Erneut hundert­tau­send Menschen erwartet: Mega-Demons­tra­tion gegen Corona-Maßnahmen morgen in Wien!

Nach einer kurzen Weih­nachts­pause kehren die besorgten Bürger mit einer neuer­li­chen Mega-Demons­tra­tion morgen Samstag, den 08. Januar in die Bundes­haupt­stadt Wien zurück. Neben den Winern werden wieder zehn­tau­sende anstän­dige Menschen aus den Bundes­län­dern und Abord­nungen aus dem Ausland erwartet. Zuletzt waren Freunde aus der Schweiz, aus Italien, aus der Tsche­chi­schen Repu­blik oder auch aus Kroa­tien extra angereist.
Während­dessen gingen in vielen Städten und Dörfern Öster­reichs – von Vorarl­berg bis ins Burgen­land – auch über Weih­nachten, die Feier­tage und Neujahr zehn­tau­sende Menschen auf die Straße, um fried­lich gegen Impf­zwang und andere dikta­to­ri­sche Maßnahmen der Regie­rung zu demons­trieren. Keine Poli­zei­ge­walt, keine medialen und poli­ti­schen Drohungen und keine noch so absurden Maßnahmen-Verschär­fungen können den Willen der immer größer werdenden Protest­be­we­gung mehr brechen. Das macht auch das Corona-Regime sicht­lich immer nervöser.

„Es fühlt sich wie vor dem Zusam­men­bruch der Sowjet­union an“

Weit über 100.000 Menschen werden wieder auf den Straßen Wiens erwartet, die sich der Corona-Diktatur entge­gen­stellen. Beginn ist ab 12 Uhr auf dem Helden­platz in Wien. Auch andere Versamm­lungs­orte wird es geben, laufende Infor­ma­tionen und eine Über­sicht dazu erhalten Sie rechts bei unseren Demo-Kalen­dern. Die Partei MFG trifft sich vor der Votivkirche.

Ein „Veteran“ der Protest­be­we­gung in Öster­reich betonte gegen­über UNSER MITTELEUROPA, dass die Situa­tion immer mehr jener in der Sowjet­union vor deren Zusam­men­bruch ähnle. Die Regie­rung beschließe immer absur­dere und jeder Grund­lage und Ratio­na­lität entbeh­rende Zwangs­maß­nahmen (jüngst eine FFP2-Masken­pflicht im Freien sowie Zutritts­kon­trollen zu Geschäften!), geriert sich öffent­lich schon im Stile einer Mili­tär­dik­tatur, mit „GECKO“, Drohungen und martia­li­scher Sprache, und mache sich damit nur selbst immer lächer­li­cher. Denn mitt­ler­weile würden immer weitere Teile der Bevöl­ke­rung (auch „Geboos­terte“ und bishe­rige Befür­worter der Maßnahmen) die Geduld und das Verständnis verlieren und die Vorgaben einfach ignorieren.

„Sobald die Leute sich klar werden, was für eine Macht sie haben, ist es vorbei.“ zitiert zudem Report24 einen Bereit­schafts­po­li­zisten zum aktu­ellen Demons­tra­ti­ons­ge­schehen in Österreich.

Bleibt zu hoffen, dass es am Ende wie mit der DDR endet, nämlich weit­ge­hend fried­lich, und nicht wie in Rumä­nien, wo die Kommu­nisten und Nicolae Ceaușescu bis zu letzte dachten, sie könnten das Volk nach belieben unter­drü­cken, ohne jegliche Konse­quenzen zu fürchten.

Auch Poli­zisten im Widerstand

Erst kürz­lich berich­teten wir auch über den wach­senden Wider­stand von Seiten der Polizei gegen die Zustände in Öster­reich. Immer mehr Poli­zisten trauen sich offen gegen die Corona-Diktatur Stel­lung beziehen.



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15 Kommentare

  1. Ich denke da an meine Ausbil­dung in „nego­tia­tions“ in den 90-er-Jahren zurück. Zu den damals ganz neuen „open-space-confe­rences“ wusste mein Professor: Alles, was eine Abstim­mung mit den Füßen darstellt, kannst du nicht bremsen, nicht steuern und vor allem, du kannst das Abstim­mungs­er­gebnis nie igno­rieren. Es holt dich schnell ein, wenn du es mißach­test, hast du verloren!
    Diese post-graduate-Weis­heit spende ich gerne den euro­päi­schen Regierungen.
    Ja, diese Demons­tra­tionen sind wichtig und wirken, in mehr­fa­cher Hinsicht. Die Wider­spens­tigen sehen deut­lich, wie viele Gleich­ge­sinnte es gibt, die Adres­saten können die Botschaften auf Dauer nicht leugnen. Ja, wie Mauer­fall, Ende der UdSSR. Und mein Mitleid mit der korrupten Horde von Despoten hält sich in Grenzen.

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    • So wie die Masen bedarf es dann noch einen naiven Staa­ten­lenker, so wie Gorbat­schow, der sich vom Westen über den Tisch hat ziehen lassen. Überall wo Macht­lü­cken entstehen hat die USA ihre Finger drin und es folgt Bürger­krieg. Damals war die Wieder­ver­ei­ni­gung für einige ein Segen jetzt ist sie ein Fluch für fast Alle.

  2. @Marc Damlinger
    genau so sieht es aus, die haben vor den Demos die Hosen voll, da wäre es Dank einer kleinen „Speku­la­tion“ der MSM ja recht hilf­reich wenn auf Grund Dieser weniger Leute kommen.…

  3. „Es fühlt sich wie vor dem Zusam­men­bruch der Sowjet­union an“
    In krone.at wird die Impf­pflicht schon als „April­scherz“ tituliert.
    Weiter so! Auf jeden Fall ist das auch der Verdienst der vielen Demonstrationen.

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  4. Wenn diese Hundert­tau­send Menschen für eine Woche alles boykot­tieren würden, dann könnte es Reak­tionen hervor­rufen. Falls nicht, dann eben für 2 Wochen alles boykot­tieren, sozu­sagen in frei­wil­lige Quaran­täne zu gehen. Den Spieß einfach umdrehen. Das wirkt, weil niemand gezwungen werden kann zu konsu­mieren, Auto zu fahren, also Tanken, in Kneipen zu gehen, ins Theater zu müssen, Zeitung zu kaufen, eben durch Kauf­zwang Steuern zu erzeugen. Ob das funk­tio­nieren könnte, einen selbst­in­sze­nierten Black out zu leben?

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    • Wochen reichen nicht. Da smüßten schon mehrere Monate sein, und um wirk­lich zu wirken müßte zusätz­lich sämt­liche allge­mein­heits­re­le­vante Tätig­keit (auch die sog. „system­re­le­vanten“) auf Mini­malmaß herun­ter­ge­fahren werden.

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    • Das ist gut! Mit Sicher­heit würde das ziel­füh­rend sein. Wenn man Roth­schild und Konsorten finan­ziell austrocknet, geht dieses zionis­ti­sche Krebs­ge­schwür ein, darauf können wir getrost einen lauten lassen!!
      Die schma­rotzen doch nur, ohne was zu leisten, auf unser aller kosten! Mitt­ler­weile auch auf Kosten unserer körper­li­chen Unver­sehrt­heit! JR, Jacob Roth­schild, hat in einem Brief an „Henry“ mit über­heb­li­chem Stolz auf die „enormen Leis­tungen“ und „große Verant­wor­tung“ seiner „Familie“ hinge­wiesen und klar zum Ausdruck gebracht, dass es ihn nicht die Bohne inter­es­siert, was die Menschen von den „zwangs-Maßnahmen“ und den Impf­schäden halten! Es geht nur um Unter­wer­fung und um Macht! Es sei ihm und seiner „Familie“ egal, ob es den Menschen weh tut, wenn man ihnen alles wegnehmen würde. Das sei der Plan, und der wird durch­ge­zogen. Weil die Zionisten das so beschlossen haben, so einfach ist das seiner Meinung nach.
      Ob dieser Brief tatsäch­lich am 05.01.22 von ihm an „Henry“ geschrieben wurde? Vorstellen kann ich mir das…wenn dem so wäre, haben wir die Antworten auf den welt­weit aktuell zele­brierten Faschismus und können/ müssen Gegen­maß­nahmen starten. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!!!!!!

      Opapa

  5. „Neben den Wienern werden wieder zehn­tau­sende anstän­dige Menschen aus den Bundes­län­dern und Abord­nungen aus dem Ausland erwartet.“

    Deshalb auch die Beschrän­kung der Reise­frei­heit unter dem Deck­mantel der Pandemie.

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    • Trotzdem weiter­ma­chen – keinen Deut zurück­wei­chen. – Von dieser Klientel kann man nichts als Täuschung erwarten – m. E..

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      • Mögli­cher­weise auch bewusst gestreute Fake-News der MSM, damit morgen weniger Demons­tranten nach Wien kommen.…

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      • Steht doch klar drin:
        „Man werde für die tech­ni­sche Umset­zung der Impf­pflicht über das natio­nale Impf­re­gister mindes­tens bis 1. April 2022 benötigen.“

        Somit nur eine kleine Verschnau­pause um Druck aus dem Kessel zu lassen, und während alles entspannt dahin­döst wird hinter den Kulissen nachgeschärft:
        Wetten daß in einem halben Jahr „hoch­wirk­same“ „Impf­stoffe“ auch gegen „neue“ „Vari­anten“ (die heißt dann Phi oder Rho, so wie roh wie man mit dem Vieh…Volk umgeht) „gibt“ und damit eines der stärksten aktu­ellen Gegen­ar­gu­mente besei­tigt wurde?

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        • Die Verbre­cher tüfteln doch schon neue Namen aus:
          Nach omi Kron kommt Opi kron, Maria kron, himmels kron, Mutti Kron, Alpha suris, Mungo stax, vo ih brü, malta Stox, hasch misch, bruhna ver, lumpa poli, arsch kron, vagi­nofon, oralmin…

          Waren nur so paar Vorschläge…

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