Erzbi­schof Viganò: „Dieje­nigen, die sich der NWO wider­setzen, werden die Hilfe und den Schutz Gottes haben“

Mgr. Vigano · Bildquelle: MPI

Es gibt einen Mann, der in diesem Moment die Hier­ar­chie der anti­ka­tho­li­schen Kirche von Bergo­glio erschreckt. Dieser Mann wurde von den Main­stream-Medien massiv und bösartig ange­griffen. Sie haben versucht, ihn zu verleumden und ihn als Krimi­nellen oder als jemanden darzu­stellen, der die Gesell­schaft in große Gefahr bringt. Dieser Mann ist Erzbi­schof Viganò. Seine Exzel­lenz ist für die Katho­liken und sogar für die Nicht­gläu­bigen, die sich in dieser verkehrten Welt nach Gerech­tig­keit und gesundem Menschen­ver­stand sehnen, wie ein Polar­stern der Hoff­nung geworden. Viganò hat ruhig gespro­chen, aber seine sanfte Stimme hat die Mäch­tigen der Welt erschreckt. Viganò hat den Great Reset und den Plan, die Mensch­heit zu zerstören, entlarvt. Er hat das Eindringen der Frei­mau­rerei in die Gesell­schaft und in die Kirche deut­lich angeprangert.

Es ist eine Ehre, verfolgt zu werden

Mit anderen Worten: Viganò ist schuldig, die Wahr­heit gesagt zu haben, wie ein demü­tiger Hirte Gottes. In diesem Inter­view, das uns Seine Exzel­lenz gewährt hat, sagt er uns einmal mehr, in welcher Art von histo­ri­scher Periode wir leben. Er tröstet uns auch, indem er uns daran erin­nert, dass es die größte Ehre ist, verfolgt zu werden, weil man Gott liebt und den Glauben hat. Das ist wahr­schein­lich der Grund, warum so viele Menschen diesen Mann in dieser histo­ri­schen Periode betrachten. Er ist einer der wenigen Pastoren, die einfach zu den Herzen der einfa­chen Menschen spre­chen können. Hier können Sie seine Worte finden, die an jeden von uns gerichtet sind.

Wie ich bereits erwähnt habe, ist es typisch für jedes tota­li­täre Regime, dass es versucht, jede Form von Dissens zu dele­gi­ti­mieren, indem es zunächst den Gegner lächer­lich macht, ihn zum Objekt des Spottes macht, um ihn vor den Augen der öffent­li­chen Meinung zu diskre­di­tieren. Dann wird die Person als patho­lo­gisch oder psych­ia­trisch behand­lungs­be­dürftig dele­gi­ti­miert, indem sugge­riert wird, dass der Gegner geistig instabil ist und in eine psych­ia­tri­sche Anstalt einge­wiesen werden sollte. Schließ­lich endet dieser Prozess mit der voll­stän­digen Krimi­na­li­sie­rung aller Anders­den­kenden. Auf diese Weise schafft das Regime die notwen­digen Voraus­set­zungen, um alle seine Gegner aus der Zivil­ge­sell­schaft auszugrenzen.

Die Taktik der Elite: Diskre­di­tie­rung und Kriminalisierung

Lügen, Belei­di­gungen und persön­liche Angriffe – wie der jüngste, den ich von der italie­ni­schen Zeit­schrift „Venerdì“ (heraus­ge­geben von der Zeitung „La Repub­blica“) erhalten habe – sind Teil dieser Scha­rade, einer Art thea­tra­li­scher Insze­nie­rung, bei der die „Hohe­priester“ von COVID ihre Gewänder zerreißen und jeden Einwand gegen ihre Lügen beklagen. Es sei daran erin­nert, dass „La Stampa“ und „La Repub­blica“ der Familie Elkann gehören, einer Familie, die seit 1500 mit den Roth­schilds verbunden ist. Tatsäch­lich hat John Elkann das Vorwort zu Klaus Schwabs Buch „Die vierte indus­tri­elle Revo­lu­tion“ geschrieben, in dem der Vorsit­zende des WEF (World Economic Forum) den „Great Reset“ bis ins kleinste Detail beschreibt. In ihrem Fest­halten am offi­zi­ellen Narrativ bedienen sich die Wort­führer der Elite auch dieser Taktik der Diskre­di­tie­rung und Verleum­dung derje­nigen, die sich ihnen wider­setzen, eine typi­sche Praxis verschwö­re­ri­scher Gruppen.

Ange­sichts des ohren­be­täu­benden Schwei­gens der Bischöfe und der Propa­ganda von Santa Marta (Anm. d. Red.: der Resi­denz von Jorge Bergo­glio) ist es klar, dass eine wider­sprüch­liche Stimme, die den laufenden Staats­streich der globa­lis­ti­schen Elite anpran­gert, dieje­nigen irri­tiert und uner­träg­lich erscheint, die eine unan­ge­mes­sene Zustim­mung zu ihren wider­sprüch­li­chen Erklä­rungen fordern.

Kirch­liche Spione gegen coro­na­kri­ti­sche Priester

In diesem Zusam­men­hang sind die italie­ni­schen Medien so weit gegangen, dass sie Spione zu den Messen jener Priester geschickt haben, die wie Pater Giorgio Ghio die durch die Impf­stoffe verur­sachten Schäden und den allge­meinen anti­christ­li­chen Geist anpran­gern, der die west­liche Gesell­schaft immer mehr zu beherr­schen scheint. Es scheint, dass der Geist der wahren, tradi­tio­nellen Kirche nicht nur nicht tot ist, sondern sogar wieder­be­lebt wird. Glauben Sie, dass die globa­lis­ti­sche Macht diese Erneue­rung des tradi­tio­nellen katho­li­schen Glau­bens beson­ders fürchtet?

Zunächst einmal möchte ich darauf hinweisen, dass die Einmi­schung der zivilen Behörden in die kirch­li­chen Ange­le­gen­heiten einen direkten Verstoß gegen das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und der Italie­ni­schen Repu­blik darstellt. Außerdem ist die Italie­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz (CEI) nicht befugt, mit der Regie­rung Proto­kolle und Verein­ba­rungen auszu­han­deln, so dass solche Verein­ba­rungen, sofern sie von denje­nigen gebil­ligt werden, die kein Recht haben, solche Verein­ba­rungen auszu­han­deln oder zu rati­fi­zieren, keinerlei Gültig­keit haben. Dennoch denke ich, dass jeder Priester das Recht oder viel­mehr die Pflicht hat, seine Gläu­bigen vor der realen – keines­wegs nur hypo­the­ti­schen – Gefahr zu warnen, die von der Impfung mit diesem expe­ri­men­tellen medi­zi­ni­schen Produkt ausgeht. Dies gilt insbe­son­dere dann, wenn die gesamte psycho­pan­de­mi­sche Farce eindeutig auf die Errich­tung einer Diktatur abzielt, deren Ziel es ist, die Bürger durch eine Verlet­zung ihrer verfas­sungs­mä­ßigen und natür­li­chen Rechte unter dem Deck­mantel eines gesund­heit­li­chen Notstands zu kontrollieren.

Die „tiefe Kirche“

Die Unter­wer­fung der katho­li­schen Hier­ar­chie, der Bischofs­kon­fe­renzen, der Bischöfe und der Priester unter dieses offi­zi­elle Narrativ ist so dreist und unter­würfig, dass die Unter­wan­de­rung durch die „tiefe Kirche“, die ich schon oft ange­pran­gert habe, deut­lich wird. Diese Unter­wan­de­rung begann vor mindes­tens 70 Jahren und ist heute aufgrund ihrer Arro­ganz und ihrer Verfol­gung aller abwei­chenden Stimmen sowohl in Bezug auf den angeb­li­chen Pande­mie­not­stand als auch auf die noch schwer­wie­gen­deren lehr­mä­ßigen, mora­li­schen und diszi­pli­na­ri­schen Abwei­chungen (der gegen­wär­tigen Kirchen­füh­rung) und die beun­ru­hi­genden Kompli­zen­schaften dieser Führung mit dem „tiefen Staat“ ganz offen­sicht­lich geworden.

Dieser ekla­tante Verrat der Kirchen­ober­häupter hat, wie auch im Bereich der Zivil­ver­wal­tung, eine spon­tane Oppo­si­tion der „Basis“, des Volkes, sowohl der einfa­chen Laien als auch der einfa­chen Priester, ausge­löst, und diese Oppo­si­tion hat sowohl die Reak­tion auf die Pandemie als auch die Krise der Kirchen­hier­ar­chie maßgeb­lich beein­flusst. Auf der einen Seite haben wir die Befür­worter des „Great Reset“ mit ihrer anti­ka­tho­li­schen und anti­christ­li­chen Ideo­logie, die von der bergo­glia­ni­schen Kirche unter­stützt wird. Auf der anderen Seite haben wir dieje­nigen, die sich gegen die Neue Welt­ord­nung stellen und ihre mora­li­schen Werte und Visionen im immer­wäh­renden katho­li­schen Lehramt und in der tradi­tio­nellen katho­li­schen Liturgie erfüllt sehen. Die beiden Städte, die Stadt des Teufels und die Stadt Gottes: Die Tren­nung ist immer dieselbe, denn die gegne­ri­schen Kräfte werden auf der Grund­lage von Posi­tionen aufge­stellt, die einander onto­lo­gisch entge­gen­ge­setzt und feind­lich sind.

Die Pandemie als Weg in die globale Diktatur

Ein russi­scher Oberst, der einst im sowje­ti­schen Geheim­dienst diente, Wladimir Kwat­schow, hat die Pandemie als eine Art „terro­ris­ti­sche Opera­tion“ bezeichnet, die ausdrück­lich dazu gedacht ist, eine globale Bevöl­ke­rungs­re­du­zie­rung durch­zu­setzen und eine globale Diktatur einzu­führen. In einem 2010 von der Rocke­feller Foun­da­tion veröf­fent­lichten Artikel mit dem Titel „Opera­tion Lock­step“ wird der Ausbruch einer Pandemie ausdrück­lich erwähnt. Diese Pandemie ermög­licht es den Regie­rungen der Welt, auto­ri­täre und repres­sive Maßnahmen gegen die persön­liche Frei­heit zu ergreifen, die auf dem Weg zu einer Eine-Welt-Regie­rung uner­läss­lich sind. Bei diesen restrik­tiven Maßnahmen handelt es sich im Grunde um dieselben, die in den letzten andert­halb Jahren durch­ge­setzt wurden, wie z. B. Gesichts­masken und soziale Distan­zie­rung, die zu einer Massen­psy­chose und sozialem Hass geführt haben, wie es sie in den west­li­chen Gesell­schaften noch nie gegeben hat. Glauben Sie, dass diese ganze Situa­tion eine von den globa­lis­ti­schen Mächten insze­nierte Krise ist, um die Mensch­heit in einen Zustand stän­diger Angst zu versetzen und den Weg für den globalen Levia­than zu ebnen?

Ich denke schon, und das sage ich schon seit Beginn der Psycho­pan­demie, als ich im Mai 2020 die Gefahren und Absur­di­täten dieser grotesken Farce aufzeigte. Ich kenne die Szena­rien der Rocke­feller Foun­da­tion sehr gut, ebenso wie die des „Great Reset“ des Welt­wirt­schafts­fo­rums (WEF), dessen Präsi­dent sich im November 2019 mit dem ehema­ligen italie­ni­schen Minis­ter­prä­si­denten Giuseppe Conte und vor wenigen Tagen mit dem derzei­tigen italie­ni­schen Minis­ter­prä­si­denten Mario Draghi traf. Ebenso ist mir der UN-Plan namens Agenda 2030 bekannt.

Diese Opera­tion erfor­derte eine sorg­fäl­tige Vorbe­rei­tung und die Betei­li­gung großer Teile der öffent­li­chen Insti­tu­tionen und des Privat­sek­tors, einschließ­lich der Kompli­zen­schaft der Justiz, der Straf­ver­fol­gungs­be­hörden und der Medien. Diese kombi­nierten Bemü­hungen sind ein echter Staats­streich, und die Pandemie ist nur ein Vorwand – der Vorwand -, durch den die schein­bare Unver­meid­bar­keit der Verlet­zung der Grund­rechte und die konse­quente Errich­tung des tota­li­tären Regimes der Neuen Ordnung einge­führt wird. In dieser Neuen Ordnung herrscht der pande­mi­sche Aber­glaube mit seinen Magiern, seinen Impf­tem­peln, seinen irra­tio­nalen Ritualen und seinen Exkom­mu­ni­ka­tionen von Sündern vitandi („zu meiden“ oder „zu meiden“) – jenen, die nicht bereit sind, ihre Vernunft aufzu­geben, noch bevor sie von ihrem Glauben abfallen, um sich diesem irrsin­nigen ideo­lo­gi­schen Wahn­sinn anzuschließen.

Die Agenda des Transhumanismus

In der „Great Reset“-Gesellschaft, die Ihre Exzel­lenz bei zahl­rei­chen Gele­gen­heiten ange­pran­gert hat, spielt die „trans­hu­ma­nis­ti­sche“ Ideo­logie eine grund­le­gende Rolle. Die moderne Tech­no­logie schreitet sehr schnell voran, und wir spre­chen jetzt offen über die Möglich­keit, das mensch­liche Verhalten durch Mikro­chip-Implan­tate im Gehirn zu kontrol­lieren. Einer, der dieses neue Modell „Mensch/Roboter“ befür­wortet, ist Klaus Schwab, eine Persön­lich­keit, die wir in den voran­ge­gan­genen Fragen kennen gelernt haben, der Leiter des Welt­wirt­schafts­fo­rums. Glauben Sie, dass der Trans­hu­ma­nismus letzt­lich darauf abzielt, den Menschen seines von Gott gege­benen freien Willens zu berauben?

Der Trans­hu­ma­nismus ist ein hölli­sches Projekt, bei dem der Teufel die Schöp­fung Gottes verhöhnt, indem er sie perver­tiert und korrum­piert. Der Gehorsam gegen­über dem „leichten Joch“ des Gesetzes Gottes wird durch die Verskla­vung und Unter­wer­fung unter die Tyrannei Satans ersetzt, in der es keine Tole­ranz für das Gute gibt und jeder gezwungen ist, das Böse zu begehen, zu akzep­tieren und zu legi­ti­mieren. Und trotz der Tatsache, dass nur Gott unser Gewissen lesen kann, versucht Satan, das Heiligtum unseres inneren geis­tigen Teils zu verletzen, um es zu kontrol­lieren und uns dazu zu bringen, Böses zu tun, sogar gegen unseren eigenen Willen. In seinem kürz­lich erschie­nenen Buch „The Great Reset“ schreibt Klaus Schwab Folgendes:

„Wir erfor­schen auch neue Möglich­keiten, interne Geräte zu verwenden und zu implan­tieren, die unser Akti­vi­täts­ni­veau, die häma­to­che­mi­schen Werte und die Art und Weise, wie diese mit dem Wohl­be­finden, der geis­tigen Gesund­heit und der Produk­ti­vität zu Hause und am Arbeits­platz in Verbin­dung gebracht werden können, über­wa­chen. Wir lernen auch die Funk­ti­ons­weise des Gehirns besser kennen und erleben außer­ge­wöhn­liche Entwick­lungen im Bereich der Neurotechnologie“.

Es ist ein Wahn, den sich nur Luzifer ausdenken kann, und er ist wegen seiner anti­christ­li­chen Matrix, seiner Miss­ach­tung des gött­li­chen König­tums Jesu Christi, zum völligen Schei­tern verur­teilt. Es ist ein Wahn, in dem die Kreatur, die sich gegen die gött­li­chen Gesetze auflehnt, vorgibt, den Platz des Höchsten zu errei­chen, und mit der glei­chen schänd­li­chen Entschlos­sen­heit das „Non serviam“ („Ich werde nicht dienen“) Luzi­fers wiederholt.

Satan ist simia Dei („ein Affe Gottes“): in allem, was er tut, um uns von Gott fern­zu­halten und in die Hölle zu ziehen, können wir immer seinen spöt­ti­schen Versuch erkennen, den Erlöser zu imitieren, seine Souve­rä­nität an sich zu reißen, seine Lehren zu verdrehen und ihm die Seelen zu stehlen. Der Teufel will anstelle von Gott verehrt werden. Er will, dass der Anti­christ über die Welt herrscht und die Mensch­heit seiner Tyrannei unter­wirft, indem er die Kirche Christi durch die Anti-Kirche Satans ersetzt, die die Reli­gion der Mensch­heit ist, eine ökume­ni­sche und ökologische.

Die Impfung als „Mal des Teufels“

In Ihren Videos und Arti­keln haben Sie über die Bedro­hung gespro­chen, die von der Neuen Welt­ord­nung (NWO) ausgeht. Mehrere Staats­männer und Premier­mi­nister wie George H. Bush, Henry Kissinger, Nicolas Sarkozy und David Rocke­feller – um nur einige zu nennen – haben diesen Ausdruck in ihren öffent­li­chen Erklä­rungen verwendet. Diese Poli­tiker beschreiben die NWO als eine Art „Eden“, das wir alle anstreben sollten. Während der COVID-Krise haben wir diese Worte oft gehört. Können Sie die Idee erklären, die der Neuen Welt­ord­nung zugrunde liegt, und warum die Impf­stoffe eine sehr wich­tige Rolle bei der Verwirk­li­chung dieses Ziels spielen?

Die Neue Welt­ord­nung ist weder neu noch eine Ordnung: Sie stellt das törichte Bestreben Satans dar, den Vorse­hungs­plan Gottes zu stürzen, die wahre Reli­gion, die zur ewigen Erlö­sung führt, aufzu­heben und schließ­lich den „ordo chris­tianus“ („die christ­liche Ordnung“) durch ein hölli­sches Chaos zu ersetzen. In dieser Unord­nung tritt die Lüge an die Stelle der Wahr­heit, Unge­rech­tig­keit und Macht­miss­brauch an die Stelle der Gerech­tig­keit, Willkür an die Stelle des Gehor­sams gegen­über dem Gesetz Gottes, Tod an die Stelle des Lebens, Krank­heit an die Stelle der Gesund­heit, die Legi­ti­mie­rung des Bösen und die Verur­tei­lung des Guten, die Verfol­gung der Guten und die Lobprei­sung der Bösen, Unwis­sen­heit an die Stelle von Kultur und Weis­heit, Häss­lich­keit und Schre­cken an die Stelle von Schön­heit, Spal­tung und Hass an die Stelle von Harmonie und Liebe. Satan will nicht ange­betet werden, indem er die Eigen­schaften Gottes annimmt, sondern indem er durch alles Böse, Obszöne, Falsche, Absurde und Unge­heu­er­liche verlangt, ein Objekt der Anbe­tung zu sein. Er strebt eine völlige Subver­sion an, eine onto­lo­gisch teuf­li­sche und anti­christ­liche Subver­sion: eine „Neue Ordnung“, die durch einen globalen Staats­streich unter dem Deck­mantel eines künst­lich herbei­ge­führten Notstands erreicht wird.

Die Impf­kam­pagne, die jegli­cher wissen­schaft­li­cher Grund­lage entbehrt, dient zunächst als schein­bare Legi­ti­ma­tion für die Durch­füh­rung globaler Über­wa­chungs- und Kontroll­maß­nahmen, heute unter dem Vorwand, die Ausbrei­tung von COVID einzu­dämmen (ein Vorwand, der falsch ist, denn unter anderem können sich die Geimpften immer noch infi­zieren und anste­ckend sein). Aber morgen soll diese Kampagne ihre Reich­weite ausweiten, indem der „Grüne Pass“ auf Infor­ma­tionen ausge­dehnt wird, die in einem „sozialen Kredit­system“ verwendet werden, um einem „grünen Notfall“ zu begegnen, der eben­falls falsch und faden­scheinig ist. Der „Grüne Pass“ soll so etwas wie das in der Johannes-Apoka­lypse erwähnte Zeichen des Tieres sein, das den Menschen erlaubt oder verbietet, zu kaufen, zu verkaufen, zu reisen, auszu­geben, zu essen und zu leben.

Zwei­tens stellt die Impfung von Menschen mit einem expe­ri­men­tellen Gen-Serum, das eine Schwä­chung unseres natür­li­chen Immun­sys­tems hervor­ruft, ein sehr schweres Verbre­chen dar, denn sie macht aus normalen gesunden Menschen chro­nisch Kranke und damit zu Kunden der Gesund­heits­un­ter­nehmen und der privaten Pflege. Diese Situa­tion treibt die Profite der globa­lis­ti­schen Elite in die Höhe und führt zu einer allge­meinen Verar­mung der Bevöl­ke­rung. Selbst dieser scheinbar neben­säch­liche Aspekt offen­bart den subver­siven Charakter des „Great Reset“, denn der „Great Reset“ stellt nicht nur einen Angriff auf die Gesund­heit eines Indi­vi­duums dar, sondern auch einen Angriff auf die natio­nale Sicher­heit der Staaten, da ihre Streit­kräfte durch die Neben­wir­kungen des Impf­stoffs geschä­digt werden, während die nicht geimpften Soldaten aus dem aktiven Dienst verbannt werden. Ich denke, dass dies ein Punkt ist, der von denje­nigen, die die gegen­wär­tige Krise analy­sieren, nicht ausrei­chend berück­sich­tigt wird, und er zeigt die Bosheit derje­nigen, die. Sobald sie an der Macht sind, arbeiten sie an der Zerstö­rung der Nationen mit, um sie der Neuen Ordnung zu unterwerfen.

Zweites Vati­ka­ni­sches Konzil als Grund­stein für den Niedergang

Um noch einmal auf die Neue Welt­ord­nung zu spre­chen zu kommen, sagte Ihre Exzel­lenz in einem Ihrer Videos, dass das Zweite Vati­ka­ni­sche Konzil in den frühen 1960er Jahren eine grund­le­gende Rolle dabei spielte, den Weg für diesen Plan zu ebnen. In dieser Hinsicht kann das Konzil als das Ereignis betrachtet werden, das eine „neue libe­rale Kirche“ in Abgren­zung zur katho­li­schen Tradi­tion entstehen ließ. Diese „libe­rale Kirche“ hat sich den Geist der modernen Welt zu eigen gemacht, anstatt zu versu­chen, ihn einzu­dämmen. Im Grunde genommen wurde die Insti­tu­tion, die das „Katechon“ hätte sein sollen, die Kraft, die die Mani­fes­ta­tion des Anti­christen verhin­derte, statt­dessen zum Wort­führer und Förderer des Anti­christen. Könnte man sagen, dass die frei­mau­re­ri­schen Kräfte, die die Kirche infil­triert haben, diesen Über­gang geplant haben? Glauben Sie, dass die gegen­wär­tige Kirche den von Leo XIII. 1884 vorher­ge­sagten Glau­bens­ab­fall erlebt, der auch in anderen einschlä­gigen Prophe­zei­ungen wie denen von Fatima 1917 und Akita 1973 voraus­ge­sagt wurde?

Wie eine der Haupt­fi­guren des Zweiten Vati­ka­ni­schen Konzils (1962–1965), Kardinal Leo Joseph Suenens, sagte, stellte die konzi­liare Revo­lu­tion „das Jahr 1789 der katho­li­schen Kirche“ dar [Anmer­kung der Redak­tion: Das Jahr 1789 war der Beginn der Fran­zö­si­schen Revo­lu­tion, die die gesamte Gesell­schaft vor der Fran­zö­si­schen Revo­lu­tion umstürzte]. Aus dieser Sicht hat sich die Kirche seit dem Zweiten Vati­ka­ni­schen Konzil die Prin­zi­pien der Revo­lu­tio­näre, die libe­rale Ideo­logie, den Kommu­nismus, den Kollek­ti­vismus und ganz allge­mein den „Welt­geist“, die Gender-Theorie und die Auflö­sung des Chris­ten­tums nicht nur im Bereich der Lehre, sondern auch im Bereich der Moral und der Kultur, d.h. als wesent­li­ches Element der christ­li­chen Zivi­li­sa­tion, zu eigen gemacht. Dieser Verrat wurde auf ähnliche Weise voll­zogen wie die Frei­mau­rer­logen gegen die katho­li­schen Monar­chien, und er wurde durch einen Infil­tra­ti­ons­plan verwirk­licht, der sich an zwei Fronten entfal­tete: einer ideo­lo­gi­schen und einer praktischen.

Auf der ideo­lo­gi­schen Seite erlebten wir die Korrum­pie­rung der Ortho­doxie durch Häre­sien und philo­so­phi­sche Irrtümer, deren ruch­lose Folgen wir noch immer erleiden; auf der prak­ti­schen Seite erlebten wir die Korrum­pie­rung der Moral der Menschen, die Unter­wer­fung der Indi­vi­duen unter die Leiden­schaften, um sie zu beherr­schen, die Verskla­vung der Indi­vi­duen unter ihre eigenen Laster, um sie zu erpressen, die Beför­de­rung der Verdor­bensten in die höchsten Ämter der Insti­tu­tionen, die durch ihr empö­rendes Verhalten dele­gi­ti­miert und diskre­di­tiert wurden. Welche Art von Glaub­wür­dig­keit kann die Kirche in Fragen der mora­li­schen Sexua­lität bean­spru­chen, wenn ihre höchsten Prälaten korrupte Perverse sind? Welche Glaub­wür­dig­keit kann die Kirche bean­spru­chen, wenn Beamte des Heiligen Stuhls in Finanz­skan­dale und obskure Markt­spe­ku­la­tionen verwi­ckelt sind?

Deshalb ist eine Rück­be­sin­nung auf die Tradi­tion notwendig und auf jene Werte, die heute abge­schafft und vergessen wurden, wie Ehrlich­keit, Pflicht­be­wusst­sein, Treue, Vater­lands­liebe, Ehre, Diszi­plin. Es wäre eine Rück­kehr zum ordo chris­tianus im zivilen Bereich, was eine radi­kale Reform der Staaten mit sich bringen würde; dasselbe sollte im kirch­li­chen Bereich mit der Besei­ti­gung der falschen Hirten und der Wieder­her­stel­lung all dessen geschehen, was durch die ideo­lo­gi­sche Wut des Zweiten Vati­ka­nums zerstört wurde. Wenn wir die harte Prüfung, die die Vorse­hung von uns verlangt, beenden wollen, ist es von grund­le­gender Bedeu­tung, dass wir die Ursache für die Züch­ti­gungen, die der Herr über uns verhängt, besei­tigen. Und die innere Ursache ist dieses ganze anti­christ­liche System, das von frei­mau­re­ri­schen Prin­zi­pien und von der Revo­lu­tion erdacht wurde.

Wir müssen die Auto­rität als Ausdruck der Macht Christi wieder­her­stellen, und wir müssen denen, die uns regieren, eine mora­li­sche und geis­tige Erzie­hung geben. Das ist gewiss eine schwie­rige Aufgabe, aber wir sollten sie angehen, wenn wir unseren Kindern wirk­lich die Werte vermit­teln wollen, die sie zu guten Christen und guten Bürgern machen, die vor Gott Rechen­schaft ablegen und ihm gehor­chen, ihn zum König ausrufen und ihm öffent­liche Ehre erweisen wollen. Wenn wir Ihn wieder als König aner­kannt haben, wird unser Herr nicht zulassen, dass seine Kinder im Kampf unter­gehen, und er wird sie mit einem großen Sieg belohnen. Solange wir jedoch nicht den Irrtum verstehen, der den gegen­wär­tigen Schre­cken zugrunde liegt, können wir nicht auf das Eingreifen Gottes hoffen.

Papst Fran­ziskus als radi­kaler Globalist

Kürz­lich hat Bergo­glio klar gesagt, dass es notwendig sein wird, den „Großen Reset“ ins Leben zu rufen, und er hat auch darauf hinge­wiesen, dass es keine Rück­kehr zur Norma­lität geben wird. Bergo­glio hat sich selbst zu einem Apostel der von den Frei­mau­rer­logen ange­strebten Univer­sal­re­li­gion gemacht, deren ulti­ma­tives Ziel die voll­stän­dige Besei­ti­gung des Chris­ten­tums ist. Ist es sinn­voll zu behaupten, dass Bergo­glio die natür­liche Folge des Zweiten Vati­ka­nums ist? Glauben Sie, dass der Abfall der Kirche, der in mehreren Prophe­zei­ungen und in den Visionen des ehrwür­digen Holz­hauser vorher­ge­sagt wurde, bereits seinen Höhe­punkt erreicht hat und kurz vor seinem Abschluss steht?

Bergo­glio ist einer der über­zeug­testen Anhänger der globa­lis­ti­schen Reli­gion: Er macht sich alle ihre Ziele zu eigen, er treibt ihre Pläne voran, er fördert ihre Lehren und er bekämpft ihre Feinde. Hätte er nicht die Rolle, die er inner­halb der kirch­li­chen Hier­ar­chie innehat, könnte er als Prophet der Neuen Welt­ord­nung und als Haupt­feind der Kirche Christi ange­sehen werden. Die Tatsache, dass er allge­mein als Ober­haupt der Kirche ange­sehen wird, zeigt uns einen offen­sicht­li­chen Wider­spruch, einen äußerst schwer­wie­genden Inter­es­sen­kon­flikt, einen ekla­tanten Verrat an der Auto­rität, die er besitzt.

Die glei­chen Wege, die es ihm ermög­lichten, den schei­denden Bene­dikt XVI. zu ersetzen, offen­baren das Eingreifen von kirchen­feind­li­chen Kräften. Die Mani­pu­la­tionen der soge­nannten St. Galler Mafia sind ein direkter Beweis für diese feind­liche Inter­ven­tion, die auch vom „tiefen Staat“ im Voraus geplant wurde, wie aus den E‑Mails von John Podesta hervor­geht, der von einem „Früh­ling der Kirche“ sprach, in dem die Kirche den Geist der Welt annehmen und die Verkün­di­gung des Evan­ge­liums aufgeben würde.

Dieses „Ponti­fikat“ ist die kohä­rente Anwen­dung der Prin­zi­pien des Zweiten Vati­ka­ni­schen Konzils, wie Bergo­glio selbst stolz behauptet hat. Alles, was er seit 2013 gesagt und getan hat, steht im Einklang mit den Irrtü­mern, die in verschie­dene zwei­deu­tige Passagen der Konzils­texte einge­woben sind, von seinem unnach­gie­bigen Schweigen bis zu seinen irre­füh­renden Zwei­deu­tig­keiten. Aber wie alles, was vom Teufel kommt, hat auch dieses Projekt keine Aussicht auf Erfolg und dient nur dazu, uns eine sehr klare Wahr­heit begreif­lich zu machen, die wir immer noch nicht erkennen können: Die einzige Hoff­nung auf Erlö­sung liegt in der voll­stän­digen Annahme des katho­li­schen Glau­bens, wie ihn unser Herr den Apos­teln gelehrt hat und wie ihn die Heilige Kirche seit 2000 Jahren zum Glauben vorschlägt. Alle Irrtümer, alle Versuche, den Glauben an die Menta­lität dieses Zeit­al­ters anzu­passen, alle Kompro­misse, um der Kirche einen Platz in der Welt zu verschaffen, und all der Verrat im Tausch gegen Macht kommen von Satan und sind als solche zum Schei­tern verurteilt.

Aufruf zur antiglo­ba­lis­ti­schen Allianz

Wenn Christus, der König, zurück­kehrt, um in der Kirche zu herr­schen, wird er der Kirche gute und heilige Hirten schenken, einen mutigen Papst, der den Glau­bens­ab­fall anpran­gert, die Irrtümer bekämpft und sich um das Kreuz Christi, des Guten, versam­melt. Denn auch die Kirche, der mysti­sche Leib Christi, ist dazu bestimmt, ihre eigene Passion zu erleiden, aber in der Würde und Ganz­heit ihres Wesens, eben als Braut des unbe­fleckten Lammes und nicht als Konku­bine des ewig Besiegten.

Deshalb hoffe und bete ich, dass die Vorse­hung der Welt eine Zeit des Frie­dens und der Bekeh­rung schenkt, um die Hirten und die Herde zur Treue zum Evan­ge­lium zurück­zu­führen, so dass sie der letzten Verfol­gung vor dem Welt­ge­richt mit Würde begegnen können. Wenn diese güns­tige Zeit durch die Weihe Rußlands an das Unbe­fleckte Herz einge­läutet würde, könnten wir die gegen­wär­tigen Tatsa­chen wahr­haftig in jener escha­to­lo­gi­schen Vision lesen, die im Sieg Christi über den Teufel ihre Erfül­lung findet.

Ihre Exzel­lenz hat in den letzten Tagen einen öffent­li­chen Aufruf gestartet, in dem Sie zur Bildung einer „antiglo­ba­lis­ti­schen Allianz“ aufrufen. Glauben Sie, dass der Sitz dieser Allianz Italien sein sollte, ein Land, das histo­risch gesehen von der Frei­mau­rerei und den globa­lis­ti­schen Mächten gehasst wird?

Italien ist eine Nation, die von Gott und der Präsenz des Papst­tums gesegnet ist. Seine Zivi­li­sa­tion – reprä­sen­tiert durch das histo­ri­sche, kultu­relle und künst­le­ri­sche Erbe seiner Städte, aber auch geeint durch das Band des katho­li­schen Glau­bens – war schon immer das Ziel der zerstö­re­ri­schen Aktionen Satans und seiner Diener. Die Frei­mau­rerei hasst Italien, hasst seine glor­reiche Geschichte, die untrennbar mit der Entste­hung des Chris­ten­tums und seiner späteren Verbrei­tung verbunden ist. Die Frei­mau­rerei hasst auch die Tradi­tionen dieses Landes, die vom Chris­tentum durch­drungen sind, sie hasst seine Kunst, die zutiefst christ­lich ist, sie hasst seine Kultur und Zivi­li­sa­tion, die ein beredtes Zeugnis für die Macht des Glau­bens ist, der alle Lebens­be­reiche beein­flusst. Er hasst seine Heiligen, die durch ihre Predigt und ihr Beispiel Millionen von Seelen der Hölle entrissen haben; er hasst sein Volk, dessen Charakter noch immer jene Echt­heit und Leiden­schaft zu zeigen scheint, die zutiefst katho­lisch ist und sich in kleinen Gesten, in Groß­zü­gig­keit und in einem wahr­haft christ­li­chen Moral­emp­finden ausdrückt.

Deshalb glaube ich, dass Italien eine Schlüs­sel­rolle in der Oppo­si­tion gegen die Tyrannei der Neuen Ordnung einnehmen sollte, indem es sich als natür­li­cher Sitz dieser Welt­al­lianz der Globa­li­sie­rungs­gegner anbietet. Und in Anbe­tracht der Tatsache, dass die Rück­kehr eines katho­li­schen Monar­chen zum jetzigen Zeit­punkt schwer vorstellbar erscheint, denke ich, dass die Regie­rungs­form der vor der Union bestehenden Gemeinden und Staaten [Anm. d. Red.: die Regie­rungs­form der italie­ni­schen Stadt­staaten vor der Verei­ni­gung Italiens im Jahr 1870] eine große Inspi­ra­tion für dieje­nigen sein könnte, die sich eine Reform der italie­ni­schen Zivil­ge­sell­schaft wünschen, die mit den christ­li­chen Grund­sätzen im Einklang steht und gleich­zeitig mit den Bedürf­nissen der modernen Gesell­schaft vereinbar ist. In diesem Zusam­men­hang denke ich insbe­son­dere an das Fresko Die Alle­gorie der guten Regie­rung im Rathaus von Siena [Palazzo Comu­nale], in dem die theo­lo­gi­schen Tugenden die kardi­nalen und bürger­li­chen Tugenden erleuchten und anleiten.

Viele Menschen leiden aufgrund der Diskri­mi­nie­rung durch den „Grünen Pass“, der von Draghis Regie­rung durch­ge­setzt wurde, unter schweren persön­li­chen Problemen. Viele Menschen geben ihre Arbeit und ihr Gehalt auf, um sich nicht impfen zu lassen, und viele andere protes­tieren auf der Straße gegen diese beispiel­lose auto­ri­täre Gesell­schaft. Was möchten Sie denje­nigen sagen, die unter den Folgen dieser dysto­pi­schen Gesell­schaft leiden, und denje­nigen, die sich der Hoff­nungs­lo­sig­keit, ja der Verzweif­lung hingeben?

Ich möchte mit den Worten unseres Herrn antworten: „Das habe ich euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In dieser Welt werdet ihr Schwie­rig­keiten haben. Aber seid getrost! Ich habe die Welt über­wunden (Johannes, 16, 33).

Denen, die ihre eigene Diskri­mi­nie­rung und die ihrer Lieben erleiden; denen, die gezwungen wurden, sich impfen zu lassen, weil die zivile Auto­rität sie schänd­lich erpresst hat, mit der empö­renden Kompli­zen­schaft der kirch­li­chen Auto­rität; denen, die sich mutig weigern, sich ille­gi­timen und tyran­ni­schen Gesetzen zu unter­werfen; denen, die aufgrund ihrer Kohä­renz ihrer Lebens­grund­lage beraubt sind, sage ich dies: Ihr seid der Beweis dafür, dass die Kraft und die Gewalt des Bösen euch zwar an eurem Eigentum, an eurem Körper und an eurer Familie treffen können; aber sie können euch niemals, niemals den Frieden nehmen, der darin besteht, dass ihr dem Herrn treu geblieben seid.

Glauben Sie, dass die Märtyrer mit beson­deren Kräften begabte Menschen waren? 

Die wahren Märtyrer waren, sind und werden Menschen wie du und ich sein, Menschen mit viel­leicht tausend Fehlern, aber getrieben von der Liebe zu Christus, das heißt, getrieben von der Nächs­ten­liebe, die bereit sind, ihr Leben zu opfern, um dieser über­na­tür­li­chen und gött­li­chen Liebe nicht zu entsagen. Und wenn sie in der Lage waren, mit der Hilfe Gottes den von schreck­li­chen Schmerzen beglei­teten Tod zu ertragen, glauben Sie, dass Sie heute nicht in der Lage sind, unter dem Mantel der heiligsten Jung­frau Maria gegen diese ebenso grau­samen wie feigen Tyrannen aufzu­stehen? Fühlt euch geehrt durch das Privileg, das euch zuteil wird, um den Himmel zu verdienen: eure Treue, eure Stärke gegen die Zumu­tungen einer feind­li­chen Macht, wird euch die Hilfe und den Schutz des Himmels auch in den kleinsten Dingen verdienen.

Bleibe in der Gnade Gottes, die das einzige Gut ist, das dir niemand nehmen kann: alles andere wird in den Händen derje­nigen liegen, die wir als Hilfe der Christen anrufen. Und wenn die Jung­frau eingreift, zittert die Hölle.

Quelle: Complicit Clergy

23 Kommentare

  1. Ich sage/schreibe immer wieder: RETURN TO ORDER, Rück­kehr zur Ordnung!
    Dafür bin ich schon oft massivst ange­griffen worden. Der schlimmste Satz war: Leute wie
    mich solle man kreu­zigen wie Jesus und als Abschre­ckung an Kirchen­tore befes­tigen! Oder
    2. schlimmster: Man könne mich auch teeren und federn, ob ich das lieber hätte.–Es ging
    dabei immer um Kinder- und Fami­li­en­schutz. Ich MÜSSE Homosex tole­rieren, als auch die
    Forde­rung von Lesben, iden­ti­täts­lose (Labor-) Kinder zu zeugen (wobei es 100–700 fache
    „Väter“ gibt). Katho­li­sche Ego-Lesben ahmen jetzt also protes­tan­ti­sche Pfar­re­rinnen nach!

    • Die Frage ist, wie weit gilt da die Hilfe und der Schutz Gottes. Ein Wider­setzen gegen die NWO würde nur dann Erfolg haben, wenn man die wesent­li­chen Köpfe der NWO mit gezielten Mord­an­schlägen besei­tigen würde. Wer die Sünder besei­tigen will landet in der ewigen Verdammnis heißt es aber in der Bibel. Hat die NWO Erfolg und zwingt einem das Mal des Tieres auf (z.B per Impfung) , landet man aber auch in der ewigen Verdammnis. Jetzt kann man es sich aussu­chen wie man aus der Nummer rauskommt.

      • Der Gerechte muss viel leiden, aber Gott kann uns auch in der Kata­strophe schützen, wenn wir ihm vertrauen.
        Wider­stand ist Pflicht, aber gewaltfrei…

  2. ALLE reli­gionen unter­stützen die NWO – WELTRELIGION also herr­schaft satans ob sog. christl. reli­gionen, moslem, juden, budisten usw.das beweist gerade die tödl. “ corona agenda“, die machen da mit. nur einigen wennigen stimmen dagegen sind zu hören, auch von ortho­doxen u kl. evang. zweigen. alle machen mit!
    das brweisst mir, dass gott keine reli­giion braucht, um seinen hl. geist demü­tigen menschen zu schenken.

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    • Gott braucht keine Reli­gion, der Heilige Geist weht, wo Er will. Aber die Menschen brau­chen drin­gend Seine Stif­tung, Seine wahre Kirche, die ihnen die Sakra­mente spendet. Diese Hilfen Gottes brau­chen die Menschen drin­gend, sonst können sie nicht gegen das Böse bestehen. Das Böse fängt klein an Egoismus in der Familie, Leben unter der Sucht nach den Leiden­schaften, die – und deshalb heißen sie – Leiden schaffen, Gier und Betrrug bis hin zum Bösen der NWO mit ihrer Welteinheits„religion“, der religio, der Rück­bin­dung an den Bösen, Satan.

    • So ist es, vor allem Dingen dann nicht, wenn dies völlig unbi­blisch von einem Menschen „vorher­ge­ahnt“ wird, welcher dem anti­christ­li­chen System der röm. kath. Kirche dient.

      Ich traue diesem Menschen keine 2 Meter über den Weg.
      Was er inhalt­lich von sich gibt ist nicht biblisch und von welchem Gott spricht er eigent­lich, von dem Gott dieser Welt­zeit, wie fast alle Katholiken ?
      Über Jesus Christus hört man gar nicht von ihm.

      Und das schlägt dem Fass den Boden aus.:
      „Er hat das Eindringen der Frei­mau­rerei in die Gesell­schaft und in die Kirche deut­lich ange­pran­gert.“ Das Papstum hat doch selbst die Frei­mau­rerei erschaffen und zwar zur Vernich­tung der Refor­ma­ti­ons­be­we­gung. Entweder ist dieser Mann völlig ahnungslos oder ein Maul­wurf des Anti­christen in Rom.

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  3. Endlich mal einer, der Klar­text redet. Von denen könnten wir noch eine Million gebrauchen!
    Leider haben sich die deut­schen Bischöfe in dieser Krise nicht mit Ruhm bekle­ckert. Sie ste-
    hen mal wieder auf der falschen Seite.
    Millio­nen­fache Moslem­zu­wan­de­rung und Totspritzen der Bevöl­ke­rung lassen sie unkommen-tiert. Wenn sie ihren Job machen würden, müssten sie eigent­lich alle im Knast sitzen und nicht in ihrem Bischofspalast.

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    • Ein Bischof von Chicago, der klar sah und klar redete, aber leider schon gestorben ist, sagte, dass er in seinem Bett sterben werde, sein Nach­folger werde im Gefängnis sterben und dessen Nach­folger wird öffent­lich hinge­richtet. Wobei er selbst­ver­ständ­lich davon ausging, dass seine Nach­folger Männer von wahrem Glauben, klarer Sicht und klarem Text seien werden.
      Wenn sie das leider nicht sind, werden sie von den Medien hofiert, von den Bösen in ihre mäch­tigen Netz­werke aufge­nommen zum Schaden der Menschheizt.

  4. Selt­samer „Schutz“, der hat 1914 und 1939 gefehlt, mehr Waffen, Soldaten, Rüstungs­in­dus­trie, Arbeiter (und fähi­ge­rere Führung) wären besser gewesen

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  5. Wenn ich einmal frei sein werde…

    Wenn ich einmal frei sein werde,
    frag‘ ich mich, wie wird das sein?
    Grabe dann in deine Erde,
    Heimat, tief die Hände ein.

    Gehe einsam durch die Straßen
    wie in einem stillen Traum.
    Kann die Frei­heit noch nicht fassen,
    lehn‘ den Kopf an einen Baum.

    Wenn mich jemand wollte fragen,
    wo ich denn gewesen bin,
    werde ich verhalten sagen:
    War in Gottes Mühlen drin.

    Sah die Müller Spuren mahlen
    in der Menschen Angesicht,
    mußte mit dem Herz­blut zahlen
    wie in meinem Leben nicht.

    Wenn ich einmal frei sein werde,
    frag‘ ich mich, was mir verblieb:
    du – oh deut­sche Heimaterde,
    dich hab ich von Herzen lieb!

    (Hein­rich George, 1946 in russi­scher Gefan­gen­schaft gestorben)

    Deut­scher Schau­spieler, 1945 mal eben von den Russen aus dem Fami­li­en­kreis abge­holt, mit dem Verspre­chen, daß er in zwo Stunden wieder daheim ist. Er kam nie wieder, sondern verreckte ein Jahr später elen­dig­lich am 25.9.1946 im KZ-Sach­sen­hausen! Er hat nie erfahren, warum er sterben mußte!

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  6. Was Herr Vigano sagt, ist soweit richtig (was die Aufde­ckung der Machen­schaften dieser sata­ni­schen „Elite“ betrifft) – aller­dings ist es auch so dass ich hiermit nicht einver­standen bin: „Die einzige Hoff­nung auf Erlö­sung liegt in der voll­stän­digen Annahme des katho­li­schen Glaubens,…“

    Dies­be­züg­lich steht in der Bibel, dass man „hinaus­gehen soll“ aus solchen Struk­turen, damit man nicht ihrer Sünden teil­haftig werde – und nicht die „Schäf­chen“ in der katho­li­schen oder auch der evan­ge­li­schen „Glau­bens­lehre“, oder eigent­lich in allen welt­li­chen Reli­gionen sind „die Schul­digen“, sondern die, welche sie in die Irre geführt haben.

    Tatsäch­lich liegt die einzige Hoff­nung nicht im „katho­li­schen Glauben“, sondern im echten und aufrich­tigen Glauben an den Herrn Jesus Christus, den Christos.
    ER ist ein leben­diger Gott, ER lebt tatsächlich.
    ER ist Realität, ist Wirklichkeit.

    ER erlöst.
    ER richtet.

    Man braucht zwar keine welt­liche Reli­gion, doch den Leben­digen Gott braucht man – ansonsten geht man verloren und wird keinen Frieden finden – nicht auf Erden, nicht in der Ewigkeit.

    Man braucht aber eine persön­liche Bezie­hung zu Christos und muß sich seine Sünden von IHM selbst vergeben lassen – ER ist der Weg (der einzige Weg), die Wahr­heit und das Leben.
    Zum drüber nach­denken: fogy-wirbelwind.de
    Macht euren Frieden mit Gott im „stillen Kämmer­lein“, tut Buße und bekennt aufrichtig eure Sünden bei Christos, legt eure Sünden vor sein Kreuz, sündigt nicht mehr.
    Ps.: das Vater­unser hilft hierbei immer

    Gelobt sei der da war und der da ist,
    ~ ewiglich ~

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    • Ihre Argu­men­ta­tion ist nicht konse­quent. Jesus sagte: Du bist Petrus , der Fels. Auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen.
      Luther hat seine Kirche halbiert, indem er ihr die Über­lie­fe­rung weg genommen hat mit seinem Dogma: Allein die Schrift. Zuerst ist die Über­lie­fe­rung, die dann teil­weise nieder geschrieben wurde.
      Aus dem heutigen Evan­ge­lium. Als der Engel Gabriel Maria gesagt hatte, daß sie ein Kind empfangen werde, fragte sie. Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne(n will)? Sie war aber schon verlobt mit Josef. Also mußten beide eine Josef­sehe verein­bart haben.

      • Man stellt sein Licht nicht unter den Schemel, sondern stellt es so hoch es nur geht! JaHuW­schuaH ist der Eckstein, der verworfen wurde. Die Apostel haben das Funda­ment gebaut und das tut man bekannt­lich nur einmal. Was ist das Funda­ment, was ist ein Fels?? Bring das Licht nach oben und lasse es leuchten, damit die Welt es sehen kann! Geht hinaus und bringt die Menschen zum Licht!! Fokus zu dem, was oben ist und nicht nach unten zur Welt, tut nicht, was die Welt tut!!!!!!!!!!!

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