Experten rätseln – Tiger­mü­cken-Plage in Deutsch­land – Stan­dard-Ausrede: Klimawandel

West-Nil-Fieber in Deutschland seit 2019 Experten "glauben" an Folge des Klima-Wandels

Nach unserem gestern veröf­fent­lichten Beitrag über die Offen­le­gung von Verstri­ckungen der USA in Biola­bore der Ukraine, mutet ein Beitrag von nord­bayern.de beinahe ironisch an.
 

Zumal es auch Deutsch­land­weit einige solcher „outge­sourcten“ US-Expe­ri­men­tier-Labore geben soll, unter anderem auf der Insel Riems. Aus Geor­gien ist es ja bereits bekannt geworden, dass in der Nähe eines solchen US-Labors seit Jahren immer wieder uner­klär­liche Fälle des West-Nil-Fiebers, das nur durch die Tiger­mücke, die dort aller­dings nicht heimisch ist, aufge­treten waren.

Main­stream-Beitrag beinahe erschüt­ternd naiv

Nach­ste­hend die Ausle­gung des Main­stream zum Thema Mücken-Plage. Inter­es­sant ist aller­dings die Begrün­dung einer Mücken-Spezies, die weder in unseren Gefilden heimisch ist, noch, vor allem die doch recht strengen bayri­schen Winter über­leben kann. Hier nun zur Mainstream-Theorie:

Mit den warmen Tempe­ra­turen kommen auch die Mücken in Deutsch­land aus ihren Löchern gekro­chen. Die Plage­geister sorgen nicht nur für nerviges Gesumme und juckende Stiche – exoti­sche Arten können auch das West-Nil-Virus über­tragen. Eine Infek­tion kann tödlich verlaufen.

Ein Surren, ein kleiner Piks, und dann oft tage­langes Jucken – mit früh­lings­haftem Wetter sind auch die Mücken wieder unter­wegs. Meist ist das nur lästig, in seltenen Fällen können Mücken­stiche auch krank machen: Seit einigen Jahren ist bekannt, dass heimi­sche Stech­mü­cken den Erreger des West-Nil-Fiebers über­tragen können. Der Osten ist neben Bayern Hotspot für die Verbrei­tung. „Warum, wissen wir noch nicht“, sagte Doreen Werner, Biologin am Leibniz-Zentrum für Agrar­land­schafts­for­schung (Zalf) in Münche­berg (Märkisch-Oder­land), der Deut­schen Presse-Agentur. Betroffen seien Thüringen, Sachsen Anhalt, Sachsen und Brandenburg.

Ursprüng­lich kommt das West-Nil-Virus vor allem in wärmeren Regionen der Erde vor, haupt­säch­lich im Tropi­schen und subtro­pi­schen Gebieten.

Nach „deut­scher“ Ausle­gung hatten Wissen­schaftler des Fried­rich-Loeffler-Insti­tuts (FLI) aller­dings heimi­sche Haus­mü­cken bereits als Über­träger des Erre­gers identifiziert.

„Das Virus kann in Stech­mü­cken über­win­tern. “Je wärmer es dann wird, umso besser können sich die Krank­heits­er­reger weiter­ent­wi­ckeln“, erläu­tert Werner. Meis­tens wird eine Infek­tion nach Angaben des Robert Koch-Insti­tuts (RKI), das übri­gens selbst Labore zur „Erfor­schung“ derar­tiger „biolo­gi­scher Waffen“ unter­hält, gar nicht bemerkt.

Einige Infi­zierte litten an grip­pe­ähn­li­chen Symptomen, schwere Verläufe des West-Nil-Fiebers sind demnach selten, können aber tödlich enden. In Deutsch­land werden Fälle beim Menschen nach RKI-Angaben seit 2019 regis­triert. Es sei damit zu rechnen, dass sich der Erreger in Deutsch­land weiter etabliert.

Stan­dard-Ausrede ist wie erwartet war der Klimawandel

So heißt es etwa in den Schluss­fol­ge­rungen der „Expertin“, die sich laut obigem Zitat eigent­lich „nicht erklären kann woher diese Plage kommt“, „bei der Verbrei­tung von Viren über Mücken spielt auch der Klima­wandel eine Rolle. Die Klima­ver­än­de­rung führt dazu, dass sich die Erreger in den Mücken besser vermehren können. Zentraler Dreh- und Angel­punkt ist aber die zuneh­mende Globa­li­sie­rung“, so Werner.

Wenn also kein Argu­ment, keine Erklä­rung greifbar sind, ist es in jedem Falle der Klima­wandel und frei­lich auch die viel geprie­sene Globa­li­sie­rung, die auch hier eine entschei­dende Rolle spielen müssen.

Weiter wird erläu­tert, exoti­sche Mücken­arten können sich zum Beispiel über den Waren­handel von Konti­nent zu Konti­nent verbreiten, etwa die asia­ti­sche Tiger­mücke mit dem welt­weiten Gebraucht­rei­fen­handel. Die Eier reisten in den Reifen als blinde Passa­giere, erklärt die Mücken­ex­pertin. Wenn diese mit Wasser benetzt werden, schlüpfen die Larven. Gute Entwick­lungs­mög­lich­keiten am Zielort könnten zur Ansied­lung führen. Aber auch den Camping­tou­rismus aus Südeu­ropa führt Werner als Verbrei­tungs­mög­lich­keit an.

Exoti­sche Mücken­arten wie die Asia­ti­sche Tiger­mücke oder die Japa­ni­sche Busch­mücke sind seit langem als Über­träger von Krank­heits­er­re­gern bekannt, etwa dem Zika‑, Dengue- oder Chikun­gunya-Virus. Eben an genau diesen Erre­gern wird in Laboren gezielt „geforscht“ wie auch die Offen­le­gung von Doku­menten aus ukrai­ni­schen Laboren durch das russi­sche Vertei­di­gungs­mi­nis­te­rium (siehe unser gest­riger Beitrag) gezeigt hätten.

Am Zalf unter­su­chen Wissen­schaftler die Verbrei­tung der einge­schleppten Mücken in Deutsch­land und die Frage, ob diese auch hier­zu­lande Krank­heits­er­reger über­tragen können. „Damit das passiert, also etwa eine Tiger­mücke den Erreger einer Tropen­krank­heit verbreitet, muss sie zunächst mit infi­zierten Reise­rück­keh­rern zusam­men­treffen, erklärt Werner. Dazu müssten Mücke und Virus kompa­tibel sein – das Virus müsse sich in der Mücke weiter­ent­wi­ckeln können“.

Zu dieser Thematik erläu­terte etwa auch die Spre­cherin des russi­schen Außen­mi­nis­te­riums, Sach­a­rowa, den aktu­ellen Kennt­nis­stand Moskaus über die Biofor­schungs­pro­gramme der USA und Deutsch­lands in der Ukraine aus. Beide würden nun versu­chen, von ihren Akti­vi­täten abzulenken.

Vor allem wegen des äußerst wich­tigen Umstands, dass Deutsch­land noch vor der mili­tä­ri­schen Sonder­ope­ra­tion der russi­schen Streit­kräfte in der Ukraine mögli­cher­weise jahre­lang neben den USA an den inten­siven mili­tär­bio­lo­gi­schen Akti­vi­täten in der Ukraine teil­nahm oder auch immer noch teilnimmt.

Seit 2013 setzt die deut­sche Regie­rung unter der Ägide des Bundes­au­ßen­mi­nis­te­riums das so genannte deut­sche Biosi­cher­heits­pro­gramm um. In dessen Rahmen gemein­same Projekte mit Behörden und Forschungs­or­ga­ni­sa­tionen aus verschie­denen Part­ner­län­dern erfüllt werden, zu denen seit dem „Maidan-Jahr“ 2014 auch die Ukraine zählt.

An der prak­ti­schen Arbeit betei­ligen sich von der deut­schen Seite die Kräfte des Insti­tuts für Mikro­bio­logie der Bundes­wehr (München) sowie des Fried­rich-Loeffler-Insti­tuts (Greifs­wald – Insel Riems), des Bern­hard-Nocht-Insti­tuts für Tropen­me­dizin (Hamburg) und des Robert-Koch-Insti­tuts (Berlin), die sich auf Erfor­schung von lebens­ge­fähr­li­chen Bioagenten spezialisieren.

Die „Geschichte“ mit den tropi­schen Mücken die selbst in Bayern fähig sein sollen zu über­win­tern bekommt dann, bei näherer Betrach­tung, viel­leicht doch noch eine ganz neue Dimension.


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7 Kommentare

  1. Gibt es etwa eine Verbin­dung zu den in Nord Korea aufge­tre­tenen unbe­kannten Fieber Infek­tionen mit anschlie­ßendem Exitus?
    Nach­ti­gall hör ick Dir etwa tapsen?

  2. Na, da hat doch die Politik wieder einen Grund die Bevöl­ke­rung weg zu sperren damit ihr nichts passiert. Oder wurde die etwa wie Corona ins Land – geholt? War einer von den Regie­renden gerade in den Tropen? Klöckner kann es nicht gewesen sein, die hat ja schon in Afrika vor Monaten gehei­ratet – auf Staatskosten??

  3. Bemer­kens­wert, daß das RKI zwar keinerei Ahnung von Viren und daraus folgernden Erkran­kungen hat (die totalen Fehl­ein­schät­zungen zu Covid bestä­tigen das eindrucks­voll), dafür seit Jahren in so hoch­sen­si­blen und für Menschen gefähr­li­chen Berei­chen tätig ist, wie
    der Elefant im Porzellanladen.
    Ich lerne daraus, daß die euro­päi­schen Regie­rungen nicht erst seit 2 Jahren an der Vernich­tung der eigenen Bevöl­ke­rung arbeiten und alle Freunde von Massen­mord und Genozid herz­lich will­kommen heißen und unterstützen.
    Ich glaube, die wich­tigste Aufgabe für die Mensch­heit ist, diese Gefährder und Gefah­ren­quellen auszu­merzen. Ohne Kaste der Poli­tioten wären wir alle viel sicherer und könnten mit unserem Immun­system und Haus­ver­stand alle natür­li­chen Gefahren meistern.

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  4. In Baden war es schon immer so warm, dass Napo­leon in den Rhein­auen kampie­rende Soldaten an die Malaria verlor und zur Zeit des „Head­quar­ters“ in Heidel­berg (Bonner Repu­blik) die dorthin entsandten Ameri­kaner tropen­taug­lich sein mussten. Wenn es früher dort keine Tiger­mü­cken gab, dann nur deswegen, weil sie noch nicht einge­schleppt waren. Was sich leicht ändern ließ. Ähnlich wie im Fall des Kartof­fel­kä­fers (vor etwa 1850 ganz bescheiden „Colo­rado-Käfer“), der schon um 1900 ein Problem in Europa geworden war, sich aber erst im WK2 verblüf­fend ausbreitete.
    Die USA und ihre kleinen Helfer­chen eben.

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  5. experten die rätseln ))) und doch experten.

    da wo die tiger­mücke herkommt vermehrt
    sich der sapien schneller als die killer-
    mücke selbst.

    das problem ist weder die mücke noch
    die fledermaus_19

    es das heutige impe­rial pres­se­sub­strat, das
    aus jeder mücke einen elefanten und aus
    jedem elefanten einen otti­fanten erschreiben.

    früher wurden die schafe noch mit hunden
    getrieben, heute mit dem robert institut
    abge_koch_t und dem in handgehenden
    anglo pres­sediktat eingedockt.

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