„Fach­kraft“ im Einsatz: Afri­kaner mit herun­ter­ge­zo­gener Hose in der Düssel­dorfer Altstadt (VIDEO)

Ein Video vom vergan­genen Wochen­ende doku­men­tiert einmal mehr den gelun­genen Einsatz auslän­di­scher Fach­kräfte in der deut­schen Gesell­schaft. In diesem Fall entblößte sich ein Afri­kaner in der Fußgän­ger­zone der Düssel­dorfer Altstadt und marschierte mit herun­ter­ge­zo­gener Hose fröh­lich in Rich­tung junger Frauen. Keiner der Anwe­senden unter­nahm etwas gegen die kultu­relle Bereicherung:


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41 Kommentare

  1. Hatte keine/keiner Senf oder noch besser Tier­ab­wehr­spray dabei. Dann hätte er noch den Tanz seines Stammes vorge­führt. Die Damen hätten auch mit dem Finger auf ihn zeigen können und dann herz­haft darüber lachen. Sollte er die deut­sche Sprache verstehen, so währen noch Worte über das kleine schrumpel Ding auch gut gewesen.

  2. Wieso wundert man sich über diese Nackten. Soweit bekannt ist, hüpfen Urwald­be­wohner auch ohne Bein- oder sons­tige Kleider durch die Landschaft.

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  3. Frage: was sollten denn Anwe­sende auch groß unternehmen???
    Riskieren nieder­ge­sto­chen zu werden, oder besten­falls nur in die Justiz­mühle zu geraten wegen Rasissmus oder ähnli­chem? Wie das alles abläuft, wissen mitt­ler­weile selbst die Dümmsten, die die letzten Jahre nicht im Koma zuge­bracht haben…

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    • Natür­lich muss dem „Entblöser“ gezeigt werden, dass es so nicht geht. Ich wäre mögli­cher­weise auch wortlos an dem Spinner vorbei gegangen. Aber wir haben doch „Ordnungs­hüter“. Was wäre wohl gewesen, wenn einer mit einer nicht gewollten Fahne die Straße entlang käme ? Da wäre das Geschrei groß.

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      • Unsere Ordnungs­hüter laufen ja selbst mit „runter gelas­sener Hose“ herum – zumin­dest wenn es um „Klima-Terro­risten“, Clans oder 14-jährige türkische/ liba­ne­si­sche Problem­kids geht. Die unter­stützen dies auch noch – weil die Innen­mi­nister es so ange­wiesen hatten.

  4. Beson­ders Neuan­kömm­linge aus Afrika oder aus tief­is­la­mi­sche Kultur­kreise, sollten nach ihrer Aufnahme zumin­dest für die ersten Monate das Gelände ihrer Unter­künfte nicht unbe­auf­sich­tigt verlassen dürfen, bis sie dort ein verpflich­tendes Zivi­li­sa­ti­ons­pro­gramm durch­liefen, wo sie neben den Basis­sprach­kennt­nissen beigebracht bekommen, nach welche Werte, Regeln und Gesetze hier das gesell­schaft­liche Leben in der Öffent­lich­keit stattfindet. 

    Während anfangs inner­halb beglei­teter Grup­pen­un­ter­neh­mungen zum Einkaufen, für einen Kino­be­such oder Stadt­bummel die ersten Eindrücke gesam­melt werden können, wären im Weiter­gang auch beglei­tete Ausgänge von Einzel­per­sonen, beispiels­weise zur Erle­di­gung von Behör­den­gängen oder zur Vorstel­lung zur Berufs­be­ra­tung bei der Abeits­agentur möglich, bis es vertretbar erscheint, diese Leute zu gere­gelten Ausgangs­zeiten probe­halber auch mal alleine raus zu lassen.

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    • „ein verpflich­tendes Zivi­li­sa­ti­ons­pro­gramm durchliefen,“

      Sie haben recht. Man könnte Sie zb verpflichte teil­zu­nehmen an ein gay-parade und, wie bestimmte männer, ihnen dazu leiten wie sie ihre schwanz zeigen müssen an kinder während sie durch die strassen gehen (ja warum nicht es ist alles in der name der „tole­ranz!“). Man sollte auch Ihnen erzählen das zwei männer oder lesben kinder adop­tieren können was letzt­end­lich ganz normal ist. Das es auch perfekt normal sei Drag-Queens in der nähe von kinder zu lassen. Das frauen hier alle rechte haben und das sie sich für nix verant­worten müssen wenn etwas schief lauft usw. Jeder der ein biss­chen die frauen kennt weiss ganz genau das an ihre probleme immer andere daran schuld haben. Will­kommen zu unsere zivilisation!

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    • .…nicht unbe­auf­sich­tigt verlassen dürfen…
      Nun, im Falle des Bildes oben, gehe ich davon aus, es war ein Vertreter der Grünen, der diesen Untoten in „unsere“ Regeln einge­wiesen hatte, also Gender­sprache, Anzahl der Geschlechter…
      Offenbar wollte er nun sein Geschlecht öffent­lich kundtun, um Miss­ver­ständ­nisse zu vermeiden.

  5. Die Merkel als dafür gewis­sen­lose Verant­wort­liche ist als erstes für diese wider­li­chen, rassis­tisch-faschis­ti­schen Verbre­chen am deut­schen Volke zur Verant­wor­tung zu ziehen: fest­nehmen, abur­teilen und hinrichten, und zwar stand­recht­lich und ohne Gnade.

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    • Richtig, aber war es nicht die Mehr­heit des deut­schen Volkes das diese, liebe­voll „Mutti“ genannte Heim­su­chung, 16 Jahre anschei­nend für gut befunden hat?

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  6. Viel­leicht wollte er uns damit zeigen wie tief Deutsch­land gesunken ist. Wenn das wirk­lich so wäre, wird es schwierig sein ihn vom gegen­teil zu über­zeugen. Kann es sein das wir hier mit ein große denker zu tun haben?

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  7. Hilfe, ein Löwe !
    Ach nee, andere Zeit , anderer Ort.
    Wissen diesmal die Main­stream-Medien den Unter­schied zwischen Löwe und Wildschwein ?
    Wofür das Sommer­loch doch gut ist ???

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  8. Die Erklä­rung für solches Verhalten gab auch hier wieder Ulfkotte in „Albtraum Zuwan­de­rung“ (2011), erste 100 Seite (+ etwas mehr). Die Fach­kräfte kommen aus Gebieten mit deut­lich nied­ri­gerem IQ, Heiraten in der Familie seit über einem Jahr­tau­send sind normal, Reli­gion des ewigen Frie­dens und völlig fremdem Wertesystem. 

    Diese Leute sind geistig nicht der Lage sich ein so ein fremdes Gesell­schafts­system einzu­fügen, wie jenes des „Westens“, sie sind reihen­weise geis­tes­krank / schwach­sinnig und wähnen sich derweil auch noch als die über­le­gene Gruppe, weil ihr unhei­liges Buch dies so vorgibt. 

    Das kann man nicht thera­pieren oder inte­grieren (Assi­mi­la­tion völlig unmög­lich), daran kann man nur verre­cken. Und genau das macht der ganze „Westen“.

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    • „als die über­le­gene Gruppe“

      Kann ich ein biss­chen nach­voll­ziehe und nicht nur wegen ihr „heiliges“ buch. Wenn man die verfal­lung unsere kultur in betrach­tung nimmt (es ist manchmal schwer zu glauben wie tief wir gesunken sind) und wenn man sieht wie frauen hier mehr zu sagen haben als männer (was aus natür­li­cher sich nicht normal ist ob man das will oder nicht das ein tatsache!) ist es leicht zu verstehen warum das zeug für uns nur verach­tung hat. Wir sind weich­eier geworden und das haben wir allem unsere allein­er­zie­hende mütter zu verdanken und diesem ganze femi­nis­ti­sche diktatur.

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  9. Bitte, man muss nicht jetzt anfangen alles zu über­dra­ma­ti­sieren. Dieser mann hatte einfach gerade sein geschäfte gemacht und suchte jemand um sein po zu reinigen. In diesen will­kom­mens­kultur weiss er sehr genau das er sehr leicht eine frau finde kann die dazu bereit sein soll das zu tun. Frauen sind sehr emotio­nell und wenn sie so ein neger herum­laufen sehen kommt ihr mutter­in­stinkt wieder nach oben. Sie wissen das die neger, im allge­mein, grosse kinder sind das man immer helfen muss und für nix fähig sind.

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    • @ Der Belgier
      Kehren Sie gefäl­ligst vor der eigenen Tür, bevor Sie sich hier noch weiter mit Ihren pein­li­chen Möch­te­gern-Witzen über Deutsch­land ereifern!

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      • „Kehren Sie gefäl­ligst vor der eigenen Tü“

        Das mache ich auch aber zum gluck ist unsere lage noch nicht so schlimm wie in Deutsch­land. Haben sie sich jemals gefragt ob ich keine starke bindungen haben könnte mit Deutshch­land? Das in Belgien auch ein ganzes gebiet gibt wo nur deutsch gespro­chen wird? Und was „meinen pein­li­chen witzen“ betrifft, das die dir nicht gefallen kann ich perfekt nach­voll­ziehe. Humor ist nicht ihrem am meisten bekann­testes export-produkt. Ich weiss sogar nicht ob so etwas besteht wie deut­sche humor. Es würde mir sogar nicht über­ra­schen das jede form von humor dich irgendwie irritiert.

        • @ Zitat: „zum glück ist unsere lage noch nicht so schlimm wie in Deutschland“

          Dann waren Sie offen­sicht­lich noch nie in Brüssel – ich hatte vor ein paar Monaten beruf­lich in Brüssel zu tun. Bereits 100 Meter vom wunder­schönen Haupt­platz geht es los – Dreck auf der Straße wohin das Auge reicht – gewohnt habe ich im Hotel „Mozart“ eben­falls ein paar Meter vom Zentrum. Preis für 2 Leute 400,– Euro pro Nacht. So etwas herun­ter­ge­kom­menes habe ich noch nie erlebt. Total verdreckt das Zimmer, völlig zerstörte Sani­tär­an­lagen, alles beschä­digt incl. der kleine Schreib­tisch im Zimmer, wo Teile fehlten und Nägel rausstanden.
          Kein Lokal von Einhei­mi­schen um Umkreis, alle sah so aus wie in Entwicklungsländern.
          In das Viertel Molen­beek sollte man besser nicht gehen, haben mir Geschäfts­freunde gesagt, dort sind nur Nafris und Tschhadisten. 

          Und dann sagen Sie, sie hätten bessere Zustände wie in Deutsch­land, das Sie offen­sicht­lich mit Frank­reich verwech­seln, denn dort ist man noch „bunter“.

          • „Sie offen­sicht­lich noch nie in Brüssel“

            Mal ernstig. Ich lebe in Ander­lecht nahe zu Molen­beek. Ich brauche nur die strasse durch­queren und ich bin in Molen­beek. Sie haben größ­ten­teils recht aber muss man wirk­lich immer erklären das alles viel abhängt von wo man gerade wohnt. Ausser ein paar gegende die die gleiche bilder aus Afgha­ni­stan hervor­rufen ist Molen­beek ein tolle ort um zu leben. Ich spiele dort tennis und gehe regel­mässig schwimmen in das Louis Nameche schwimmbad. Das sind sehr schöne und ruhige gegende. Und was dein hotel betrifft, so ein pech kann überall passieren; dafür sollten sie nicht ihre frusta­tionen auf die ganze stadt lucht machen. Aber ein ding gebe ich ihnen recht der verfall ist überall spürbar aber es behält sich immer noch iim grenzen.

  10. 80% der Frauen und Renner haben sich das herbei gewählt- Denn seit x Jahren wählen sie immer wieder die etablierten Parteien!
    Und hier hilft nicht der dämliche Spruch, wir haben von nichts gewusst!

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    • DAS bezweifle ich aber stark. Ich weiß ja nicht, was SIE für Frauen und Rentner kennen, ich kenne niemanden , der sich sowas “ herbei gewählt “ hat.

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      • Es gibt viel mehr Männer in jegli­chen W.hlalter mit etabliertem P.rteibuch, die nebst ihrer gesamten Familie immer wieder nach P.rteibuch w.hlen – vermut­lich um ihrer Vorteile willen – und es sind vor allem Männer mit P.rteibuch, weil ihnen das P.rteibuch vermut­lich hilf­reich war und/oder ist bei ihrer beruf­li­chen Karriere, von der dann die ganze Familie profi­tiert, die dann deswegen auch nach P.rteibuch des meis­tens immer noch männ­li­chen Fami­li­en­vor­standes w.hlen.

        Meiner Ansicht nach.

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        • Womit Sie wieder­einmal Ihren Männerhaß spazieren geführt haben, werte Ishtar. Sie wech­seln mühelos von Kuchen­ba­cken hin zu Arschbacken.
          Sollte Ihnen jemals ein Kommentar aus Ihrer kaputten Tastatur fallen, in dem der Verstand die Emotion besiegt, kriegen Sie natür­lich den Daumen hoch…falls Ihnen diese Bemer­kung nicht zu patri­ar­cha­lisch-unan­ständig ist.

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    • Wenn Sie nun wirk­lich einen „Schul­digen“ suchen, brau­chen Sie nicht immer wieder mit Ihren unsin­nigen %-Angaben auf die Frauen und Rentner losgehen. Erstellen Sie die Statisik selbst oder woher nehmen Sie denn die Zahlen. Ich verstehe den Hass auf die gegen­wär­tigen Zustände, aber Sie suchen die Schul­digen auf der falschen Stelle. Die Verspre­chen der Parteien unter­scheiden sich grund­sätz­lich von den späteren Taten. Natür­lich muss sich was ändern. Aber Wahlen alleine werden das nicht. WIR müssen uns GEMEINSAM wehren !

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      • „Ihren unsin­nigen %-Angaben auf die Frauen“

        Da ist er wieder. Der simp! Der weisse reiter! 

        „https://www.youtube.com/watch?v=dVUpUgAYHX4&ab_channel=SIGMA““

        (When Men STOP Simping For Women #40)

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  11. Zeigt lieber Videos, wo die Roth­schilds, Rocke­fel­lers, Schwabs und Gates AKTUELL herum­laufen und was sie gerade treiben und mit wem sie spre­chen – am Besten in Echt­zeit. Das nützt der Mensch­heit mehr, als ‑omein­gott- ein nackter Afri­kaner (gewolltes „BILD“-Niveau“?)

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    • Wenn Sie über solches Video­ma­te­rial verfügen, können Sie es uns gerne zur Verfü­gung stellen. Dann berichten wir auch darüber. – Redaktion

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      • Ich dachte, auf Ihrem Portal berichten u.a. inves­ti­ga­tive Jour­na­listen. War wohl eine irrtüm­liche Annahme meinerseits.

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        • @ 4567
          „Ich dachte, auf Ihrem Portal berichten u.a. inves­ti­ga­tive Jour­na­listen. War wohl eine irrtüm­liche Annahme meinerseits.“
          Wenn´s Ihnen hier nicht passt, können Sie gern woan­ders lesen und dabei Ihre mehr als zwei­fel­haften Ansichten (auch in dieser Sache, s. oben) gleich mitnehmen.

          Die Redak­tion leistet jeden Tag aufs Neue gute Arbeit; darüber gibt es keine zwei Meinungen.

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    • @ 4567
      „Das nützt der Mensch­heit mehr, als ‑omein­gott- ein nackter Afrikaner“
      Schon mal was von Kinder­schutz gehört?!

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    • In Davos wurde „Akti­ons­kunst“ vorge­führt, indem eine Nutte auf einer Schaukel öffent­lich mit dem nackten Arsch einen Halb­kreis in den Sand malte, von den Großen und Einfluss­rei­chen ange­messen bestaunt. UM berich­tete darüber im Übrigen.
      Hilft Ihnen das weiter?

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