„Fidesz hat sich dem Aufruf ange­schlossen“ (Video)

Viktor Orbán · Foto: Facebook

Fidesz veröf­fent­lichte ein Video von der Unter­zeich­nung der gemein­samen Erklärung

Ein Video, das den unga­ri­schen Minis­ter­prä­si­denten Viktor Orbán bei der Unter­zeich­nung einer gemein­samen Erklä­rung einer Gruppe von Parteien in Europa zeigt, darunter die PiS und die italie­ni­sche Lega, wurde von Ungarns Regie­rungs­partei Fidesz am Freitag auf ihrem Face­book-Profil gepostet.

„Der Fidesz hat sich diesem Aufruf ange­schlossen. Wie es in der Erklä­rung heißt: Wir wollen, dass dieses gemein­same Doku­ment die Grund­lage für unsere kultu­relle und poli­ti­sche Arbeit ist. Auf diese Weise wollen wir uns an der Debatte über die Zukunft der Euro­päi­schen Union betei­ligen.“ – sagte Orbán.

In der Erklä­rung betonten die Unter­zeichner, dass das Ziel ihrer Zusam­men­ar­beit eine tief­grei­fende Reform der EU durch eine Rück­kehr zu den Ideen ist, die ihrer Grün­dung zugrunde lagen, mit einer souve­ränen Rolle der euro­päi­schen Nationen. Darüber hinaus stellte die Erklä­rung den Rück­gang des Vertrauens der Bürger der Mitglieds­staaten in die EU-Insti­tu­tionen fest, der nach Ansicht der Unter­zeichner eine Folge der „Neuin­ter­pre­ta­tion des Inhalts der Verträge“ ist.

„Um diesen Trend zu stoppen und umzu­kehren, ist es notwendig, zusätz­lich zum bestehenden Prinzip der begrenzten Einzel­er­mäch­ti­gung eine Reihe von unan­tast­baren Zustän­dig­keiten der Mitglied­staaten der Euro­päi­schen Union und einen ange­mes­senen Mecha­nismus zu deren Schutz zu schaffen, an dem natio­nale Verfas­sungs­ge­richte oder Organe mit gleich­wer­tigen Befug­nissen betei­ligt sind. Jeder Versuch, euro­päi­sche Ämter in Organe umzu­wan­deln, die Vorrang vor natio­nalen Verfas­sungs­or­ganen haben, schafft Chaos, unter­gräbt den Sinn der Verträge, stellt die grund­le­gende Rolle der mitglied­staat­li­chen Verfas­sungen in Frage, und die daraus resul­tie­renden Kompe­tenz­strei­tig­keiten werden am Ende durch das brutale Aufzwingen des Willens der poli­tisch stär­keren Einheiten auf die schwä­cheren gelöst. Dies wiederum zerstört die Grund­lage für das Funk­tio­nieren der euro­päi­schen Gemein­schaft als Gemein­schaft freier Nationen“, heißt es in der Erklärung.

Das Doku­ment wurde am Freitag von der Frak­tion der Euro­päi­schen Konser­va­tiven und Refor­misten unter­zeichnet. Zu den Unter­zeich­nern gehöfren der Vorsit­zende der polni­schen Partei Recht und Gerech­tig­keit Jarosław Kaczyński, die Vosit­zende der Fratelli d’Italia Giorgia Meloni, der Vorsit­zende von Spaniens Vox Sant­iago Abascal, der Vorsit­zende von Fidesz Viktor Orbán, der Vorsit­zende der Lega Matteo Salvini, die Vorsit­zende des Rassem­ble­ment National Marine Le Pen und ein Dutzend weiterer Mitte-Rechts-Parteien aus Bulga­rien, Öster­reich, Belgien, Däne­mark, Estland, Finn­land, Grie­chen­land, den Nieder­landen, Litauen und Rumänien.

Quelle: TYGODNIK SOLIDARNOŚĆ

(Tran­skript und Über­set­zung der Rede von Viktor Orbán, erstellt von UNSER MITTELEUROPA:)

Néhány hónappal ezelőtt a fran­ciák elnöke össze­urópai vitát indí­tott az Európai Unió jövő­jéről. Hosszú hetek sőt hónapok előkés­zítő munká­jának végén a mai napon a legna­gyobb lengyel kormá­nyzó párt elnöke Kaczynski elnök úr aláírt egy deklará­ciót s arra szólí­totta fel Európa hasonló módon gondol­kodó párt­jait hogy csat­la­koz­zanak hozzá. Ez a deklaráció Európai Unió jövő­jéről szól. A nemzetek a családok és a hagyomá­nyos keres­z­tény értékek megvé­dé­séről szól. A Fidesz csat­la­ko­zott ehhez a felhí­váshoz ahogyan a deklaráció mondja azt akarjuk hogy ez a közös doku­mentum legyen kulturális és poli­tikai munkánk alapja így kívá­nunk részt venni az Európai Unió jövő­jéről szóló vitában.

Vor einigen Monaten hat der fran­zö­si­sche Präsi­dent eine gesamt­eu­ro­päi­sche Debatte über die Zukunft der Euro­päi­schen Union initi­iert. Nach wochen‑, ja mona­te­langer Vorbe­rei­tung hat der Vorsit­zende der größten polni­schen Regie­rungs­partei, Präsi­dent Kaczynski, heute eine Erklä­rung unter­zeichnet, in der er gleich­ge­sinnte Parteien in ganz Europa auffor­dert, sich ihm anzu­schließen. In dieser Erklä­rung geht es um die Zukunft der Euro­päi­schen Union. Es geht um die Vertei­di­gung von Nationen, Fami­lien und tradi­tio­nellen christ­li­chen Werten. Der Fidesz hat sich diesem Aufruf ange­schlossen, wie es in der Erklä­rung heißt, wollen wir, dass dieses gemein­same Doku­ment die Grund­lage für unsere kultu­relle und poli­ti­sche Arbeit ist, und deshalb wollen wir an der Debatte über die Zukunft der Euro­päi­schen Union teilnehmen.


1 Kommentar

  1. Visegrád ist immer eine wich­tige Zusam­men­stel­lung der Mitten-Europa gewesen und wird immer besser. Die Jungs sehen und erfahren was los ist mit dieser „EU“ und das ist nicht gut.

    Weiter so, Mitten-Europa, sie sind Europa’s Retter, gegen EU Faschismus und wie benannt in Nürn­berg 2.0 „Das Vierte Reich“.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here