Euro 2021: Diskus­sion um pein­liche Knie­orgie vor Spiel Frank­reich vs. Deutschland

Bußfertige Schuldneurotiker / Symbolbild

Les Bleus wollen sich vor dem Anpfiff gegen Deutsch­land niederknien

Während einer Pres­se­kon­fe­renz am 14. Juni kündigte der Kapitän der fran­zö­si­schen Fußball­mann­schaft Hugo Lloris an, dass die Spieler der fran­zö­si­schen Mann­schaft vor dem Anpfiff ihres ersten EM-Spiels gegen Deutsch­land am 15. Juni um 21 Uhr in München ein Knie auf den Rasen legen werden.

Auf die Frage eines Jour­na­listen, ob die fran­zö­si­sche Mann­schaft diese Geste, die bereits von anderen Natio­nal­mann­schaften prak­ti­ziert wird, durch­führen wird, sagte der Torhüter der fran­zö­si­schen Mann­schaft: „Ja, es ist geplant“, so RMC Sport, das die Infor­ma­tion berichtet.

Sowohl Belgiens „Rote Teufel“ als auch der Schieds­richter des Spiels, der Spanier Antonio Mateu Lahoz, haben diese Geste bereits am 12. Juni vor dem Spiel gegen Russ­land gemacht. Die engli­schen Spieler taten dasselbe am 13. Juni vor Beginn des Spiels gegen Kroatien.

Die Geste wurde nach Protesten nach dem Tod des Afro­ame­ri­ka­ners George Floyd im Mai 2020 in Minnea­polis, Minne­sota, initi­iert. Mehrere Wochen lang hatten sich Demons­tranten, Akti­visten, aber auch Poli­tiker öffent­lich nieder­ge­kniet, um ihre Unter­stüt­zung und Empö­rung über diesen Mord zu zeigen, der als Beispiel für die Diskri­mi­nie­rung und Gewalt gilt, unter der die schwarze Gemein­schaft in den Verei­nigten Staaten leidet.

Entschei­dung der fran­zö­si­schen Spieler irri­tiert einen Teil der Rechten

In Frank­reich verur­teilten nach der Ankün­di­gung von Hugo Lloris mehrere Poli­tiker diese Entschei­dung, die als eine aus den Verei­nigten Staaten impor­tierte Mode wahr­ge­nommen wurde, die statt­dessen Rassen­kon­flikte auf dem Terri­to­rium der Repu­blik anheizen würde, aufs Schärfste.

Thierry Mariani, Kandidat des Rassem­ble­ment National (RN) bei den Regio­nal­wahlen in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, beklagte auf Twitter die Geste der Reue:

„Natür­lich müssen wir Rassismus wirksam bekämpfen! Aber genug von seinen Gesten der Reue, die darin bestehen, einer in den USA lancierten Mode für einen Mord zu folgen, für den Frank­reich und die Fran­zosen keine Verant­wor­tung tragen“.

- Thierry MARIANI (@ThierryMARIANI) June 14, 2021

Für den Anführer der Patriots, Florian Phil­ippot, ist es eine „Schande“, dass die Blues diese Geste voll­ziehen können, schrieb er auf Twitter:

 „Black Lives Matter ist eine Sache, die gespon­sert wird, um Span­nungen zu erzeugen, Menschen zu brechen, sie zu spalten, sie in Ressen­ti­ments zu halten, sie zu schwächen!“ 

Euro 2021: Les Bleus werden vor dem heutigen Spiel Frank­reich-Deutsch­land in die Knie gehen. Wie schade! Black Lives Matter ist eine Sache, die gespon­sert wird, um Span­nungen zu erzeugen, Menschen zu brechen, sie zu spalten, sie in Ressen­ti­ments zu halten, sie zu schwächen!

Dieser Beitrag erschien zuerst bei LesObservateurs.ch, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

18 Kommentare

  1. Lächer­lich – wegen eines schwer­kri­mi­nellen Crack­heads der im Drogen­rausch beim Wider­stand gegen die US-Cops umge­kommen ist knien sich diese über­be­zahlten Voll­idioten (die kaum mehr können als 90 Min. hinter einer Kugel nach­zu­laufen) nieder. Betet nur zu den Verbre­chern – viel­leicht weil ja Jesus eh auch ein Rebell war … oder was?

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    • Ich kann Ihnen nur zustimmen. Es ist einfach nur pein­lich, wie Menschen sich so ernied­rigen können, indem sie wegen eines Verbre­chers, der aus eigener Schuld zu Tode kam, niederknien.
      Aber bei den Fran­zosen spielen ja viele Schwatte mit…

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  2. ich hoffe die werden ordent­lich ausge­pfiffen. Was hat Fußball mit der krimi­nellen Verei­ni­gung BLM zu tun. Sport wird immer dubioser und poli­ti­scher ausgenutzt.
    Knien die Schwarzen auch nieder, wenn wieder so ein durch­ge­knallter eine weiße Frau nieder­ge­met­zelt hat?
    Floyd war ein Schwer­ver­bre­cher, der in seinem Drogen­wahn drum gebeten hatte, ihn auf die Erde zu legen, weil er seine rektal verab­reichten Drogen so besser ertragen könne, sagte er. Sein Tod wäre eh gekommen, so voll­ge­pumpt wie er war und ein Drogen­süch­tiger ist immer unbe­re­chenbar. Sollten die Poli­zisten sich noch in Gefahr begeben? Deshalb kann ich die Millionen-Entschä­di­gung für seine Familie auch nicht verstehen…

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    • Genau – jetzt können sich alle Ange­hö­rigen von krimi­nellen Junkies auch noch gesund­stoßen wenn ihr durch­ge­knallter Crack­head im Drogen­wahn Amok läuft und darum bettelt von einem Cop abge­knallt zu werden. Aber das funk­tio­niert nur wenn ihre verbre­che­ri­sche Brut noch zusätz­lich entweder schwarz, schwul, eine diverse Transe oder irgendein ähnli­cher Perverser ist … Weit haben wir’s gebracht.

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    • Floyd war ein Schwer­ver­bre­cher, der in seinem Drogen­wahn drum gebeten hatte, ihn auf die Erde zu legen, weil er seine rektal verab­reichten Drogen so besser ertragen könne, sagte er. Sein Tod wäre eh gekommen, so voll­ge­pumpt wie er war und ein Drogen­süch­tiger ist immer unbe­re­chenbar. Sollten die Poli­zisten sich noch in Gefahr begeben? Deshalb kann ich die Millionen-Entschä­di­gung für seine Familie auch nicht verstehen…

      Tja, da sollte sich jeder mal fragen wie sowas möglich ist, soviel Geld bekomme ich in 100 Leben und Millionen von Arbeits­stunden nicht zusammen.

      Also los, pumpt euch mit Drogen voll und werft euch in Anwe­sen­heit d. Polizei auf den Boden, ist alle male ertrag­rei­cher, als sich ein ganzes Leben abzu­mühen o. abzurackern.

      Irgendwas muss meine Familie falsch gemacht haben.

  3. @ Corne­lius Angermann

    Die Schwu­letten kommen nicht mehr dazu, noch 2 Spiele und dann heißt es wie 2018 „ adiós „!

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  4. Diese weiße Welt hat es nicht anders verdeint als unter zu gehen. Dabei kann man schon zwei­feln inwie­fern Frenk­reich über­haupt noch weiß ist.

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  5. erstens – ein g. fleud ist nicht das einziger opfer dieser poli­zei­li­chen “ stan­dard methode“. so was gibt es in unzäh­ligen ländern – auch mit toten dabei, zb. am nahen osten, am balkan usw.
    und – keiner redet darüber. also, für mich ist klar, das ist ein teil des krieges gegen weisen ameri­kaner, auch weisen euro­päer. in usa haben die BLM schon etl. städte ins chaos gestürzt und verlangen die auslö­schung der weisen rasse.
    und zwei­tens – was können sportler dafür, dass ihre westl. länder immer noch afrika ausrauben?
    die östli­chen europ. sportler haben keinen grund, vor irgendwem zu knien, machen bei system nicht mit.
    und drit­tens – als vor ca 2–3 j ein kroat. spieler nach den spiel-schluss sein leiberl luftete, und darunter das top- photo von einen verstor­benen kroat. spieler erscheinte, wurde er prompt von uefa bestraft: “ das sport sollte keine werbung enthalten“!!
    nun – sind lgbt farben und das “ knien“ keine werbung, polit-werbung?
    was wird noch aus dem sport werden? oder sind schon alle verrückt worden? von impf-zirkus noch nicht mal zu reden.

  6. Wer die Geschichte von diesem Verbre­cher kennt, wird garan­tiert nicht dazu nieder knien. Ich persön­lich würde niemals vor einem sündigen Menschen (und das sind wir alle) knien, sondern nur vor Jesus Christus, dem Sohn des leben­digen Gottes, denn der Vater will, dass wir seinen Sohn so ehren wie wir IHN ehren würden. Das habe ich auch schon so getan um mit IHM zu reden. Auch vor den sog. Heiligen, haben wir nicht zu knien, auch diese nicht anzu­rufen, sondern der Weg zum wahren Gott ist eben­falls allein Jesus, der von sich zu Recht sagte: „Ich bin der Weg, die Wahr­heit und das Leben, Niemand kommt zum Vater (Gott) außer durch mich. Auch sagte Jesus, dass ER allein die Tür ist, durch die wir eingehen müssen. Wer einen anderen Weg nimmt, z.B. ein Fenster wird als Räuber und Dieb betrachtet.
    Wer das nicht beachtet ist ein Götzen­diener und wird die gött­liche Ewig­keit nicht sehen, außer in der Verdammnis die er ganz frei­willig aufsu­chen wird.

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  7. Wenn ich die fran­zö­si­sche Fußball­na­tio­nal­mann­schaft sehe, spielt da halb Afrika mit.
    Nun, auch Deutsch­land hat diesen Weg einge­schlagen. Deshalb inter­es­siert mich Fußball nicht mehr und ich freue mich auf das Ausscheiden aus dem Turnier. Es sollte eine euro­päi­sche Meis­ter­schaft sein, keine afri­ka­ni­sche, asia­ti­sche oder sonst eine.

  8. „Die Geste wurde nach Protesten nach dem Tod des Afro­ame­ri­ka­ners George Floyd im Mai 2020 in Minnea­polis, Minne­sota, initiiert.” 

    Das stimmt nicht, im US Foot­ball wurde diese Geste als Protest gegen Poli­zei­ge­walt und Rassismus bereits zu Obama’s Zeiten zele­briert, was dem Foot­ball auch viele Zuschauer kostete.
    Dass in Europa alles Nega­tive von der USA kopiert wird, wie nun auch der Woke-Kult, das Posi­tive (weniger Staat, mehr Selbst­ver­ant­wor­tung, mehr Frei­heit) igno­riert wird, ist ein Armutszeugnis.

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