Erzbi­schof Vigano: Die COVID-Pandemie-Farce diente als Versuchs­ballon für die Neue Weltordnung

Erzbischof Carlo Maria Viganò

Im Folgenden finden Sie die Ansprache von Erzbi­schof Carlo Maria Viganò an Medical Doctors for Covid Ethics Inter­na­tional (MD4CE International).
 

Liebe und verehrte Freunde,

Gestatten Sie mir zunächst, Dr. Stephen Frost für die Einla­dung zu danken, zu Ihnen zu spre­chen. Zusammen mit Dr. Frost möchte ich auch Ihnen allen danken: Ihr Enga­ge­ment im Kampf gegen die psycho­pan­de­mi­sche Propa­ganda ist lobens­wert. Ich bin mir der Schwie­rig­keiten bewusst, mit denen Sie konfron­tiert waren, um Ihren Grund­sätzen treu zu bleiben, und ich hoffe, dass der Schaden, den Sie erlitten haben, von denen, die Sie diskri­mi­niert, Ihnen Arbeit und Gehalt vorent­halten und Sie als gefähr­liche No-Vaxxer abge­stem­pelt haben, in ange­mes­sener Weise wieder­gut­ge­macht werden kann.

Ich freue mich, dass ich zu Ihnen spre­chen und Ihnen meine Gedanken über die aktu­elle globale Krise mitteilen kann. Eine Krise, von der wir annehmen können, dass sie mit der Pandemie begonnen hat, von der wir aber wissen, dass sie seit Jahr­zehnten von bekannten Persön­lich­keiten zu ganz bestimmten Zwecken geplant worden ist. Bei der Pandemie allein stehen zu bleiben, wäre in der Tat ein schwerer Fehler, denn es würde uns nicht erlauben, die Ereig­nisse in ihrer ganzen Kohä­renz und Verflech­tung zu betrachten, was uns daran hindert, sie zu verstehen und vor allem die dahinter stehenden krimi­nellen Absichten zu erkennen. Auch Sie – jeder mit seinem eigenen Fach­wissen auf medi­zi­ni­schem, wissen­schaft­li­chem, juris­ti­schem oder anderem Gebiet – werden mir zustimmen, dass die Beschrän­kung auf Ihr eigenes, in manchen Fällen sehr spezi­fi­sches Fach­ge­biet die Gründe für bestimmte Entschei­dungen von Regie­rungen, inter­na­tio­nalen Gremien und phar­ma­zeu­ti­schen Agen­turen nicht voll­ständig erklärt.

Zum Beispiel macht es für einen Viro­logen keinen Sinn, „graphen­ähn­li­ches“ Mate­rial im Blut von Menschen zu finden, die mit expe­ri­men­tellen Seren geimpft wurden, wohl aber für einen Experten für Nano­ma­te­ria­lien und Nano­tech­no­logie, der weiß, wofür Graphen verwendet werden kann. Es macht auch Sinn für einen Experten für medi­zi­ni­sche Patente, der den Inhalt der Erfin­dung sofort erkennt und sie mit anderen ähnli­chen Patenten in Bezie­hung setzt. Es macht auch Sinn für einen Experten für Kriegs­tech­no­lo­gien, der Studien über den „enhanced man“ kennt (ein Doku­ment des briti­schen Vertei­di­gungs­mi­nis­te­riums nennt ihn trans­hu­ma­nis­tisch „augmented man“) und deshalb in Graphen-Nano­struk­turen die Tech­no­logie erkennen kann, die die Stei­ge­rung der Kriegs­leis­tung von Mili­tär­per­sonal ermög­licht. Und ein Tele­me­di­ziner wird in diesen Nano­struk­turen das unver­zicht­bare Gerät erkennen, das biome­di­zi­ni­sche Para­meter an den Pati­enten-Kontroll-Server sendet und auch bestimmte Signale von ihm empfängt.

Noch einmal: Bei der Bewer­tung der Ereig­nisse aus medi­zi­ni­scher Sicht sollten die recht­li­chen Auswir­kungen bestimmter Entschei­dungen berück­sich­tigt werden, wie z. B. die Aufer­le­gung von Masken oder, noch schlimmer, die massen­hafte „Impfung“, die unter Verlet­zung der Grund­rechte der Bürger erfolgt. Und ich bin mir sicher, dass im Bereich der Gesund­heits­po­litik auch die Mani­pu­la­tionen der Klas­si­fi­zie­rungs­codes von Krank­heiten und Thera­pien zutage treten werden, die darauf abzielen, die schäd­li­chen Auswir­kungen der gegen COVID-19 ergrif­fenen Maßnahmen unauf­findbar zu machen, von der Unter­brin­gung von Menschen an Beatmungs­ge­räten auf der Inten­siv­sta­tion bis hin zu Über­wa­chungs­pro­to­kollen, ganz zu schweigen von den skan­da­lösen Verstößen gegen die Vorschriften durch die Euro­päi­sche Kommis­sion, die – wie Sie wissen – keine Dele­ga­tion des Euro­päi­schen Parla­ments im Bereich der Gesund­heit hat und die keine öffent­liche Einrich­tung, sondern ein privates Unter­neh­mens­kon­sor­tium ist.

Erst in den letzten Tagen hat Klaus Schwab auf dem G‑20-Gipfel in Bali die Regie­rungs­chefs – fast alle aus dem Programm Young Global Leaders for Tomorrow des Welt­wirt­schafts­fo­rums – über die künf­tigen Schritte zur Errich­tung einer Welt­re­gie­rung infor­miert. Der Präsi­dent einer sehr mäch­tigen privaten Orga­ni­sa­tion mit enormen wirt­schaft­li­chen Mitteln übt unge­bühr­liche Macht über die Regie­rungen der Welt aus und erhält ihren Gehorsam von den poli­ti­schen Führern, die kein Mandat des Volkes haben, ihre Nationen dem Macht­wahn der Elite zu unter­werfen: Diese Tatsache ist von beispiel­losem Ernst. Klaus Schwab sagte: „In der vierten indus­tri­ellen Revo­lu­tion werden die Gewinner alles bekommen, und wenn Sie zu den Vorrei­tern des Welt­wirt­schafts­fo­rums gehören, sind Sie die Gewinner“ (hier). Diese sehr ernsten Aussagen haben zwei Impli­ka­tionen: Die erste ist, dass „die Gewinner alles bekommen werden“ und „Gewinner“ sein werden – es ist nicht klar, in welcher Eigen­schaft und mit wessen Erlaubnis. Die zweite ist, dass dieje­nigen, die sich nicht an diese „vierte indus­tri­elle Revo­lu­tion“ anpassen, verdrängt werden und verlieren werden – sie werden alles verlieren, einschließ­lich ihrer Freiheit.

Kurzum: Klaus Schwab droht den Regie­rungs­chefs der zwanzig wich­tigsten Indus­trie­na­tionen der Welt, die program­ma­ti­schen Punkte des Great Reset in ihren Ländern umzu­setzen. Dies geht weit über die Pandemie hinaus: Es handelt sich um einen globalen Staats­streich, gegen den es uner­läss­lich ist, dass sich die Menschen erheben und dass die noch gesunden Staats­or­gane einen inter­na­tio­nalen juris­ti­schen Prozess in Gang setzen. Die Bedro­hung ist unmit­telbar und ernst, denn das Welt­wirt­schafts­forum ist in der Lage, sein subver­sives Projekt durch­zu­führen, und die Regie­renden der Nationen sind alle entweder versklavt oder von dieser inter­na­tio­nalen Mafia erpresst worden.

Ange­sichts dieser Äuße­rungen – und derer anderer, die nicht weniger wahn­haft sind als Yuval Noah Harari, Schwabs Berater – verstehen wir, wie die Pandemie-Farce als Versuchs­ballon für die Einfüh­rung von Kontrollen, Zwangs­maß­nahmen, die Beschnei­dung indi­vi­du­eller Frei­heiten und die Zunahme von Arbeits­lo­sig­keit und Armut diente. Die nächsten Schritte müssen mit Hilfe von Wirt­schafts- und Ener­gie­krisen durch­ge­führt werden, die für die Errich­tung einer synar­chi­schen Regie­rung in den Händen der globa­lis­ti­schen Elite entschei­dend sind.

Und hier, liebe Freunde, erlauben Sie mir, als Bischof zu spre­chen. Denn in dieser Reihe von Ereig­nissen, deren Zeuge wir sind und die wir weiterhin erleben werden, besteht die Gefahr, dass Ihr Enga­ge­ment durch die Tatsache, dass Sie nicht in der Lage sind, den wesent­li­chen spiri­tu­ellen Charakter zu erkennen, verei­telt oder einge­schränkt wird. Ich weiß, dass zwei Jahr­hun­derte des aufklä­re­ri­schen Denkens, der Revo­lu­tionen, des athe­is­ti­schen Mate­ria­lismus und des anti­kle­ri­kalen Libe­ra­lismus uns daran gewöhnt haben, den Glauben als eine persön­liche Ange­le­gen­heit zu betrachten, oder dass es keine objek­tive Wahr­heit gibt, der wir alle entspre­chen müssen. Es wäre töricht zu glauben, dass die anti­christ­liche Ideo­logie, die die geheimen Sekten und Frei­mau­rer­gruppen des 18. Jahr­hun­derts antrieb, nichts mit der anti­christ­li­chen Ideo­logie zu tun hat, die heute Leute wie Klaus Schwab, George Soros und Bill Gates antreibt. Die trei­benden Prin­zi­pien sind dieselben: Rebel­lion gegen Gott, Hass auf die Kirche und die Mensch­heit und Zerstö­rungswut, die sich gegen die Schöp­fung und insbe­son­dere gegen den Menschen richtet, weil er nach dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen ist.

Wenn man von diesen Tatsa­chen ausgeht, wird man verstehen, dass man nicht so tun kann, als sei das, was vor unseren Augen geschieht, nur das Ergebnis von Gewinn­streben oder Macht­streben. Sicher­lich ist die wirt­schaft­liche Seite nicht zu vernach­läs­sigen, wenn man bedenkt, wie viele Menschen mit dem Welt­wirt­schafts­forum zusam­men­ge­ar­beitet haben. Und doch gibt es über den Profit hinaus unaus­ge­spro­chene Ziele, die einer „theo­lo­gi­schen“ Vision entspringen – einer Vision, die zwar auf den Kopf gestellt ist, aber dennoch theo­lo­gisch ist – einer Vision, die zwei gegen­sätz­liche Seiten sieht: die Seite Christi und die Seite des Antichristen.

Es kann keine Neutra­lität geben, denn wenn zwei Armeen aufein­an­der­prallen, treffen dieje­nigen, die sich entscheiden, nicht zu kämpfen, eben­falls eine Entschei­dung, die den Ausgang der Schlacht beein­flusst. Wie ist es ande­rer­seits möglich, in euren edlen und hohen Berufen die bewun­derns­werte Ordnung anzu­er­kennen, die der Schöpfer in die Natur gelegt hat (von den Ster­nen­kon­stel­la­tionen bis zu den Teil­chen des Atoms), und dann zu leugnen, dass auch der Mensch Teil dieser Ordnung ist, mit seinem mora­li­schen Sinn, seinen Gesetzen, seiner Kultur und seinen Entde­ckungen? Wie kann der Mensch, der ein Geschöpf Gottes ist, sich anmaßen, nicht selbst den ewigen und voll­kom­menen Gesetzen unter­worfen zu sein?

Unser Kampf ist nicht gegen Geschöpfe aus Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürs­ten­tümer und Mächte, gegen die Macht­haber dieser Welt der Fins­ternis, gegen die Geister des Bösen, die in den himm­li­schen Örtern wohnen (Eph 6,12).

Auf der einen Seite gibt es die Stadt Gottes – die Stadt, über die der heilige Augus­tinus schreibt – und auf der anderen Seite die Stadt des Teufels. Wir können sagen, dass die Stadt des Teufels in diesem Zeit­alter eindeutig im neomal­thu­sia­ni­schen Globa­lismus, in der Neuen Welt­ord­nung, den Vereinten Nationen, dem Welt­wirt­schafts­forum, der Euro­päi­schen Union, der Welt­bank, dem Inter­na­tio­nalen Währungs­fonds und in all den so genannten „phil­an­thro­pi­schen Stif­tungen“ zu erkennen ist, die einer Ideo­logie des Todes, der Krank­heit, der Zerstö­rung und der Tyrannei folgen. Und auch in jenen Kräften, die die Insti­tu­tionen infil­triert haben, die wir den tiefen Staat und die tiefe Kirche nennen.

Auf der anderen Seite müssen wir erkennen, dass die Stadt Gottes schwie­riger zu erkennen ist. Selbst die reli­giösen Auto­ri­täten scheinen ihre Aufgabe, die Gläu­bigen zu leiten, verraten zu haben und ziehen es vor, der Macht zu dienen und ihre Lügen zu verbreiten. Gerade dieje­nigen, die die Seelen schützen und heiligen sollten, zerstreuen und skan­da­li­sieren sie und bezeichnen gute Christen als starre Funda­men­ta­listen. Wie Sie sehen, erfolgt der Angriff an mehreren Fronten und stellt somit eine tödliche Bedro­hung für die Mensch­heit dar, die sowohl den Leib als auch die Seele angreift.

Doch gerade in einer Zeit, in der es schwierig ist, maßgeb­liche Bezugs­punkte zu finden – sowohl im reli­giösen als auch im welt­li­chen Bereich – gibt es immer mehr Menschen, die verstehen, die ihre Augen öffnen und den verbre­che­ri­schen Geist hinter der Entwick­lung der Ereig­nisse erkennen. Es ist nun klar, dass alles mitein­ander verbunden ist, ohne dass man dieje­nigen, die das sagen, als „Verschwö­rungs­theo­re­tiker“ abtun muss. Die Verschwö­rung ist bereits da: Wir erfinden sie nicht, wir pran­gern sie einfach an und hoffen, dass die Menschen aus dieser selbst­mör­de­ri­schen Narkose aufwa­chen und verlangen, dass jemand dem globalen Coup ein Ende setzt. Die Opera­tionen des Social Engi­nee­ring und der Massen­ma­ni­pu­la­tion haben zwei­fels­frei bewiesen, dass dieses Verbre­chen vorsätz­lich begangen wurde und wie es mit einer „spiri­tu­ellen“ Vision des Konflikts, der sich jetzt entfaltet, über­ein­stimmt: Es ist notwendig, Partei zu ergreifen und zu kämpfen, ohne nach­zu­geben. Die Wahr­heit – die ein Attribut Gottes ist – kann nicht durch den Irrtum aufge­hoben werden, und das Leben kann nicht durch den Tod besiegt werden: Denken Sie daran, dass der Herr, der von sich selbst gesagt hat: „Ich bin der Weg, die Wahr­heit und das Leben“, Satan bereits besiegt hat, und dass das, was von der Schlacht übrig bleibt, nur dazu dient, uns die Möglich­keit zu geben, die rich­tige Wahl zu treffen, uns für die Hand­lungen zu entscheiden, die uns unter das Banner Christi, auf die Seite des Guten stellen.

Ich vertraue darauf, dass dieses große Werk, das ihr in Angriff nehmt, bald die erwar­teten Früchte trägt und eine Zeit der Prüfung beendet, in der wir sehen, was aus der Welt wird, wenn wir uns nicht zu Christus bekehren, wenn wir weiterhin glauben, dass wir mit dem Bösen, der Lüge und der Selbst­an­be­tung koexis­tieren können. Denn die Stadt Gottes ist das Vorbild derer, die in der Liebe Gottes, in der Selbst­be­herr­schung und in der Verach­tung der Welt leben; die Stadt des Teufels ist das Vorbild derer, die in Selbst­liebe leben, sich der Welt anpassen und Gott verachten.

Ich danke euch und segne euch alle.
Carlo Maria Viganò, Erzbischof

Quelle: lifesitenews.com

 

 

24 Kommentare

  1. Nach meiner Einschät­zung sind die immer wieder beschrie­benen Metall- und Graphen­spuren in den neuar­tigen Phar­ma­spritz­mit­teln nicht Teil eines hoch­kom­plexen tech­no­lo­gi­schen Planes sondern viel einfa­cher Symptome einer schon längst laufenden Agenda:
    Es sind Rück­stände der Herstel­lung die aufgrund unzu­rei­chender Quali­täts­kon­trolle, auch und gerade von Seiten der angeb­lich unab­hän­gigen staat­li­chen Stellen, dennoch Markt­zu­las­sung erhalten.

    Es ist mit der Phar­ma­branche wie bei der Lebensmittelindustrie:
    Den kleinen Betrieben wird durch immer komple­xere und stren­gere Regeln das Über­leben zuneh­mend unmög­lich gemacht, während die Groß­kon­zerne immer billi­geren und gesund­heit­lich frag­wür­digen Mist in die Regale (und letzt­lich in die Menschen) stopfen.

  2. „Feind­liche Über­nahme durch Korpo­ra­tismus? – In dieser Sendung von ICIC berichten Alex Thomson (ehema­liger Offi­zier der briti­schen GCHQ, Part­ner­agentur der NSA) und Rodney Atkinson (poli­ti­scher und wirt­schaft­li­cher Analyst, Jour­na­list und Autor) über die viel­fäl­tigen und subtilen Werk­zeuge des Korpo­ra­tismus, derer sich so genannte elitäre Grup­pie­rungen, meist super­reiche NGOs und Wirt­schafts­un­ter­nehmen bedienen. Dies ermög­licht es ihnen, schlei­chend Wirt­schaft und Politik zu unter­wan­dern, um ihren Einfluss auf allen Ebenen auszuweiten.
    Thomson und Atkinson erläu­tern, wie hier­durch unter­neh­me­ri­sche und staat­liche Macht zu einer auto­ri­tären, sozia­lis­ti­schen Form des Kapi­ta­lismus verschmelzen, in der sich das Indi­vi­duum um jeden Preis (siehe die so genannte Corona-Pandemie) dem Gemein­wohl unter­zu­ordnen hat.“

    Video:
    video.icic-net.com/c/deutsch/videos

    • Ich sag’s doch die ganze Zeit: Sözia­lismus, Kommü­nismus sind der verkappte Erzka­pi­ta­lismus in Rein­kultur unter einem schein­so­zialen Deckmantel.

      Meines Erach­tens.

  3. Ich glaube nicht an den lieben Gott und die Kirche als Stadt Gottes. Die Analyse Viganos ist wirk­lich gut, aber die Rettung besteht nicht darin, dass wir alle gute Katho­liken werden. In der Kirche hatte immer der Teufel seine Hand im Spiel, nicht erst in den letzten hundert Jahren. Ich vermute, dass Russ­land im Ukrai­ne­krieg dem Globo­ka­pi­ta­lismus und ameri­ka­ni­schen Impe­ria­lismus einen Schlag versetzt, aber dass Putin ein Engel ist, kann ich mir nicht vorstellen. Das Grund­pro­blem besteht m. E. darin, dass die meisten Menschen in Alltags­leben und Beruf Duck­mäuser, Arsch­krie­cher und Anpasser sind und weder Charakter noch Durch­blick besitzen.

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    • Glaube ich auch. Die Deut­schen sind nur stark, wenn sie in einer Gruppe sind und zusammen gemanden fertig machen können. Alleine sind sie ängst­lich und Duckmäuser.

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  4. Der Roth­schilds-Agenda-Lauf­bur­sche der Globa­listen-Terro­risten kotzt wieder seine Terror-Pläne
    in aller Offen­heit aus – wer es jetzt noch nicht kapiert hat…

    Klaus Schwab: China ist “ein Vorbild für viele Länder”:
    report24.news/klaus-schwab-china-ist-ein-vorbild-fuer-viele-laender/

    „Dem »Young-Global-Leaders-Programm« stehen atem­be­rau­bende finan­zi­elle Mittel zur Verfü­gung. 2018/2019 betrug der offi­zi­elle Umsatz sage und schreibe 338 Milli­arden Dollar“ :
    www.kopp-verlag.de/a/young-global-leaders‑1

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    • #maca­bros
      das Video „offener Brief von Dr. med. Rüdiger Pötsch“ sollte möglich groß­flä­chig verteilt werden. Diese Aussagen waren für mich von Anfang an klar, auch dass das Virus wissent­lich verbreitet wurde, fragt sich von wem, wer war zu der Zeit in Wuhan?
      Alle Maßgeb­li­chen, vor allem Schwab und Konsor­tien sollten vors Gericht gebracht werden und dann hinter Gitter.
      Es ist furchtbar mit welchen Verbre­chern wir es inzwi­schen zu tun haben.
      Glauben diese Idioten dass sie weil sie so vermö­gend sind, wobei keiner weiß wie sie über­haupt an so viel Reichtum gekommen sind, sicher nicht mit Hände Arbeit, sie könnten ewig leben? die Strafe werden sie alle !!! bekommen, davon bin ich über­zeugt, nur leider bekommen wir nicht mit, wie dreckig es ihnen einmal gehen wird.

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      • Liebe Bella,

        ich sehe diese Typen als die reichen Prasser im Gleichnis (alle ohne Wampe). Ihre unbe­zähm­bare Gier ist nur auf das Geld gerichtet, wobei es doch völlig gleich­gültig ist, ob der Geld­haufen Gates zB von 123 auf 124 Milli­arden anwächst.
        Ich habe zufällig einmal eine Liste der Milli­ar­däre von Forbes erwischt. Da waren 2500 mit einem Vermögen über 5Mrd. aufge­führt. Bei den armen Schlu­ckern mit weniger habe ich das Zählen aufgehört.

  5. Der Erzbi­schof vertritt dieselben Ansichten wie die russisch-ortho­doxe Kirche. Da ortho­doxe und katho­li­sche Kirche bis zum Schisma 1054 eine Kirche waren, könnte ich mir gut vorstellen, dass Moskau den Vatikan zum rechten Glauben zurück­führt (nach dem Sieg natür­lich). Ein kleines Arbeits­lager bei Irkutsk (Sibi­rien) würde den deka­denten italie­ni­schen Bischöfen nicht schaden. Wenn es die Seele rettet, werden sie da durch müssen.

  6. Es gibt ein paar Vernuenf­tige und nicht korrupte in der Kirche noch. Sonst wird das Globa­lis­ten­lied gesungen. Impfen ist Gesund­heit, Krieg ist Frieden, öffnet alle Grenzen, das Klima muss gerettet werden. Die Kirche ist immer Diener des Systems und wie man beob­achtet, leben Sie prächtig davon, ohne zu Arbeiten. Nur leere Worte

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  7. “ Klaus Schwab droht den Regie­rungs­chefs der zwanzig wich­tigsten Indus­trie­na­tionen der Welt, die program­ma­ti­schen Punkte des Great Reset in ihren Ländern umzusetzen.“

    Wie kann es sein, dass diese m. E. Ausge­burt SAT-ANs solch‘ eine Macht über all diese RäGIE­Rungs­chefs dieser 20 Indus­trie­na­tionen der Welt hat und sie sich ihm und seinem W.hnsinn unter­werfen, quasi vor ihm buckeln, sich ihm quasi unter­werfen, die Schulter einziehen und sich vor ihm ducken in regel­rechter Ohnmacht?

    Was könnte dieser mit seinen Kumpanen tun, wenn all diese RäGIE­Rungs­chefs sich gegen ihn und seine Kumpane verbünden und ihnen den Stecker ziehen würden? – Nichts – garnichts könnte er mit seinen Kumpanen tun, wenn alle anderen sich aufrichten und gemeinsam sich ihm entge­gen­stellen würden. 

    Wer also kann sie derart in die Enge treiben, sie offenbar mit M.rd und T.tschlag oder womög­lich dem Auffressen bei leben­digem Leibe bedrohen oder mit welchen m. E. Gew.ltandrohungen auch immer?

    Da fallen mir nur Junckers „Führer ANDERER Planeten“ ein und die, von denen Phil Schneider berich­tete aus eigener unheil­voller Begeg­nung mit ihnen:

    Juncker (ich kann es nicht oft genug posten):

    www.youtube.com/watch?v=wy4zO3_VDLo

    Phil Schneider (kann ich auch nicht oft genug posten):

    www.youtube.com/watch?v=o5JNQuLdsIc

    Und auch dieses könnte dazu aufschluss­reich sein – ist zwar in Englisch, aber man kann ja ein Über­set­zungs­pro­gramm bemühen:

    www.henrymakow.com/2022/05/are-aliens-pulling-the-strings.html?_ga=2.246271303.278872712.1648752767–346964864.1627224119

    Was die Nano­chips, Nano­bots angeht, kann ich auch nur wieder­holt dieses zu Assem­blern – Nano­tech­no­logie – posten:

    de.wikipedia.org/wiki/Assembler_(Nanotechnologie)

    Dazu auch dieses, um die Verbin­dung herzu­stellen, wie das alles in den mensch­li­chen und viel­leicht auch noch tieri­schen Orga­nismus gelangen kann bzw. mögli­cher­weise gelangt:

    www.scinexx.de/news/technik/elektronik-per-spritze-injiziert/

    Auch wenn inzwi­schen überall sämt­liche logi­schen Schluss­fol­ge­rungen als Verschwü­rungs­the­örien, als fach­fremd, etc. rela­ti­viert und negiert werden was das Zeug hält, kommt der zu logi­schem komplexen Denken fähige Mensch nicht umhin, diese logi­schen Zusam­men­hänge zu erkennen bzw. erschließen diese sich ihm unwei­ger­lich und dazu braucht man keine einschlä­gigen Studi­en­ab­schlüsse – dazu reicht in der Tat der komplexe logi­sche gesunde Menschenverstand.

    Meines Erach­tens.

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    • Ich denke, dass das WEF eine Sekte ist und Schwab deren Guru. Diese Mitglieder sind so verblendet und so ihrem Guru hörig, dass sie gar nicht anders handeln können/dürfen. Ein Sekten­mit­glied dient seinem Guru bis zur Selbst­auf­gabe. Um die ganze Sache zu beenden, muss man den Kopf unschäd­lich machen. Wenn die Mensch­heit nicht aufsteht und gegen diese Sekte kämpft, wird sie untergehen.

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      • Dieses Mahnmal in USA, dass demo­liert wurde, diese Gruppe die das erbaut hat ist der Kern dieses Vernich­tungs­plans. Ganz Holly­wood ist voll von ihnen und fast alle ameri­ka­ni­sche Präsi­denten gehörten dieser Gruppe an.

    • Der gesunde Menschen­ver­stand ist bei ca. 70–80% der Michels nicht vorhanden. Grotesk! Auch ich habe das Ausmaß der Dressur und Verblö­dung, sowohl quali­tativ als auch quan­ti­tativ, bis vor knapp 3 Jahren massiv unter­schätzt. Das ist erst mal schwer verdau­lich. Aber es ist die Realität. 

      Die Erkenntnis bietet aber auch Vorteile: Es bilden sich neue Struk­turen und Inter­es­sen­gruppen. Bei den Montags­spa­zier­gängen lernt man Leute kennen, bei denen man vor vorn­herein davon ausgehen kann, dass sie – salopp gesagt – noch alle Tassen im Schrank haben. Sehr, sehr wohltuend.

  8. Der Erzbi­schof stellt das Gegen­teil von unseren links­ver­sifften Pfaffen dar. Er zeigt wirk­lich das, was man als Haltung bezeichne kann. Bei unseren schlei­migen Typen ist das so, dass die unter „Haltung“ die Unter­ord­nung unter dem jeweils aktu­ellen Zeit­geist verstehen.
    Der kann einen mit der Kirche versöhnen. Von so einem würde ich mich glatt trauen lassen, z.B. wenn die Holdeste der Holden hier im Forum, die liebe Ishdar, einer Nacht mit mir nur im verhei­ra­teten Zustand zustimmen würde. 

    Weg von der Romantik – hin zur Realität: Ich kann mir vorstellen, dass die Kirche mehr Rück­halt in der Bevöl­ke­rung hätte, hätten solch Gottes­männer dort das Sagen. Gerade in der heutigen Zeit, wo man viel­fach den Eindruck hat, hier führt der Teufel Regie. Die links­la­ckierten Pfarrer:Innen glauben wohl, sie können als Gutmen­schen Kultur­mar­xisten umdrehen. Nie und nimmer wird das klappen.

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    • Die Kirche kann eh zuma­chen mit dem was nun endlich an die Öffent­lich­keit kam können sie nicht mehr weitermachen

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