Erzbi­schof Viganò schreibt an Trump: „Bergo­glio an der Spitze eines bösen globalen Plans“

Erzbischof Carlo Maria Viganò

Monsi­gnore Carlo Maria Viganò schreibt einen verzwei­felten Appell an den Präsi­denten der Verei­nigten Staaten von Amerika, Donald Trump, in dem er eine globale Verschwö­rung anpran­gert, in der die Mächte des Bösen die Macht über­nehmen wollen. In diesem Kampf spielt Bergo­glio die Rolle des Sauron.

OFFENER BRIEF
An den Präsi­denten der Verei­nigten Staaten von Amerika
Donald J. Trump

Herr Präsi­dent,

Erlauben Sie mir, Sie in dieser Stunde, in der das Schicksal der ganzen Welt durch eine globale Verschwö­rung gegen Gott und die Mensch­heit bedroht ist, anzu­spre­chen. Ich schreibe an Sie als Erzbi­schof, als Nach­folger der Apostel, als ehema­liger apos­to­li­scher Nuntius der Verei­nigten Staaten von Amerika. Ich schreibe Ihnen inmitten des Schwei­gens sowohl der zivilen als auch der reli­giösen Auto­ri­täten. Mögen Sie diese meine Worte als die „Stimme dessen annehmen, der in der Wüste weint“ (Joh 1, 23).

Wie ich bereits im Juni in meinem Brief an Sie schrieb, sieht dieser histo­ri­sche Augen­blick die Kräfte des Bösen in einem gnaden­losen Kampf gegen die Kräfte des Guten einge­setzt – Kräfte des Bösen, die mächtig und orga­ni­siert erscheinen, während sie sich den Kindern des Lichts entge­gen­stellen, die desori­en­tiert und unor­ga­ni­siert sind und von ihren zeit­li­chen und geis­tigen Führern im Stich gelassen werden.

Täglich spüren wir, wie sich die Angriffe derje­nigen mehren, die die eigent­liche Grund­lage der Gesell­schaft zerstören wollen: die natür­liche Familie, die Achtung vor dem mensch­li­chen Leben, die Liebe zum Heimat­land, die Frei­heit der Bildung und der Wirt­schaft. Wir sehen, wie Staats­ober­häupter und reli­giöse Führer diesem Selbst­mord der west­li­chen Kultur und ihrer christ­li­chen Seele Vorschub leisten, während die Grund­rechte der Bürger und Gläu­bigen im Namen eines gesund­heit­li­chen Notstands verwei­gert werden, der sich immer mehr als Instru­ment für die Errich­tung einer unmensch­li­chen, gesichts­losen Tyrannei entpuppt.

Ein globaler Plan mit der Bezeich­nung „Great Reset“ ist im Gange. Sein Archi­tekt ist eine globale Elite, die die gesamte Mensch­heit unter­werfen will, indem sie Zwangs­maß­nahmen durch­setzt, mit denen die indi­vi­du­ellen Frei­heiten und die der gesamten Bevöl­ke­rung dras­tisch einge­schränkt werden. In mehreren Ländern wurde dieser Plan bereits geneh­migt und finan­ziert, in anderen befindet er sich noch in einem frühen Stadium. Hinter den Staats- und Regie­rungs­chefs der Welt, die Komplizen und Voll­stre­cker dieses infer­na­li­schen Projekts sind, stehen skru­pel­lose Persön­lich­keiten, die das Welt­wirt­schafts­forum und Veran­stal­tungen wie Event201 finan­zieren und für ihre Agenda werben.

Der Zweck des Great Reset ist die Einfüh­rung einer Gesund­heits­dik­tatur, die auf die Verhän­gung liber­ti­zider Maßnahmen abzielt, versteckt hinter verlo­ckenden Verspre­chungen zur Siche­rung eines univer­sellen Einkom­mens und zum Erlass indi­vi­du­eller Schulden. Der Preis für diese Zuge­ständ­nisse des Inter­na­tio­nalen Währungs­fonds ist der Verzicht auf Privat­ei­gentum und das Fest­halten an einem von Bill Gates in Zusam­men­ar­beit mit den wich­tigsten Phar­ma­kon­zernen geför­derten Impf­pro­gramm gegen COVID-19 und COVID-21. Abge­sehen von den enormen wirt­schaft­li­chen Inter­essen, die die Befür­worter des Great Reset moti­vieren, wird die Einfüh­rung der Impfung mit der Forde­rung nach einem Gesund­heits­pass und einem digi­talen Perso­nal­aus­weis einher­gehen, mit der sich daraus erge­benden Kontakt­ver­fol­gung der Bevöl­ke­rung der ganzen Welt. Dieje­nigen, die diese Maßnahmen nicht akzep­tieren, werden in Inter­nie­rungs­la­gern einge­sperrt oder unter Haus­ar­rest gestellt, und ihr gesamtes Vermögen wird konfisziert.

Herr Präsi­dent, ich nehme an, dass Ihnen bereits bekannt ist, dass in einigen Ländern der Great Reset zwischen Ende dieses Jahres und dem ersten Trimester 2021 akti­viert wird. Zu diesem Zweck sind weitere Lock­downs geplant, die offi­ziell durch eine angeb­liche zweite und dritte Welle der Pandemie gerecht­fer­tigt werden. Sie wissen sehr wohl, welche Mittel einge­setzt wurden, um Panik zu säen und drako­ni­sche Einschrän­kungen der indi­vi­du­ellen Frei­heiten zu legi­ti­mieren, die auf raffi­nierte Weise eine welt­weite Wirt­schafts­krise provo­zieren. Nach den Absichten ihrer Archi­tekten wird diese Krise dazu dienen, eine Rück­kehr der Nationen von dem Great Reset unum­kehrbar zu machen und damit einer Welt den letzten Schlag zu versetzen, deren Exis­tenz und Erin­ne­rung voll­ständig ausge­löscht werden soll. Aber diese Welt, Herr Präsi­dent, umfasst Menschen, Zunei­gungen, Insti­tu­tionen, Glauben, Kultur, Tradi­tionen und Ideale: Menschen und Werte, die sich nicht wie Auto­maten verhalten, die nicht wie Maschinen gehor­chen, weil sie mit einer Seele und einem Herzen ausge­stattet sind, weil sie durch ein geis­tiges Band mitein­ander verbunden sind, das seine Kraft von oben bezieht, von jenem Gott, den unsere Gegner heraus­for­dern wollen, so wie es Luzifer zu Beginn der Zeit mit seinem „non serviam“ tat.

Viele Menschen – das wissen wir sehr gut – sind verär­gert über diesen Hinweis auf den Zusam­men­prall von Gut und Böse und den Gebrauch „apoka­lyp­ti­scher“ Töne, der ihrer Meinung nach die Geister verär­gert und die Spal­tungen verschärft. Es ist nicht über­ra­schend, dass der Feind verär­gert ist, gerade dann entdeckt zu werden, wenn er glaubt, die Zita­delle, die er zu erobern sucht, unge­stört erreicht zu haben. Über­ra­schend ist jedoch, dass es niemanden gibt, der Alarm schlägt. Die Reak­tion des tiefen Staates auf dieje­nigen, die seinen Plan anpran­gern, ist gebro­chen und inko­hä­rent, aber verständ­lich. Gerade als es der Kompli­zen­schaft der Main­stream-Medien gelungen war, den Über­gang zur Neuen Welt­ord­nung fast schmerzlos und unbe­merkt zu gestalten, kommen alle mögli­chen Täuschungen, Skan­dale und Verbre­chen ans Tageslicht.

Bis vor einigen Monaten war es leicht, dieje­nigen als „Verschwö­rungs­theo­re­tiker“ zu verleumden, die diese schreck­li­chen Pläne anpran­gerten, von denen wir heute sehen, dass sie bis ins kleinste Detail ausge­führt werden. Niemand hätte bis Februar letzten Jahres gedacht, dass in all unseren Städten Bürge­rinnen und Bürger verhaftet werden, nur weil sie auf die Straße gehen, atmen, ihr Geschäft offen halten und am Sonntag in die Kirche gehen wollen. Doch nun geschieht es überall auf der Welt, sogar im Ansichts­karten-Italien, das viele Ameri­kaner es für ein kleines verzau­bertes Land halten, mit seinen alten Denk­mä­lern, seinen Kirchen, seinen bezau­bernden Städten, seinen charak­te­ris­ti­schen Dörfern. Und während sich die Poli­tiker in ihren Palästen verbar­ri­ka­dieren und Dekrete wie persi­sche Satrapen verkünden, schei­tern die Geschäfte, schließen die Läden, und die Menschen werden daran gehin­dert, zu leben, zu reisen, zu arbeiten und zu beten. Die kata­stro­phalen psycho­lo­gi­schen Folgen dieser Opera­tion sind bereits sichtbar, begin­nend mit den Selbst­morden verzwei­felter Unter­nehmer und unserer Kinder, die von Freunden und Klas­sen­ka­me­raden getrennt sind und denen gesagt wird, sie sollen dem Unter­richt folgen, während sie zu Hause allein vor dem Computer sitzen.

In der Heiligen Schrift spricht der heilige Paulus zu uns von „dem, der sich der Mani­fes­ta­tion des Geheim­nisses der Unge­rech­tig­keit wider­setzt“, dem Kathèkon (2Tess 2, 6–7). Im reli­giösen Bereich ist dieses Hindernis für das Böse die Kirche und insbe­son­dere das Papsttum; im poli­ti­schen Bereich sind es dieje­nigen, die die Errich­tung der Neuen Welt­ord­nung behindern.

Wie jetzt offen­sicht­lich ist, hat derje­nige, der den Stuhl Petri innehat, von Anfang an seine Rolle verraten, um die globa­lis­ti­sche Ideo­logie zu vertei­digen und zu fördern und die Agenda der tiefen Kirche zu unter­stützen, die ihn aus ihren Reihen gewählt hat.

Herr Präsi­dent, Sie haben klar zum Ausdruck gebracht, dass Sie die Nation vertei­digen wollen – eine Nation unter Gott, mit Grund­frei­heiten und nicht verhan­del­baren Werten, die heute geleugnet und bekämpft werden. Sie, lieber Präsi­dent, sind es, der sich dem tiefen Staat, dem letzten Angriff der Kinder der Fins­ternis, „entge­gen­stellt“.

Aus diesem Grund ist es notwendig, alle Menschen guten Willens von der epochalen Bedeu­tung der bevor­ste­henden Wahl zu über­zeugen, nicht so sehr um dieses oder jenes poli­ti­schen Programms willen, sondern wegen der allge­meinen Inspi­ra­tion Ihrer Aktion, die – in diesem beson­deren histo­ri­schen Kontext – jene Welt, unsere Welt, am besten verkör­pert, die sie durch die Abrie­ge­lung auslö­schen wollen. Ihr Wider­sa­cher ist auch unser Wider­sa­cher: Er ist der Feind des Menschen­ge­schlechts, Er, der „von Anfang an ein Mörder ist“ (Joh 8,44).

Um Sie herum sind mit Glauben und Mut jene versam­melt, die Sie für die letzte Garnison gegen die Welt­dik­tatur halten. Die Alter­na­tive ist, für eine Person zu stimmen, die vom tiefen Staat mani­pu­liert und durch Skan­dale und Korrup­tion ernst­haft kompro­mit­tiert wird, die den Verei­nigten Staaten das antun wird, was Jorge Mario Bergo­glio der Kirche, Premier­mi­nister Conte Italien, Präsi­dent Macron Frank­reich, Premier­mi­nister Sánchez Spanien und so weiter antut. Die Erpress­bar­keit von Joe Biden – genau wie die der Prälaten des „magi­schen Zirkels“ des Vati­kans – wird dazu führen, dass er skru­pellos benutzt wird und ille­gi­time Kräfte sich sowohl in die Innen­po­litik als auch in das inter­na­tio­nale Gleich­ge­wicht einmi­schen können. Es liegt auf der Hand, dass dieje­nigen, die ihn mani­pu­lieren, bereits jemanden bereit haben, der schlimmer ist als er, und mit dem sie ihn ersetzen werden, sobald sich die Gele­gen­heit dazu bietet.

Und doch taucht inmitten dieses düsteren Bildes, dieses scheinbar unauf­halt­samen Vormarschs des „unsicht­baren Feindes“, ein Element der Hoff­nung auf. Der Feind weiß nicht zu lieben, und er versteht nicht, dass es nicht ausreicht, ein allge­meines Einkommen zu sichern oder Hypo­theken zu kündigen, um die Massen zu unter­jo­chen und sie davon zu über­zeugen, wie Vieh gebrand­markt zu werden. Dieses Volk, das allzu lange die Miss­bräuche einer hass­erfüllten und tyran­ni­schen Macht erduldet hat, entdeckt wieder, dass es eine Seele hat; es versteht, dass es nicht bereit ist, seine Frei­heit gegen die Homo­ge­ni­sie­rung und Aufhe­bung seiner Iden­tität einzu­tau­schen; es beginnt den Wert der fami­liären und sozialen Bindungen, der Bande des Glau­bens und der Kultur zu verstehen, die ehrliche Menschen vereinen. Dieser Great Reset ist zum Schei­tern verur­teilt, weil dieje­nigen, die ihn geplant haben, nicht verstehen, dass es immer noch Menschen gibt, die bereit sind, auf die Straße zu gehen, um ihre Rechte zu vertei­digen, um ihre Lieben zu schützen, um ihren Kindern und Enkeln eine Zukunft zu geben. Die nivel­lie­rende Unmensch­lich­keit des globa­lis­ti­schen Projekts wird ange­sichts des entschlos­senen und mutigen Wider­stands der Kinder des Lichts kläg­lich zerbre­chen. Der Feind hat Satan auf seiner Seite, Er, der nur zu hassen versteht. Aber auf unserer Seite haben wir den Herrn, den Allmäch­tigen, den Gott der zum Kampf gerüs­teten Armeen, und die Aller­hei­ligste Jung­frau, die den Kopf der alten Schlange zermalmen wird. „Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?“ (Röm 8:31).

Herr Präsi­dent, Sie wissen sehr wohl, dass die Verei­nigten Staaten von Amerika in dieser entschei­denden Stunde als die Vertei­di­gungs­feste betrachtet werden, gegen die der von den Befür­wor­tern des Globa­lismus erklärte Krieg entfes­selt worden ist. Setzen Sie Ihr Vertrauen auf den Herrn, gestärkt durch die Worte des Apos­tels Paulus: „Ich kann alles in Ihm tun, der mich stärkt“ (Phil 4,13). Ein Werk­zeug der gött­li­chen Vorse­hung zu sein, ist eine große Verant­wor­tung, für die Sie sicher­lich alle Staats­gnaden erhalten werden, die Sie brau­chen, da sie von den vielen Menschen, die Sie mit ihren Gebeten unter­stützen, inbrünstig für Sie erfleht werden.

Mit dieser himm­li­schen Hoff­nung und der Gewiss­heit meines Gebets für Sie, für die First Lady und für Ihre Mitar­beiter, sende ich Ihnen von ganzem Herzen meinen Segen.

Gott segne die Verei­nigten Staaten von Amerika!

Carlo Maria Viganò
Titu­lar­erz­bi­schof von Ulpiana
Ehema­liger apos­to­li­scher Nuntius in den Verei­nigten Staaten von Amerika

++

Original:

OPEN LETTER
To the Presi­dent of the United States of America
Donald J. Trump

Mister Presi­dent,

Allow me to address you at this hour in which the fate of the whole world is being threa­tened by a global conspi­racy against God and huma­nity. I write to you as an arch­bi­shop, as a successor of the Apostles, as the former apos­tolic nuncio to the United States of America. I am writing to you in the midst of the silence of both civil and reli­gious autho­ri­ties. May you accept these words of mine as the „voice of one crying out in the desert“ (John 1:23).

As I said when I wrote my letter to you in June, this histo­rical moment sees the forces of evil aligned in a battle without quarter against the forces of good — forces of evil that appear powerful and orga­nized as they oppose the children of Light, who are disori­ented and disor­ga­nized, aban­doned by their temporal and spiri­tual leaders.

Daily we sense the attacks multi­plying of those who want to destroy the very basis of society: the natural family, respect for human life, love of country, freedom of educa­tion and busi­ness. We see heads of nations and reli­gious leaders pande­ring to this suicide of Western culture and its Chris­tian soul, while the funda­mental rights of citi­zens and belie­vers are denied in the name of a health emer­gency that is reve­aling itself more and more fully as instru­mental to the estab­lish­ment of an inhuman, faceless tyranny.

A global plan called the Great Reset is underway. Its archi­tect is a global élite that wants to subdue all of huma­nity, impo­sing coer­cive measures with which to drasti­cally limit indi­vi­dual free­doms and those of entire popu­la­tions. In several nations this plan has already been approved and financed; in others it is still in an early stage. Behind the world leaders who are the accom­plices and execu­tors of this infernal project, there are unscru­pu­lous charac­ters who finance the World Economic Forum and Event 201, promo­ting their agenda.

The purpose of the Great Reset is the impo­si­tion of a health dicta­tor­ship aiming at the impo­si­tion of liber­ti­cidal measures, hidden behind temp­ting promises of ensu­ring a universal income and cance­ling indi­vi­dual debt. The price of these conces­sions from the Inter­na­tional Mone­tary Fund will be the renun­cia­tion of private property and adhe­rence to a program of vacci­na­tion against COVID-19 and COVID-21 promoted by Bill Gates with the colla­bo­ra­tion of the main phar­maceu­tical groups. Beyond the enor­mous economic inte­rests that moti­vate the promo­ters of the Great Reset, the impo­si­tion of the vacci­na­tion will be accom­pa­nied by the requi­re­ment of a health pass­port and a digital ID, with the conse­quent contact tracing of the popu­la­tion of the entire world. Those who do not accept these measures will be confined in detention camps or placed under house arrest, and all their assets will be confiscated.

Mr. Presi­dent, I imagine that you are already aware that in some coun­tries the Great Reset will be acti­vated between the end of this year and the first trimester of 2021. For this purpose, further lock­downs are planned, which will be offi­cially justi­fied by a supposed second and third wave of the pandemic. You are well aware of the means that have been deployed to sow panic and legi­ti­mize draco­nian limi­ta­tions on indi­vi­dual liber­ties, artfully provo­king a world­wide economic crisis. In the inten­tions of its archi­tects, this crisis will serve to make the recourse of nations to the Great Reset irrever­sible, thereby giving the final blow to a world whose exis­tence and very memory they want to comple­tely cancel. But this world, Mr. Presi­dent, includes people, affec­tions, insti­tu­tions, faith, culture, tradi­tions and ideals: people and values that do not act like auto­matons, who do not obey like machines, because they are endowed with a soul and a heart, because they are tied toge­ther by a spiri­tual bond that draws its strength from above, from that God that our advers­a­ries want to chal­lenge, just as Lucifer did at the begin­ning of time with his „non serviam.“

Many people — as we well know — are annoyed by this refe­rence to the clash between good and evil and the use of „apoca­lyptic“ over­tones, which according to them exaspe­rates spirits and shar­pens divi­sions. It is not surpri­sing that the enemy is angered at being disco­vered just when he believes he has reached the citadel he seeks to conquer undis­turbed. What is surpri­sing, however, is that there is no one to sound the alarm. The reac­tion of the deep State to those who denounce its plan is broken and inco­he­rent but under­stand­able. Just when the compli­city of the main­stream media had succeeded in making the tran­si­tion to the New World Order almost pain­less and unno­ticed, all sorts of decep­tions, scan­dals and crimes are coming to light.

Until a few months ago, it was easy to smear as „conspi­racy theo­rists“ those who denounced these terrible plans, which we now see being carried out down to the smal­lest detail. No one, up until last February, would ever have thought that, in all of our cities, citi­zens would be arrested simply for wanting to walk down the street, to breathe, to want to keep their busi­ness open, to want to go to church on Sunday. Yet now it is happe­ning all over the world, even in picture-post­card Italy that many Ameri­cans consider to be a small enchanted country, with its ancient monu­ments, its churches, its char­ming cities, its charac­te­ristic villages. And while the poli­ti­cians are barri­caded inside their palaces promul­ga­ting decrees like Persian satraps, busi­nesses are failing, shops are closing, and people are prevented from living, trave­ling, working and praying. The disastrous psycho­lo­gical conse­quences of this opera­tion are already being seen, begin­ning with the suicides of despe­rate entre­pre­neurs and of our children, segre­gated from friends and class­mates, told to follow their classes while sitting at home alone in front of a computer.

In Sacred Scrip­ture, St. Paul speaks to us of „the one who opposes“ the mani­fes­ta­tion of the mystery of iniquity, the kathèkon (2 Thes­sa­lo­nians 2:6–7). In the reli­gious sphere, this obstacle to evil is the Church, and in parti­cular the papacy; in the poli­tical sphere, it is those who impede the estab­lish­ment of the New World Order.

As is now clear, the one who occu­pies the Chair of Peter has betrayed his role from the very begin­ning in order to defend and promote the globa­list ideo­logy, suppor­ting the agenda of the deep Church, who chose him from its ranks.

Mr. Presi­dent, you have clearly stated that you want to defend the nation — One Nation under God, funda­mental liber­ties and non-nego­tiable values that are denied and fought against today. It is you, dear presi­dent, who are „the one who opposes“ the deep State, the final assault of the children of darkness.

For this reason, it is necessary that all people of good­will be persuaded of the epochal impor­t­ance of the immi­nent elec­tion, not so much for the sake of this or that poli­tical program, but because of the general inspi­ra­tion of your action that best embo­dies — in this parti­cular histo­rical context — that world, our world, which they want to cancel by means of the lock­down. Your adversary is also our adversary: It is the enemy of the human race, He who is „a murderer from the begin­ning“ (John 8:44).

Around you are gathered with faith and courage those who consider you the final garrison against the world dicta­tor­ship. The alter­na­tive is to vote for a person who is mani­pu­lated by the deep State, gravely compro­mised by scan­dals and corrup­tion, who will do to the United States what Jorge Mario Bergo­glio is doing to the Church, Prime Minister Conte to Italy, Presi­dent Macron to France, Prime Minster Sánchez to Spain, and so on. The black­mail­able nature of Joe Biden — just like that of the prelates of the Vatican’s „magic circle“ — will expose him to be used unscru­pu­lously, allowing ille­gi­ti­mate powers to inter­fere in both domestic poli­tics as well as inter­na­tional balances. It is obvious that those who mani­pu­late him already have someone worse than him ready, with whom they will replace him as soon as the oppor­tu­nity arises.

And yet, in the midst of this bleak picture, this appar­ently unstopp­able advance of the „invi­sible enemy,“ an element of hope emerges. The adversary does not know how to love, and it does not under­stand that it is not enough to assure a universal income or to cancel mortgages in order to subju­gate the masses and convince them to be branded like cattle. This people, which for too long has endured the abuses of a hateful and tyran­nical power, is redis­co­vering that it has a soul; it is under­stan­ding that it is not willing to exchange its freedom for the homo­ge­niz­a­tion and cancel­la­tion of its iden­tity; it is begin­ning to under­stand the value of fami­lial and social ties, of the bonds of faith and culture that unite honest people. This Great Reset is destined to fail because those who planned it do not under­stand that there are still people ready to take to the streets to defend their rights, to protect their loved ones, to give a future to their children and grand­children. The leve­ling inhu­ma­nity of the globa­list project will shatter mise­r­ably in the face of the firm and coura­geous oppo­si­tion of the children of Light. The enemy has Satan on its side, He who only knows how to hate. But on our side, we have the Lord Almighty, the God of armies arrayed for battle, and the Most Holy Virgin, who will crush the head of the ancient Serpent. „If God is for us, who can be against us?“ (Romans 8:31).

Mr. Presi­dent, you are well aware that, in this crucial hour, the United States of America is consi­dered the defen­ding wall against which the war declared by the advo­cates of globa­lism has been unleashed. Place your trust in the Lord, streng­t­hened by the words of the Apostle Paul: „I can do all things in Him who streng­t­hens me“ (Phil­ip­pians 4:13). To be an instru­ment of divine provi­dence is a great respon­si­bi­lity, for which you will certainly receive all the graces of state that you need, since they are being fervently implored for you by the many people who support you with their prayers.

With this heavenly hope and the assurance of my prayer for you, for the first lady, and for your colla­bo­ra­tors, with all my heart I send you my blessing.

God bless the United States of America!

Carlo Maria Viganò
Tit. Arch­bi­shop of Ulpiana
Former apos­tolic nuncio to the United States of America

Source: www.churchmilitant.com/news/article/open-letter-to-trump-resist-the-great-reset

7 Kommentare

  1. Es ist alles gesagt.
    Es ist alles klar.
    Jetzt kommt es darauf an, Mut und Entschlos­sen­heit zu zeigen.
    In der letzten bedin­gungs­losen Schlacht.

    Amen

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  2. Ein wunder­barer Brief, der mich sehr berührt hat.
    Es ist Fakt, der derzei­tige Pontifex ist ein Wolf im Schafs­pelz und wird auch von seinen direkten Unter­geben als solcher erkannt.
    Die angeb­li­chen Verschwö­rungs­theo­rien sind in der Tat schon Realität und wer es erkennen will, der sieht es auch. Wer es nicht versteht, der muss noch wachen und aufge­weckt werden. Ich hoffe es ist noch nicht zu spät.

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    1
  3. Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerech­tig­keit walten, dann richtet das Volk. Dann Gnade Euch Gott. Carl Theodor Körner

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  4. Vorsicht! Gott und die Quelle allen SEINS bzw Schöf­pung und Himmel und Erde sind nicht ganz iden­tisch! Passt genau auf, wen ihr anbetet! Auch die Bibel des Vatikan wurde sata­nisch bear­beitet und weniger als die Hälfte ist wahr. Verbindet Euch selbst mit der Quelle, glaubt nicht nur die Wort sondern vorallem Eurem Herzen und vertraut auf die Führung (Intui­tion) durch die Quelle.

    6
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    • Was soll das Gerede: Gott hat die Welt und das Leben geschaffen. Ich bete Gott,
      Seinen Sohn und den Heilgen Geist an und sonst nichts. Zur Mutter­gottes bete ich um Fürsprache. PUNKT

  5. Warum wendet sich dieser hohe Geist­liche wohl an Präsi­dent Trump, den die gesamte sog. west­liche Werte­ge­mein­schaft (Politik und Drecks­me­dien) verachtet.
    Ein letzter Appell an die Menschen, die Mann und Frau, Familie und Heimat respek­tieren. Ich habe nichts gegen andersdenkende/lebende Menschen. Sie mögen leben, wie sie es sich vorstellen, aber nicht die Völker und ihre Natur, die weib­lich und männ­lich ist und unser aller Dasein hervor­bringt, zu unter­werfen sucht und sich als Minder­heit bejam­mern läßt. Kämpft für Euch; wir in den west­li­chen Staaten haben Euch schon lange akzep­tiert, aber versucht nicht, die Mehr­heit der Menschen, die als Mann und Frau leben, zu diskriminieren.
    Ihr seid in der Minder­heit, aber das soll kein Krite­rium sein. Lasst jeden so leben, wie sie es möchten.

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