Fami­lien fördern, heißt christ­liche Iden­tität bewahren: FPÖ zu Besuch bei Ungarns Familienministerin

Ungarns Fami­li­en­mi­nis­terin Katalin Novák hat mit ihrem Programm zur Ankur­be­lung der Gebur­ten­rate euro­pa­weit ein Novum in Sachen Gesell­schafts­ent­wick­lung vorge­legt. Wie wir bereits berich­teten, ist es nicht nur die Vision Ungarns, sondern der gesamten Visegrád-Staaten (V4), das Demo­gra­fie­pro­blem in Osteu­ropa durch Fami­li­en­wachstum, verschärfte Abtrei­bungs­ge­setze und Geburten, anstatt durch Migra­tion zu lösen. Der Erfolg lässt sich eindrucks­voll in Zahlen belegen und ruft auch die öster­rei­chi­sche FPÖ auf den Plan, die als einzig verblie­bene Pro-Fami­li­en­partei in Öster­reichs poli­ti­scher Land­schaft Anleihen in punkto Fami­lien- und Sozi­al­po­litik nimmt.

Heimat, Familie, Reli­gion als Grundpfeiler

Michael Schned­litz, frei­heit­li­cher Gene­real­se­kretär und FPÖ-Jugend­spre­cher, traf im Rahmen eines bila­te­ralen Tref­fens mit Ungarns Fami­li­en­mi­nis­terin Novák zusammen und erläu­terte gemeinsam mit ihr die Wich­tig­keit der tradi­tio­nellen Kern­fa­milie für Europas Gesell­schaften, abseits aller EU-verord­neter Poli­tical Correctness.

Wer auf eine fami­li­en­freund­liche Politik verzichtet, der vernach­läs­sigt das Erbe eines christ­li­chen Europas und begehe „Selbst­mord in Zeit­lupe“, so Katalin Novák, die selbst Mutter von drei Kindern ist. Schned­litz betonte wiederum, dass das aktive Fördern von einhei­mi­schen Fami­lien bedeute, die Iden­tität eines Landes lang­fristig zu bewahren. Gerade in dieser Zeit müsse daher alles unter­nommen werden, um Fami­lien zu entlasten und ihnen Perspek­tiven zu bieten.

Proak­tive Fami­li­en­po­litik in Ungarn

Ungarn löst seit Anfang 2020 durch groß­zü­gige finan­zi­elle Anreize sein Demo­gra­fie­pro­blem. Das alles geschieht unter dem Motto: Kinder­prämie statt Migration.

Das erklärte Ziel von Minis­ter­prä­si­dent Viktor Orbán: mehr unga­ri­sche Kinder statt mehr Einwan­derer. Die Regie­rung will die Gebur­ten­rate dras­tisch stei­gern und hat dafür acht Milli­arden Euro bereit­ge­stellt. Unga­ri­sche Fami­lien bekommen zum Beispiel Kredite, die immer güns­tiger werden, je mehr Kinder die Eltern haben. Fami­lien bekommen Unter­stüt­zung beim Haus­kauf, aber auch beim Erwerb von einem Fami­li­en­auto. Mütter von vier Kindern sind von der Einkom­men­steuer befreit, und das auf Lebenszeit.

Und auch die von der euro­päi­schen Statis­tik­be­hörde Euro­stat veröf­fent­lichten Zahlen zeigen, dass die fami­li­en­freund­liche Politik der Regie­rung Orbán seit ihrer Rück­kehr an die Macht im Jahr 2010 erste Früchte trägt. So ist die Anzahl der Eheschlie­ßungen pro Einwohner in Ungarn zwischen 2010 und 2020 stark ange­stiegen.


1 Kommentar

  1. In Ö ist man bei der Geburt im Kreis­saal Männern ausge­setzt, die mit Messer und Schere auf uns los gehen. Natür­lich kann man das zusam­men­nä­hern, aber das Narben­ge­webe reagiert nicht mehr so wie das ursprüng­liche. Wie oft soll man das aushalten? Mannsbilder!

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