„Flücht­ling“ verge­wal­tigt Kind – Bewäh­rung nach Kuschel­ur­teil – Details zur Verhandlung

NEUSTRELITZ (Meck­len­burg-Vorpom­mern) – Ein „Jugend­li­cher“ fiel über ein 11-jähriges Mädchen im Schloss­park her und verge­wal­tigte sie so brutal, dass sie später in die Notauf­nahme eines Kran­ken­hauses gebracht werden musste. Sechs Monate später wird er verur­teilt: ein Jahr Haft auf Bewäh­rung. Der Vater des Mädchens ist auch Wochen später fassungslos: „Das ist ein Witz“, sagte er gegen­über rtl.de. RTL NEWS führt ein Gespräch mit ihm. Hier die wich­tigsten Passagen seiner mehr als berech­tigten Empörung:
„Wissen Sie, wenn Sie einem neuge­bo­renen Baby in die Augen sehen, da ist ein Glanz drinnen, ein Leuchten. Dieses Leuchten ist bei meiner Tochter weg. Es kommt nicht mehr wieder. Egal, was ich machen würde“, sagt Mark S. im Gespräch mit RTL.

Vater musste Gerichts­saal verlassen

Der Prozess war damals, wegen des jugend­li­chen Alters der Betei­ligten, unter Ausschluss der Öffent­lich­keit geführt worden. Mark S. ist deswegen noch immer wütend. Er musste damals mit seiner Ex-Part­nerin den Gerichts­saal verlassen.

„Damals wollte ich meinem Kind Beistand leisten, weil meine Tochter in Gegen­wart des Täters aussagen musste“, erin­nert er sich, „ein Kind braucht immer Sicher­heit“. Doch bleiben durfte nur eine Mitar­bei­terin des Jugend­amts. „Mir kam das so richtig abge­ka­tert vor“, sagt S. Auch, weil mehrere Zeugen nicht gehört wurden. Was genau dort passiert ist, wisse er bis heute nicht. Details wurden unter Verschluss gehalten.

Vom Urteil erfuhr S. später von der Anwältin via Telefon. „Das ist ein Witz, meine kleine Tochter“, kommen­tiert er noch heute. „Es ist alles zerstört. Das ist nicht mehr dieses fröh­liche Mädchen.“

Verge­wal­tiger als MUFL klas­si­scher Asylbetrüger

Der Verge­wal­tiger zählt zu der Sorte von „Flücht­lingen“ die von ihren Eltern als „Anker­kind“ in die Wunsch­des­ti­na­tion Deutsch­land als Vorhut geschickt werden um den späteren „Fami­li­en­nachzug“ zu ermög­li­chen. Meist ist es der Robus­teste den man „flüchten“ läßt. Dass man nie genau weiß wie alt so ein MUFL (minder­jäh­riger unbe­glei­teter Flücht­ling) ist gehört natür­lich zur Betrugs­ma­sche solcher Leute.

Im konkretem Fall handelt es sich um einen unbe­glei­teter Flücht­ling aus Afgha­ni­stan, dessen Alter von Experten auf 16 Jahre geschätzt wurde, Als „Entschul­di­gung“ für seine abscheu­liche Tat führte der Berei­cherer an, das Alter seines Opfers falsch geschätzt zu haben. Er dachte, sein Opfer sei 13 Jahre alt, erklärt S. „Ich habe die Anwältin dann ange­schaut und gesagt, dass das doch keine Rolle spiele…“, sagt er. Ja, möchte man meinen. Bei Leuten aus gewissen Kultur­kreisen schon und bei heimi­schen Gerichten offenbar auch. Anders lässt sich das Kuschel­ur­teil nicht erklären.

Anwalt: Mädchen hätte wissen müssen, was auf sie zukommt

Nachdem der Täter das Mädchen damals unter einem Vorwand in den Schloss­garten in Neustre­litz lockte, hätte es nach Ansicht des Anwalts wissen müssen, was auf sie zukommt. „Sein Anwalt sagte dann nur prompt, sie hätte wissen müssen, was auf sie zukommt. Welches elfjäh­rige Mädchen denkt soweit“, fragt der Vater entsetzt. „Sie möchte raus spielen, was jedes Kind so macht. Ich finde das eine boden­lose Frechheit.“

„Wissen müssen?“ Komisch, wo doch alle Menschen gleich lieb sind. Eine dies­be­züg­liche Vorsicht ist „rechts“ und „rassis­tisch“. Vorsichtig werden viele Leute erst, wenn das Leben ihnen einspre­chende Lektion erteilt. Wie dem armen Mädchen.

Der Vater fuhr mit seine Tochter in die Notauf­nahme. Bei der Unter­su­chung sei dann fest­ge­stellt worden, dass es eine Pene­tra­tion gegeben habe. Das Problem damals: Da seine Tochter nach der Tat blutete, hatte ihre ältere Schwester sie abge­duscht, ohne sich etwas dabei zu denken. Das habe die Beweis­füh­rung schwie­riger gemacht. Gerade so, als ob es da noch was zu beweisen gäbe.


Wich­tiger Hinweis:

Wie unsere Leser wissen, bringen wir derar­tige Beiträge nicht, um die Verhal­tens­weise gewisser „Perso­nen­gruppen“ aufzu­zeigen, sondern nur in Verbin­dung mit Begleit­um­ständen, wie Kuschel­ur­teile oder Duldung derar­tiger Leute durch Behörden bzw. Gerichte oder Polizei. Der Krimi­nelle ist eben krimi­nell und wenn man solche Leute massen­weise ins Land lässt bzw. duldet, sollte man sich nicht über das „artspe­zi­fi­sche“ Verhalten solcher Personen wundern, sondern nur über den laschen und lieder­li­chen Umgang mit derar­tigen Elementen.

Auf dokumentationsarchiv.com wurde bereits nach dem Urteil darüber berichtet. Dort sind auch eine Fülle derar­tige Vorkomm­nisse und mehr aufge­listet. Als Behelf für künf­tige Histo­riker, wenn es einmal gilt, auch dieses dunkle Kapitel unserer Geschichte aufzu­ar­beiten, wie die Autoren der Seite meinen.



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27 Kommentare

  1. Es dürfte doch nicht beson­ders schwer sein heraus­zu­finden, wo dieses Dreck­schwein Unter­schupf findet. Sobald er gefunden ist mit einem „stumpfen Messer“ das Ding entfernen, mit dem er kleine Kinder umbringt!

  2. Lilly u.a.: Seit „Schröder oder Merkel“-sind doch wohl eher unsere (Aus)-Wahl(en) wie auch immer mani­pu­liert gewesen,weil sie seither wie zu erwarten mit „Kopf an Kopf “ nach 18h geschlossen wurden und man (s)ich dann schon denken konnte wer am „Morgen danach führte“-ja, die ganze Nacht Zeit hatte unlieb­same Mehr­heiten zu „versenken“. Diese heute noch uns als einem „naiven Dumm­volk“ zurechnen zu wollen ist äußerst frag­würdig und „unfair“.Zudem dürfte das zahllos „einge­deutschte Stimm­vieh“ seit 68+ längst zum erwünschten „Züng­lein an der Waage“ mutiert sein.Wir waren immer klug genug, eher konservativ,christlich orien­tiert, besonnen und niemals „Kommunistenanfällig“-die wir über Jahr­zehnte ange­sichts des Elends in der DDR mit unseren Care­pa­keten vor Hunger und den
    Entbeh­rungen der Nach­kriegs­zeit bis weit in die 60er Jahre gerne unter­stützt haben…

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    • Nur direkte Demo­kratie ist echte Demo­kratie. Nur wenn der Einzelne souverän ist, herrscht das Volk. Vertre­tun­guns­sys­teme führen immer zu einer Herr­schaft einer Mehr­heit über mind. eine Minder­heit und das ist Diktatur.

  3. Alles B.stien, die hier als W.ffe gegen die echte einhei­mi­sche Bev.lkerung eingeschl.ist wurde und wird. Was all die und die, die das insze­nieren, fördern, unter­stützen, sie als Täter schützen und laufen lassen bzw. mit solchen lächer­li­chen Alibi-Urteilen (vermut­lich noch auf Bewäh­rung) wieder auf die Mensch­heit loslassen, verdienen, das kann ich nur denken.

    Meines Erach­tens.

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  4. Auch Richter müssten Gewählt werden. In freier allge­meiner und geheimer Wahl.
    Wieso können Richter, die nicht vom Volk legi­ti­miert wurden über­haupt im Namen des Volkes richten.

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    • Wenn ich mir die Ergeb­nisse von Wahlen so ansehe, wäre es mir dann viel­leicht doch lieber, man würde die Rich­ter­posten oder besser gleich die Urteile auswürfeln.

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    • Hört mit den geheimen Wahlen auf, an Politik ist nichts geheim, die ist öffent­lich und nur weil Wahlen geheim sind, können sie sie fälschen. Wer nicht dazu steht, was er poli­tisch will, muss schweigen.

  5. Als Vater wüsste ich genau was tun würde. Würde zwar die Tat nicht rück­gängig machen, aber die nächste Tat dieses „Flücht­lings“ zu 100 % verhindern!

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  6. Das Problem sind nicht diese K.…..n.

    Das Problem hat seinen Amts­sitz in Berlin und befolgt die strikten Anwei­sungen von den USA bzw. WEF.

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  7. Das Urteil für diesen Verbre­cher SCHREIT zum Himmel!
    Was hätte das Mädchen wissen müssen, dass die Grünen lügen, wenn sie Zuge­reiste immer als
    liebens­werte Menschen darstellen? Das Mädchen ist ein Opfer und nicht eine Mittä­terin. Mittäter sind all die Gutmen­schen, die immer noch nicht kapieren wollen, was sie sich da ins land holen.
    Was sind das nur für Richter, die gehören selbst verur­teilt, denn auch die müssten wissen, reicht man Zuge­reisten die Hand, dann hacken sie den Arm ab. Der Typ wird immer so weiter machen, er wiegt sich in Sicher­heit und fühlt sich bestätigt.

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  8. Es wäre zu wünschen, daß die Töchter von Rich­tern, Poli­ti­kern u.ä. Geschmeiß von lieben „Flücht­lingen“ verge­wal­tigt würden.….DIE Urteile danach würden wohl etwas anders aussehen!

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    • bin ich mir nicht sicher, evtl. braucht der Ein oder Andere noch Film­ma­te­rial mit dem eigenen Nach­wuchs zum Tauschen etc.

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    • Ich wünsche es keiner Frau/Mädchen, aber sicher­lich wäre es heilsam für solche Richter, die sich einfach nicht in die Opfer versetzen können und den zuge­reisten Verbre­chern mit solchen Urteilen auch noch zustimmen.

  9. Die Politik gibt den Rahmen, in dem wir uns bewegen können. Und die läßt für die bRD alle Türen offen. Ich habe das schon bei der Öffnung der Grenze zu Polen nicht verstanden, als hier plötz­lich Schlüssel für Fenster, Alarm­an­lagen für Autos und Wohnungen nötig wurden. Nun sind wir offen für das Strandgut dieser Welt.
    Die Ämter sind die ausfüh­renden Organe, die Fami­lien gerne die Kinder wegnehmen, was für ein Schei­xx­staat!!! Die DDR war dagegen ein Ponyhof. Da konnte zwar keiner raus, wir waren in Geisel­haft des Staates, aber es konnte auch keiner rein.

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  10. Auch wenn mein Kommentar von einem Meinungs­wächter wieder wegmo­de­riert wird:
    Solche Kinder­ver­ge­wal­tiger gehören ausnahmslos an die nächste Laterne!

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      • Ange­lique: glaub für solche Mittäter wie den sog. „Richter“ is nix mehr mit Knast. Namen dürften notiert sein, dann geht das evtl. eines Tages ganz fix.

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        • Ich wünsche es keiner Frau/Mädchen, aber sicher­lich wäre es heilsam für solche Richter, die sich einfach nicht in die Opfer versetzen können und den zuge­reisten Verbre­chern mit solchen Urteilen auch noch zustimmen.

  11. Ich verstehe die Aufre­gung nicht. Wäre das meine Tochter (oder Enkelin, ich bin nicht mehr der Jüngste) gewesen, ich wäre als omni­se­xu­eller Alt-68er und in der Strick­pull­over­wolle gefärbter Fundi-Grüner stolz darauf gewesen, dass sie einen solchen Beitrag zur Völker­ver­stän­di­gung leisten konnte. Über­haupt finde ich, dass es den rechts­ra­dikal indok­ti­nierten deut­schen Froll­eins in erschre­ckendem Maß an Bewusst­sein für die sexu­ellen Nöte der Zuzugs­wil­ligen fehlt. Das Expe­ri­ment Multi­kulti-Gesell­schaft kann nichts werden, wenn die Blond­zöpfe Anspruch auf die Hoheit über den eigenen Körper erheben. (Außer beim Abtreiben natür­lich, das ist aber Etwas Ganz Anderes.)

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