EU verbannt nun auch Weiß­rus­si­sche LKW aus Europa

Belarussische LKW dürfen nicht mehr nach Europa Bild: ukraine open for business

In der konso­li­dierten Fassung der EU-Verord­nung 269/2014 des Rates vom 15.3.2022 wurde im Amts­blatt der Euro­päi­schen Union einiges an, gegen Russ­land verhängten Sank­tionen veröf­fent­licht. Darunter haben sich aller­dings auch einige Sank­tionen gegen Weiß­russ­land „einge­schli­chen“.

Keine Fracht­trans­porte aus Weiß­russ­land in Europa

Im Anhang I zu obig genannter Verord­nung heißt es, der EU-Rat verpflich­tete die weiß­rus­si­schen Fracht­führer, alle Trans­porte aus dem Gebiet der Euro­päi­schen Union bis zum 16. April dieses Jahres einzu­stellen, dies folgt aus dem Beschluss des EU-Rates, der im Amts­blatt der Euro­päi­schen Union veröf­fent­licht wurde.

Der EU-Rat verpflich­tete die weiß­rus­si­schen Fracht­führer, alle Trans­porte aus dem Gebiet der Euro­päi­schen Union bis zum 16. April dieses Jahres einzu­stellen, dies folgt aus dem Beschluss des EU-Rates, der im Amts­blatt der Euro­päi­schen Union veröf­fent­licht wurde. 
Ange­sichts des Ernstes der Lage …(hat die EU jetzt schon mit Weiß­russ­land eine Lage?) ist es ange­messen, jedem in Weiß­russ­land nieder­ge­las­senen Stra­ßen­trans­port­un­ter­nehmen den Stra­ßen­trans­port von Gütern durch das Gebiet der Union, einschließ­lich des Tran­sits, zu verbieten.

Um dies umzu­setzen, sind weitere Maßnahmen der Union erfor­der­lich“, heißt es in dem Dokument.

In der Entschei­dung heißt es, das am 8. April in Kraft getre­tene Verbot für alle in Weiß­russ­land ansäs­sigen Stra­ßen­trans­port­un­ter­nehmen, Güter auf der Straße durch die EU zu trans­por­tieren, einschließ­lich im Transit, „bis zum 16. April 2022 nicht für den Güter­ver­kehr gilt die vor dem 9. April 2022 begonnen haben, voraus­ge­setzt, dass sich das Fahr­zeug am 9. April 2022 bereits im Gebiet der Union befand oder sich auf der Durch­reise durch die Union befindet, um nach Weiß­russ­land zurückzukehren.“

Ausge­nommen davon seien Unter­nehmen, die Post trans­por­tieren, sowie für die Liefe­rung von Erdgas und Öl in die EU, (und da war er wieder der schein­hei­lige Eigen­nutz) einschließ­lich raffi­nierter Produkte, sowie Titan, Alumi­nium, Kupfer, Nickel, Palla­dium und Eisenerz; phar­ma­zeu­ti­sche, medi­zi­ni­sche, land­wirt­schaft­liche und Lebens­mit­tel­pro­dukte, einschließ­lich Weizen und Düngemittel.

Güter für huma­ni­täre Zwecke sowie die Beför­de­rung diplo­ma­ti­scher und konsu­la­ri­scher Vertre­tungen der EU und der Mitglied­staaten in Weiß­russ­land, einschließ­lich Dele­ga­tionen, Botschaften und Missionen, oder inter­na­tio­naler Orga­ni­sa­tionen in Weiß­russ­land, die nach dem Völker­recht Immu­ni­täten genießen (ja klar selbst muss man sich natür­lich auch „Extra­würste braten“)
Nachdem es in dieser Verord­nung unzäh­lige, man möchte fast sagen haar­sträu­bend „kindi­sche“ Sank­tionen gegen Russ­land gibt, stellt sich aller­dings die Frage, warum nur weiß­rus­si­sche und nicht auch russi­sche Frächter mit dem „EU-Fahr­verbot“ belegt wurden.

Ein Schelm der denkt es möge mit Versor­gungs­eng­pässen oder gar Eigen­nutz der Brüs­seler „Allein­ent­scheider“ zu tun haben. In jedem Fall ist man offenbar der Ansicht es sei einen Versuch wert, sollte dies der Wirt­schaft von Weiß­russ­land zu sehr schaden, scheints man hoffe auf eine Abkehr von Putin.

Auszug aus dem „irrwit­zigen“ Sanktionspaket 

Vom gefähr­li­chen und ebenso irrwit­zigen Sank­ti­ons­spiel­chen Von der Leyens und ihren „Mittä­tern“ sind nach­ste­hend betroffen:

Präsi­dent Putin, Außen­mi­nister Lawrow, weitere Regie­rungs­ver­treter, Mitglieder des Natio­nalen Sicher­heits­rates der Russi­schen Föde­ra­tion, Olig­ar­chen, Geschäfts­leute, Mili­tär­of­fi­ziere, alle Mitglieder des russi­schen Parla­ments, die den Regie­rungs­be­schluss zur Aner­ken­nung der Unab­hän­gig­keit der Gebiet Donezk und Lugansk unter­stützt haben ( die kennt man offenbar genau).

Personen, die für den Desin­for­ma­ti­ons­krieg gegen die Ukraine verant­wort­lich sind  (hoppla diese Formu­lie­rung könnte nach hinten losgehen) Propa­gan­disten sowie weiß­rus­si­sche Militärvertreter. 

Die restrik­tiven Maßnahmen setzen sich aus dem Einfrieren von Vermö­gens­werten und einem Bereit­stel­lungs­verbot 1 zusammen. Zudem unter­liegen gelis­tete natür­liche Personen einem EU-Einreise- und Durchreiseverbot.

Sowie Liefe­rung, des Verbrin­gens und der Ausfuhr von auf Euro laufenden Bank­noten nach Russ­land, an natür­liche oder juris­ti­sche Personen in Russ­land oder zur Verwen­dung in Russland.

Diese Entschei­dung trat am 9. April in Kraft.


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15 Kommentare

  1. Wenn es schon um Verban­nung geht:

    Wer hilft Mut, die EU- Bastarde nach Sibi­rien zu verbannen? Zu den Gulags ins Arbeits­lager!! Ach wie schön wär das, den VDL – Schei…Haufen und deren Warm­du­schendes Schma­rot­zer­pack „komplett Brüssel und Berlin“ schuften und leiden zu sehen. Traurig, dass man seit 2015 solche Gedanken bekommen hat.

  2. Es ist die Folge der Globa­li­sie­rung, dass „wir“ nicht mehr Selbst­ver­sorger sind und uns von „unseren“ Geschäfts­part­nern abhängig machen und nur darauf achten, wer was billiger anbietet.
    Im Umkehr­schluss heißt das aber auch, gefâllt „„uns“ deren Politik nicht, treffen uns die gegen deren Politik verhängte Sank­tionen, „uns“ umso härter.-
    Haupt­sache, den „Steu­er­köpfen“ in den USA gefällt das! -

  3. Na klar, die Sahne­häub­chen dürfen passieren. Hiervon noch ein bißchen, Erdöl, Gas, und dort ein bißchen, für den deka­denten Turm zu Babel, wie wünscht es Majestät?
    Bitte, eine kleine Bitte an den „Herrn ganz da oben“, sank­tio­niere endlich die EU. Laß uns die Gängelei nicht weiter ertragen, sonst gibt es nach dem Great Awake­ning ein böses Erwa­chen. Gib uns die Kraft endlich Nein zu sagen zu diesem ganzen Irrsinn und aufzu­stehen. Mit Boykott zu beginnen, tut niemandem weh. Wie heißt es so schön? Jeder neue Weg beginnt mit einem kleinen Schritt.

  4. Das Bündnis des MI6, der CIA und der Bandera-Anhänger

    Nachdem Thierry Meyssan gezeigt hat, dass der Krieg in der Ukraine von den „Straus­sia­nern“ vorbe­reitet und am 17. Februar durch Kiews Angriff auf den Donbass ausge­löst wurde, kehrt er zu der geheimen Geschichte zurück, die die Angel­sachsen mit den „Bande­risten“ seit dem Fall des Dritten Reiches verbindet. 

    Er schlägt Alarm: Wir waren seit dreißig Jahren nicht fähig, das Wieder­auf­leben des Nazi-Rassismus in der Ukraine und den balti­schen Ländern zu sehen, noch sehen wir, dass viele der ukrai­ni­schen Zivi­listen, die wir will­kommen heißen, von Bandera-Ideo­logie durch­drungen sind. Wir erwarten, dass Nazi-Angriffe in West­eu­ropa beginnen, um endlich aufzuwachen.

    Quelle:
    www.voltairenet.org/article216409.html

    Wieder­holt sich gerade die Geschichte .…?

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    • @Ben 13. 04. 2022 Beim 0:39
      „viele der ukrai­ni­schen Zivi­listen, die wir will­kommen heißen“

      Dazu las ich neulich auf den Nach­denk­seiten eine Leser­zu­schrift, die ich teile, weil die (wieder mal) massen­hafte Ein-/Zuwan­de­rung in unser „gelobtes Land“, diesmal sind’s Ukrainer, eine große Gefahr für unsere Sicher­heit darstellt:
      „Bleibt zu hoffen, dass dieje­nigen Ukrainer, die jetzt unpro­ble­ma­tisch “Asyl ” von der BRD erhalten, zumin­dest bei Grenz­über­tritt nach Waffen durch­sucht werden. Die ukrai­ni­schen Nazis haben nämlich rund 25.000 Schuss­waffen unter die Zivil­be­völ­ke­rung gebracht.“

      „Passend“ dazu die Poli­zei­liche Krimi­nal­sta­tistik (PKS) 2021, die offen­bart, was die Quali­täts-Parteien verleugnen: Der Anteil auslän­di­scher Verdäch­tiger bei Gewalt­taten ist extrem hoch:
      Im vergan­genen Jahr wurden 1.252.876 deut­sche Tatver­däch­tige ermit­telt; im selben Zeit­raum wurden 639.127 nicht­deut­sche Tatver­däch­tige. Bei einer Gesamt­zahl von 1.892.003 ermit­telten Tatver­däch­tigen liegt der Anteil der Ausländer bei 33,8 Prozent. Mehr als jeder dritte ermit­telte Tatver­däch­tige im Vorjahr ist ein Ausländer.
      Beson­ders hoch ist der Anteil der auslän­di­schen Tatver­däch­tigen bei Gewalt­taten und schweren bis schwersten Verbre­chen. Bei Mord liegt er bei 39 %, bei Totschlag sogar bei 44 %. Von den bei schweren und gefähr­li­chen Körper­ver­let­zungen ermit­telten 124.602 Tatver­däch­tigen waren 46.623 Ausländer; das entspricht einem Anteil von 37 %. Zahlen, die eine deut­liche und unmiss­ver­ständ­liche Sprache spre­chen, die aber von Parteien jegli­cher Couleur verschwiegen werden – so viel zu unserem Schutz…
      www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2021/pks2021_node.html

      „Unschuld findet weit weniger Schutz als Verbre­chen.“ Fran­çois de La Roche­fou­cauld (1613–1680)

  5. Skandal um Rechts­ra­di­kale bei der hessi­schen Polizei weitet sich aus

    Hitler­bilder, Haken­kreuze und Hetze gegen Jüd:innen und Migrant:innen: In Frank­furt erhebt die Staats­an­walt­schaft Anklage gegen fünf Polizist:innen. Dabei bestehen Verbin­dungen zum „NSU 2.0“. Doch auch in Südhessen offen­bart sich ein weiterer rechter Sumpf in den Reihen der Staatsbediensteten.

    Quelle:
    perspektive-online.net/2022/04/skandal-um-rechtsradikale-bei-der-hessischen-polizei-weitet-sich-aus/

    Fisch stinkt vom Kopf …wann werden Nazis aus der EU verbannt .…?

    • Wie oft muss ich noch erklären, dass die wahren Nözös lönke Sözio­lösten waren und m. E. nach wie vor sind. – Es stand ja damals schon eindeutig im dama­ligen P.rteinamen und man kann bitte selbst googlen, dass Gübbels sich als Sözio­lüst verstand, die NäSDeAPe sich als die dt. Lönke verstand, die sich GEGEN den rääächten Besitz­bür­ger­blog rich­tete. Und was wir aller­orts sehen, ist m. E. lönkes sözio­lüs­ti­sches Nözötum – meines Erachtens.

      Ach ja – auch nach Otto Strasser sollte man mal googlen, der hatte, wie man googlen kann, ein Buch über den Aufbau des dt. Sözio­lüsmüs geschrieben.

      Es war m. E. der größte Coup der echten lönken Nözös ihre Greu­el­taten auf die Konser­va­tiven als rääächts zu verorten und alle haben es geschluckt, inkl. der Konser­va­tiven selbst, was mir zeigt, dass offenbar auch damals schon Hirn­masse hier­zu­land Mangel­ware gewesen sein muss, sofern das nicht auch alles im Hinter­grund bereits so mit den Konser­va­tiven, die viel­leicht auch in Wahr­heit mehr lönks als rääächts waren, ausge­kun­gelt wurde – wir sehen ja heute, wo die einst als rääächts geltende konser­va­tive P.rtei (als es die ÖfD noch garnicht gab) der CeDeU heute posi­tio­niert ist mit mehr­heit­lich höchs­tens noch einem schwarzen Tarn­jäck­chen an.

      Meines Erach­tens.

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      • Baring: Nazis waren linke Partei / Ganz enge Meinungs­kor­ri­dore in Deutschland

        Der renom­mierte Histo­riker Arnulf Baring unter­mauert die Aussage Erika Stein­bachs, nach der die NSDAP eher der linken Partei­en­land­schaft zuge­hörig war: 

        Quelle:
        www.youtube.com/watch?v=Lnk2DRqUoGQ

        Es gibt auch linke ( Nazis ) Polizisten.….?

  6. Selbst­mord Europas im Inter­esse der US-Mafiosi.
    Täglich mehr werden die „neuen WErte der EU“ für jeden sichtbar.
    Kotz, würg und Verach­tung für die gesamte EU-Führung und alle Mitläufer.
    Wie es besser geht zeigt wieder einmal Ungarn.
    Flücht­linge versorgt, Waffen­lie­fe­rungen abge­lehnt, Ener­gie­em­bargo abgelehnt.
    Danke Viktor!

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  7. Rassismus pur, einfach widerlich.
    Angeb­lich wird der doch immer so bekämpft und alle sind so weltoffen…
    Nein, ich kann das alles nicht versthen, dazu muss man wohl eben­falls total bekloppt sein.

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    • Das hat nichts mir Rassismus den Russen oder Weiß­russen gegen­über zu tun. 

      Hier geht es um nichts gerin­geres als die totale Vernich­tung Europas. Die Russen sind da eher Beifang. Die Amis setzen gerade die schlimmste Massen­ver­nich­tungs­waffe in ihrem Arsenal ein, „unsere“ Politiker.

      Bis zum Ende des Jahres müssen wir hier mit dem völligen Zusam­men­bruch der Wirt­schaft und Hungers­nöten rechnen. Und alles nur weil zu faul/zu feige zum Guil­lo­tinen bauen sind. Darwin siegt immer…

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        • Ange­lique, das ist in dem Fall kein R.ssismüs – das ist kalku­lierte Kr.egsstrategie, die sich auch m. E. in erster Linie gegen Doit­sche­land richtet und dessen Vernöch­tung auf der Ögenda hat. 

          Ich erin­nere an Chris­tian Fried­rich Hebbel, der schon 1860 !!! – also Jahr­zehnte vor den beiden WKn, von denen ja immer vor allem der 2. als H.assgrund genannt wird – sagte:

          „Es ist möglich, daß der Deut­sche doch einmal von der Welt­bühne verschwindet, denn er hat alle Eigen­schaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirk­lich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.“

          Tage­bü­cher 4. Januar 1860. Sämt­liche Werke: Tage­bü­cher, 4. Band. Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abtei­lung. Neue Subskrip­tions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. 5780 S. 158.

          www.gutzitiert.de/zitat_autor_christian_friedrich_hebbel_thema_deutschland_zitat_6095.html

          Und er trifft m. E. den Nagel auf den Kopf. Es ist der Kampf der Bösen gegen die Guten mit dem Ziel ihrer Vernich­tung und das m. E. seit Sat-AN hier auf der Erde aufge­schlagen bzw. gelandet ist (sh. ANNUIT/AN und NUIT auf dem Dollar­schein, sh. AN-UNNA-KI).

          Meines Erach­tens.

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    • Ange­lique, der grasie­rende Wahn­sinn ist ausge­bro­chen und bei den davon Betrof­fenen gibt es offenbar kein Halten mehr – da ist jeder noch so kleine letzte Damm offenbar gebrochen.

      Es geht m. E. um einen Röligionskr.eg, um einen spiri­tu­ellen Kr.g und dieser wird vor allem gegen Doit­sch­land und R.ssland geführt, die m. E. vern.chtet werden sollen. Die sog. Röli­giön, die dieses Chaos m. E. insze­niert, um dann gem. Dollar­schein auf diesem ihre m. E. sat-AN-ische Eine-Welt-Reli­gion aufzu­bauen, ist m. E. der Sat-AN-ismus, der auch hinter den anderen 3 – 4 patri­ar­cha­li­schen Welt­re­li­gionen steckt nach meiner Vermutung.

      Es ist alles entfes­selt – so mein Eindruck, mein Gefühl.

      Ich schreibe halt immer m. E., weil ich keine Behaup­tung aufstelle, sondern nur meine Ansichten, Erkennt­nisse, Meinungen kundtue – andere können das anders sehen.

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