FPÖ – Kickl: Offener Brief an Bundes­prä­si­dent Van der Bellen

FPÖ – Kickl: Offener Brief an Bundes­prä­si­dent Van der Bellen
 

Wien (OTS) – FPÖ-Bundes­par­tei­ob­mann Klub­ob­mann NAbg. Herbert Kickl rich­tete heute einen Offenen Brief an Bundes­prä­si­dent Alex­ander Van der Bellen zum Thema 3G am Arbeits­platz. Wir veröf­fent­li­chen das Schreiben im Wortlaut.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident!

Seit rund 19 Monaten werden die Grund- und Frei­heits­rechte der Öster­rei­cher von der Bundes­re­gie­rung Stück für Stück einge­schränkt – und das ohne echte Evidenz. Unter dem Deck­mantel des Gesund­heits­schutzes wurde ein Regime errichtet, das Merk­male aufweist, die in einer west­li­chen Demo­kratie nichts verloren haben.

Es wurde und wird mit einer noch nie dage­we­senen Angst- und Panik­mache ganz gezielt ein Keil in die Gesell­schaft getrieben, Menschen wurden und werden gegen­ein­ander aufge­bracht, selbst vor Fami­lien wurde und wird nicht Halt gemacht.

Auch wenn Sie, sehr geehrter Herr Bundes­prä­si­dent, sich bedau­er­li­cher­weise bisher nicht mahnend zum stück­weisen Raubbau unserer Grund- und Frei­heits­rechte geäu­ßert haben, spätes­tens jetzt sollten Sie es tun. Mehr noch: Sie sollten von Ihrem verfas­sungs­mäßig fest­ge­legten Recht, ein Gesetz nicht zu unter­schreiben, Gebrauch machen. Im Namen ganz vieler Bürge­rinnen und Bürger des Landes ersuche ich Sie darum, die aktu­elle Novel­lie­rung des Covid19-Maßnah­men­ge­setzes, die den Grund­stein für das 3G-Regime am Arbeits­platz legen soll, nicht zu unterfertigen.

Sie wissen, die Regie­rung hat immer wieder in Abrede gestellt, eine Corona-Impf­pflicht in Öster­reich einzu­führen. Was jetzt auf den Weg gebracht wird, ist aber der Sache nach nichts Anderes. Wer keine Repres­sa­lien erleiden will, wer nicht ständig testen gehen will oder kann, wer seine Arbeit nicht verlieren möchte – und im schlimmsten Fall die Arbeits­lo­sen­un­ter­stüt­zung oben­drauf –, der soll nun offenbar über den Weg des Arbeits­platzes gezwungen werden, sich impfen zu lassen.

Ich nenne diese Vorgangs­weise schlicht und ergrei­fend erpres­se­risch. Dass die US-Seuchen­be­hörde CDC schon vor Monaten fest­ge­stellt hat, dass sich Geimpfte sehr wohl mit Covid infi­zieren und das Virus weiter­ver­breiten können, wird von der Regie­rung igno­riert – genauso wie die Tatsache, dass auch voll­ständig geimpfte Menschen schwer erkranken können und im Kran­ken­haus versorgt werden müssen, und wie die Tatsache, dass es häufig zu schweren Neben­wir­kungen von Corona-Impfungen kommt. Nicht umsonst warnen Wissen­schafter von Weltruf davor, diesen Weg des Impf­zwangs fort­zu­setzen, und plädieren statt­dessen für eine früh­zei­tige medi­ka­men­töse Behand­lung von sympto­ma­ti­schen Infi­zierten, die große Erfolge erzielt.

Sehr geehrter Herr Bundes­prä­si­dent, Sie können doch auch die Augen nicht vor offen­kun­digen Wider­sprü­chen in der Regie­rungs­ar­gu­men­ta­tion verschließen!

Während ÖVP-Finanz­mi­nister Blümel erst vor kurzem quasi das Ende der Pandemie verkün­dete, hat die Regie­rung zur glei­chen Zeit den Ausnah­me­zu­stand in Öster­reich sogar per Gesetz bis zum Sommer 2022 ausge­dehnt – mit der Option auf Verlän­ge­rung bis Ende 2022. Auf Basis welcher Fakten eigent­lich? Es gibt keine.

Gleich­zeitig wurde beschlossen, dass es die Gratis-Test­mög­lich­keiten nur mehr bis März 2022 geben wird. Das bedeutet, dass in Kombi­na­tion mit der 3G-Rege­lung am Arbeits­platz gesunde Menschen künftig dafür zahlen müssen, um ihrer Arbeit nach­gehen zu dürfen. Wo bleiben Frei­heit und Menschenwürde?

Zu einem Zeit­punkt, wo andere Staaten schon lange Öffnungs­schritte gesetzt haben bzw. solche zumin­dest ange­kün­digt haben, rollt die Regie­rung also fakten- und evidenz­be­freit ein Impf­zwangs­system aus.

Sehr geehrter Herr Bundes­prä­si­dent, die Grund­rechts­ein­schrän­kungen, mit denen die Regie­rung unser Land über­zogen hat, waren nie tragbar und sind auch jetzt mit keinem Argu­ment zu rechtfertigen.

Aktuell, im Herbst 2021, ist in Öster­reich keine epide­mi­sche Lage gegeben. Betrachtet man die Zahl der bereits Geimpften und die Zahl jener, die genesen sind, muss man davon ausgehen, dass die soge­nannte „Herdenim­mu­nität“ ohnehin erreicht ist. Würde die Regie­rung unserem Vorschlag, flächen­de­ckend Anti­kör­per­tests anzu­bieten, entspre­chen, hätten wir auch darüber längst Klarheit.

Es besteht keine Ausnah­me­si­tua­tion. Deshalb besteht auch keine Recht­fer­ti­gung (mehr) für jegliche Art von Grundrechtseingriffen.

Die Fragen, die Sie sich als Bundes­prä­si­dent jetzt stellen müssen, sind: Ist ein derar­tiges Vorgehen noch mit einer Demo­kratie vereinbar? Entspricht diese Art der staat­li­chen Erpres­sung Ihrem eigenen Werte­kanon? Wollen Sie weiterhin einem fakten­be­freiten Zwangs­re­gime durch Ihre Unter­schrift Vorschub leisten? Wollen Sie die von der Regie­rung betrie­bene Spal­tung der öster­rei­chi­schen Gesell­schaft weiterhin durch Ihre Unter­schrift gutheißen?

Ich gehe davon aus, dass Sie, der Sie als Bundes­prä­si­dent für alle Öster­rei­cher ange­treten sind, die vorhin gestellten Fragen mit einem klaren „Nein, das will ich nicht“ beant­worten müssten. In diesem Fall ist es konse­quent, wenn Sie auch danach handeln. Konkret dadurch, dass Sie Ihre Unter­schrift unter das aktu­elle Gesetz, mit dem das 3G-Regime am Arbeits­platz imple­men­tiert werden soll, verweigern.

Sehr geehrter Herr Bundes­prä­si­dent, wann, wenn nicht jetzt, wenige Tage vor unserem Natio­nal­fei­ertag, ist der ideale Zeit­punkt, für uns alle und insbe­son­dere für Sie, ein klares Zeichen für die Frei­heit und gegen Zwang zu setzen? Andern­falls sind alle Feier­tags­reden zum Thema Frei­heit und Souve­rä­nität nichts Anderes als Schall und Rauch.

Mit vorzüg­li­cher Hochachtung

Herbert Kickl
Abge­ord­neter zum Natio­nalrat der Repu­blik Österreich
Bundes­par­tei­ob­mann und Klub­ob­mann der FPÖ

Quelle: Pres­se­aus­sen­dung FPÖ


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10 Kommentare

  1. Hier etwas, dass ich fand und spei­cherte, als es um den Beschluss zum ESM und die Verhand­lungen dazu ging – bitte lesen und weiter­geben, denn es zeigt, wer die Fäden in der Hand hält, wer wirk­lich Mörköl etc. steuert und steu­erte und das offenbar skru­pellos und über Loichen gehend – spei­chert auch Ihr es und haltet es Euch immer wieder vor Augen. SO geht das m. E. in allen Berei­chen – auch Mörköl war/ist m. E. voll­kommen gestoiert wie alle anderen auch:

    Myste­riös: Warum hat Angela Merkel bei Euro-Krisen­sit­zung geweint?
    Deut­sche Wirt­schafts Nach­richten | Veröf­fent­licht: 13.05.14, 01:31 Uhr | 296 Kommentare
    Der Euro-Gipfel in Cannes im Herbst 2011 muss ein Horror-Trip gewesen sein: EU-Präsi­dent Barroso lancierte einen Putsch gegen den Grie­chen Papan­dreou, nachdem dieser von Nicolas Sarkozy gepei­nigt worden war. Barack Obama demü­tigte die Euro­päer und über­nahm offi­ziell das Kommando. Angela Merkel soll in Tränen ausge­bro­chen sein, als die Ameri­kaner die Enteig­nung von deut­schem Volks­ver­mögen als Sicher­heit verlangt hatten. Nach diesem Gipfel waren der Euro gerettet und die Euro-Poli­tiker zu Lakaien degradiert.
    Präsi­dent Barack Obama tröstet Merkel unmit­telbar nach ihrem Tränen-Ausbruch in Cannes. Dieses offi­zi­elle Foto hing danach wochen­lang öffent­lich im Weißen Haus, als Trophäe. (Foto: White House)
    Die Finan­cial Times hat in einer äußerst lesens­werten Repor­tage die Ereig­nisse beim G 20-Gipfel im November 2011 in Cannes rekonstruiert.
    Die Geschichte liest sich wie Shake­speares Macbeth.
    Die FT hat von Teil­neh­mern des Gipfels erfahren, dass sich die EU-Staats­chefs unter Anlei­tung von Nicolas Sarkozy darauf geei­nigt hatten, den grie­chi­schen Staats­chef Papan­dreou zu erpressen: Der wollte ein Refe­rendum über das Rettungs­paket. Die EU-Führer sagten Nein, Sarkozy demü­tigte den Grie­chen in bespiel­loser Weise. EU-Kommis­si­ons­prä­si­dent José Manuel Barroso soll in der Zwischen­zeit ein Intrige gestartet haben und den Oppo­si­ti­ons­führer Samaras auf die Instal­lie­rung einer Regie­rung der natio­nalen Einheit vorbe­reitet haben. Barrosos Kandidat: Der ehema­lige Zentral­banker Lucas Papa­demos. Der Plan gelang. Es war ein eiskalter Putsch, in dem Tech­no­kraten aus Brüssel einen gewählten Regie­rungs­chef zu Fall brachten. Nicht in offener Feld­schlacht, sondern mit dem Messer von hinten. Es muss ein ekel­haftes Zusam­men­treffen gewesen sein.
    Schließ­lich ging es bei dem Treffen um Italien: Die Italiener waren am Ende. IWF-Chefin Chris­tine Lagarde versprach, Italien mit 80 Milli­arden Euro zu retten, um den Crash zu verhin­dern. Dafür müsste die Troika ins Land. Statt der Troika kam schließ­lich der Goldman Mario Monti.
    Die Ameri­kaner wollten in Cannes eigent­lich den Durch­bruch bei der Euro-Rettung errei­chen. Präsi­dent Barack Obama über­nahm die Leitung der Sitzung, nachdem Sarkozy ihm Platz gemacht hatte. Gemeinsam mit seinem Finanz­mi­nister Timothy Geithner präsen­tierte Obama einen Plan: Wie in den USA sollte auch in Europa ein Rettungs­schirm eine Brand­mauer aus Steu­er­gel­dern errichtet werden, um das Finanz­system zu stabi­li­sieren. Die Euro­päer sollten unbe­grenzt Geld drucken, um eine Panik an den Finanz­märkten zu verhin­dern. Weil Deutsch­land sich immer gegen die verbo­tenen Staats­fi­nan­zie­rung durch die EZB gewandt hatte, legte Obama einen neuen Vorschlag vor: Die Euro­päer sollten ihre Spezi­ellen Ziehungs­rechte (Special Drawing Rights, eine Art Papier­gold, das der IWF für die Mitglieds­länder hält) für die Euro-Rettung verpfänden.
    Hier soll sich nun der FT zufolge die bemer­kens­werte Szene abge­spielt haben: Angela Merkel soll empört gewesen sein und gesagt haben, dass sie das deut­sche Tafel­silber nicht verpfänden könne, weil EZB-Chef Jens Weid­mann sein Veto einge­legt habe.
    Die FT schreibt, Merkel sei in „Tränen ausge­bro­chen“ (tearful break­down). Sie habe gesagt: „Das ist nicht fair. Ich kann nicht gegen die Bundes­bank entscheiden. Das kann ich nicht machen.“
    Die FT wörtlich:
    „,Das ist nicht fair.’ That is not fair, the German chan­cellor said angrily, tears welling in her eyes. ‚Ich bringe mich nicht selbst um.’ I am not going to commit suicide.“
    Merkel soll vor allem erbost gewesen sein, dass die Euro-Retter offenbar die deut­schen SDRs kassieren wollten, ohne Italien die Troika zu schi­cken. Merkel soll gesagt haben: „Ich werde ein solch großes Risiko nicht eingehen, ohne etwas von Italien zu bekommen. Ich werde nicht Selbst­mord begehen.“
    Laut FT hätten die Ameri­kaner und Fran­zosen an dieser Stelle gemerkt, dass sie zu weit gegangen waren. Eine Entschei­dung wurde auf den nächsten Morgen vertagt, an dem nichts mehr geschah.
    Ein Kommen­tator auf ft.com zwei­felt an der Version der FT. Er erin­nert an die Memoiren des spani­schen Premiers Zapa­tero: Dieser hatte geschrieben, dass der IWF bei der Sitzung auch den Spaniern Geld + Troika ange­boten habe – 50 Milli­arden Euro. In den Memoiren sei auch zu lesen, dass der italie­ni­sche Finanz­mi­nister Tremonti als erster von „Selbst­mord“ gespro­chen haben soll: Die Troika in Italien, das wäre das Todes­ur­teil für das Berlus­coni-Kabi­nett gewesen. Der Kommen­tator bezeichnet die Tränen Merkels als „Show eines Clowns“.
    Unab­hängig von der Frage, warum Merkel geweint hat und ob die Tränen nicht tatsäch­lich ein gigan­ti­sches Theater waren, ist die Schil­de­rung der FT aus einem anderen Grund aufschluss­reich: In Cannes wurde den Euro­päern offenbar klar­ge­macht, dass sie den Euro durch eine Schul­den­ge­mein­schaft zu retten haben. Der erste Versuch mit den IWF-Ziehungs­rechten wurde nicht verwirk­licht – doch Merkel und den anderen war klar, dass sie durch Infla­tion und Geld­dru­cken dafür zu sorgen haben, dass die Dinge in der Euro-Zone wieder ins Lot kommen.
    Wenig später wurde der ESM beschlossen, noch etwas später verkün­dete Mario Draghi, die EZB werde den Euro mit allen Mitteln retten. Das heißt also: Die EZB wird den Euro auf Kosten der euro­päi­schen Sparer durch Infla­tion oder OMT-Programme oder der Bazooka retten. Vermö­gens­ab­gaben und Ähnli­ches sind seit dieser Sitzung unausweichlich.
    Nach dieser Sitzung war die demo­kra­ti­sche Entschei­dungs­fin­dung in Europa abschafft. Ab da wurde alter­na­tivlos durchregiert.
    Der Euro war gerettet. Die Zahlen sind heute genauso schlecht wie damals. Doch die euro­päi­schen Poli­tiker sind anders: Ein einziger Ritu­al­mord genügte, um sie gefügig zu machen.
    Der Grieche Papan­dreou hatte als letzter in Europa versucht, sein Volk an der Entschei­dung über die Zukunft zu betei­ligen. Er wurde eiskalt gemeuchelt.

    Seither muckt keiner mehr auf in Europa.

    Lady Macbeth in Cannes, Merkel in Tränen.
    Großes Theater.
    Verhee­rende Folgen.

    Mehr zum Thema:

    Die große Plün­de­rung: Der Weg Europas von der Demo­kratie zur Feudal-Herrschaft

    Plan B: Wie Angela Merkel den Ausstieg aus dem Euro plant
    Deut­sche Wirt­schafts Nach­richten | Veröf­fent­licht: 13.04.13, 04:06 Uhr | 743 Kommentare
    Das Chaos in vielen euro­päi­schen Ländern zwingt Angela Merkel zu Über­le­gungen, wie Deutsch­land aus dem Euro austreten kann. Eine zentrale Rolle könnte in ihrem Plan die Anti-Euro Partei „Alter­na­tive für Deutsch­land“ spielen. Denn sie verfolgt vor allem ein Ziel: Vier weitere Jahre im Kanzleramt. 

    Meine eigene Anmerkung:
    Offenbar hatte Merkel auch einen Plan B – aber dass dieser nie geneh­migt würde von den Schat­ten­mächten dürfte klar sein.

  2. Trotzdem halte ich diesen offenen Brief für richtig und wichtig – Kickl handelt nach seinem Wissen und Gewissen und tut was er kann – es ist die Verant­wor­tung des Brief­emp­fän­gers, ob er sich dieser Vernunft anschließt oder weiter die dükta­tö­ri­sche Unver­nunft walten lässt.

    Hier mal noch zwei Artikel eines anderen Blogs dazu, mit was und wem die Mensch­heit es zu tun hat:

    www.pravda-tv.com/2021/10/opfer-war-15-jahre-sex-sklavin-der-elite-im-mkultra-projekt-monarch-der-cia/

    www.pravda-tv.com/2021/10/die-neue-weltordnung/

    Hier ein Artikel mit der Über­schrift: „In Todes­angst vor den Bilder­ber­gern“ – man muss seine e‑mail-Adresse eingeben, um weiter­lesen zu können, was ich nicht tue – die Über­schrift dürfte jedoch an sich schon aussa­ge­kräftig sein:

    www.gevestor.de/aktienmarkt-boerse/in-todesangst-vor-den-bilderbergern-822988-news.html

    Und hier kann man lesen, dass die Mehr­heit der Teil­neh­me­rInnen von der lönken sözio­lüs­ti­schen Klientel kommt:

    kurier.at/wirtschaft/experte-was-es-mit-den-bilderberg-treffen-auf-sich-hat/400730193

    Das hier poste ich nach dem Über­fliegen – ich spei­chere es noch und lese es dann etap­pen­weise, weil viel Text – würde ich Euch auch empfehlen. – Doch was heraus­sticht ist, dass es die mäch­tigsten MÄNNER der Welt sind – es sind skru­pel­lose Patri­ar­chen, die auch Frauen, die sich ihnen andienen oder die nach tausenden von Jahren skru­pel­losen Patri­ar­chats dem Patri­ar­chat andienen, weil sie so geprägt wurden und/oder erkannt haben, dass dieses für sie lukrativ ist – doch sie haben sich dem Patri­ar­chat verkauft als m. E. Pölit­hüren, die nichts als von diesen mäch­tigsten Männern gezielt posi­tio­nierte und nach deren Vorgabe handelnde und spre­chende und schrei­bende Mario­netten dieser sind – wie auch die diesen mäch­tigsten Männern unter­stellten Männer.

    Es ist das nega­tive PRINZIP des Patri­ar­chats – dieser mäch­tigsten Patri­ar­chen -, das, losge­löst vom posi­tiven weib­li­chen Prin­zips der Vernunft, der emotio­nalen Intel­li­genz der „Goldenen Regel“, die Welt mit Voll­dampf unter seiner Düktatür und brutalen Tyrannei in den Unter­gang steuert.

    Damit hier keine Geschlech­ter­dis­kus­sion beginnt: wir leben nicht nur einmal und haben alle schon viele, viel­leicht unzäh­lige, Male gelebt und zwar sowohl als Frauen wie als Männer. – Es geht um das patri­ar­chale PRINZIP, das das YANG über das YIN stellt und dadurch die posi­tiven YIN-Eigen­schaften außer acht lässt, sogar vernöchten will wie alles Weib­liche, alles YIN und damit das LEBEN selbst. – Dieses patri­ar­cha­li­sche PRINZIP – durch­ge­setzt von diesen röpti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erten empa­thie­freien tech­no­kra­ti­schen mäch­tigsten Männern in ihrem Mach­bar­keits­wahn -, ist das ANTI-LEBEN, DER sog. ANTI-CHRIST. – CHRISTUS ist das empa­thi­sche herz­ge­steu­erte weib­liche PRINZIP der Weis­heit, der SOPHIA, der emotio­nalen Intel­li­genz. DER Anti-CHRIST ist nicht eine bestimmte Person, nicht ein bestimmter Mensch – ER ist das patri­ar­cha­li­sche nega­tive von allem posi­tiven weib­li­chen losge­löste, abge­spal­tene PRINZIP des Mach­bar­keits­wahns, des Größen­wahns, der im Röpti­li­en­stamm­hirn veran­kerten Hemmungs­lo­sig­keit und Rück­sichts­lo­sig­keit, die in der linken domi­nanten Gehörn­hälfte veran­kert ist. – Diese Männer sind eiskalte links­hirn­do­mi­nierte Tech­no­kraten mit vermut­lich fast null Neuro­trans­mit­tern, also Infor­ma­ti­ons­aus­tausch­ver­bin­dungen zu ihrer rechten empa­thi­schen herz­ge­steu­erten rechten Gehörn­hälfte – das ist das Problem und diesem Problem unter­liegen leider vorwie­gend Männer, weil sie von den Menschen­ma­chern so gemacht wurden – zum Jagen, Beute­ma­chen, zum Töten, zum Revie­rer­wei­tern, zum Samen­streuen – mittels der einge­bauten Domi­nanz ihrer röpti­li­en­stamm­hirn­ge­steurten linken Gehirn­hälfte ohne nennens­werte Verbin­dungen zu ihrer herz­ge­steu­erten rechten empa­thi­schen vernünf­tigen trieb­kon­trol­lie­renden Gehirnhälfte. 

    Das ist auch bei diesen vorwie­gend männ­li­chen islö­mi­schen Köpf­ab­schnei­dern so. – Wie kann ein Mensch einem anderen den Kopf abschneiden – egal ob nun im Auftrag eines ominösen Gottes oder von sonstwem? – Dazu sind kaum bis keine Frauen fähig. – In der gesamten Geschichte waren es immer MÄNNER, die brütalst und grau­samst mördeten bis heute – weil sie in diesem röpti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erten Blüt­rausch keinerlei Hemmungen, keinerlei Empa­thie mehr haben – sie sind wirk­lich Mördermaschinen. 

    In Kernäu­ropa hat eine entspre­chende Sözia­li­sa­tion seit der Zeit der soge­nannten Aufklä­rung, des Huma­nismus von Kant etc. dem entge­gen­ge­steuert und da das Gehirn dem Bewusst­sein folgt, haben die meisten hiesigen normalen Männer vermut­lich auch wieder mehr Verbin­dungen zur rechten empa­thi­schen Gehirn­hälfte entwi­ckelt – doch diese offenbar größen­wöhn­sin­nigen, meis­tens alte mäch­tigsten Männer an der Spitze der Macht und ihre jüngeren männ­li­chen Zöglinge meis­tens aus ihrer eigenen Familie bzw. ihrer Kreise, haben diese Sozia­li­sa­tion in ihrer abge­schot­teten Welt eben­so­wenig erfahren wie diese kopf­ab­schnei­denden Dschö­hö­di­sten in ihrer abge­schot­teten Welt röli­giösen Wahns.

    Wie gesagt: es geht um das PRINZIP – wir alle waren in all unseren Leben mal Männer, mal Frauen – unab­hängig von unserem Geschlecht in diesem Leben. Es braucht die Bewusst­wer­dung aller, dass nur in der Wieder­ver­bin­dung des männ­li­chen mit dem weib­li­chen Prinzip in Harmonie und gegen­sei­tiger Achtung das nega­tive männ­liche Prinzip positiv geleitet wird durch das weib­liche Prinzip – und in beiden Geschlech­tern ist beides ange­legt – nur durch die Menschen­ma­cher mehr­heit­lich jeweils domi­nant, wobei eben das domi­nante männ­liche Prinzip ohne die Harmo­ni­sie­rung durch das weib­liche Prinzip zur blüt­rüns­tigen hemmungs­losen Bestie wird.

    www.irwish.de/Site/Biblio/Soziologie/Estulin.htm

    Hier auch nochmal Mark Passio zu den Gehörn­funk­tionen und den Folgen der Domi­nanz der einen oder anderen Gehirnhälfte:

    www.youtube.com/watch?v=OU4EXX5IUeM

    Wir kommen ohne diese Erkenntis und die Ethik nach der „Goldenen Regel“, die YIN und YANG, weib­lich und männ­lich harmo­nisch vereint in gegen­sei­tiger Achtung und harmo­ni­schen Ausglei­chung nicht aus diesem Wöhn­sinn heraus – das ist der einzige Weg, ansonsten ist das Schicksal der Mensch­heit besie­gelt – m. E..

    Macht es Euch selbst bewusst, gebt es weiter, sagt es weiter wo irgend möglich – darum bitte ich Euch.

  3. Hut ab, Herr Herbert Kickl! Aber ohne Unter­stüt­zung und Empö­rung ALLER Öster­rei­cher, wird sich kaum was ändern. ALLE REGIERUNGEN sind nun mal fern­ge­steuert, was doch längst und allge­mein bekannt ist. Nur die Mehr­heit, sprich DAS VOLK, und das gilt für alle Länder, kann etwas bewirken. Es benö­tigt viel echte Infor­ma­ti­ons­ar­beit, um die Medien-Lügen-Propa­ganda zu zerschlagen, da die meisten Menschen immer noch brav und treu der Regie­rungen glauben und so laufen sie ins eigene Verderben. Jeder sollte endlich verstehe, dass wir betrogen und belogen wurden.

  4. Es ist voraus­zu­sehen, daß der Bundes­prä­si­dent das Gesetz unter­schreiben wird, weil die Agenda der inter­na­tio­nalen maso­nisch domi­nierten „Eliten“ durch­ge­zogen werden soll. Diese Agenda ist vorerst ein Test, wie weit die Bevöl­ke­rung diszi­pli­nierbar ist. Ist die Kraft der Bevöl­ke­rung erst einmal gebro­chen, kann man weitere Schritte setzen. Die Agenda zur Afri­ka­ni­sie­rung und Orien­ta­li­sie­rung Europas ist seit langem in vollem Gange, zum Schein wird jedoch, wenig glaub­würdig, auf Schutz der Außen­grenzen und derglei­chen gemacht. Schal­len­berg ist der Cerberus am Weg zum Schat­ten­reich der glück­li­chen Sklaven. Van der Bellen hat in ihm einen will­kom­menen Spieß­ge­sellen. Kurz ist der Moor (nicht Mohr!), der seine Schul­dig­keit getan hat.

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  5. Kickl schreibt mir aus der Seele.
    Nur leider wird es nichts nützen wenn er dem Grünen, der wohl eher sein Erzfeind als ein Freund der Frei­heit ist, schreibt. Wenn sich ein VcB über­haupt bewegt, dann nur im Schne­cken­tempo und sicher nicht in Rich­tung Frei­heits­rechte sondern in Rich­tung grüne Öko- & Gesundheitsdiktatur.

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  6. Offener Brief – schön geschrieben, aber wer liest sie? Die Propa­gan­da­jour­naille wird ihn wohl wie gewohnt totschweigen, und so fällt es dem Schoß­hund der Regie­rung leicht eine kaum wahr­ge­nom­mene 08/15-Antwort zu formu­lieren oder den „offenen Brief“ ganz zu ignorieren.

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