard de Chardin

Die Ökumene ist eines der Schlüs­sel­themen des mundia­lis­ti­schen Denkens. Das bestä­tigt auch Robert Muller, der stell­ver­tre­tender Sekretär der Vereinten Nationen war: „Wir müssen so schnell wie möglich zu einer einzigen Welt­re­gie­rung, einer einzigen Welt­re­li­gion und einem einzigen Welt­führer kommen.“ Vor ihm grün­dete Arthur Balfour, einer der Befür­worter des Völker­bundes, die Syntethi­sche Gesell­schaft, deren Ziel die Schaf­fung der „einen Welt­re­li­gion“ war. Pierre Teil­hard de Chardin S.J. selbst, ein häre­ti­scher Jesuit, der vom Heiligen Offi­zium verur­teilt wurde und heute ein berühmter progres­siver Theo­loge ist, sah die Vereinten Nationen als „die fort­schritt­liche insti­tu­tio­nelle Verkör­pe­rung seiner Philo­so­phie“ und wünschte sich „eine allge­meine Konver­genz der Reli­gionen zu einem univer­sellen Christus, der sie alle befrie­digt… Es scheint mir, dass dies die einzig mögliche Bekeh­rung der Welt ist und die einzige Form, in der eine Reli­gion der Zukunft konzi­piert werden kann“, um „die Kluft zwischen Panthe­ismus und Chris­tentum zu über­brü­cken, indem man das hervor­bringt, was man die christ­liche Seele des Panthe­ismus oder den panthe­is­ti­schen Aspekt des Chris­ten­tums nennen könnte“. Es ist nicht zu über­sehen, dass die Pach­a­mama und die Zuschrei­bung von maria­ni­schen Konno­ta­tionen an Mutter Erde diese Konzepte von Teil­hard de Chardin auf beun­ru­hi­gende Weise konkre­ti­sieren. Doch damit nicht genug: Robert Muller, ein Theo­re­tiker der Welt­re­gie­rung und Anhänger der Theo­so­phin Alice A. Bailey, sagte: „Teil­hard de Chardins Konzepte sind nicht nur eine Frage der Theo­logie. Bailey sagte: „Teil­hard de Chardin beein­flusste seinen Wegge­fährten [den Jesuiten Emma­nuel Saguez de Breu­very, der wich­tige Posi­tionen bei der UNO inne­hatte], der seine Kollegen inspi­rierte, die bei den Vereinten Nationen einen reich­hal­tigen Prozess des globalen und lang­fris­tigen Denkens in Gang setzten, an dem viele Nationen und Menschen auf der ganzen Welt betei­ligt waren. Ich bin von Teil­hard tief beein­flusst worden. In „Der zukünf­tige Mensch“ schreibt Teil­hard: „Auch wenn seine Form noch nicht sichtbar ist, wird die Mensch­heit morgen in einer pan-orga­ni­sierten Welt erwa­chen.“ Muller war der Begründer des World Core Curri­culum, das darauf abzielt, „unsere Kinder zu Welt­bür­gertum, erdzen­trierten Über­zeu­gungen, sozia­lis­ti­schen Werten und kollek­tiver Menta­lität zu erziehen, die eine Voraus­set­zung für die Arbeits­welt des 21. Jahr­hun­derts sind“. (New Man Maga­zine). Und obwohl er stolz behauptet, Alice A. Bailey entde­cken wir, dass der Theo­soph ein Schüler der von Helena Blava­tsky gegrün­deten offen luzi­fe­ri­schen Theo­so­phi­schen Bewe­gung war. Um die Figur zu umrahmen, hier einige Zitate von Blava­tsky: „Luzifer reprä­sen­tiert das Leben, das Denken, den Fort­schritt, die Zivi­li­sa­tion, die Frei­heit, die Unab­hän­gig­keit … Luzifer ist der Logos, die Schlange, der Erlöser.“ Und, fast schon die Pach­a­mama vorweg­neh­mend: „Die himm­li­sche Jung­frau wird so gleich­zeitig zur Mutter der Götter und der Teufel, denn sie ist die ewig liebende, wohl­tä­tige Gott­heit… aber in der Antike und in Wirk­lich­keit ist Luzifer der Name. Luzifer ist gött­li­ches und irdi­sches Licht, der Heilige Geist und Satan zugleich“. Zum Abschluss: „Es ist Satan, der der Gott unseres Planeten ist und der einzige Gott. Bailey grün­dete den Lucifer-Verlag, der heute als Lucis-Verlag bekannt ist und eng mit dem Lucis Trust, dem früheren Lucifer Trust, verbunden ist, der von den Vereinten Nationen als NGO aner­kannt ist. Wenn wir zu diesem infer­na­li­schen Geschwafel noch die Worte von David Spangler, dem Direktor der Plane­ta­ri­schen Initia­tive der Vereinten Nationen, hinzu­fügen, wird uns klar, wie schreck­lich die Bedro­hung für uns alle ist: „Niemand wird Teil der Neuen Welt­ord­nung sein, solange er nicht einen Akt der Anbe­tung Luzi­fers voll­zogen hat. Niemand wird die Neue Ära betreten, bevor er nicht die luzi­fe­ri­sche Einwei­hung erhalten hat. (Reflec­tions on the Christ, Find­horn, 1978).

Alice A. Bailey schreibt über das Neue Zeit­alter: „Die Errun­gen­schaften der Wissen­schaft, die Erobe­rungen von Nationen und die Erobe­rung von Terri­to­rien sind alle ein Hinweis auf die Methode des Zeit­al­ters der Fische [des Zeit­al­ters Christi], mit seinem Idea­lismus, seiner Mili­tanz und seiner Tren­nung in allen Berei­chen – reli­giös, poli­tisch und wirt­schaft­lich. Aber das Zeit­alter der Synthese, der Inklu­sion und des Verständ­nisses ist ange­bro­chen, und die neue Erzie­hung des Wasser­mann­zeit­al­ters [des Zeit­al­ters des Anti­christen] muss sehr langsam beginnen, die mensch­liche Aura zu durch­dringen“. Heute sehen wir, wie die von Muller theo­re­ti­sierten Lehr­me­thoden im Kern­lehr­plan von fast allen Staaten über­nommen werden, zusammen mit der LGBT-Ideo­logie, der Gender-Theorie und allen anderen Formen der Indok­tri­na­tion. Der ehema­lige Direktor der WHO, Dr. Brook Chisolm, bestä­tigt dies, wenn er erklärt, was die UN-Bildungs­po­litik errei­chen möchte: „Um eine Welt­re­gie­rung zu errei­chen, müssen wir den Menschen ihren Indi­vi­dua­lismus, ihre Treue zu Fami­li­en­tra­di­tionen, ihren natio­nalen Patrio­tismus und ihre reli­giösen Dogmen austreiben.“ (vgl. Chris­tian World Report, März 1991, Band 3).

Hier ist wieder der Faden, der nicht nur Klaus Schwab mit Hélder Câmara verbindet, sondern auch Robert Muller und Alice A. Bailey zu Pierre Teil­hard de Chardin und Emma­nuel Saguez de Breu­very, immer in einer mundia­lis­ti­schen Linie und unter der perversen Inspi­ra­tion des luzi­fe­ri­schen Denkens. Eine einge­hende Analyse dieser beun­ru­hi­genden Aspekte wird die Wahr­heit ans Licht bringen und die Kompli­zen­schaft und den Verrat vieler Kirchen­männer aufde­cken, die dem Feind hörig sind.

Unsere Antwort auf die Krise der Autorität

Die Korrup­tion der Auto­rität ist so groß, dass es zumin­dest aus mensch­li­cher Sicht sehr schwierig ist, sich einen fried­li­chen Ausgang vorzu­stellen. Im Laufe der Geschichte sind tota­li­täre Regime mit Gewalt gestürzt worden. Es ist schwer zu glauben, dass die Gesund­heits­dik­tatur, die in den letzten Monaten Einzug gehalten hat, anders bekämpft werden kann, da alle staat­li­chen Kräfte, alle Medien, alle öffent­li­chen und privaten inter­na­tio­nalen Insti­tu­tionen, alle Wirt­schafts- und Finanz­mächte an diesem Verbre­chen betei­ligt sind.

Ange­sichts dieses düsteren Szena­rios von Korrup­tion und Inter­es­sen­kon­flikten ist es uner­läss­lich, dass alle, die nicht dem globa­lis­ti­schen Plan verfallen sind, sich zu einer kompakten und geschlos­senen Front zusam­men­schließen, um ihre natür­li­chen und reli­giösen Rechte, ihre Gesund­heit und die ihrer Ange­hö­rigen, ihre Frei­heit und ihr Eigentum zu vertei­digen. Wenn eine Behörde ihren Pflichten nicht nach­kommt und statt­dessen den Zweck verrät, für den sie geschaffen wurde, ist Unge­horsam nicht nur legal, sondern auch eine Pflicht. Gewalt­loser Unge­horsam, zumin­dest im Moment, aber entschlossen und mutig. Unge­horsam gegen­über dem ille­gi­timen und tyran­ni­schen Diktat der zivilen Auto­rität und erbit­terter Wider­stand gegen das Diktat der kirch­li­chen Auto­rität, wenn diese sich als Komplizin des hölli­schen Plans der Neuen Welt­ord­nung erweist.

Schluss­fol­ge­rung

Lassen Sie mich diese Über­le­gungen mit einem kurzen geist­li­chen Gedanken abschließen. Alles, was wir über die laufende globale Verschwö­rung wissen, entde­cken und verstehen, deutet auf eine große, aber eindeu­tige Realität hin: Es gibt zwei Lager, das Gottes und das Satans, die Kinder des Lichts und die Kinder der Fins­ternis. Es ist nicht möglich, sich mit dem Feind zu versöhnen, und man kann nicht zwei Herren dienen (Mt 6,24). Die Worte unseres Herrn müssen sich in unser Gedächtnis einprägen: „Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut sich. (Mt 12,30). Die Hoff­nung, eine Welt­re­gie­rung aufzu­bauen, in der das gött­liche Königtum Jesu Christi verboten ist, ist töricht und gottes­läs­ter­lich, und niemand, der einen solchen Plan hat, wird jemals Erfolg haben. Wo Christus regiert, herr­schen Frieden, Harmonie und Gerech­tig­keit; wo Christus nicht regiert, ist Satan der Tyrann. Über­legen wir uns gut, wann wir uns im Namen der fried­li­chen Koexis­tenz für die Versöh­nung mit dem Wider­sa­cher entscheiden müssen! Und die Prälaten und Verant­wort­li­chen, die glauben, dass sie nur in wirt­schaft­li­chen oder gesund­heit­li­chen Fragen mitschuldig sind und so tun, als wüssten sie nicht, was dahinter steckt, sollten eben­falls darüber nachdenken.

Kehren wir zu Christus zurück, zu Christus, dem König der Herzen, der Fami­lien, der Gesell­schaften und der Nationen. Lasst uns Ihn als unseren König verkünden und Maria, die Heiligste, als unsere Königin. Nur so kann dieses berüch­tigte Projekt der Neuen Welt­ord­nung besiegt werden. Nur so kann die Heilige Kirche von Verrä­tern und Abtrün­nigen gerei­nigt werden. Und möge Gott unser Gebet erhören.

+ Carlo Maria Viganò, Erzbischof

28. August 2021

Anmer­kung:

[1] Pater Giuseppe Dossetti (1913–1996) gilt als Begründer der „Bolo­gneser Schule“ und als Vater des „progres­siven Katho­li­zismus“. Er diente auf dem Zweiten Vati­ka­ni­schen Konzil als Assis­tent von Kardinal Giacomo Lercaro, Erzbi­schof von Bologna, und war sehr einfluss­reich bei der Über­wa­chung der Konzilsprozesse].

Quelle: MPI


13 Kommentare

  1. Die Katho­liken die den Quatsch Glauben vom New Age Wahn­sinn ist einne Tolle Geschichte. Vieles wurde von der Kirche selber Erfunden. z.B. Der Teufel. Damals. Pan. Dann Pantheism = Sata­nism. Einfach. Damals als alles geglaubt wurde. Mit dem 19. Jarhun­dert waren Dinge ein biss­chen anders. Neue Ideen vom Osten, Indien and Theo­sophy mit R.Steiner et.al. wurden verseucht zum runter machen. Die counter culture war auch Erfunden. Bei Ameri­ka­ni­schen Akade­mented die die counter culture selbst in Schund brachte. Ich habe alles das Mitge­macht ohne die New Age New World clappy-happy Dumm­heiten glauben. Lese Schiller im moment.

  2. Am 29. Juni 1963 fand die Inthro­ni­sie­rung Luzi­fers im Vatikan statt, nur wenige Wochen, nachdem Paul VI zum Papst ernannt wurde. Am 23.November 1964 legte Papst Paul VI sein Macht­in­si­gnum, die Tiara, ab. Eben­falls 1964 wurde im Auftrag Papst Pauls VI mit dem Bau der vati­ka­ni­schen Audi­enz­halle in Form einer Schlange begonnen.
    Später wurde die Tiara von Papst Bene­dikt XVI auch aus dem apos­to­li­schen Symbol entfernt.

    Mehr dazu unter www.chiesaviva.com/451 mensile/451 mensile ted.pdf

    Aus diesem erschre­ckenden Bericht geht zudem hervor, daß die Papst­wahlen offenbar ganz oder teil­weise von B´nai B´rith bestimmt werden.

    In La Salette wurde bereits vorher­ge­sagt, daß Luzifer bis in die Spitze des Vatikan gelangen werde.

  3. Mit der wahl Jesuiten Papst Bergo­glio war es ganz deut­lich und klar beim Anfang, die Era der Teufels hatt begonnen. Nur wenn man dass Tier Zeichen akzep­tiert kann mann kaufen und verkaufen. Covid­Pass. Jesuiten von Loyola haben einen Eid und schworen die Christ­li­chen Kirche zu vernichten. Dass ist gelungen.

  4. Erzbi­schof Vigano hat so Recht, so eine Rede erwarte ich von ein einem Papst. Das ist die Analyse und rich­tige Schluß­fol­ge­rung aus der Realität, die wir alle erleben, die vele nicht verstehen, weil sie sich durch das Fern­sehen haben gehrin­ge­wa­schen lassen, weil ihnen die Bildung fehlt, weil ihnen nur Brot und Spiele wichtig sind und solsnge e nur ein wenig Brot gibt, dafür viele Spiele werden sie nicht merken, dass sie zu Sklaven geworden sind. Dann gibt es die treuen, guten Gläu­bigen, die sich niemals eine Deep-Kirche vorstellen könnten oder auch einen Deep-Staat, weil sie sich derart viel Bosheit nicht vorstellen können.
    Ich habe auch Angst um das Leben ven Erzbi­schof Vigano, beten wir für ihn.

    • „…so eine Rede erwarte ich von ein einem Papst.“
      Wie sollte das denn gehen?
      Das wäre ja Kritik an Päpst­li­chem Handeln? …viel­leicht sogar an seinen ex cathedra verkün­deten Worten?
      Aus dem Munde eines Papstes wäre das ja schon fast „Selbst­kritik“.

      Spätes­tens 1870 war damit Schluß. (Vatikan1) Unfehl­bar­keit ist Dogma!
      Nur die naiven Gläu­bigen haben den Schuß anschei­nend bis heute noch nicht vernommen.
      Und sie merken ja noch nicht einmal, daß sie mit jedem „Amen“ das sie so brav murmeln, die Affir­ma­tion zu allem Gesagten, Gedachten und Gemeinten geben. Also hat der Papst dogma­tisch recht. Somit könnte ein Pope Viganos Rede gar nicht halten, und er wird es auch sicher nicht tun.

      Ganz nebenbei gesagt, wäre es reich­lich infantil zu glauben, daß man zu gege­bener Zeit das Gift aus Viganos Süpp­chen „heraus­beten“ könnte. Ich hoffe lieber, daß er eine gute Leib­wache hat. Als sein Vorkoster würde ich mich jeden­falls nicht bewerben wollen.

  5. Ich weiß gar nicht mehr, an welcher Stelle seiner Ausfüh­rungen ich mir zuerst Sorgen um diesen Mann machen soll.
    Podesta und Clinton, die Abschie­bung von Bene­dikt zugunsten eines wasch­echten Marxisten, Kritik an der heiligen Kuh Vatikan‑2 u.v.m.
    Und als sei das nicht schon Grund genug, ihn dezent vom Pferd fallen zu lassen, benennt er auch noch sowohl die Söhne des Bundes als auch die Jesuiten-Misch­poke, und das namentlich!
    Da frag‘ ich mich dann schon, ob der viel­leicht lebens­müde ist…

    Aber meint er wirk­lich, daß derlei anspruchs­volle Botschaften bei einem Publikum aus „Gläu­bigen“ in ganzer Trag­weite begriffen werden?
    Schön wäre es ja – allein mir fehlt der Glaube.
    Ach wie gerne hätte ich diesen bril­lanten Analy­tiker in einer welt­li­chen, realis­ti­schen und huma­nis­ti­schen Gesprächs­runde zu Gast. Das wäre sicher ein Fest!

    Es kommt ja nun wirk­lich selten vor, daß ich Texte aus kleri­kalen Kreisen für spei­cherns­wert erachte, aber dieser hier verdient einen Platz im Archiv.

    • Vigano wird wohl schon richtig liegen. Er führt ja auch einige sehr grif­fige Argu­mente für seine These an. 

      Früher machte der Papst die Kaiser, das ist schon richtig. Doch heute scheint es ganz offen­sicht­lich die poli­tisch-ideo­lo­gi­sche Macht zu sein, die über die Beset­zungen im Vatikan bestimmt.
      Wann diese Macht­ver­schie­bung statt­fand, ist mir nicht ganz klar. Einen Zusam­men­hang mit dem Ablegen der Tiara durch Paul6 halte ich für möglich. Würde man weiter speku­lieren, dann könnte das zumin­dest zeit­lich auch zu Vatikan2 passen.

      • Ich habe erst kürz­lich gelesen, daß offenbar Anfang der 1960er-Jahre Satan/Luzifer im Vatikan inthro­ni­siert worden sein soll. Es gibt dort offenbar auch eine Empfangs­halle, die sowohl von außen wie von innen einer Schlange ähnelt. Der Papst thront dort auf einer Bühne sozu­sagen im Maul der Schlange zwischen ihren beiden Eckzähnen. 

        Hängt das Ablegen der Tiara durch Paul VI evt. mit dieser Inthro­ni­sa­tion Luzi­fers zusammen? Wissen Sie etwas darüber? Ich bin nicht katho­lisch und kenne mich in diesen Dingen deshalb nicht aus. Aber mir scheint, es gibt immer mehr Bereiche, mit denen man sich beschäf­tigen sollte, um zu erkennen, was tatsäch­lich um uns herum geschieht und welche Kräfte dafür verant­wort­lich sind.

        • Der Weg, auf dem man sich diesen Themen­kom­plex erschließen kann, ist wahr­schein­lich für jeden Inter­es­sierten ein eigener.
          Ich glaube nicht, daß es möglich ist, eine „Roadmap“ zu entwi­ckeln, der man folgt, um sich am Ende über eine Art von „Erleuch­tung“ freuen zu dürfen – zumal man nie wissen kann, wie weit jemand in der oft unan­ge­nehmen Erkennt­nis­suche wirk­lich gehen will.

          Okkul­tismus lebt gene­rell von Ritualen, da muß auch eine „Inthro­ni­sa­tion Luzi­fers“ keines­wegs verwun­dern. Wollte man Beispiele aufzeigen, wie die Eröff­nung des Gott­hard-Tunnels oder die zere­mo­ni­elle Unter­zeich­nung der Römi­schen Verträge u.v.m., würde das den Rahmen jedes Forums sprengen. Das Spek­trum ist einfach so groß, daß man sich nur schritt­weise ein Bild aus sehr vielen Aspekten machen kann.
          Ein Pope zwischen den Eckzähnen einer Schlange wird dabei sicher auch ein Stein­chen des Mosaiks sein.
          (direkter Mail­kon­takt steht Ihnen frei, einfach auf „aculeus“ klicken)

        • Also ich trenne Löziför und Sat-AN. AN-NUIT steht auf dem Dollar­schein. – AN ist der menschen­feind­liche HIMMELS !!! – Gott (nicht der in den Tiefen der Erde, wo er den Lözi vermut­lich hinver­bannt hat, weil der den Menschen die Wahr­heit sagen wollte) und NUIT ist die dunkle Göttin, die soge­nannte dunkle Seite des Lebens.
          Sat-AN ist also nicht in den Tiefen der Erde, sondern in den HIMMELS-Gewölben zu suchen und zu finden und firmiert nach meiner Erkenntnis in den von ihm erfun­denen patri­ar­cha­li­schen Röli­gi­önen, in denen ER eben­falls nach der m. E. erfun­denen Sünden­fall­ge­schichte auch die kluge EVA der Willkür des M‑AN-ES unter­worfen hat, damit sie ihre Klug­heit nicht verbreiten konnte, unter Öllah, Jähwe, Herr Gott, Krüshna und wer weiß wie noch und spielt die Gläu­bigen alle gegen­ein­ander aus, damit schön viel Blüt in Röli­gi­öns­krögen fließt, was ihm offenbar beson­ders gut nährt – ener­ge­tisch und viel­leicht auch direkt.

          de.wikipedia.org/wiki/An_(Gottheit)

          AN ist nach meiner Erkenntnis der Chef der AN-UN-NAKI – wenn man sich mal die archäo­lo­gi­schen Bilder von denen anguckt, sind die mehr­heit­lich groß und geflü­gelt – so könnte ergo auch der angeb­liche Erzengel Gabril oder Gabriel, der angeb­lich dem Möhämmed erschienen ist und ihm die Dschöhöd-Schoiße ins Ohr gedrückt hat, ein AN-UN-NAKI gewesen sein – viel­leicht sind ja auch all die Erzengel in Wahr­heit AN-UN-NAKI – hier guckt wie sie aussahen/aussehen:

          www.google.de/search?gbv=2&source=univ&tbm=isch&q=arch%C3%A4ologische+bilder+anunnaki&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwj3yp7hhObyAhU0hf0HHdrWDfIQjJkEegQIBhAC&biw=1366&bih=587

          Und dann guckt Euch mal genau das Video von Katy Perry zum Song „Dark Horse“ an.

          www.youtube.com/watch?v=0KSOMA3QBU0

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