Erzbi­schof Carlo Maria Viganò ruft gläu­bige Menschen auf, sich in einer welt­weiten anti-globa­lis­ti­schen Allianz zu vereinen, um die Mensch­heit vom tota­li­tären Regime zu befreien

Mgr. Carlo Maria Viganò · Bildquelle: MPI

Erzbi­schof Carlo Maria Viganò appel­lierte an Katho­liken, Christen und Gläu­bige, sich gegen die dunklen Kräfte des Globa­lismus zu vereinen. Viganò schickte The Gateway Pundit sein Video und seinen Appell für eine anti-globa­lis­ti­sche Allianz.

Erzbi­schof gründet Anti-Globa­lis­ti­sche Allianz

Erzbi­schof Viganò hat am Mitt­woch diesen bewe­genden Text und das Video geteilt. Das Video und der Text sind ein inter­na­tio­naler Aufruf zur Bildung einer anti-globa­lis­ti­schen Allianz, um die bösen Eliten zu besiegen, die freie Männer und Frauen versklaven und eine „Reli­gion der Mensch­heit, die den Glauben an Christus aufhebt“ fördern wollen.

Von Erzbi­schof Viganò:

Diese Anti‑Globalist Alli­ance wird die Nationen zusam­men­bringen müssen, die beab­sich­tigen, dem hölli­schen Joch der Tyrannei zu entkommen und ihre eigene Souve­rä­nität zu bekräf­tigen, indem sie Verein­ba­rungen über die gegen­sei­tige Zusam­men­ar­beit mit Nationen und Völkern treffen, die ihre Prin­zi­pien und die gemein­same Sehn­sucht nach Frei­heit, Gerech­tig­keit und Güte teilen. Sie muss die Verbre­chen der Elite anpran­gern, die Verant­wort­li­chen iden­ti­fi­zieren, sie vor inter­na­tio­nalen Gerichten anklagen und ihre über­mä­ßige Macht und ihren schäd­li­chen Einfluss begrenzen. Sie wird das Eingreifen der Lobbys verhin­dern müssen, vor allem durch die Bekämp­fung der Korrup­tion von Staats­be­amten und Mitar­bei­tern der Infor­ma­ti­ons­in­dus­trie und durch das Einfrieren des Kapi­tals, das zur Desta­bi­li­sie­rung der Gesell­schafts­ord­nung verwendet wurde. Die ganze Pandemie-Frage ist für den Great Reset von entschei­dender Bedeu­tung, und letz­teren müssen wir bekämpfen. Ich denke, dass es in diesem Moment am ange­mes­sensten ist, eine Bewe­gung des Volkes zu schaffen, die in einer antiglo­ba­lis­ti­schen Allianz Katho­liken, Christen und Menschen guten Willens zusam­men­ruft. Dies ist der erste Appell, den ich in diesem Sinne mache.

…Wenn der Angriff global ist muss die Vertei­di­gung auch global sein.“

Auf The Gateway Pundit ist das voll­stän­dige Video von Erzbi­schof Viganò abrufbar.

17 Kommentare

  1. Sehr Begrüs­sens und Ehren­wert, aber der Erzbi­schof sollte anfangen sein Chef, der eher das Werk des Teufels tut wie das von God, aus dem Vatikan zu vertreiben. Obwohl Ich selber nicht Katho­lisch bin respek­tiere Ich aber Menschen die Ihr glauben haben. Nur sollten sie aber keine Heuchler sein. Dieses bioche­mi­sches Genma­ni­pu­lie­rendes zeug wie ein Geschenk Gottes und die Inji­zie­rung dessen wie ein Akt der Liebe da zu stellen kann nur von der Anti­christ kommen. Oder meint er Jezus würde unge­impften abweisen.

  2. Niemand muß die Kirchen in Mißkredit bringen, das können die schon selbst am besten.
    Wenigs­tens gibt es noch einen Herrn Viganò. Und netter­weise bezieht er auch die „Menschen guten Willens“ mit ein, zu denen ich mich gerne zählen mag.
    Obwohl ich ganz persön­lich auf Kirche, Gott und auch auf das, was man uns gerne als Jesus verkauft, „pfeife“, stehe ich hinter nahezu allen Aussagen dieses verdienst­vollen Herrn.
    Sein Welt­bild ließe sich nämlich mit Ratio­na­lität, aufge­klärtem Huma­nismus, Kant´scher Ethik und Vernunft sowie klas­si­scher Philo­so­phie ebenso gut unter­mauern wie mit Christ­li­chem Glauben – auch wenn es viel­leicht etwas anspruchs­voller und anstren­gender sein mag. – Letzt­lich arbeiten wir alle am glei­chen Gebäude, nur die Funda­mente unter­scheiden sich. Darum lese ich Viganòs State­ments stets sehr gerne.

    • Durch immer wieder­keh­rende Kommen­tare von Leuten, die es nicht nur (bewusst?) miss­ver­stehen, sondern ihre Meinung auch noch mit der Keule in der Hand nach vorne treiben wollen, bin ich eigent­lich gezwungen, nur noch von der Kirche als Orga­ni­sa­tion zu schreiben. Das ist mir echt zu flach – es kommt mir vor, als würde ich gendern. Jeder Mensch sollte Grips genug haben zu erkennen, dass ich nicht die Gemein­schaft (wo ich auch drin bin) diskre­di­tiere, so dass nur noch die Kirche als Orga­ni­sa­tion in Frage kommt – und daher schreibe ich auch weiterhin nur von der Kirche.

      @aculeus
      Immer wieder erfri­schend, Ihre Aussagen zwischen den Polen zu lesen. Sonst könnte man wirk­lich den Eindruck kriegen, es gäbe nur rechts oder gäbe. Was nicht links ist, muss rechts sein, basta. Doch die Wahr­heit spielt sich – fast immer – irgendwo in der Mitte ab, jede Pola­ri­sie­rung ist wider der Natur. Auch die Jesus­ge­schichte soll ein Meta­pher sein. Oder ein Gleichnis, wie Jesus laut Bibel diese Art der Darstel­lung nennt. Für mich ist es ein Platz­halter (siehe Werk von Peter Joseph), an den ich mich nicht nur gewöhnt, sondern dessen Sinn ich auch zu verstehen gelernt habe. 

      Die tatsäch­li­chen Kulissen hinter den Potem­kin­schen Dörfern kennt so gut wie keiner. Das ist auch viel zu kompli­ziert und auch zu hart, als dass das Volk es verar­beiten könnte. Drum wurde schon früh­zeitig einen Kulisse errichtet, um den „Unge­wa­schenen Massen“ die allge­gen­wär­tige Präsenz des Unsicht­baren (Gut gegen Böse, Hell gegen Dunkel usw.) zu verkli­ckern, ohne dass diese allzu sehr nach­denken müssten: Gott und Satan. Ich kann gut damit leben, diese Platz­halter zu nutzen, denn fast alle Rech­nungen gehen auch so auf, ohne die „Blackbox“ zu kennen oder den Platz­halter dechif­frieren zu müssen. 

      Das Problem ist die allge­meine Kommu­ni­ka­tion. Das Rechts-oder-Links-Denken vieler Menschen verortet, wenn ich von „Gott“ oder „Satan“ schreibe, dass ich die Person des Gottes/des Satans meinen müsse. Ich verstehe, dass ich viele Menschen über­for­dere und in gewissem Sinne auch vor den Kopf stoße, indem ich ihnen (vermeint­lich) den Glauben nehme. Jedoch tue ich das gar nicht. Wenn man weiter­kommen will, darf man nicht an den Lügen­ge­spinsten fest­halten, sondern muss sich um die Erkenntnis selbst bemühen: Runter mit den dicken, stau­bigen Vorhängen, damit Licht und Sonne ins Zimmer kommt. Dann kommt die große Über­ra­schung: Viele wollen das gar nicht! Was dann passiert, kann man regel­mäßig hier im Kommen­tar­be­reich nach­lesen: Die Leute erschre­cken und sehen in mir den Anar­chisten. Meinet­wegen bin ich einer – dann war Jesus aller­dings auch einer.

      Reli­giöse Theorie auf den Punkt gebracht
      Das Gewissen sagt uns wohl, was man tun und lassen soll

      Unter dieser Devise kann man viele Fragen der Theo­logie auflösen, und sogar die (ansonsten ziem­lich bockige) Aufgabe elegant zum Ziel führen, GUT und BÖSE zu defi­nieren, und sodann auch zu verstehen : Dornen kann man nicht essen. Und man erkennt die Orga­ni­sa­tion der Kirche als das, was sie tatsäch­lich ist: Falsche Phari­säer im Karne­valls­kleid­chen der Barmherzigkeit.

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      • „Orga­ni­sa­tion“ wäre ein Ober­be­griff zu „Kirche“, der sich aus der Syste­matik ergibt; also eine Gattung ober­halb der Art. Demzu­folge wären die Vertre­tungen unter­schied­li­cher Glau­bens­rich­tungen (nach dieser Taxo­nomie) „Unter­arten“, denen sich ein Mensch zuge­hörig fühlt, oder auch nicht.

        Von Geburt sind wir zunächst einmal „Mensch“. Die Zuord­nung kommt später, zumeist ganz unge­fragt, wie durch die Taufe oder allge­meiner gesagt durch eine Initia­tion. Die Iden­ti­fi­ka­tion mit dieser Zuwei­sung wird dann, grob gesagt, zwischen dem 5. und 20. Lebens­jahr (eben­falls von außen) „entwi­ckelt“. Das ist dann auch die Zeit­spanne, in der die gesell­schaft­liche „Erzie­hung“ am deut­lichsten betrieben wird.
        Im Ergebnis steht am Ende des Prozesses ein Mensch, dessen Selbst­bild klar mit der Zuge­hö­rig­keit zu einer der Unter­arten konno­tiert ist.

        Konfron­tiert man nun diesen Menschen mit einer Kritik zur Orga­ni­sa­tion, welche er als Vertre­tung seiner Unterart akzep­tiert hat, so fühlt er sich in der Pflicht, diese stell­ver­tre­tend zu vertei­digen, und im Extrem­fall bezieht er die Kritik auf sich selbst.
        Zeigt sich die Kritik in seinem erlernten Sinne, ist man „Bruder im Geiste“, wider­spricht sie seinen Dogmen, ist man der persön­liche Feind.
        Dies um so mehr, je stärker der missio­na­ri­sche Gedanke im eigenen Modell verwur­zelt ist.

        Entwirft man eine „Kritik der Orga­ni­sa­tion“ impli­ziert das eine „Kritik der Kirche“ und somit auch eine „Kritik der Konfes­sionen“, was in der Folge eine „Kritik der Gläu­bigen“ umfaßt. – Nicht weil man die Gläu­bigen kriti­siert, sondern weil sie sich mit dem Gegen­stand der Kritik identifizieren.

        Es ist der Mangel an Indi­vi­dua­lismus, der es gera­dezu unmög­lich macht, sich mit Gläu­bigen in erkennt­nis­theo­re­ti­sche Gedanken zu begeben. Das kann nur schiefgehen.

        - Sorry, daß das so lang wurde.

        („Pola­ri­sie­rung als ein Mittel zum Anstoß des dialek­ti­schen Prozesses“ wäre ein anderes Thema, was den gege­benen Rahmen noch weiter sprengen würde.)

        • Je höher der Grad der Sozia­li­sie­rung (Mitläufer), desto nied­riger ist der Mensch perso­na­li­siert (Egoist) – und umge­dreht. Die Beispiele müssen nicht negativ sein, statt Mitläufer passt auch Arbeit­nehmer, und im Gegenpol Arbeit­geber. Der eine nimmt sein Leben selbst in die Hand, während der andere Schiff­bruch erleiden würde, wenn er das müsste. Letz­terer ist eine Herden­mensch, an das Kollektiv gebunden, dessen Iden­tität er unhin­ter­fragt über­nimmt. Sowas war noch nie mein Ding, mit den entspre­chenden nicht immer netten Konse­quenzen. Ich bin ja schon zufrieden, dass meine harten (ich bin mir dessen bewusst) Kommen­tare zur Kirche ein paar wenige Likes gekriegt haben; mitt­ler­weile sind es mehr geworden, was mich hoffen lässt, dass einige die Kurve kriegen. Ohne dass die Wahr­heit im Schau­fenster steht, und die zuge­hö­rigen BEWEISE gleich daneben, geht gar nichts. Ja, die Menschen sind ihren Dogmen verhaftet. Das Schema lässt sich heilen. Dazu braucht es Zeit. Wenn diese Zeit nicht da ist, muss Härte die Zeit ersetzen. Ich wüsste im übrigen gar nicht, warum man diese kleid­chen­tra­genden Schar­la­tane und Doppel­mo­ra­listen nicht hart anfassen sollte? Hat sich von denen je einer um das Entsetzen im Kopf eines Kindes geschert, wenn ein es trieb­ge­iler Pfaffe in Ausübung seiner „Beru­fung“ beglückt hat? Hat sich von denen je einer gefragt, was im Kopf eines Menschen vor sich geht, der auf einem Stapel Holz zu brennen beginnt, weil einer der selbst­er­nannten „Vertreter des Gottes“ Order gab, ihn anzu­zünden. JEDER, der einer solchen Bande an Trieb­ver­bre­chern die Stange hält, ist schuldig! Denn man kann nicht auf der einen Seite in die Kirche gehen und beten – und auf der anderen mit alledem nichts zu tun haben wollen. Das ist meine Nach­richt und wer die berech­tigte Kritik an der Orga­ni­sa­tion Kirche so hinstellt, als wolle ich die Gruppe der Glau­benden belei­digen, tut das entweder absicht­lich (im Sinne von Eris­ti­scher Dialektik) oder er/sie glaubt die zu Tausenden bekannten Fakten der Geschichte nicht. Im letzten Fall wird der der eigene Glauben verleugnet und all das, womit man mich kriti­siert, trifft letzt­end­lich auf den Kritiker selbst zu. Will damit sagen, man kann keine Schmutz­finken sauber halten, ohne sich selbst zu besudeln,

  3. Die Komments sind unver­ständ­lich. Die Kirche ist kein tota­li­tärer Verein, die Kirche sind WIR! Wir müssen die Kirche entspre­chend den Worten Christi gestalten und uns gegen all Jenen einsetzen, die die Kirche in Mißkredit bringen wollen!
    Bischöfe, Erzbi­schöfe, Priester und die Gläu­bigen können unter­schied­liche Meinungen haben, sie müssen sich aber unbe­dingt auf Gottes Wort stützen.
    Wir werden uns also gegen die Zerstö­rung der Natio­nal­staaten (Globa­lismus), der Fami­lien (nicht exis­tie­rendes drittes Geschlecht, Heirat mit Minder­jäh­rigen, Ehe für Alle…) und die Unter­drü­ckung des christ­li­chen Glau­bens einsetzen.
    L. Ficsor www.katolikus.info Stif­tung Christ­li­cher Glaube

    • „die Kirche sind WIR“
      Sowohl als auch. Es würde niemanden im Traum einfallen, jeden­falls keinem vernünf­tigen Menschen, die Gemein­schaft anzu­greifen, in der wir alle (bzw. die meisten von uns) Mitglied sind. Folg­lich geht es um die Kirche als Orga­ni­sa­tion. Wie im übrigen auch ganz klar und deut­lich hier steht, zumin­dest in meinem Kommentar : Der Moloch in ROM

      Aber sogar die Ekkle­sio­logie darf in Frage gestellt werden. Auch diese ist nicht „Gottes Werk“, sondern wurde von denselben Schar­la­tanen nieder­ge­schrieben, die sich anmaßen (ohne darum gebeten worden zu sein), Gottes Vertreter auf Erden zu sein. Einen noch abge­ho­be­neren Hochmut gibt es gar nicht. Die Blas­phemie in seiner urei­gensten Form geht ausge­rechnet von jener Orga­ni­sa­tion aus, die die Blas­phemie als Schwert gegen „Abweichler“ benutzt – und doch selbst so weit von Gottes Weg entfernt ist wie kein anderer auf dieser Welt. 

      Die Gemein­schaft derer, die von Jesus Christus durch das Evan­ge­lium aus der Welt heraus­ge­rufen wurden (Ekkle­sio­logie), wurde von der Kirche als Orga­ni­sa­tion geka­pert. Einfach aus dem Grund, weil man damit Menschen wie Sie einfangen und an die geis­tige Kette legen kann. Nie wird einer ihrer Art etwas gegen das Moloch in Rom sagen, weil der Moloch euch die (nicht vorhan­dene) Verknüp­fung KIRCHE-IST-GOTT in den Kopf einge­brannt hat. Ihr könnt gar nicht anders, als Gott und Kirche in einem Atemzug zu nennen, und das ist das große Problem auf der Welt. Wenn man auch nur kurz darüber nach­denkt, was die Kirche als Orga­ni­sa­tion für Werke voll­bringt, kann man sich nur schwer vorstellen, dass das Gottes Werke sein sollen. Mir jeden­falls gelingt das nicht, denn die Werke der Kirche wirken eher wie die Werke des leib­haf­tigen SATANS ( … aber­tau­sende weinende Kinderaugen … )

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  4. Oh! Ein hoch­ran­giger Ange­hö­riger eines tota­li­tären Vereines ruft auf, sich gegen tota­li­täre Entwick­lungen zu wehren.….…DER WAR GUT ! Mein Tag ist gerettet !

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    • Mal einer, der sich aus der Deckung traut, danke 🙂
      Ich habe schon Fusseln am Mund, weil ich immer dasselbe sagen muss

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      • „Deckung“? Warum? Ich wurde von Kindes­beinen an gelehrt, zu sagen, was ich mir denke. Das Leben wäre soviel einfa­cher und schöner, würden alle Menschen dasselbe tun. Die Proble­matik ist nur die: Man muß bereit sein, durch diese Einstel­lung auch so manchen „Freund“ zu verlieren. Das ist es aber wert !
        Gruß von der Kröte !

        • Freund­schaften, die auf den Stelzen von Lügen oder Etiketten stehen, sind keine Freund­schaften, das sehe ich auch so. Ich wünsche einen schönen Sonntag 🙂

  5. Danke Herr Erzbi­schof Vigano.
    „Il vaccino no è stato inven­tato per il Covid…ma è il Covid che è stato inven­tato per il vaccino.“
    Laut „Chiesa Viva“.

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  6. Das Sydikat duldet keine Abweichler in den eigenen Reihen

    Wo kommen denn immer diese Pfaffen her, die sich gegen die Inter­essen ihres obersten Dienst­herren in Rom stellen, und dabei offenbar völlig unan­ge­tastet bleiben? Also mir ist das unheim­lich und ich würde eher eine Honig­falle hinter dieser immer wieder­keh­renden Nummer erwarten.

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    • Wer einer höheren spiri­tu­ellen Auto­rität folgt ist ein Stück weit vor den Verlo­ckungen welt­li­cher Auto­ri­täten (egal ob Kirche, Politik, Medien oder „Experten“) gefeit.
      Und immerhin hat dieser Herr schon eine ganz andere Glaub­wür­dig­keit bei seiner Ziel­gruppe als flei­ßige Tele­gram-Tipper oder bunt­de­krierte Demonstranten.
      Eine gesunde Grund­skepsis ist dennoch nie verkehrt, aber man sollte nicht auto­ma­tisch gleich vom Schlech­testen ausgehen oder eine teil­weise Unter­stüt­zung ausschlagen nur weil sie nicht 105%ig der eigenen Linie entspricht. Unei­nig­keit ist die größte Schwäche der heutigen Aufrichtigen.

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      • Gibt es denn immer noch Menschen, die dem alles­ver­nich­tenden und auch vor Kindern nicht zurück­schre­ckenden Molloch in Rom die Treue halten? Damit meine ich die komplette Struktur und nicht einzelne Personen. Im übrigen dürfte es mitt­ler­weile jedem bekannt sein, dass ich einen fetten Unter­schied zwischen GOTT und dessen (selbst­er­nannten) „Vertre­tern“ auf Erden mache. Ich will in Erin­ne­rung rufen, dass die Kirche der Initiator der allge­meinen Pflicht zur Vergöt­te­rung aller Schwulen und Lesben ist. Das ist mindes­tens genau so schlimm wie aktives Beiwohnen an der Zerstö­rung mensch­li­cher Seelen, vor allem der von Kindern. Das ist nie wieder gut zu machen. Und wer da mitmacht, und sei es nur als unwis­sender Jubel­perser im Internet, sollte sich vor Gott – und vor allem vor sich selbst schämen !

        @ .TS.
        Danke für die Antwort. Ich bin mir dessen bewusst. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass der Papst als „oberste Dienst­herr in Rom“ es nie und zu keiner Zeit dulden würde, dass es Unter­ge­bene in den eigenen Reihen gibt (ein Erzbi­schof ist dem Papst unter­ge­ordnet), die eine grund­sätz­lich andere Linie als der Chef vertreten. Das gibt es in einer Firma nicht – egal welcher Größe – und in der Hier­ar­chie­struktur der Kirche gibt es sowas auch nicht. DAS war mein Argu­ment, das meiner Ansicht nach jedem einleuchten dürfte, der noch gera­deaus denken kann. Denn es ist wie gesagt überall so. Wenn mein Argu­ment nicht stimmt – bitte­schön, ich bin auch nur ein Mensch – wäre ein State­ment begrü­ßens­wert (und stil­voller als ein billiges anonymes Dislike), WARUM in der kirch­li­chen Struktur die sonst übliche Hier­ar­chie nicht gilt, und WARUM der Papst es duldet oder sogar dulden muss, wenn jemand „weiter unten“ gegen den Strom schwimmt. Würde mich echt inter­es­sieren, andere Leser wohl­mög­lich auch.

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