Exklu­sives Inter­view mit Marine Le Pen: „Offen­sicht­lich wurde meine Äuße­rung nicht verstanden“

Marine Le Pen, die Vorsitzende des Rassemblement National (RN) · Foto: Youtube Screenshot

Marine Le Pen kehrte aus Reims zurück und empfing Boule­vard Voltaire in ihrem Wahl­kampf­haupt­quar­tier. Bei dieser Gele­gen­heit sprach sie über ihre pole­mi­schen Äuße­rungen, die sie in Le Figaro und Causeur veröf­fent­licht hatte, und die Vorwürfe gegen das Umfeld von Éric Zemmour, die für viele Schlag­zeilen gesorgt hatten. Bedauert Marine Le Pen ihren Satz? Sie bedauert, dass ihre Äuße­rung nicht verstanden wurde.
 

Guten Tag, Marine Le Pen, vielen Dank, dass Sie uns begrüßen. Das Inter­view, das Sie dem Figaro und Causeur gegeben haben, hat für viel Gesprächs­stoff gesorgt. Sie haben darin den Kommu­ni­ta­rismus ange­spro­chen, der in den Truppen von Eric Zemmour herr­schen soll, insbe­son­dere einen katho­li­schen Kommu­ni­ta­rismus. Sie spre­chen von schwe­fel­hal­tigen Kapellen und, ich zitiere, von „Katho­liken, Heiden und einigen Nazis“. Ihnen wird vorge­worfen, die reductio ad Hitlerum verwendet zu haben, die jahre­lang gegen Sie und gegen die Bewe­gung Ihres Vaters einge­setzt wurde und dazu beigetragen hat, Ihr Wort zu neutra­li­sieren. Viele Katho­liken haben sich sehr verletzt gefühlt, auch in Ihren eigenen Reihen. Bereuen Sie Ihre Äuße­rungen oder sind Sie der Meinung, dass Sie miss­ver­standen wurden?

Was ich bedauere, ist, dass meine Äuße­rungen offen­sicht­lich nicht verstanden wurden. Es handelt sich um einen Artikel, und in einem Artikel werden per defi­ni­tionem Ideen anein­an­der­ge­fügt. Die Verbin­dung, die zwischen den beiden herge­stellt wird, hat ein falsches Bild ergeben. Ich habe gesagt, dass ich glaube, dass die Vision von Éric Zemmour eine kommu­ni­ta­ris­ti­sche Vision ist, d. h. dass man sich wieder auf uns konzen­triert. Persön­lich ist das nicht die Vision, die ich habe. Ich vergleiche Éric Zemmour nicht mit Isla­misten, sondern sage, dass man, um auf einen verhee­renden Kommu­ni­ta­rismus zu reagieren, sich nicht auf sich selbst zurück­ziehen und sagen darf, dass man eine Gemein­schaft vertei­digt. Meiner Meinung nach ist die einzige Gemein­schaft, die es gibt, die natio­nale Gemein­schaft. Ich habe einen Unter­schied in der Sicht­weise zum Ausdruck gebracht. Dann, in einem anderen Satz, sehe ich in Wirk­lich­keit, dass Éric Zemmour nicht im Griff hat, was passiert. Es kommen Leute, die auf seine Linie Einfluss nehmen wollen. Im Übrigen wider­spre­chen sich diese Kapellen unter­ein­ander. Das war der Sinn meiner Ausfüh­rungen, als ich von den tradi­tio­na­lis­ti­schen Katho­liken und den Heiden sprach.
Ich bin der Meinung, dass eine poli­ti­sche Bewe­gung konfes­si­onslos sein muss. Der Rassem­ble­ment National ist es und alle haben übri­gens für diese Satzung gestimmt.
Ich denke, dass Reli­gion eine persön­liche Ange­le­gen­heit ist. Ande­rer­seits haben wir natür­lich christ­liche Wurzeln. Das habe ich immer gesagt. Als es um eine euro­päi­sche Verfas­sung ging, habe ich mich dafür einge­setzt, dass die christ­li­chen Wurzeln Europas in die euro­päi­sche Verfas­sung aufge­nommen werden. Selbst­ver­ständ­lich bereitet mir dies keine Schwie­rig­keiten. Ich glaube, dass es nicht gesund ist, wenn es inner­halb poli­ti­scher Bewe­gungen, im Grunde genommen, konsti­tu­ierte Kapellen wie diese gibt.
In der Form meiner Ausfüh­rungen spre­chen wir über die schwe­fel­hal­tigen Elemente. Ich sage, dass es bei Éric Zemmour tatsäch­lich einige Nazis gibt. Das ist wahr, und ich finde es unver­zeih­lich. Ich habe mich sehr dafür einge­setzt, und das kann man mir durchaus zuge­stehen, dass ich Leute aus meiner poli­ti­schen Bewe­gung ausschließe, die schwe­fel­haltig waren und Gedanken hatten, die mir zutiefst anti­na­tional erschienen. Sie waren Radi­kale, Extre­misten und hatten eine ethni­sche, rassi­sche Vision des poli­ti­schen Kampfes. Ich habe sie noch einmal mit großer Energie und Entschlos­sen­heit aussor­tiert, weil ich der Meinung bin, dass diese Leute aus dem poli­ti­schen Leben verbannt werden sollten.

Nun stelle ich fest, dass sie, nachdem sie an den Rand gedrängt wurden, in der Bewe­gung von Eric Zemmour wieder ein poli­ti­sches Schau­fenster finden, der in Wirk­lich­keit nicht weiß, wer in seiner Bewe­gung ist. Selbst wenn sich ihm eine Euro­pa­ab­ge­ord­nete anschließt, kennt er nicht einmal ihren Namen und weiß nicht einmal, woher sie kommt. Er weiß also nicht, dass er ein wenig Opfer einer Form von oppor­tu­nis­ti­schen und extrem wider­sprüch­li­chen Anschlüssen unter­ein­ander ist, darunter radi­kale Bewe­gungen wie die Parti de la France. Ich spreche nicht von Carl Lang, der nicht in dieser Geis­tes­hal­tung ist, aber Thomas Joly ist es und der Gene­ral­se­kretär, der mit einer Flasche ZyKlon B posiert, ist es. Solche Leute haben in der Politik nichts zu suchen.

Ich sage den Teams von Éric Zemmour, dass sie aufräumen sollen, weil sie natio­nale Ideen vertreten. Wenn sie nicht aufräumen, werden sie die natio­nalen Ideen insge­samt beschä­digen und ein bekla­gens­wertes Bild von ihnen abgeben. Ich habe zwanzig Jahre lang dafür gekämpft, eben diese natio­nalen Ideen zu vertei­digen und zu verhin­dern, dass sie mit Radi­kalen und Extre­misten gleich­ge­setzt werden. Es geht nicht an, dass diese natio­nalen Ideen unter dem Vorwand, dass sie von jemand anderem vertreten werden, wieder damit gleich­ge­setzt werden.

Ich bedauere, dass er nicht bereit ist, aufzu­räumen. Ich habe Herrn Peltier sagen hören: „Wenn es welche gibt, werden wir sie feuern“. Ich höre diese Rede und ich mache Éric Zemmour noch einmal keinen Nazi-Prozess, ich sage nur: „Achtung, Sie sind dabei, Leute bei sich aufzu­nehmen, die nicht das geringste poli­ti­sche Schau­fenster haben dürfen“.

Sie sagen, dass Éric Zemmour ein Opfer derer ist, die sich ihm ange­schlossen haben.

Als man ihm diese Frage stellte, sagte er: „Nein, es gibt niemanden“. In diesem Fall war es nicht ich, der die Liste erstellt hat. Als die Jour­na­listen mich fragten, wen ich meine, sagte ich ihnen, dass ich nicht die Vorsit­zende von SOS Racisme oder der LICRA bin und auch nicht die Perso­nal­chefin bei Zemmour. Folg­lich ist es nicht meine Aufgabe, die Liste der Personen zu erstellen, die er ausschließen soll. In diesem Fall haben die LR diese Liste erstellt. Wenn man die Profile einiger Personen sieht, denke ich, dass es besser wäre, wenn er sagen würde, dass diese Leute ausge­schlossen werden müssen, wie ich es getan habe, als diese Leute meinten, sie könnten etwas sagen, was nicht zulässig ist.

Was antworten Sie, wenn Robert Ménard, der Ihnen doch nahe steht, die glei­chen Anschul­di­gungen gegen Sie erhebt?

Robert Ménard kann nicht die glei­chen Anschul­di­gungen erheben, da ich selbst heftig umstritten war und dies eines der Themen ist, bei denen ich mich in der Vergan­gen­heit sehr mit meinem Vater gerieben habe. Jedes Mal, wenn jemand ein solches Verhalten an den Tag legte, wurde er sofort aus dem Rassem­ble­ment National geworfen, so dass man uns vorwarf, wir würden Säube­rungen durchführen.
Wir haben tatsäch­lich die radi­kalen Elemente der Bewe­gung gesäu­bert, was ich natür­lich nur begrüßen kann. Wenn ich nun sehe, dass sie durch ein Fenster zurück­kehren, bedauere ich das, weil ich denke, dass alle natio­nalen Ideen darunter leiden werden, unab­hängig davon, welcher Kandidat sie vertritt.

Kommen wir zurück zu den Katho­liken. Ich habe verstanden, dass Sie sie nicht auf die gleiche Ebene gestellt haben und dass Sie sie als wider­sprüch­liche Kapellen betrachtet haben. Einige bedauern, dass Sie Vorbe­halte haben, den konser­va­tiven Korpus zu tragen und ihn zu über­nehmen, wie es beispiels­weise Ihr Freund Viktor Orbán tut, der bei gesell­schaft­li­chen Themen, bei den LGBT-Lobbys und gegen­über dem progres­siven Kandi­daten, wenn man so will, Emma­nuel Macron, sehr weit vorne im Kampf ist. Ist es ein Wider­spruch, sich über die Unter­stüt­zung von Viktor Orbán zu freuen und diesem Korpus gegen­über zurück­hal­tend zu sein?

Ich denke, dass dieje­nigen, die mir das vorwerfen, ihre reli­giösen Ideen vor den poli­ti­schen Ideen vertei­digen. In diesem Punkt bin ich mit ihnen nicht einver­standen. Menschen, die nicht in der Lage sind zu erkennen, dass es einen Unter­schied zwischen Ungarn und Frank­reich, Polen und Frank­reich, Italien und Frank­reich, den Verei­nigten Staaten und Frank­reich gibt, bedeutet, dass die natio­nale Idee für sie in Wirk­lich­keit hinten ansteht. Für mich steht die natio­nale Idee an erster Stelle. Frank­reich ist ein säku­lares Land. Dieses Thema war ein Diskus­si­ons­punkt inner­halb des Rassem­ble­ment National. Seit fast zwanzig Jahren trete ich für den Laizismus ein und sah mich mit Menschen konfron­tiert, die gegen die Vertei­di­gung des Laizismus waren, weil sie ihre reli­giösen Über­zeu­gungen über die poli­ti­schen stellten. Das ist eine Diver­genz, die wir haben.
In der Rassem­ble­ment National gibt es viele Katho­liken. Das habe ich zuerst gesagt und damit habe ich kein Problem. Es gibt sogar viele Katho­liken aus Tradi­tion. Ich selbst habe meine Kinder in Saint-Nicolas-du-Char­donnet taufen lassen und habe daher nichts gegen tradi­tio­na­lis­ti­sche Katho­liken, aber ich möchte nicht, dass sie in einer konsti­tu­ierten Kapelle ihre reli­giösen Über­zeu­gungen vor ihren poli­ti­schen Über­zeu­gungen vertei­digen. Ich denke, dass dies nicht die Aufgabe einer poli­ti­schen Bewe­gung ist. Es gibt die Reli­gion auf der einen Seite und die poli­ti­sche Bewe­gung, die poli­ti­sche Ideen vertritt.

Dennoch gibt es in Frank­reich – und es ist übri­gens kein Zufall, dass Sie in Reims Ihre große Kund­ge­bung abge­halten haben – eine Art Konsub­stan­tia­lität zwischen dem Katho­li­zismus und Frank­reich. Éric Zemmour sagte heute Morgen: „Es gibt ein Erst­ge­burts­recht des kultu­rellen Katho­li­zismus in Frank­reich, und wenn man dies bekräf­tigt, wird man auf diese Weise verhin­dern, dass sich Frank­reich mit einem weißen Mantel aus Moscheen bedeckt.“ Teilen Sie diese Ansicht oder haben Sie eine andere Posi­tion zu diesem Thema?

Frank­reich ist ein Land mit christ­li­chen Wurzeln, das bestreitet kein vernünf­tiger Mensch. Unser ganzes Leben ist darauf aufge­baut. Es ist nicht nur unser Leben, es ist nicht nur der Name unserer Dörfer, es ist nicht nur unser Kalender, es sind nicht nur die Ferien unserer Kinder, es ist nicht nur unsere Land­schaft mit ihren Kirchen und Kalva­ri­en­bergen, es ist nicht nur das, es ist die Vision, die wir vom Menschen haben, die von unseren christ­li­chen Wurzeln bestimmt wird. Es ist die Vision der indi­vi­du­ellen Frei­heit, die durch diese christ­li­chen Wurzeln forma­tiert wird. Wir sind unbe­streitbar forma­tiert, unser Recht ist forma­tiert, unsere Welt­an­schauung ist forma­tiert. Wer das behauptet, rennt offene Türen ein. Gerade weil es unsere Wurzeln sind, gerade weil wir das so gut leben, sollten wir die Vertei­di­gung dessen, was wir mit unseren christ­li­chen Wurzeln und unserer Reli­gion sind, nicht in eine Art reli­giösen Kampf gegen eine andere Reli­gion verwandeln.
Mein Ziel ist nicht der Kampf gegen eine andere Reli­gion, sondern der Kampf gegen eine Ideo­logie. Es gibt eine isla­mis­ti­sche Ideo­logie. Es ist diese tota­li­täre Ideo­logie, gegen die wir kämpfen müssen. Ich lehne es ab und bestreite in den Äuße­rungen von Éric Zemmour diese Absicht, sich unserer christ­li­chen Wurzeln zu bedienen, um unter dem Deck­mantel von Zivi­li­sa­ti­ons­kon­flikten eine Form von Reli­gi­ons­krieg wieder­zu­be­leben, bei dem man, wenn man ein wenig kratzt, deut­lich sieht, dass seine Vision eine Vision von Reli­gi­ons­kriegen ist. Ich will keinen Reli­gi­ons­krieg führen. Das wollen wir nicht, wir sind Fran­zosen und wissen, was ein Reli­gi­ons­krieg ist. Wir haben ihn erlebt! In unserem kollek­tiven Unter­be­wusst­sein macht uns der Reli­gi­ons­krieg wahn­sin­nige Angst, und das ist normal. Unser Land ist unglaub­lich, weil wir es geschafft haben, aus diesen christ­li­chen Wurzeln heraus geboren zu werden und gleich­zeitig den Laizismus geschaffen haben, der seiner­seits seine Wurzeln in den Worten Christi hat. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Das ist der Kern der Laizität. Lassen wir die absurden Kämpfe und seien wir uns bewusst, dass man, wenn man die poli­ti­schen Ideen vertei­digt, wie wir sie vertreten, d. h. die natio­nalen Ideen, natür­lich auch vertei­digt, was Frank­reich ist, mit seinen christ­li­chen Wurzeln und dieser christ­li­chen Kultur, die unsere Vision und unser tägli­ches Leben prägt.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BOULEVARD VOLTAIRE, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

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8 Kommentare

  1. Madame Le Pen hat eines nicht erkannt, der Laiizismus ist eine anti­christ­liche Ideologie.
    Frank­reich ist die Mutter aller Revolutionen.
    Die Aner­ken­nung des Christ­li­chen Abend­landes als gemein­same Basis, ohne ideo­lo­gi­sche Verwer­fungen ist offenbar den Fran­zosen nicht möglich. Aller Streit geht doch nur von den Zerstö­rern aus.

  2. jegliche oppo­si­tion, jegl. partei, jede wahl, jede regie­rung ist unter kontrolle. niemand darf irgendwas “ für das volk“ tun, sonst ist der weg von der bühne.

  3. Es wäre sehr Schade, wenn die Wähler dort weder Le Pen noch Zemmour nicht wählen würden.
    Denn bei der Migra­tion sind sie aufge­wacht und erkennen das größte Problem von Frankreich.
    Man kann nur hoffen, daß sie sich annä­hern werden und eine bessere Zukunft bringen.
    Grenzen zu und sofort.
    Täglich kommen Hunderten an der serbi­sche Grenze nach Ungarn an.
    Wenn der Zaun dort nicht wäre, hätten wir in der EU längst ein Aufstand.

  4. So sehr man den Aussagen zustimmen möchte: Wenn sich die Aufrechten in Frank­reich über dieses Thema selbst schwä­chen verlieren am Ende nicht nur beide Parteien, sondern ganz Frank­reich und am Ende auch wir in den Nach­bar­län­dern mit.

    • Hier kann man lesen, wer die Mäch­tigen der Welt wirk­lich befeh­ligt und wozu mit welchem Ziel:

      www.pravda-tv.com/2022/02/dumbs-ein-ermordeter-whistleblower-warnte-1995-vor-der-weltweiten-entvoelkerung-durch-kuenstliche-biowaffen/

      DAS sage ich die ganze Zeit, DAS ging auch bereits aus anderen von mir gepos­teten Arti­keln und/oder Videos hervor wie auch aus der dama­ligen außer­par­la­men­ta­ri­schen Rede Junckers zu den „Führern ANDERER Planeten“.

      DAS sollte den Menschen endlich bewusst werden, die nur bis maximal zum Teller­rand der Erde (bin keine Flacherd­lerin, ist symbo­lisch gemeint) schauen können – wenn überhaupt.

      Das All ist groß, das All ist weit.

      • Woraus sollen Außer­ir­di­sche bestehen? Irdi­sche Körper können dort nicht exis­tieren. Also der ganze zeich­ne­ri­sche Aufwand ist Humbug.
        Wenn ich am Sonntag bekenne: Ich glaube an Gott Vater, den Allmäch­tigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, ALLER SICHTBAREN UND UNSICHTBAREN DINGE.
        Zu den unsicht­baren Dingen gehören der Zeit­geist, jede Ideo­logie, Engel und Dämonen. Für geis­tige Wesen gilt die Zeit nicht. Das hat Mark Twain sehr origi­nell beschrieben bei einer ange­setzten himm­li­schen Versamm­lung um 8 Uhr. Mit „Glocken­schlag“ waren alle da. Keine Sekunde zu früh, auch keine zu spät.
        Für Geister gibt es im All keine Entfer­nung. Aber was will ein böser Geist auf dem Pluto? Er treibt sich auf der Erde herum, mit seinen großen Fähig­keiten kann er
        auch Blend­werke vorspie­geln. Ein Beispiel in Lourdes, dart führte er, um die Seherin zu täuschen, „himm­li­sche“ gesänge auf, war aber nicht in der Lage, das durch­zu­halten, es endete in häßli­chem Geschrei.
        Es gibt eine vernünf­tige Weltsicht.

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