Frank­reich: deut­liche Ableh­nung des Impfpasses

Bildquelle: MPI

Die Anhö­rung des Wirtschafts‑, Sozial- und Umwelt­rates (EWSA) vom 17.2.2021 bis zum 7.3.2021 ergab eine sehr deut­liche Ableh­nung des Impfpasses

 

Die Anhö­rung des Wirtschafts‑, Sozial- und Umwelt­rates, die vom 17.2.2021 bis zum 7.3.2021 statt­fand, hatte folgende Endergeb­nisse erbracht:

Teil­nehmer: 110.507 (viel mehr als eine Umfrage!)

Sehr ungünstig: 67,1%.

Ungünstig: 5,6

Ungüns­tige Stel­lung­nahmen insge­samt: 72,7%

Günstig: 5,1

Sehr günstig: 20,2%.

Befür­wor­tende Stel­lung­nahmen insge­samt: 25,3 %.

Gemischt: 2%.

Die große Mehr­heit der Fran­zosen, die geant­wortet haben, war somit gegen den Impf­pass. Doch die Regie­rung hat sich wie bei der so genannten „Homo-Ehe“ über ihre Meinung hinweggesetzt.

Die drei Haupt­gründe, die von den Gegnern ange­führt wurden, waren folgende

1) Verlet­zung der privaten Freiheitsrechte.

2) Die Wirk­sam­keit und Sicher­heit des Impf­stoffs sind nicht erwiesen.

3) Der Pass würde eine Diskri­mi­nie­rung zwischen den Bürgern darstellen.

Welchen Sinn haben der EWSA und die ihm entste­henden Kosten, wenn die Regie­rung die von ihm durch­ge­führten Konsul­ta­tionen oder die bei ihm einge­henden Peti­tionen nicht berück­sich­tigt? Dieses Geld sollte für die Schaf­fung von Betten in Notauf­nahmen verwendet werden!

Quelle: MTI


1 Kommentar

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here