Erster US-Bundes­staat geht gegen dubiose Land­käufe von Bill Gates vor

Bill Gates · Foto: MPI

Milli­ardär Bill Gates ist nicht nur ein globaler Verfechter und Finan­cier von Impf­pro­grammen und anderen, meist frag­wür­digen medi­zi­nisch-tech­ni­schen Entwick­lungen. Im quasi Geheimen avan­cierte er auch zum größten privaten Farm­land­be­sitzer der USA und kauft nicht nur dort, sondern welt­weit Agrar­flä­chen im großen Stil auf. Der Hinter­grund ist unklar, mögli­cher­weise gibt es einen Zusam­men­hang mit Firmen an denen Gates betei­ligt ist, die synthe­ti­sche Lebens­mittel (laut World Economic Forum das Essen der Zukunft, neben Insekten) herstellen.

 

North Dakota will Käufe unter­su­chen lassen

Nun schiebt aber der erste US-Bundes­staat den wahn­wit­zigen Land­käufen von Gates einen Riegel vor, oder unter­nimmt zumin­dest den Versuch.

Ein Unter­nehmen, das mit dem Milli­ardär verbunden ist, hat Berichten zufolge 2.100 Hektar Kartof­fel­a­cker­land im Norden von North Dakota erworben und damit die Anwohner verär­gert. Der Bundes­staat unter­sucht den Kauf von Kartof­fel­an­bau­flä­chen durch den mit Gates verbun­denen Trust. Der Gene­ral­staats­an­walt des Bundes­staates schrieb in einem Brief, dass es dem Trust „verboten ist, im Bundes­staat North Dakota Acker­land oder Ranch­land zu besitzen oder zu pachten“.

„Darüber hinaus sieht das Gesetz bestimmte Beschrän­kungen für Trusts vor, die Acker­land oder Ranch­land besitzen dürfen“, heißt es in dem Schreiben. „Unsere Behörde muss bestä­tigen, wie Ihr Unter­nehmen dieses Land nutzt und ob diese Nutzung eine der gesetz­li­chen Ausnahmen erfüllt, wie z. B. die Ausnahme für Geschäfts­zwecke, damit wir diesen Fall abschließen und in unsere inak­tiven Akten aufnehmen können“, heißt es in dem Schreiben weiter.

Die New York Post berichtet ursprüng­lich, dass aus öffent­li­chen Unter­lagen, die kürz­lich von AgWeek zitiert wurden, hervor­geht, dass ein Unter­nehmen namens Red River Trust, das mit dem Milli­ardär Bill Gates in Verbin­dung steht, vor kurzem 2.100 Hektar Kartof­fel­an­bau­fläche im Norden North Dakotas erworben hat.

Bürger verär­gert und wütend

Das Land wurde von den Eigen­tü­mern von Camp­bell Farms, einem Kartof­fel­an­bau­kon­zern mit Haupt­sitz in Grafton, North Dakota, etwa 50 Meilen von der kana­di­schen Grenze entfernt, erworben. Der Land­wirt­schafts­kom­missar von North Dakota, Doug Goehring, erklärte im Gespräch mit KFYR, dass die öffent­liche Reak­tion auf den Kauf negativ war.

„Ich habe aus allen Teilen des Staates eine Menge zu hören bekommen, nicht einmal aus dieser Gegend“, sagte Goehring. „Diese Leute sind verär­gert, aber es gibt auch andere, die einfach nur wütend darüber sind.“



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21 Kommentare

  1. „Bill Gates avan­cierte quasi im Geheimen zum größten privaten Farm­land­be­sitzer der USA und kauft nicht nur dort, sondern welt­weit Agrar­flä­chen im großen Stil auf. Der Hinter­grund ist unklar…“

    Der Hinter­grund ist alles andere als „unklar“:
    ‚Wer die Nahrungs­mit­tel­ver­sor­gung kontrol­liert, kontrol­liert die Menschen; wer die Energie kontrol­liert, kann ganze Konti­nente kontrol­lieren; wer das Geld kontrol­liert, kann die Welt kontrol­lieren.‘ Henry Kissinger
    „Dieses berühmte Zitat von Henry Kissinger wird von Woche zu Woche wahrer. Die Globa­listen kontrol­lieren bereits den größten Teil des Geldes, sie sind dabei, das Ener­gie­system so schnell wie möglich in Systeme umzu­wan­deln, in die sie selbst inves­tiert haben, und sie haben dras­ti­sche Maßnahmen ergriffen, um die Lebens­mit­tel­in­dus­trie zu kontrol­lieren, während vieles davon unter dem Radar läuft.
    Wenn sie das Saatgut kontrol­lieren, kontrol­lieren sie auch die Lebens­mittel, und wenn sie die Lebens­mittel kontrol­lieren, können sie die digi­tale ID nutzen, um den Zugang der Verbrau­cher zu den Lebens­mit­teln zu kontrollieren.

    Während eine Reihe von Bränden in den USA plötz­lich Lebensmittelverarbeitungs‑, Fleisch- und Dünge­mit­tel­fa­briken zerstört, während die Land­wirte leiden und Probleme in der Liefer­kette auftreten, wurde in mehreren ameri­ka­ni­schen Städten bereits ein komplett rück­ver­folg­bares Lebens­mittel-Infra­struk­tur­system aufge­baut, das seinen Weg über die ganze Welt findet. Und das ist die Erklä­rung für Gates massen­haften Kauf von 

    uncutnews.ch/gentechnisch-veraenderte-lebensmittel-die-naechste-stufe-des-great-reset/
    „Gentech­nisch verän­derte“ Lebens­mittel – die nächste Stufe des „Great Reset“? 12. Mai 2022
    „…sie haben gerade eine Nahrungs­mit­tel­krise geschaffen. Das Euro­pean Biotech­no­logy Maga­zine schreibt heute (12.05.22): „Die EU-Kommis­sion hat ihre abschlie­ßende Konsul­ta­tion zur Dere­gu­lie­rung neuer Züch­tungs­tech­niken in der Land­wirt­schaft eingeleitet.“ 

    Künftig wird augen­wi­schend nicht mehr von gen-tech­nisch verän­derten Lebens­mit­teln die Rede sein (selbst die GenTech-Gespritzten wollen ja keine GenTech-Lebens­mittel… spricht für komplette Verwirrt­heit), sondern von „gen-editierten Lebens­mit­teln“, die dann auch nicht den glei­chen Regeln und der glei­chen Aufsicht für gen-tech­nisch verän­derte Lebens­mittel unterliegen…

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  2. An seinen Land­käufen kann man doch schön erkennen, was als nächstes geplant ist:
    die große Hungerkrise.
    Und dann kann Bill Gates wieder als „Phil­an­trop“ auftreten, der den hungernden Massen Brot zukommen lässt. Natür­lich nur, wenn sie geimpft sind, und sich seinen Chip unter die Haut implan­tieren lassen, versteht sich. Dient ja alles nur dem guten Zweck.

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  3. MÖGLICH ER WEISE ???

    Da ist meiner Meinung nach der Punkt ange­spro­chen, dem endlich gene­rell ein Riegel vorge­schoben gehört.
    Die „Rede“:ist beständig von „auf-gekauften Acker­flä­chen“, der Grund­lage aller mensch­li­chen Nahrung.

    Bill Gates halte ich persön­lich für absolut lebensfeindlich.
    Ihm würde ich einen eigenen unbe­wohnten „Planeten“ gönnen, auf dem er seine private „Kunst-Welt“ verwirk­li­chen kann.
    Haupt­sache wäre aber, daß dieser Typ, der unglaub­liche Abscheu in mir aus-löst, ohne „Rück­flug­mög­lich­keit“ dorthin geschossen wird.
    Natür­lich samt seiner Mitstreiter.

    Erde, in welcher Form auch immer, gehört über­haupt nicht „verkauft“ . Sie gehört als Lebens­grund­lage allen (mensch­li­chen) Wesen gemeinsam.
    Meiner An-Sicht (unserer Erde) nach ist das so und nicht anders.

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  4. gut so, auch nicht verwun­der­lich, ist ein Repu­bli­ka­nisch regierter Bundes­staat mit 86% christ­li­chem Bevölkerungsanteil.….

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  5. Wer künftig Soylent verkaufen will, muß zuerst dafür sorgen, daß keine klas­si­schen Nahrungs­mittel mehr ange­baut werden können.
    Immerhin haben wir bereits 2022, da muß der Knabe sich schon etwas beeilen.

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  6. Solange diese Terro­risten-Kreatur und seine Geld­geber-Banken-Fami­lien leben, solange wird die Mensch­heit NIEMALS Ruhe haben, und weiter gefol­tert, tyran­ni­siert und versklavet- und totge­spritzt werden.

    Und bitte: Schmeisst endlich seine Soft­ware / Betriebs­system von euren Rech­nern – DAS war und ist SEIT JEHER die GRUNDLAGE FÜR ALLES, was er mit den Menschen vor hat. Die Microsoft-„Software“ und deren frei­wil­lige Benut­zung ist DIE GRUNDLAGE DER VERSKLAVUNG – er braucht DEN ZUGANG zu Euren Maschinen und Euren Körpern(die er auch zur Maschine machen will). Das schaft er mit GEN-Spritzen und Soft­ware – durch „offene Fenster“… Windows.

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    • Wie gerne würde ich den Windows-Schrott runter­werfen, wenn doch die alter­na­tiven Open-Source-Ange­bote nicht solch ein Ober­schrott wären.
      Was hab‘ ich an diesem sch— Linux schon Zeit, Nerven und Kohle versenkt…

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      • Tja, da müsste man dem Gates seine Leute erstmal aus den Linux-Commu­nitys hoch­kant raus­werfen. Sonst wird das natür­lich nichts.

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        • Das ist ja das Problem bei den „alter­na­tiven Betriebssystemen“.
          Aber wenn schon der Rechner in China zusam­men­ge­den­gelt wurde, kommt es auf ein paar Schnüffler mehr auch nicht mehr an.
          Es ist zum Mäusemelken!

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          • Es geht nicht um ein paar „Schnüffler“, ob in China, oder bei der NSA, oder sonstwo – es geht um die GENERELLE Verwei­ge­rung der frei­wil­ligen Zusam­men­ar­beit mit Bill Gates. Wer den Dreck auf seiner Hard­ware hat, gibt Bill Gates VOLLMACHT – FREIWILLIG.

        • So ist es.

          Linux hatte seinen Zenit um 2015.

          Seitdem wurden von RMS (GNU) über Guido van Rossum (Python) bis zu Klein­kon­tri­bu­toren wie _why (Ruby-Biblio­theken) syste­ma­tisch alle kompe­tenten Leute hinaus­ge­ekelt und durch nach Haut­pig­men­tie­rung und sexu­eller Aberra­tion hand­ver­le­sene „Diverse“ ersetzt, die den Unter­schied zwischen einem Array und einer Liste nicht kennen.
          Mit entspre­chenden Folgen für die Qualität; so mussten etwa 150 wissen­schaft­liche Publi­ka­tionen zurück­ge­zogen wurden, weil eine nach GvRs Rück­tritt frisch als Projekt­ma­na­gerin inthro­ni­sierte „Diverse“ in der vali­dierten Numerik-Biblio­thek von Python eigen­mächtig ein paar Zeilen gestri­chen hatte, deren Sinn sie mit ihrem diversen Hirn­chen nicht verstand, und damit auf Big-Endian-Prozes­soren die Sortier­funk­tionen für große Daten­mengen nicht mehr zuver­lässig funktionierten.

      • Eben – es fehlt eine mindes­tens gleich­wer­tige Alter­na­tive. – Gerade auch solche Infor­ma­tik­neu­trums wie ich sind da völlig überfordert.

        Aber das alleine würde auch nix nützen – hängen doch welt­weit nahezu alle Firmen und Konzerne daran – da würden den eine Minder­heit privater „Aussteiger“ null kratzen. 

        Meines Erach­tens.

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      • Fuer alle normalen Anwen­dungen funkt Linux doch super, auch wenn man kein Computer Nerd ist. Ich lade auf meine alte Maschine, die unter Windows zu langsam wird, eine Linux­ver­sion drauf, alles ist wie neu!

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    • Darüber hinaus lehne ich jegliche Art von Impfung ab. Ich habe mein Vertrauen den Ärzten gegen­über verloren. Wo ist denn die Garantie, dass ich mit dem rich­tigen Impf­stoff, z.B. Tetanus oder ähnli­ches gespritzt werde? Selbst die Blut­ab­nahme stelle ich ein, da ich nicht weiß, was in den Nadeln vorhanden ist, die man mir in die Ader einführt.

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