Flücht­lings­massen in Holland:  Chaos, Angst vor sozialen Unruhen +UPDATE 22.09.+ „Flücht­lings­auf­nahme völlig gescheitert“

Von ELMAR FORSTER | Die von vielen Kriti­kern eines unge­hemmten Flücht­lings­an­sturms gehegten Warnung werden nun in der Nieder­lande Realität…

+++ UPDATE 22.09.2022 +++

Der nieder­län­di­sche Tele­graaf berichtet von großen Problemen bei der Flücht­lings­be­treuung sowie exor­bi­tanter Mehr­aus­gaben für die Unter­brin­gung von Migranten – für „eine erheb­liche zusätz­liche Inves­ti­tion“ von einer Milli­arde Euro im Zeit­raum von 2022 und 2027 zur „Unter­brin­gung und Inte­gra­tion von Status­in­ha­bern“ – wie es euphe­mi­sie­rend heißt. Dies geht aus den sog. Prins­jesdag-Doku­menten hervor.

„Flücht­lings­auf­nahme völlig gescheitert“

Besorg­nis­er­re­gend sei nicht nur ein „großer Mangel an Aufnah­me­plätzen“. Sondern: Auch die „rapide abzu­nehmen schei­nende“ Unter­stüt­zung in der Bevöl­ke­rung für die Betreuung der Migranten: Erst diese Woche musste aus diesem Grund ein neues Regis­trie­rungs­zen­trum in Bant aufge­löst werden.

Verzwei­felte Regierungsmaßnahmen

Die hollän­di­sche Welcome-Regie­rung unter ihrem Premier­mi­nister Rutte arbeitet verzwei­felt an einem Gesetz­ent­wurf zur zwangs­weisen Durch­set­zung von Regis­trie­rungs­zen­tren. Ein anderes Problem: Die orga­ni­sierte schwere Krimi­na­lität, wie etwa die grau­samen Morde an Rechts­an­walt Wiersum und dem Krimi­nal­jour­na­listen R. de Vries beweisen. Dagegen werden im kommenden Jahr weitere 103 Millionen Euro in den soge­nannten „präven­tiven und nach­bar­schafts-orien­tierten Ansatz“ inves­tiert werden – wie es im Welcome-Inte­gra­tions-Charme heißt.

„Kleine Jungs sollen nicht zu großen Krimi­nellen werden.“

Wie es die Regie­rung offi­zi­elle ausdrückte. Weswegen ein Heer von lokalen Poli­zei­be­amten, Jugend­ar­bei­tern, Lehrern und Kommunen „sich gemeinsam darum kümmern“ müsse. Auch gegen die Bekämp­fung des Drogen­han­dels werden 23,5 Millionen Euro inves­tiert, welcher vor allem über die Häfen, Trans­port­un­ter­nehmen und den Flug­hafen Schiphol läuft.

Orga­ni­sierte „subver­sive“ Krimi­na­lität in den Haftanstalten

Dagegen will man 40 Mio. EUR ausgeben. Ein erstes Team zur Bekämp­fung schwerer Verbre­chen ist mitt­ler­weile aber bereits geschei­tert. Folgende Vorgabe offen­bart wie keine andere besser das Schei­tern der Kuschel-Justiz: Die Ausgabe von zusätz­lich 34 Millionen Euro, um zu verhin­dern, dass Krimi­nelle in Haft ihre „falschen“ Prak­tiken fort­setzen: Gefäng­nisse sollen außerdem „Infor­ma­tionen über ihre Gefan­genen zu sammeln“. Und sehr ominös…: „Es wird in siche­rere (!) Formen der Justiz inves­tiert.“ Denn bisher wäre dies nämlich schwierig gewesen, auch weil die Anwalt­schaft dies­be­züg­lich hinder­lich gewesen wäre…

+++ UPDATE 26.08.2022 +++

Demons­tra­tionen gegen unhalt­bare Zustände – „Ärzte ohne Grenzen“ entsenden Inspektionsteam

„Echte Flücht­linge rein – Unru­he­stifter raus !“

Hunderte Holländer demons­trierten gestern, Donners­tag­abend, vor dem größten hollän­di­schen Flücht­lings-Regis­trie­rungs­zen­trum Ter Apel, gegen die unhalt­baren Zustände, welche die Asyl­be­werber in der Gemeinde verur­sa­chen – berich­tete der Tele­graaf am Freitag.

Die Demons­tranten hielten Trans­pa­rente wie „Wir haben genug vom Ärger“ und „Echte Flücht­linge rein, aber raus mit den Unru­he­stif­tern“ hoch. Die Polizei verwei­gerte ihnen aller­dings den Zutritt in das Aufnah­me­lager. Die Demons­tra­tion durfte nur unter folgenden Bedin­gungen statt­finden: Verbot von diskri­mi­nie­renden, belei­di­genden oder aufrüh­re­ri­schen Äuße­rungen, Vermum­mungs­verbot sowie das Verbot des Tragens von Fackeln.

Flücht­lings­auf­nahme gescheitert

Die prekäre Lage im Regis­trie­rungs­zen­trum ist aber sympto­ma­tisch für die Situa­tion im ganzen Lande: Die Flücht­linge sollten hier eigent­lich zu Regis­trie­rung nur bis zu maximal sechs Tage verbringen. Daraus werden dann aber oft mehrere Monate, weil auch in anderen Flücht­lings­la­gern kein Platz ist.

Hier der Link zum Video…

„Ärzte ohne Grenzen“ entsendet Inspektionsteam

Inter­na­tio­nale Hilfs­or­ga­ni­sa­tionen bezeichnen die sani­tären Bedin­gungen im Lager als kata­stro­phal. Unter­dessen kommt auch das auslän­der­freund­liche Kabi­nett des hollän­di­schen Premier­mi­nister Mark Rutte stark unter Druck: „Mein Kabi­nett tut derzeit nichts anderes, als sich mit der schreck­li­chen Situa­tion in Ter Apel zu befassen.“ – wie dieser versi­cherte. Um die Situa­tion zu entschärfen wurden am Donners­tag­abend 150 Migranten in die Gemeinde Appel­dorn in Sport­hallen umgesiedelt.

Hier der Link zum Video: https://cdn.jwplayer.com/previews/sUwzkZZL

Als Zeichen der ernsten Lage hat die Hilfs-NGO „Méde­cins Sans Fron­tières Inter­na­tional“ ein Team nach Ter Apel entsandt. – zum ersten Mal, in der Niederlande.

Verzwei­feltes Bemühen der Regie­rung – Skep­ti­sche Kommunen

Die Regie­rung bemüht sich derzeit verzwei­felt in Gesprä­chen mit Kommunen und Flücht­lings­or­ga­ni­sa­tionen darum, landes­weit mehr Plätze für Migranten bereit­zu­stellen. Doch: Während mehrere Städte Plätze für ukrai­ni­sche Flücht­linge ange­boten haben, zögern zögern viele, außer­eu­ro­päi­sche Asyl­be­werber aufzu­nehmen. (vadhaj­tasok)

+++ Erst-Artikel v. 25.8.2022 +++

700 Menschen über­nachten unter freiem Himmel

Laut Angaben der „Zentral­agentur für die Aufnahme von Asyl­be­wer­bern“ (COA) haben erneut auch in der vergan­genen Nacht mindes­tens 700 Menschen vor dem Antrags­zen­trum in Ter Apel im Freien not-über­nachtet. Die Rekord­zahl ist also gegen­über der letzten Nacht gleich geblieben und beun­ru­higt die Behörden inso­fern, weil norma­ler­weise montags und diens­tags die frequen­tier­testen Tage sind.

Zu wenig Notunterkünfte

Außerdem klappt die Vertei­lung zu den regu­lären Asyl­be­wer­ber­zen­tren nicht. Wie schon lange befürchtet, können wegen akuten Wohnungs­man­gels die so genannten Status­in­haber nicht unter­ge­bracht werden. Selbst die Einwan­de­rungs­be­hörde (IND) ist mit großen Rück­ständen bei der Bear­bei­tung von Anträgen überfordert.

Notver­ord­nung: Zelt­verbot wegen Schlä­ge­reien, Drogenhandels

Die Lage ist explosiv: Seit gestern gilt ein Aufstell­verbot für Zelte. Der Grund: „Viele gegen­sei­tige Span­nungen zwischen den Asyl­be­wer­bern“ – wie es diplo­ma­tisch ausge­drückt wird. Die unge­schminkte Realität: Es ist bereits zu „größeren Schlä­ge­reien mit Stich­waffen, Verlet­zungen und Verhaf­tungen“ gekommen. – Selbst die Rotkreuz‑1.Hilfe-Stelle musste letzte Woche geschlossen werden.

Auf Basis einer Verord­nung „Sicher­heits­ri­si­ko­ge­biet“ erhält die Polizei nun umfas­sende Befug­nisse, wie etwa präven­tive Razzien oder verschärfte Kameraüberwachung.

All das verschärft aber wegen der Hitze  die Unter­brin­gungs­si­tua­tion wie auch die bereits ange­spannte Stim­mung erneut. (nos)

 

Unge­klärter Tod eines Babys 

Entsetzen herrscht auch über den Tod eines drei Monate alten Babys, in einer Sport­halle . Die nieder­län­di­sche Abge­ord­ne­ten­kammer hat eine Erklä­rung von Asyl-Staats­se­kretär Van der Burg (Asyl) urgiert. (nos)

Unruhen zwischen einhei­mi­schen Notstands­be­zie­hern gegen Flücht­linge befürchtet

Die aus der Not heraus gebo­rene Idee des COA-Chefs Schoe­n­maker, Notstands­be­zieher-Fami­lien zusammen mit Asyl­wer­bern „unter einem Dach“ zusam­men­zu­legen, zeigt die Dramatik des sich nun gesell­schaft­lich eska­lie­renden Regel­kreises. (Volks­krant)

Genießen doch Asyl­werber bei der Quar­tier­zu­wei­sung Vorrang, obwohl aber wegen der Wohnungsnot der Bedarf für andere „gefähr­dete Gruppen“ prekär ist. Im Klar­text: „Wenn der Asyl­zuzug weiter zunimmt, könnte es sein, dass die eine Sozi­al­hilfe-Empfänger-Mutter gehen muss.“ (Schoe­n­maker)

Der Parla­ments­ab­ge­ord­nete de Hoop befürchtet deshalb, „dass man Asyl­be­werber und Menschen in verletz­li­chen Situa­tionen gegen­ein­ander aufbringt. Wir hätten nie in diese Situa­tion geraten dürfen.“

Prekäre Lage auf Sozialwohnungsmarkt

Und de Hoop weiter: „Viele gefähr­dete Menschen können kein schönes Zuhause mehr bekommen. Und es gibt zu wenige soziale Miet­woh­nungen.“ (nos)

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45 Kommentare

    • „Echte Flücht­linge rein – Unru­he­stifter raus !“ forderten Demons­tranten, die immer noch nichts kapiert haben… Hüben wie drüben und in der BRD: Nur verstand-entkernte Bürger.

      Und: Welcher „Experte“ entscheidet denn, welcher der Krawallner/Männermassen ein „echter Flücht­ling“ ist??? Meiner beschei­denen Meinung nach gibt’s die längst nicht mehr…

  1. das gesindel holt sich nur zurück was
    die euro­päi­schen köing­reiche ihnen absklavten.

    liefern wir Ihnen all diese drecks­mon­ar­chien aus
    und in europa wird ruhe einkehren.

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  2. Wie bitte kommt man auf die Idee, diese Menschen wären „Flücht­linge“?
    Kein einziger Nach­bar­staat der Nieder­lande befindet sich im Krieg oder hat den Notstand ausgerufen.….

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    • Weil Rassisten nunmal glauben, dass alle Fremden arm sind und ihre Hilfe bräuchten, dass die alleine nicht leben könnten ohne höher­wer­tige Helfer, die wissen, was für alle gut und richtig ist und was böse und falsch.

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    • Komisch nicht wahr.…es sind nur Musels und ihre Bitchen die sich aus isla­mi­schen Ländern verpissen.
      Fühlen die sich unter Ihres­glei­chen und Kultur nicht mehr so richtig wohl oder unverstanden???
      Fliehen die vor dem Islam .…..zuviele Bitchen mit Kopf­windel im Alltag ? Allüberall alte Musels mit henna­ge­färbte Bärte zu sehen deren Anblick zum kotzen animiert !?
      Ist ein Leben bei den Heiden in Europa so viel besser als unter seines glei­chen. Und was die Heiden so alles essen…ts.. ts.. ts.
      Desto mehr ich frage um so mehr Fragen tun sich auf.
      Ich glaube ich brauche eine Pause.….ich muß mal nach meinen Tomaten sehen.

  3. Wann schmeißt West­eu­ropa geschlossen die ganzen Sozi­al­schnorrer raus? In Afrika und Asien ist viel mehr Platz und schö­neres Klima. Schickt das grüne Papier­geld einfach dahin.

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    • Die Mäch­tigen hören auf zu herr­schen, wenn der Kleine aufhört zu krie­chen. Wartet Ihr immer noch auf euren Nach­barn, bis der den ersten Schritt macht ? Da könnt Ihr lange warten, denn der wartet auch auf Dich, bis Du den ersten machst. So warten Alle (!) bis sich endlich was im posi­tiven tut. Wir warten.….

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    • Bevor das passiert müssen wir erst alle etablierten Poli­tiker der EU und den Mitglieds­staaten verhaften lassen und ab nach Workuta. Erst dann könnte es einen Neuan­fang geben!

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  4. Fragt sich wo sie herkommen, wenn sie nicht einge­flogen werden oder per Schiff direkt aus Afrika und Asien kommen, dann müssen ja schon mehrere EU Länder durch­quert haben. Wer weiß schon wo sie nicht schon überall gemeldet sind. Etwa schon in Dummer­land und erscheinen nur wenn Zahltag ist. Dabei wäre die beste Lösung zurück wo sie herkommen, auch wenn sie keine Papiere mehr haben, werden sich Möglich­keiten finden. Doch wo sie die Gutmen­schen, die Frauen und Mädchen mit ihren Teddy­bären , die 2015 Schlange standen und ihre Beglü­cker, wie Popstars empfangen. Die können doch ihre Alten in die Wanne zum schlafen schi­cken und schon kann man einen kräf­tigen jungen Natur­bur­schen, einquar­tiert. Doch aufpassen das keine Pocken an Dings­bums sind. Ich befürchte eher das die meisten jetzt ihre Türen verrie­gelt haben.

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      • Dieser Tunnel­blick ist nicht gegen­wärtig: das, was jetzt und hier läuft, läuft welt­weit und es geht verdammt nochmal nicht „nur“ gegen das deut­sche Volk, sondern gegen alle Völker dieser Erde.

        CHECKT DAS ENDLICH, IHR SPASTEN, 2023 IST DEADLINE.

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  5. Da Kommen­ta­torin „Lilly“ noch nicht da ist, nehme ich ihr und den übrigen Green­bot­tles, die gele­gent­lich hier herein­schwirren, die Arbeit ab: 

    Das sind Mensen, die nicht mehr als Ware behan­delt werden wollen, sondern nun auf nach­drück­liche Weise ihre Mensen­rechte einfor­dern, nachdem wir syste­ma­tisch ihre Heimat­länder tertört und sie tersklavt und verbombt haben. Migra­tion ist im Übrigen kein Verbre­chen. Und wer Mitmensen, die in Lagern leben müssen, auch noch schi­ka­nieren möchte, ist ein Swein. Wir müssen uns viel­mehr darauf freuen, dass diese Mensen auf jung­ge­blie­benen Kulturen uns durch ihre über­säu­mende Lebens­freude berei­chern und uns durch ihre Klin­gen­kümpfte vom euro­päi­schen Wahn­sinn befreien, auch dass sie unseren verin­tuch­teten Genpool auffrissen. Eine kleine Verge­wal­ti­gung ist ja nur ein Teichen von Tuneigung.

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  6. Chaos? Nun ja, auch; bleibt ja nicht aus und ist sicher­lich uch gewollt.
    Aber zuvor­derst steht doch ein ausge­prägter Hang zur Selbst­auf­gabe und Vernich­tungs­wille alles Eigenen bei uns, sowie dazu ein unbän­diger Erobe­rungs­wille und bedin­gungs­loses Anspruchs­denken auf der Seite dort.
    Während bei uns Bedenken klein gehalten werden und Miss­fallen hart sank­tio­niert wird, arti­ku­liert die andere Seite schon länger ganz offen ihre Ansprüche auf eigene – nicht kompa­tible! – Zukunf­st­s­ge­stal­tung inklu­sive Erobe­rungs­phan­ta­sien: philosophia-perennis.com/2022/08/26/pakistaner-in-10-jahren-gehoert-daenemark-uns/
    Europa ist verloren, d.h. wer sich mit dem Gedanken trägt DE zu verlassen liegt falsch, es gilt längst schon die EUdSSR zu verlassen.

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  7. Ja, und die Regie­rungen welt­weit kreieren weiter Span­nungen um die Menschen gegen einander auf zu hetzen. Schwarz gegen Weiss, Muslim gegen Christ, Mann gegen Frau, LGBT gegen hetero,Links gegen Rechts, Ost gegen West, geimpft gegen unge­impft usw usw usw. Und während wir, die dumme Herde, uns gegen­seitig die Köpfe Einschlägen lachen sich unsere Wirk­liche gemein­same Feinde, die Poli­tiker und Sons­tige Eliten, ins Fäust­chen. Verteile und herrsche.

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    • Das ist richtig, das Problem ergibt sich vor alem daraus, daß die einen, nämlich vor allem Schwarze, die Posi­tion einnehmen, daß sie ja ein Recht auf all das hätten, weil WIR (und was Konzerne und Banken angeht haben sie ja durchaus recht, aber sie meinen unserer Haut­farbe und beziehen es auf uns persön­lich) sie ja ausge­beutet hätten, weshalb WIR alle auf ihre Kosten reich sind. Die Wahr­heit ist ja, wir werden alle von den glei­chen ausge­nommen, also Schwarz und Weiß. Das habe ich vor allem in mehreren Dokus über Love Scams gehört, wo DAS die Begrün­dung dafür war, daß man Weiße ja bescheißen und alles wegnehmen muss. Und dann kommen WIR, die Weißen, und auch DAS ist ein Problem. Wir nehemen diesen Unsinn an, bringen Schuld und Duck­mäu­sertum von Klein an den Kindern bei, stellen das nicht richtig und haben Angst Nazi genannt zu werden. Und auch das ist Idiotie und Verbre­chen. Das Spiel funk­tio­niert auf beiden Seiten, Gewinner ist der lachende Dritte, der den Salat über­hupt erst ange­richtet und immer davon profi­tiert hat. Und ja, ich erkenne Menschen nach ihrem Verhalten an. Auch wenn es mir hier jetzt negativ ausge­legt wird, vor ein paaar Wochen erst habe ich mit zwei Schwarzen in einer endlosen Warte­schlange bei der Post ein echt lustiges Gespräch gehabt, nette Jungs. Haben uns sogar drei­spra­chig unter­halten, der eine ist schon seit dem Jahr 2000 hier. Framing und die Annahme, das ist unser aller Untergang.

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      • Kurz hinzu gefügt, die Tipp­fehler ergeben sich immer dann, wenn ich durch tippe ohne hin zu sehen, weil mir eine Sache so wichtig ist, daß ich den roten Faden nicht verlieren möchte. Inso­fern: Super Kommentar, hilft weiter und regt zum Denken an!

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        • Leute, ich meinte den Kommentar Domi­nique, (der mich so zum Nach­denken animiert hat) nicht meinen eigenen, ich würde ja jetzt gerne meine grin­sendes Kopf­schüt­teln posten.

  8. Was hier geschieht ist ein Schlag ins Gesicht für alle Einhei­mi­schen. Wie kann es sein, dass Zuge­reiste einen Vorrang vor der eigenen Bevöl­ke­rung bekommen. Das ist nicht nur unmensch­lich, das ist gera­dezu ein Hohn. Es kommen nicht die Besten, aber sie werden so behan­delt, als seien sie mehr wert als das eigene Volk. So ein krankes Handeln wird nicht mehr lange gutgehen, ich hoffe die Menschen werden sich endlich zur Wehr setzen.

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  9. „totes Baby“

    KÄMPFT ENDLICH oder haltet einfach das Maul.

    .. und Nein, nicht gegen die ach so bösen Fremden, die euch euren ausfi­nan­zierten Winter­garten angeb­lich streitig machen wollen.

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    • @ .TS.
      Sehr wahr­schein­lich. Die Deut­schen scheinen eine sehr lange Zünd­schnur zu haben. Die weiter galop­pie­rende Infla­tion birgt zusätz­lich enormen, sozialen Spreng­stoff. Der einfluss­reiche Präsi­dent der Spar­kassen und des Giro­ver­bandes behauptet, dass die Infla­tion auf 10% steigen wird und 60 Prozent der Deut­schen Haus­halte ihr gesamtes, verfüg­bares Einkommen ausschließ­lich für den Lebens­un­ter­halt aufbringen müssen – sie somit kein Geld zurück­legen können. Auch für 2023 sieht er keine Besserung.
      coldwelliantimes.com/eilmeldung/8508/

      Wann reichts dem Pöbel denn endlich mit dieser wider­li­chen Nahrungs­mittel-Abzocke?! Und ab nächsten Mitt­woch dürfte der Liter Sprit wohl auch wieder 2,00 € kosten, weil der soge­nannte „Tankra­batt“ endet. Nun muss doch eigent­lich dem letzten langsam klar werden, dass nicht Putin sank­tio­niert wird, sondern das eigene Volk. Nun wird die Hunger­karte ausgespielt.
      Es ist schlecht mit jemanden Karten zu spielen, der schon alle Trümpfe in der Hand hält. So what. Der Mensch hat durch Anpas­sung über­lebt und wir werden denen noch zeigen, wo der Frosch die Locken hat.…

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  10. Das ist doch bitte nichts Neues, dass die Herein­holer in Wahr­heit genau null Verant­wor­tung für angeb­li­chen Schütz­linge über­nehmen, in Asyl­un­ter­künften wird schon die ganze Zeit gemordet und verge­wal­tigt, Frauen und auch Kinder. Immer mehr Tafeln verhängen aus Not einen Aufnah­me­stopp und es kann sich längst jeder an einer Hand ausrechnen, was kommt.

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  11. Ja, die Berichte über dieses Baby habe ich mir ange­sehen. Wie immer Schuld der Euro­päer (in dem Fall Nieder­länder). Alles schlimm, schlimm, zu viele Menschen in dem Lager, da müssten einige sogar DRAUSSEN schlafen. Also, ich sach et mal so: Wir haben einen warmen Hoch­sommer, es gibt viele, die derzeit FREIWILLIG in Zelten schlafen und zudem eine Menge Obdach­loser, die es auch im Winter in Europa tun müssen, von denen keiner Asyl schreien kann und schon einige ERFROREN sind. Dann sind mir keine Euro­päer bekannt, die diese Leute mit Waffen­ge­walt nach Europa und somit in irgend­welche „Auffang­lager“ gezwungen hätten. Dann wird noch ange­pran­gert, daß da keine medi­zi­ni­sche Direkt­ver­sor­gung war. Entschul­digt mal bitte, aber „plötz­li­cher Kndstod“ – so wird oft die Neben­wir­kung von Impfungen bezeichnet bei Klein­kin­dern – kommt durchaus auch bei Euro­päern vor. Und ich kann ein Lied davon singen, denn eins dieser Kinder war meine kleine Schwester. Und es steht TROTZDEM nicht das Deut­sche Rote Kreuz vor jedem Haus mit Klein­kind und wartet nur darauf, daß es zufällig aufhört zu atmen, um direkt Hilfe leisten zu können. Was ist das für eine Scheiße?

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    • Aber natür­lich, in den Bunzeltag rein, alle poli­ti­schen Schma­rotzer dazu, Gebäude von außen umstellen, verrie­geln und Nord­stream 2 uffdrehen. Das gibt ne Party…

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