Frank­reich: bereits 150 Distrikte isla­mis­tisch besetzt (Video)

Die Inte­gra­tion der Nord­afri­kaner schreitet in Frank­reich zügig voran: sie treten zur Macht­de­mons­tra­tion bereits offen mit Äxten, Kalasch­ni­kows und Faust­feu­er­waffen auf. Wie lange wird es dauern, bis solche Horror­szenen auch in anderen euro­päi­schen Städten zu sehen sein werden?

Wie die fran­zö­si­sche Wochen­zeit­schrift Journal du Dimanche exklusiv berich­tete, hat die Gene­ral­di­rek­tion für innere Sicher­heit (DGSI) mitt­ler­weile 150 Distrikte kartiert, die bereits in der Hand oder unter Kontrolle der Isla­misten stehen: ein als geheim einge­stuftes Doku­ment, das mit Ausnahme des Innen­re­sorts nicht einmal den anderen betrof­fenen Minis­tern offen­ge­legt wurde.

Neben den Banlieues von Paris, Lyon und Marseille, die seit langem in isla­mis­ti­scher Hand sind, gibt es mehrere Städte im Norden wie Maubeuge, wo die Union der fran­zö­si­schen musli­mi­schen Demo­kraten (UDMF) bei der letzten Wahl 40% erreicht hat; ferner Denin oder Roubaix, wo „die Situa­tion alar­mie­rende Ausmaße annimmt“, so ein Präfekt. Aber auch uner­war­tete Distrikte wie Haute-Savoie oder Ain, Anne­masse, Bourg-en-Bresse, Oyonnax oder Bour­goin-Jallieu. Noch über­ra­schender ist es, dass „sich einige Mikro­di­strikte wie Nogent-le-Rotrou in Eure-et-Loir inzwi­schen zu sala­fis­ti­schen Gebieten entwi­ckelt haben“, wie der Präfekt erklärt.

Phil­ippe de Villiers, Staats­se­kretär unter Minis­ter­prä­si­dent Chirac, ein bekannter souve­rä­nis­ti­scher Poli­tiker und Bruder von General Pierre de Villiers, der von 2014 bis 2017 die fran­zö­si­schen Streit­kräfte als Stabs­chef führte, erzählte im Fern­sehen, wie sein Bruder den amtie­renden Präsi­denten Macron warnte: „Wenn es in den Vororten zu weiteren und noch gewalt­tä­ti­geren Unruhen kommt, werden wir ihnen nicht begegnen können: Uns fehlen die Mittel, uns fehlen die Männer. Dies ist die Realität der poli­ti­schen Situa­tion in Frankreich.“

Quelle: VoxNews

1 Kommentar

  1. Anschei­nend reicht es aber immer noch nicht, oder aber, Frank­reich steckt den Kopf in den Sand und lässt es geschehen, aus Angst vor Rache.
    Das wir aber dabei total unter­gehen werden, scheinen viele Menschen nicht wahr­haben zu wollen.

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