EU: Bion­tech-Milli­ardär Sahin soll auf neuen Euro-Schein – „hat Millionen das Leben gerettet“

Biontech Gründer Ugur Sahin | Bild: Raimond Spekking / wikimedia commons /

Ehre wem Ehre gebührt! – und gleich noch ein paar Milli­arden dazu…
Im Früh­jahr waren die beiden Bion­tech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci mit dem Bundes­ver­dienst­kreuz ausge­zeichnet worden. Für ihre Entwick­lung des mRNA-Impf­stoffs erhielten sie zudem den Deut­schen Zukunfts­preis. Der Mainzer Stadtrat hatte im November beschlossen, Sahin und Türeci zu Ehren­bür­gern zu ernennen. Und jetzt soll das Duo noch auf einen der neuen Euro-Scheine.

Die Euro-Geld­scheine sollen nämlich jetzt neu gestaltet werden – aus Sicht von EU-Poli­tiker Körner sollten künftig auch die beiden Bion­tech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci einen der Scheine zieren. Begrün­dung: Millionen Euro­päer wären ohne die Heils­bringer nicht mehr am Leben!

„Millionen Euro­päern das Leben gerettet“

Millionen Euro­päer verdanken angeb­lich den Neo-Milli­ar­dären, dass sie noch am Leben sind. Und nicht nur das, die beiden sind auch ein Muster­bei­spiel gelun­gener Inte­gra­tion, denn ihre Geschichte zeige, welches „Poten­zial eine offene Einwan­de­rungs­ge­sell­schaft habe“, heißt es weiter in der Begrün­dung des EU-Poli­ti­kers in der „Welt am Sonntag“:

„Ihr Lebensweg ist eine beein­dru­ckende Geschichte über Inte­gra­tion, Aufstieg, Unter­neh­mertum, wissen­schaft­liche Exzel­lenz und das Poten­zial einer offenen Einwanderungsgesellschaft.“

Dem Forscher- und Unter­nehmer-Paar war es in relativ kurzer Zeit gelungen, einen auf der soge­nannten mRNA-Technik basie­renden Impf­stoff gegen Covid-19 zu entwi­ckeln und mit abge­schlos­senen Studien bis zur Zulas­sung zu bringen, heißt es weiter. Ob die „Studien“ als „abge­schlossen“ zu bewerten sind, wird sich aller­dings noch zeigen, ganz abge­schlossen scheinen sie nach unserem Dafür­halten noch nicht zu sein, denn wäre sie es, müsste man uns nicht pausenlos neue Lügen über die Wirk­sam­keit der Impfungen aufti­schen. (Siehe dazu die chro­no­lo­gi­sche Auflis­tung der sich ständig ändernden Zahlen am Ende unseres heutigen Beitrages „… Wie sage ich’s einem Voll­idioten“).

Abschlie­ßend erhebt sich noch die Frage, ob es nicht sinn­voll wäre, neben Ugur Sahin auch Bill Gates auf den Scheinen unter­zu­bringen, denn Gates ist recht­zeitig vor Ausbruch der „Pandemie“ mit 60 Millionen Euro bei Bion­tech einge­stiegen, das zuvor nur Defi­zite im zwei­stel­ligem Millio­nen­be­reich gebaut hatte.


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37 Kommentare

  1. „Hat Millionen das Leben gerettet“ dürfte die Unter­trei­bung des Jahres sein!
    MILLIARDEN hat er vor dem Fiskus gerettet und auf SICHERE Konten umgeleitet.

  2. Mengele hat man sich wohl für den neuen 100er-Schein reserviert?

    Ist eigent­lich schon mal wem aufge­fallen, daß der neue James Bond Film ziem­lich exakt die Geschichte erzählt, die wir derzeit erleben? Sogar der Name des Böse­wichts unter­scheidet sich nur in EINEM Buch­staben: Safin
    „Die Waffe“ (Hera­kles) ist die Giftspritze.
    Nano­bots werden in den Blut­kreis­lauf injiziert …

    • Davon gehe ich aus. – Wenn Du Netflüx hast, guck‘ Dir mal „I AM MOTHER“ und „TAO“ an – im ersten Film sieht man den Plan dieser m. E. W.hnsinnigen und im zweiten sieht man den psycho­pa­thi­schen röpti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erten tech­no­kra­ti­schen empa­thie­freien links­hirn­do­mi­nanten von jegli­cher Empa­thie der herz­ge­steu­erten rechten Gehirn­hälfte abge­spal­tenen Typus der offenbar hinter all diesem W.hnsinn steckt – m. E..

  3. Dieser komi­sche Sahin wird wie der rettende Engel behan­delt. Einer, dessen Firma Pleite war, die heute nur noch besteht, weil sie Geld von Gates bekommen hat. Einer, der Märchen erzählt, dass ihm zu Weih­nachten 2019 oder war es Jan/Febr. 2020 plötz­lich einge­fallen sein soll, solch eine Injek­tion auf den Weg zu bringen. Lächer­li­cher geht es nicht mehr. Er hat sich auch durch unsere Steu­er­gelder saniert, die in seiner Firma verun­treut wurden für eine Gift­brühe, die dem Ziel dient, dass es nur peu à peu 500 Millionen Menschen auf der Erde geben soll. Ich glaube, dass er zu Hause vor Lachen kein vernünf­tiges Wort mehr spre­chen kann.

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  4. Na klar, warum nicht auch Drogen­dealer ebenfalls!
    Immerhin stzen wir in Öster­reich Ihnen ein Denkmal !
    Dafür dass sie unsere Kinder vergiften.
    Ist ja auch schon was.

    • Nicht nur die Kinder – m. E..

      Da fällt mir ein Lied von Kreisler ein: Tauben­ver­giften im Park:

      www.youtube.com/watch?v=B2PH3hXSA0Y

      Diese m. E. Sat-AN-Klientel sagt sich heute in Abwand­lung des Liedes vermut­lich jeden Tag:

      „Geh‘ mer Menschen­ver­giften in der Welt“.

      Meines Erach­tens.

  5. „hat Millionen das Leben gerettet“ Das Gegen­teil ist wahr, denn in diesem System gilt immer das Gegen­teil von dem, was sie Psycho­pa­then propa­gieren. Sollte es je so einen Schein geben, dürfte es auch einen von Kill Bates geben mit der Botschaft: IMPFEN RETTET LEBEN, was nach­weis­lich nicht der Fall ist.

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  6. Der Vorschlag kam von einem unserer FDP-Poli­tiker. Gerade diese Herr­schaften müssen alle aufpassen daß sie auf der eigenen Schleim­spur nicht ausrut­schen. Ein Gates-gespon­serter Gift­mi­scher wie dieser Sahin sollte eher einge­sperrt werden, als ständig als angeb­li­cher „Lebens­retter“ hoch­ge­lobt zu werden. Hoffent­lich zieht man diese Typen noch zur Verant­wor­tung für all das was sich noch unwei­ger­lich an Schäden an extrem vielen Menschen heraus­stellen muß!

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  7. Türken gehören in der Türkei auf die Schein­chen, damit wäre dann auch gleich der Wert der Schein­chen klar = Heizwert.

    Warum ist 2021 alles „so viel schlimmer“, gemäß offi­zi­eller Darstel­lung, als 2020, wo es noch keine Gift­spritzen gab, wenn doch die Gift­spritzen so „viele Leben retten“?

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    • Nein ganz im Gegen­teil. Da Türken eine doppelte Staats­bür­ger­schafd haben, müssen sie auch ein doppeltes Recht auf unsere Scheine haben.

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  8. Ich würde niemals einen solchen Schein mit dem Konterfei eines Verbre­chers in meiner Geld­börse dulden. Diesen Schein würde ich bei der nächsten Bank gegen andere Scheine tauschen und jedes Mal den glei­chen Spruch aufsagen.

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      • Keine Sorge da passen wir schon auf. Wenn Türkisch 90, eine freund­liche Unter­gruppe der Krüger, sich durch­setzt, wird es in Deutsch­land balt kein Klopa­pier mehr geben. Wozu soll Klopa­pier gut sein, können Sie uns das bitte mal erklären?

  9. Find ich wunderbar, und sollte um weitere Wohl­täter ergänzt werden:
    Dann kann man auf jeder Bank­note für die gesamte Allge­mein­heit sichtbar zeigen was man von all diesen Gestalten hält.

    Aus hygie­ni­scher Sicht ist das aller­dings proble­ma­tisch, der Anteil von Spei­chel und Stra­ßen­dreck auf den Geld­scheinen dürfte exor­bi­tant zunehmen…

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  10. Millionen das Leben gerettet? – M. E. eher Unzäh­ligen das Leben genommen – sehe ich jeden­falls so ange­sichts der zuneh­menden Meldungen über massivste Schlömp­schäden bis hin zum Töd.

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  11. Aber für den Vorzeige-Türken kommt wohl nur der 1‑Milliarde-€-Schein in Frage. Ganz klar, er kann bei seinen Freunden in WEF, Vanguard, etc. Eindruck schinden, und uns einfa­chen Menschen, die ihren Spar­strumpf mühsam füllen und in Zeiten wie diesen die Erspar­nisse Stück für Stück auflösen müssen, werden nicht beläs­tigt. So ist eine Win-Win-Situa­tion gesichert.
    Und die Befehls­haber der neuen Geld­ver­tei­lung von unten nach oben (2020 haben die 0,5 % der Reichsten nur 70 % Gewinn gemacht) lassen die will­fäh­rigen Poli­tiker ganz sicher einen Beloh­nungs­blick auf den neuen Geld­schein werfen, quasi als Entloh­nung für die Nöti­gung und den Miss­brauch der Bevölkerung.

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    • Die Türken haben schon immer gewusst, dass und WIE man in Deutsch­land „gut und gerne“ lebt, deshalb ist ja der Auslän­der­an­teil dieser Volks­gruppe in bescheuert old Germany so exorbitant.
      Da wird der schwä­bisch-türki­sche Trans­at­lan­tiker Cem KÖzdemir aber neidisch sein, da er ja der deut­schere Türke ist. Leider hat er aber (noch) keine Mio. Menschen­leben auf dem Gewissen, ähm, gerettet.
      Ich hoffe nur, dass die Visagen dieses Verbre­cher-Ehepaars, dass zurzeit ja auch Mio. kleinen Kindern das Leben rettet…, wenigs­tens auf Geld­scheinen abge­lichtet werden, die sich unser­eins ohnehin nicht leisten kann…

  12. „Ob die „Studien“ als „abge­schlossen“ zu bewerten sind, wird sich aller­dings noch zeigen, …“

    Aber, aber, wer wird denn so klein­gläubig sein?

    … wir sind es doch schon gewohnt, dass Preise bereits voraus­ei­lend verliehen werden (siehe Frie­dens­no­bel­preis an den Kriegs­herrn Barack Obama) und Heilig­spre­chungen jetzt auch schon pränatal und nicht erst posthum erfolgen.

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  13. Das ist viel zu wenig Ehre!
    Ich würde vorschlagen, dass diesen Pionieren ein 100,-€-äquivalenter QR-Code als neues bargeld­loses Zahlungs­mittel auf die Füße täto­wiert wird, die man ehrfurchts­voll küssen muss, ehe man sich diesen Betrag auf sein Smart­phone laden darf, um künftig damit einzu­kaufen – und jedes Mal wenn der Hunderter aufge­braucht ist, muss man wieder zu diesen Heiligen pilgern um sich eine neue Ladung abzu­holen (nicht ohne vorher geboos­tert zu werden, versteht sich).
    Nur so wird ein Schuh draus – und der Heils­bringer entspre­chend gewürdigt.

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    • Braucht die Mensch­heit nicht. Durch das wieder­holte „Piecksen“ haben die Leute genug Genma­te­rial der „Herr­schaften“ intus um Zeit ihres Lebens Lizenz­ge­bühren an jene „erfolg­reich Inte­grierten“ zu bezahlen.
      Weshalb sollten sich also „unsere“ Heils­bringer etwas unter die heilige Haut stechen lassen?

    • Weil Prof. Stöcker sich nicht mehr an die „Regeln“ der Eliten hält.
      Außerdem ist Prof. Stöcker schon vor der Plan­demie zum Millionär geworden.
      Und zu guter Letzt: Stöcker ist trotzdem Mensch geblieben.

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