„Flot­ten­ver­brauch“ macht’s möglich: Dank E‑Autos dürfen große Verbrenner weiter produ­ziert werden

BMW 6-Zylinder-Reihenmotor, 2996 ccm, 258 PS | Foto: creativcommons/(CC BY-NC 2.0)

Von PETER HAISENKO | Unauf­fällig sind in diesem Jahr Verschär­fungen der CO2-Normen für Pkw in Kraft getreten. Es geht um den “Flot­ten­ver­brauch” und das erklärt, warum die Auto­in­dus­trie ihre E‑Autos so offensiv anpreist. Ohne die müsste die Produk­tion großer Verbrenner einge­stellt werden.
Seit geraumer Zeit werden Gesetze erlassen, die erst viel später ihre Wirkung entfalten. In Deutsch­land selbst und auf EU-Ebene. Das hat Methode. Weil diese Gesetze keine sofor­tige Wirkung haben, entstehen auch keine zeit­nahen Proteste. Wird schon gut gehen, denken sich die meisten. Warum gegen etwas protes­tieren, was noch gar nicht aktuell ist. Selbst die Fach­me­dien klären nicht auf, was da auf die Bürger zukommen wird. Wenn es dann in Kraft tritt, ist es zu spät. Das Gesetz oder die Verord­nung war ja durch die Parla­mente bestä­tigt worden und kann jetzt nicht mehr zurück­ge­nommen werden. Natür­lich könnte es das, aber dieje­nigen, die es abge­nickt haben, wollen das gar nicht.

Erin­nern wir uns dazu an das faule Ei, das uns Merkel schon 1994 ins Nest gelegt hatte, als sie Umwelt­mi­nis­terin war: Der NOx-Grenz­wert von 40 Mikrogramm/Kubikmeter, der erst mehr als zehn Jahre später zu Fahr­ver­boten für Diesel-Pkw geführt hat. Ähnlich sieht es eben mit den Verbrauchs­werten für Pkw aus. Das beginnt mit einem Etiket­ten­schwindel. Es wird vom CO2-Ausstoß gespro­chen. Damit kann Otto Normal­ver­brau­cher wenig anfangen. Der CO2-Ausstoß ist nämlich nichts anderes als eine andere Bezeich­nung für den maximal erlaubten Verbrauch pro 100 Kilo­meter. Mit diesem Wert ist der Auto­fahrer vertraut und er würde schnell erkennen, dass die hierzu vorge­schrie­benen Grenz­werte nicht nur illu­so­risch sind, sondern einfach nicht mit der Physik vereinbar. Jeden­falls für große Luxus­mo­delle oder auch die geschmähten SUVs. Aber man hat ein Schlupf­loch gelassen: Den Flottenverbrauch.

Die Flot­ten­bi­lanz ist ein Riesenschwindel

Flot­ten­ver­brauch heißt, dass der durch­schnitt­liche Verbrauch für alle Pkw eines Herstel­ler­kon­zerns für die Einhal­tung der Grenz­werte herge­nommen werden darf. Will man also weiterhin Luxus­ka­rossen bauen und verkaufen, muss man gleich­zeitig andere Modelle produ­zieren, die die Grenz­werte deut­lich unter­bieten. Und nein, nicht nur anbieten, man muss sie auch verkaufen. So kann der Flot­ten­ver­brauch auf das gefor­derte Niveau gebracht werden. Mit der Verteu­fe­lung des Diesels ist das noch schwie­riger geworden. Also was tun? Vor allem deswegen, weil eben mit dem Jahr 2021 die Grenz­wert­be­rech­nung noch­mals verschärft worden ist, was aber auch bereits vor Jahren so beschlossen worden ist. Was hat sich jetzt geändert?

Bis 2020 inklu­sive mussten nur 95% der Flotten die Grenz­werte einhalten, jetzt sind es 100%. Das heißt, bislang konnten die Hersteller fünf Prozent ihrer Flotte einfach aus dem Flot­ten­ver­brauch heraus­lassen, also die größten Sprit­fresser. Das geht seit diesem Jahr nicht mehr, aber es geht weiter. Bis letztes Jahr durften Pkw mit dem Faktor zwei einge­rechnet werden, deren CO2-Emis­sionen weniger als 50 g/km betrug. 2021 ist der Faktor nur noch 1,67, nächstes Jahr 1,33 und danach nur noch eins. Kann ein Hersteller diese Grenz­werte nicht einhalten, muss er Strafe zahlen. Für jedes einzelne Gramm, das die gesamte Flotte mehr verbraucht, sind 95 € fällig. Und zwar für jedes einzelne Auto, das der Konzern verkauft. Wieder einmal wird der Verbrau­cher die Zeche bezahlen und die ist nicht gering. Umge­rechnet heißt das, dass jeder einzelne Pkw um 950 € teurer wird, wenn der Flot­ten­ver­brauch nur zehn Gramm über dem Grenz­wert liegt. Also was tun?
Da kommen die E‑Autos gerade recht. Obwohl mitt­ler­weile errechnet worden ist, dass E‑Autos Lauf­leis­tungen von mehr als 100.000 Kilo­me­tern errei­chen müssen, um in der CO2-Bilanz besser als ein Diesel dazu­stehen, werden sie für die Flot­ten­bi­lanz mit Null-Emis­sionen einge­rechnet. Dass das ein Riesen­schwindel ist, muss nicht erläu­tert werden.
Was geschieht, wenn Lithium und Kobalt verbraucht sind?

Der Punkt ist aber, dass alle Fach­leute wissen, dass dieser Schwindel unum­gäng­lich ist, wenn die Pkw-Hersteller auch nur in die Nähe der irrsin­nigen Grenz­werte kommen wollen. Wundert sich ange­sichts dessen noch irgend­je­mand, dass die Auto­in­dus­trie derart offensiv ihre Elek­tro­mo­delle anpreist? Obwohl sie wissen, dass es ein Schwindel ist? Wollten sie die Grenz­werte ohne E‑Mobile einhalten, müssten sie die Produk­tion der großen Sprit­fresser einstellen. Mercedes ohne S‑Klasse? Oder sogar ohne E‑Klasse? Da können die ihren Laden gleich schließen. Die Einhal­tung der verschärften Grenz­werte würde bedeuten, dass ab sofort nur noch Autos in der Größe und mit der Leis­tung eines “Smart” produ­ziert werden können. Apropos Smart: Der wird nur noch als E‑Modell verkauft und gehört nominal zu Mercedes. Wir wissen jetzt, warum das so ist.

Der Schwindel ist damit aber nicht zu Ende. Tesla. Warum macht Tesla gerade Gewinn? Tesla darf Emis­si­ons­rechte an andere Pkw-Hersteller verkaufen, die diese wiederum in ihre Flot­ten­bi­lanz einrechnen dürfen. Auf diese Weise hat Tesla im vergan­genen Jahr mehr als eine halbe Milli­arde einge­nommen. Man könnte also sagen, auch die Flot­ten­grenz­werte sind globa­li­siert worden und Tesla lebt davon. Nicht zu vergessen, wie tief in die Taschen der Steu­er­zahler gegriffen wird, mit den irrsin­nigen Subven­tionen für E‑Mobile. Auch für den Verkauf von Tesla-Mobilen.

Alle Hersteller von E‑Autos wissen, dass sie mit Mate­rialen arbeiten müssen, die nicht nur sehr begrenzt sind, sondern deren Förde­rung auch die Umwelt zerstört und unter unmensch­li­chen Bedin­gungen statt­findet. Sie wissen also, dass ihre Agenda nicht nach­haltig sein kann und nur der untaug­liche Versuch ist, mit irrsin­nigen Vorgaben der Politik vorüber­ge­hend zurecht­zu­kommen. Das kenn­zeichnet die Politik welt­weit. Es werden Vorschriften erlassen mit Lang­zeit­wir­kung, mit verzö­gertem Wirkungs­ein­tritt, ohne einzu­rechnen, wie das in einigen Jahren weiter gehen soll. Dann nämlich, wenn Lithium und Cobalt verbraucht sind. Wieder­ver­wer­tung? Darüber denkt noch niemand ernst­haft nach. Ist aber auch schwierig, die kunst­voll verschmol­zenen seltenen Erden wieder auseinanderzukriegen.

Dank der Ener­gie­wende fehlt der Strom für Millionen von E‑Autos

Ich will noch ein Beispiel anführen, welchen Schaden irrsin­nige Vorgaben anrichten. Vor Los Angeles liegen Hunderte Fracht­schiffe auf Reede, die nicht entladen werden können. Das wird Corona zuge­schoben, aber das ist nicht wahr. Kali­for­nien hat mit Wirkung dieses Jahres ein Gesetz in Kraft gesetzt, das die Einfahrt in LA für Lkw verbietet, die nicht die neuen Abgas­vor­schriften erfüllen können. Das gilt für die Mehr­zahl der ameri­ka­ni­schen Lkw. So fehlt es in Kali­for­nien weder an Hafen­per­sonal noch an Entla­de­ka­pa­zi­täten. Es sind schlicht keine Lkw vor Ort, die die entla­denen Güter abtrans­por­tieren könnten. Geht uns nichts an? Wieder falsch. Die Schiffe, die vor Kali­for­nien vor sich hin dümpeln müssen, fehlen dem welt­weiten Trans­port­netz. Weil aber auch dieses “auf Kante genäht” ist, wirkt sich die Zwangs­pause im Pazifik vor Kali­for­nien auf die gesamte Logis­tik­branche welt­weit aus. Die Liefer­ketten funk­tio­nieren nicht mehr, weil bescheu­erte Poli­tiker im Holly­wood­staat ihrer verbohrten Ideo­logie freien Lauf lassen.

Nicht uner­wähnt will ich lassen, dass gerade in Deutsch­land der E‑Auto-Irrsinn beson­ders prekär werden wird. Mit abge­schal­teten Kern- und Kohle­kraft­werken ist es voll­kommen unmög­lich, den Strom für Millionen E‑Autos zur Verfü­gung zu stellen. Ganz abge­sehen davon, dass die Elek­tro­in­fra­struktur das sowieso nicht leisten kann. Es müssten überall neue, stär­kere Leitungen verlegt werden, die die benö­tigte Strom­menge zu den Lade­sta­tionen trans­por­tieren können. Wen wundert es da noch, dass der Preis für Kupfer gerade explo­diert? Und auch das ist endlich, aber wenigs­tens einfach zur Wieder­ver­wen­dung aufzubereiten.

So spie­gelt sich nicht nur im Corona-Wahn­sinn die Bilanz der Ära Merkel wider, sondern auch der hirn­ris­sige Umgang mit raren Rohstoffen. Die werden nicht einmal für eine Genera­tion E‑Autos ausrei­chen, wenn denn tatsäch­lich so viele E‑Mobile auf die Straßen kämen, wie sich grüne Träumer wünschen. Jeder, der auch etwas Ahnung von der Materie hat, weiß das. Also auch die Jungs von Daimler & Co. und natür­lich die angeb­liche Physi­kerin Merkel und ihre Entou­rage. Wie sehr die Merkel­bande auch die Manager der Indus­trie domes­ti­ziert hat, zeigt sich darin, dass sie nicht auf die Barri­kaden gehen. Sie richten sich ein und nutzen das Schlupf­loch, das ihnen mit dem Schwindel mit den E‑Autos gelassen wurde. Dass das entspre­chend der gesamten Politik nur noch Denken an kurz­fris­tige Ziele ist, ihre Boni und “Share­hol­dervalue”, nehmen diese Hasar­deure einfach hin.

Dass der große Knall kommt, ist unausweichlich

Sollten die Grünen tatsäch­lich durch­setzen können, dass die Produk­tion von Verbren­nern ab 2030 verboten wird (wieder ein “Zukunfts­ge­setz”?), werden die Auto­ma­nager noch einmal richtig Boni abkas­sieren können. Es wird einen Ansturm geben auf die letzten Verbrenner, wie es ihn noch nie gegeben hat. Ach, die Produk­ti­ons­bänder der noch­mals hoch­ge­fah­renen Verbren­ner­pro­duk­tion müssen abge­baut werden? Darum müssen sich die Nach­folger kümmern und die Verluste gehen auf ihre Kappe.

Die grünen Kreuz­ritter haben ihre Ziele fast erreicht: Den Zusam­men­bruch der Welt­wirt­schaft. Die Führer der Wirt­schaft selbst handeln nach dem Motto: Nach mir die Sint­flut. Momentan errei­chen sie ihr Quar­tals­ziele, indem sie E‑Autos propa­gieren. Das tun sie aber nur, um den Verkauf ihrer großen Karossen über­haupt weiter führen zu können. Dass der große Knall kommen wird, ist damit unaus­weich­lich. Aber auch dafür ist schon vorge­sorgt. Corona ist schuld, wir doch nicht. Wir haben alles richtig gemacht. Immerhin haben wir mit unserem system­kon­formen Verhalten dafür gesorgt, dass die Reichen und Schönen weiterhin ihre Nobel- und Panzer­ka­rossen gelie­fert bekommen. Mit dem ansonsten unver­ständ­li­chen Einsatz für E‑Mobile retten sie die großen Verbrenner. Zumin­dest für die nahe Zukunft. Aber wer denkt heute schon weiter, als bis zur nächsten Wahl oder Quar­tals­be­richt? Die Pensionen der Manager und Poli­tik­dar­steller sind sowieso gesi­chert, ganz gleich, ob sie versagt haben.

Hier können Sie den ganzen Verord­nungs­wahn­sinn im Original von Umwelt­bun­desamt einsehen, mit all seinen unüber­sicht­li­chen Ausnahmen und Nebenbestimmungen.


zum Autor: Peter Haisenko ist Schrift­steller, Inhaber des Ander­welt-Verlages und Heraus­geber von AnderweltOnline.com


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9 Kommentare

  1. Was der Autor vergessen hat zu erwähnen: Seit 2021 müssen Fahr­zeuge ihren tatsäch­li­chen Durch­schnitts­ver­brauch übermitteln.
    Dieses soll ab 25 direkt an die EU geschehen.
    Warum gibt es wohl keine Neufahr­zeuge ohne Smart­ding und I‑Net Anbindung?
    Das wird uns noch schick einholen (Verbrauchs­ab­hän­gige KFZ Steuer).
    Soviel zu dem Thema: Ich habe ja nichts zu verbergen.
    Nee, ich fahre weiter meinen „alten“ Benziner ohne den ganzen Scheiß und lasse die Spione weiter dumm sterben.

    • So ist es . Und noch vieles mehr. Wo der Kilo­me­ter­zähler per CAN-Bus mit dem Parti­kel­filter spre­chen kann, tut er das auch. Da spre­chen sich beide schon mal ab, wann der Filter voll sein soll, nämlich bei Kilo­me­ter­stand x. Ab da gehts nur noch im ruckelnden Notbe­trieb weiter, mit 10 km/h.

      Ein privat gewech­selter Parti­kel­filter ist nach wenigen 1000 km wieder „voll“, weil der Kilo­me­ter­zähler „belei­digt“ ist, dass niemand mit ihm gespro­chen hat bzw. der Wann-soll-der-Filter-voll-sein-Zähler resettet worden ist. 

      Völliger Betrug sind die „neuen“ Systeme. Vor allem, wenn man weiß, dass der Parti­kel­filter bei wenigen 1000 km tatsäch­lich voll ist. Unter­halb von Kilo­me­ter­stand x wird der Filter aber regel­mäßig frei­ge­blasen, einfach in die Umwelt. Wo da der Filter­ef­fekt ist, kann sich jeder selbst überlegen. 

      Fahrer macht Unfall, sein Tesla zeigt ihn bei der Polizei an
      www.chip.de/news/Tesla-Crasher-wird-von-eigenem-Auto-bei-der-Polizei-gemeldet_183787104.html

  2. Wir müssen bei der Diesel­ver­teu­fe­lung an den tech­ni­schen Fort­schritt und die Physik denken. In den 60er Jahren brauchte mein 220 D, mit 60 PS, um 9 bis 11 Liter. Heute braucht mein 250D, mit 204 PS, 6 bis 6,5 Liter. Die Fahr­ge­schwin­dig­keit liegt bei dem neuen Auto etwas höher. 

    Den besten Wirkungs­grad entwi­ckelt ein Diesel bei etwa 40% der Leis­tung und um 35% der Dreh­zahl. Während der 220 D, anno 1972 oft mit Vollgas bewegt wurde, komme ich jetzt nur nach selten über 2000 U/min.

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  3. Wer Gerech­tig­keit finden will, sucht auf dem falschen Planeten.

    Die EU-Verord­nung zur Vermin­de­rung der CO2 – Emis­sionen von Personenkraftwagen
    www.bmu.de/fileadmin/bmu-import/files/pdfs/allgemein/application/pdf/eu_verordnung_co2_emissionen_pkw.pdf

    Die Verord­nung enthält Sonder­re­ge­lungen für Hersteller, die weniger als 10000 neue Perso­nen­kraft­wagen in der EU zulassen*: Ein solcher Hersteller – bzw. gege­be­nen­falls eine solche Marke – kann eine Ausnahme von der Ziel­vor­gabe für die spezi­fi­schen Emis­sionen bean­tragen, der dann von der Kommis­sion zu prüfen ist.

    *) Damit sind die Sport­wagen der Eilte gemeint: Porsche, Lotus, Mase­rati, Aston Martin, Bentley, Bugatti, Ferrari usw.

    Das war aber schon bei der Auto­lärm-Richt­linie so:
    „Dicke“ Autos (bzw. die Autos von dick gepols­tern „Geld­sä­cken“) dürfen lauter sein. 

    Der Entwurf der „EU Auto­lärm-Richt­linie“ wurde damals von Porsche erstellt.
    www.handelsblatt.com/politik/international/eu-richtlinie-wenn-porsche-politik-macht/7146752-all.html

  4. Gestern an der hiesigen E‑Tankstelle gesehen: Mügrünt mit dicker E‑Kiste.

    Die haben die Kohle ohne Ende, sich die Teile zu kaufen und fahren auch weiterhin ihre dicken Kisten, denn vernünf­tige Weit­sicht ist auch bei denen verge­bens zu suchen – m. E..

    • Frauen haben’s gut. Die können solche Mügrünt mit dicker E‑Kiste heiraten.

      Migrantinnen mit dicker E‑Kiste sucht man hingegen vergeblich.

      • Doch – die fahren inzwi­schen auch die dicken Kisten von ihren Götter­gatten – natür­lich islö­misch beköpf­tücht oder gleich mit Bürka.

        Nicht­müs­limas sollten sich das sehr gut über­legen, ob sie wegen der dicken Kiste so einen Mügrünten heiraten – das Endergebnis könnte sein: ständig dicker Bauch und Hiebe statt Liebe bei Wider­spens­tig­keit gem. Kor-AN. – Und die Kids würden auto­ma­tisch Mülems – da Kids im Islöm immer per Geburt die Röli­giön des Müslem­va­ters verpasst bekommen.

        Zudem werden die Ehen bei denen meis­tens unter­ein­ander ausge­han­delt – sehr oft Cousin mit Cousine.

        • Das ist nicht immer, aber oft frei­willig: Die Muslimas stehen auf solche „harten Typen“.

          Wenn man den Kühler­grill wegnimmt, kann man (so gut wie) keine Männer mehr sehen, nur noch verwöhnte, bösar­tige Kinder. Aber wer will denn schon die Wahr­heit sehen .…

  5. Die Junta braucht halt weiterhin echte Fahr­zeuge für ihre Terror­kom­mandos (Junta­schutz, Mafia­richter, Stasi, Anti-Natio­nale Bevöl­ke­rungs­armee) und sich selbst (gepan­zert, damit der Dank des Rest-Volkes abprallt).

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