Estland – Gesetz zum Abriss russi­scher Denk­mäler erlassen

Estlands Ministerpräsidentin bringt "Anti-Russland-Gesetz" auf den Weg

Aber­mals ist man versucht zu sagen, es sind wiederum die Balten, die erneut in „voraus­ei­lendem EU-Gehorsam“ vorpre­schen wollen.

Die Regie­rung Estlands hat nun mehreren Ände­rungen der Bauord­nung zuge­stimmt, die den Abriss der sowje­ti­schen Krie­ger­denk­mäler regeln sollen. Bauwerke, die „ein Besat­zungs­re­gime“ recht­fer­tigten, seien im öffent­li­chen Raum nicht zu tole­rieren, erklärt man von estni­scher Seite.

„Besat­zungs­denk­mäler“ plötz­lich inakzeptabel

So habe nun das Justiz­mi­nis­te­rium einen Gesetz­ent­wurf ausge­ar­beitet, um die geltende Bauord­nung zu „ergänzen“. Dies teilte der Pres­se­dienst der Regie­rung am 10. November mit.

In dem Entwurf solle fest­ge­legt werden, dass unter anderem die Denk­mäler und Skulp­turen keine „Aggres­sion, Völker­mord und Verbre­chen gegen die Mensch­lich­keit oder Kriegs­ver­bre­chen unter­stützen und recht­fer­tigen können“, hieß es dazu.

Bereits Anfang August hatte die Regie­rung in Estland beschlossen, sämt­liche sowje­ti­schen Denk­mäler im Land zu demon­tieren oder verlegen zu lassen. „Die Haupt­sache ist entschieden, sowje­ti­sche Denk­mäler müssen aus dem öffent­li­chen Raum entfernt werden. Das werden wir so schnell wie möglich tun“, erklärte damals die „Young Global Leaderin“ und estni­sche Minis­ter­prä­si­dentin Kaja Kallas.

Angaben der Minis­ter­prä­si­dentin zu Folge gäbe es in Estland etwa 200 bis 400 sowje­ti­sche Denk­mäler. Zu einer öffent­li­chen Debatte war es Mitte August gekommen, als ein sowje­ti­scher T‑34-Panzer, der in der Nähe von Narwa im äußersten Nord­osten Estlands lange Jahre als Denkmal diente, von seinem Sockel gehoben und in ein Kriegs­mu­seum in Viimsi trans­por­tiert worden war.

Sechs weitere sowje­ti­sche Krie­ger­denk­mäler wurden damals eben­falls „verlegt“, was für Proteste von Seiten der Stadt­be­wohner sorgte.

Dmitri Bulgakow, der ehema­lige stell­ver­tre­tende Vertei­di­gungs­mi­nister Russ­lands, hat bereits ange­kün­digt, dass Russ­land auf seinem Terri­to­rium Kopien der in den Nach­bar­län­dern demon­tierten Denk­mäler errichten werde.


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29 Kommentare

  1. Da sind wir Bundes­deut­schen doch ganz anders, wir bauen die Denk­mäler unserer Schande selbst. Respekt vor den Esten.

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  2. Besat­zungs­denk­mäler? Na, dann lasst uns in Deutsch­land alle Denk­mäler z.B. für die Römer, Fran­zosen (auch Napo­le­on­zeit­liche), USler, Russen, Briten, und die BRiD selbst abreißen!

  3. „Denk­mäler“ sind Zeugen der Geschichte. Ob die gefällt oder nicht. Der Begriff setzt sich aus „Denk“ und „mal“ zusammen. Wer Denk­mäler entfernt, beweist, dass man damit auf der gleiche Stufe mit der Bilder­stür­merei unter Hitler ist. Kein Wunder. Wer der Logik folgt, stellt fest, dass die Verbre­cher unter Hitler ein Groß­reich mit Panzern errichten wollten, und die EU-Verbre­cher mit dem WEF im Hinter­grund ein Riesen-Groß­reich mit Korrup­tion, Geld, Posten und geld­werten Vorteilen errichtet haben. Prin­zi­piell kein Unter­schied. Ganz ohne gewählte, dafür range­kun­gelte Schlüssel-Personen. Jetzt auch wieder zu Afgha­ni­stan, Mali, Syrien, Irak.… (Koali­tion der millio­nen­fa­chen Platt- und Totmach­wil­ligen und Flücht­lings­er­zeuger) mit Kriegs-Waffen in der Ukraine.

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    • Nach all den Jahren hat Estland immer noch keine eigene Kultur. Sie hängt immer noch in den Jahren 1933–1945 mit einer Vorliebe für den Nationalsozialismus.

      Was die EU vorschreibt (anti­rus­sisch), wird befolgt, weil das drin­gend benö­tigte Geld zum Über­leben aus Brüssel kommt, weil es in Estland keine Kultur, keine Selbst­ach­tung und keine eigene Meinung gibt.
      Die bevor­ste­hende Gedenk­pa­rade ist bereits in Planung.

      Eigent­lich sollte Estland in den Westen verlegt werden, dort ist es an seiner Stelle, weil sich in letzter Zeit auch der (demo­kra­ti­sche) Westen für den Natio­nal­so­zia­lismus ausge­spro­chen hat. Und Estland liegt immer noch im Osten, neben Russ­land. Whoa! Ist das Pech.

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      • Nicht Natio­nal­so­zia­lismus, sondern der Kultur­bol­sche­wismus zersetzte die estni­sche Kultur.
        Die Esten sind nah verwandt mit den Finnen, die estni­sche Sprache hat daher viele Gemein­sam­keiten mit dem Finni­schen. Geschicht­lich gibt es viele kultu­relle Verbin­dungen mit Deutsch­land, die durch den Deut­schen Orden bedingt sind.
        Die größte Minder­heit wird von Russen gestellt, sie machen insge­samt 24,26% der Bevöl­ke­rung aus. Die russi­sche Minder­heit wuchs während der Gewalt­her­schaft der Sowjet­union aufgrunde von Migra­ti­ons­stra­te­gien und Umvol­kung. Bis heute besteht ein großes Konflik­po­ten­tional zwischen der estni­schen Mehr­heit und der relativ jungen russi­schen Minder­heit. In manchen weiter östlich liegenden Provinzen stellen die Russen teil­weise die Mehr­heit, so zum Beispiel in der Provinz Ida-Viru mit einem Anteil von 72,8%.
        Russ­land gehört zu Asien, Estland zum Baltikum.
        Das Baltikum oder Balten­land bezeichnet das nord­öst­lich an Deutsch­land angren­zende Gebiet, in dem die Balten leben. Dabei handelt es sich um das Gebiet Litauens und Lett­lands. Estland wird ebenso meist zum Baltikum gezählt.
        Die balti­schen Staaten waren größ­ten­teils Teil des Deut­schen Ordens, wobei Lett­land und Litauen unter den Bezeich­nungen Livland und Kurland Teil des Deutsch­or­dens­ge­bietes waren. Aus diesem Grund findet man in den beiden Ländern heute noch viele Spuren der deut­schen Vergangenheit.
        „Auch in den Estlän­dern ist viel germa­ni­sches Blut. Die Estländer sind das beste von den balti­schen Völkern, dann kommen die Litauer, zuletzt die Letten.“

  4. Ein US Poli­tiker hatte am 31. Oktober am Refor­ma­ti­onstag gesagt, dass die christ­liche Ortho­doxie vernichtet werden müsse.
    Das christ­liche Schisma war nie zu Ende.
    Der Reli­gi­ons­krieg war nie zu Ende. Im Jahre 2014 hatten die West-christen den ortho­doxen CHristen des Byzan­tiner Reiches den Vernich­tungs­krieg erklärt.
    (Siehe Vierter Kreuzzug)

    Und was ist mit den
    Byzan­ti­nisch – Arabi­schen Kriegen (780‑1180), wo uns die Byzan­tiner (ortho­doxe Christen) 300 Jahre lang die Arabi­schen Isla­misten vom Leib gehalten hatten vor dem Einfall bis tief in das Herz Europas verteidigten.
    en.wikipedia.org/wiki/Byzantine%E2%80%93Arab_wars_(780%E2%80%931180)

    Und was ist mit der Belagerung
    von Konstan­ti­nopel (717–718 und 674–678) durch die Araber?
    de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Konstantinopel_(717%E2%80%93718)

    de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Konstantinopel_(674%E2%80%93678)

    • Außerdem hatten uns die grie­chisch-orthodox christ­li­chen Byzan­tiner 260 Jahre vor den türkisch isla­mi­schen Seldschuken vertei­digt, damit die nicht nach Europa einfallen konnten.
      Die Byzan­tiner führten viele Kriege gegen die türki­schen Seldschuken, die Europa erobern wollten.
      en.wikipedia.org/wiki/Byzantine%E2%80%93Seljuk_wars

      Die Russen haben das ortho­doxe Chris­tentum von den Byzan­ti­ni­schen Missio­naren über­nommen. Putin ist ein tief­gläu­biger ortho­doxer Christ!

      • “ Im Jahre 2014 hatten die West-christen den ortho­doxen CHristen des Byzan­tiner Reiches den Vernich­tungs­krieg erklärt.“

        Ich meinte natür­lich 1204 AD. Im Jahre 2014 wurde der Krieg West-christen gegen Ost-christen erneut entflammt (siehe Ukraine)…

  5. DAS ist mit Sicher­heit der FALSCHE Anlaß, sich darüber aus zu lassen!
    Mich wundert, daß erst jetzt, rd. 30 Jahre nach der glück­li­chen Lösung von der SU, deren Denk­male entfernt werden!
    Vernünf­tiger Weise hätten die schon damals gleich den abzie­henden Russen mitge­geben werden müssen!
    Oder war das etwa ABSICHT, das DAMALS NICHT zu tun, um es ERST DANN tun zu können, wenn man es poli­tisch braucht und medi­en­wirksam in Szene setzen kann … ?!

  6. Männer neigen zur Diffe­ren­zie­rung durch Wett­kampf, Frauen neigen zur tota­li­tären Bevor­mun­dung und Gleich­schal­tung wie eine Glucke bezüg­lich von Küken. Das Ergebnis kann matri­ar­chale Beses­sen­heit der Kinder sein. Die hier­gegen heil­same grie­chi­sche Mytho­logie spricht von der Gorgone, die ihre Kinder frisst. 

    So dürfen bei Matronen Russen nicht Russen, Chinesen nicht Chinesen und derzeit Katarer nicht Katarer sein, sondern alles muss gleich sein, was nicht natür­lich ist sondern die Ideo­logie eines Fabrikfließbandes.

  7. Nach meinem Ermessen ein lupen­reines Nazi-Gesetz, das dazu geeignet ist, Hass und Vorur­teile zur Verächt­lich­ma­chung einer Perso­nen­gruppe zu schüren, um sie zu diskri­mi­nieren. Aber werfen wir doch mal einen Blick auf die poli­tisch verant­wort­liche, derzeitig als estni­sche Minis­ter­prä­si­dentin amtie­rende „Katja Kallas“ von der „libe­ralen“ Reform­partei Eslands, die ihre Posi­tionen anstatt an den Inter­essen des Volkes, viel­mehr an den Inter­essen der EU und der trans­at­lan­tisch gesteu­erten NATO begründet. 

    In diesem Kontext sei darauf hinge­wiesen, das poli­ti­sche Strö­mungen wie etwa die estni­sche Reform­partei, die sich unter einem demo­kra­ti­schen Deck­mantel als „liberal“ ausgeben, eine Ideo­logie vertreten, die den ursprüng­li­chen Grund­sätzen der Demo­kratie als prak­ti­sche Anti­these konträr gegen­über­steht, um sie zur Durch­set­zung syste­mi­scher Verän­de­rungen im wahrsten Sinne des Wortes zu „refor­mieren“.

    Die studierte, mit dem WEF verban­delte Rechts­wis­sen­schaf­terin Katja Kallas, deren Vater Siim Kallas bereits 2002 als Minis­ter­prä­si­dent amtierte, entlarvt sich somit nicht nur als Mario­nette ihres als Schatten-Minis­ter­prä­si­denten agie­renden Vaters, sondern sie entpuppt sich in ihrer dazu­kom­menden Eigen­schaft als vorma­lige EU-Parla­men­ta­rierin und als Mitglied von zahl­rei­chen Vorständen und Aufsichts­räten in estni­schen Unter­nehmen für erneu­er­bare Ener­gien, als unver­kenn­bare euro­kra­tisch gelenkte Lobby­istin, die nicht für das Volk, sondern für die profit­ori­en­tierten Inter­essen von ganz ande­reren Prot­ago­nisten arbeitet, die von niemandem gewählt wurden.

    www.wef.org.in/kaja-kallas/

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    • Diese Minder­heiten, also Russen, wurden ihnen zwecks Russi­fi­zie­rung der Balten (Amts­sprache russisch-aufge­zwungen) ins Nest gesetzt. Wenn Putin nicht endlich die Kriegs­lügen aufar­beiten läßt, macht er sich in ganz Osteu­ropa keine Freunde.

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  8. Russ­land entfernt Holo­domor-Denkmal in Mariupol

    Die staat­liche russi­sche Nach­rich­ten­agentur RIA Novosti veröf­fent­lichte Video­auf­nahmen von der Entfer­nung des Denk­mals und behaup­tete, es sei „ein Symbol poli­ti­scher Fehl­in­for­ma­tionen“ und sagte, der Granit­block werde „zu Bauma­te­ria­lien verarbeitet“.

    „Diese (Aktion) bedeutet, dass das derzei­tige russi­sche Regime ein wahrer Nach­folger des Regimes ist, das sich der Verbre­chen gegen die Mensch­lich­keit und das ukrai­ni­sche Volk schuldig gemacht hat“, sagte der ukrai­ni­sche Kultur­mi­nister Olek­sandr Tkachenko.

    „Holo­domor (Taktiken) werden wieder einmal gegen Ukrainer in (von Russ­land) besetzten Gebieten eingesetzt.“

    Das Denkmal wurde 2004 errichtet und erin­nert an die von der Sowjet­union verur­sachte Terror-Hungersnot Holo­domor von 1932–1933, die mehrere Millionen Ukrainer das Leben kostete.

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    • Lustig. Hier schreibt jemand
      „Irren ist mensch­lich, aber töricht ist es, im Irrtum zu verharren. Der Westen muss umdenken, muss Kompro­miss­be­reit­schaft signalisieren“

      Nach­zu­lesen hier
      www.nachdenkseiten.de/?p=90257

      Da frage ich: Muss nicht auch Putins Rußland endlich umdenken und den Weg zur histo­ri­schen Wahr­heit finden? Wer sich heute mit Stalins UdSSR gemein macht, ist wirk­lich nicht besser als er.

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      • Es gab aber unter Breschnew und unter Gorbat­chow keinen stali­nis­ti­schen Staats­terror. Zum Ende der Breschnew-Ära war es schon sehr viel fried­voller. Chruscht­schow hatte die Sowjet­union entsta­li­ni­sert udn die Welt vor einem Atom­krieg in den 1960-ern Jahren gerettet.

        Solche Art udn ähnliche Propa­ganda, wonach es angeb­lich auch Ende der 1980-er Jahren immer noch einen extrem brutalen stali­nis­ti­schen Staats­terror in der Sowjet­union gegeben haben soll, verbreiten ständig die US Ameri­kaner, die auch heute immer noch davon über­zeugt sind, dass jeder, der nicht die Repu­bli­kaner in den USA wählt, als Kommu­nist oder Stali­nist abge­stem­pelt wird. (Ich bin übri­gens der Meinung, dass das binäre Partei­en­system in den USA längst geschei­tert ist. DIe USA stehen am Schei­deweg! Bei den Demo­kraten gibt es fast nur noch Irre udn Wahn­sin­nige. Bei den Repu­bli­ka­nern zu viele pseudo-Experten und Besser­wisser und zu viele Neocons).

        Laut US Repu­bli­ka­nern ist Putin auch ein Kommu­nist, der die SOwjet­union wieder­errichten will, und zwar mit Gewalt. Deshalb habe Putin angeb­lich die Ukraine angegriffen.
        Bei den US Ameri­ka­nern werden sogar Markt­ra­di­kale wie die US Demo­kraten Obama udn Biden als Kommub­nisten abge­stem­pelt. Auch H. Clinton wurden schon unzäh­lige Male als Kommu­nistin abge­spem­pelt, obwohl sie eine lupen­reine Wall Street Mario­nette der Groß­ka­pi­ta­listen ist.
        DIe US Poli­tiker, allen voran der Flügel der Neocons haben bis heute noch nicht reali­siert, dass die Sowjet­union längst unter­ge­gangen ist und dass der Kalte Krieg längst zu Ende ist. Sie gebrau­chen dieses Feind­bild Russland/Putin/Kommunismus , um ihre extrem hohen Vertei­di­gungs­aus­gaben (800 Mrd Dollar pro Jahr) zu recht­fer­tigen, um den Westen und die USA angeb­lich vor dem bösen russi­schen Kommu­nismus (gegen­wärtig in Form des puti­nist­si­chen Kommu­nismus) zu verteidigen!

        Ich wage sogar die Behaup­tung aufzu­stellen, dass es unter Breschnew viel fried­li­cher udn wirt­schaft­lich stabiler war als in den 1990-ern Jahren unter dem Demo­kraten Jelzin, wo die blut­rüns­tigen Libe­ralen einen sehr großen poli­ti­schen Einfluss ausübten udn das Land auf eine totalen Selbst­zer­stö­rungs­kurs zusteu­erten. Übri­gens selbst der glühende Anti-Kommu­nist und Kreml­kri­tiker Solz­he­nizyn hatte Ende der 1990-ern Jahr das prowest­liche kapi­ta­list­siche System in Russland’s Macht­ap­parat verteu­felt und hatte mit vielen sach­li­chen Argu­menten diese prowest­li­chen Kapi­ta­listen scharf kriti­siert udn deren Pläne einer Errich­tung einer kapi­ta­lis­ti­schen Idylle in Russ­land auseinandergenommen.
        Unter dem prowest­li­chen liberal-kapi­ta­lis­ti­schem Auto­kraten Jelzin war der Rubel abge­schmiert, es herrschte Massen­ar­beits­lo­sig­keit, eine hohe Krimi­na­lität, hohe Mord­rate in manchen Regionen, Banden­kriege, die Staats­kassen und das ganze Land wurden geplün­dert und ausge­raubt , Ausver­kauf des Landes, extrem hohe Infla­tion, Default Ende der 1990-er.

        Unter Breschnew gab es keinen Staats­terror, einen sehr starken und stabilen Rubel, keine Banden­kriege, keinen AUsver­kauf des Landes, eine sehr nied­rige Krimi­na­li­täts­rate etc.

        Um noch etwas klar­zu­stellen . Nein ich befür­worte NICHT die Wieder­errich­tung der SOwjet­union. Ich bin mir sehr wohl bewusst im Gegen­satz zu den US Poli­ti­kern, dass die Sowjet­union schon längst unter­ge­gangen ist . Und Putin ist ganz sicher kein Kommu­nist, wie es die US Pseudo-Experten ständig in den USA behaupten.
        DIe Grün­dung der Eura­si­schen Union ist nicht gleich­be­deu­tend mit dem Versuch die kommu­nis­ti­sche Sowjet­union wieder­zu­er­richten. Dieses Lügen­mär­chen haben die korrupten Euro­kraten in die Welt gesetzt!
        de.wikipedia.org/wiki/Eurasische_Wirtschaftsunion

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  9. Es zeugt von fehlender Moral und eben­sol­chem Anstand, auf dem Terri­to­rium eines besiegten Volkes auch noch Denk­mäler für seinen Sieg aufzu­stellen. Raus damit, auch in Berlin und anderswo. Es gibt im Netz einen Film, wie sich die Sowjets im besiegten Berlin 1945 aufge­führt haben—peinlich. Dazu aber die Kommen­tare von russi­scher Seite. Stolz, daß ihre Vorfahren dabei waren. Ich hätte mich geschämt, aber so werden die da heute noch erzogen. Kein Mut zur Wahrheit.

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    • Dann ist ja gut daß wir hier in einem „befreiten“ statt besiegtem Land leben. McDarm­reiz und die nuklearen Kuckucks­eier dürfen somit bleiben.

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    • @KW

      Da stimme ich Ihnen herz­haft zu. Das Aufstellen von Denk­malen in besetzten und unter­drückten Ländern verhöhnt die Völker und sind nichts weiter als Demons­tra­tionen der Macht. Die USA besitzen mehr als 800 Stütz­punkte rund um den Globus, und wo sie ihren Kriegs­hafen vergrö­ßern wollen, werden Fischer­dörfer abge­rissen (derzeit im nörd­li­chen Japan). Mit der übli­chen Verlo­gen­heit räube­ri­scher Kriegs­herren nennen die das „Selbst­be­stim­mung der Völker“ und „Demo­kratie“. Pfui Deibel!

      Ich hoffe, die Menschen wachen auf und vertreiben die Unter­drü­cker der Welt! Immerhin haben wir vor 200 Jahren auch die katho­li­sche Kirche gebän­digt und hinter die Schranken gewiesen, womit keiner gerechnet hat.
      Die Welt den Völkern der Welt in fried­li­chem Patriotismus!

    • Die Besat­zungs­mächte haben sich in anderen Teilen Deutsch­lands zunächst nicht einen Deut besser aufge­führt. Zum Mut zur Wahr­heit gehörte dann nebenbei auch, nach so vielen Jahren Ramstein mal infrage zu stellen.

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  10. da haben uns die balten ja um
    licht­jahre überholt))

    sie lassen gerade die besat­zungs denkmäler
    abreissen, derweil wir mit blowjobs aller art
    unsere besat­zungs­truppen beglücken.

    sei es am kalten hindo­kusch, im heissen mali
    oder bei terror­an­schlägen auf die eigene (ns2)
    infrastruktur.

    kaum zu glauben dass teile wie porsche,
    audi, mercedes etc. von so einer hirnfremden,
    primi­tiven kultur­gruppe gefer­tigt werden können.

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  11. wann wacht endlich der/die erste politiker/in
    in sauer­kraut­land auf und lässt ramstein abreissen?

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  12. Immer wenn es irgendwo irrsin­nige Dinge zu vermelden gibt, sehe ich immer wieder die Fratzen von dummen und verbit­terten Weibern.
    Erst als Frauen in geho­bene Posten kamen, meis­tens über Quoten, ging es rasant bergab.
    Siehe Bildungs­system, Krimi­na­lität und Wirt­schaft in Deutsch­land! Überall wird , wegen mangelner Kenntnis und Ausbil­dung, nur Chaos verbreitet. Dadurch wird immer mehr staat­li­ches Personal benö­tigt und der ganze beam­tete Apparat aufge­bläht! Ist aber nicht zu den Lösungen fähig!

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    • Das wird noch toller: Nach der Frauen- kommt die Regen­bo­gen­quote, danach die für Migranten, Sonder­be­gabte, Gummi­bär­chen­sor­tierer und sons­tige Rand­gruppen um auch die letzte halb­wegs fähige Person aus Amt und Posten zu drängen.

      Einzig eine Kompe­tenz­quote wird es nie geben, denn das wäre den höheren Zielen hinter diesem Irrsinn abträglich.

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