Frank­reich: Links­ex­tre­misten greifen katho­li­sche Prozes­sion an

In Frank­reich ist die katho­li­sche Kirche seit Jahren nicht nur Ziel isla­mi­scher Angriffe und Zerstö­rungswut (pro Tag an die sieben Kirchen!), auch die radi­kale Linke greift Einrich­tungen und Priester immer wieder tätlich an. Jüngster Höhe­punkt der Antifa-Gewalt war der Angriff auf eine katho­li­sche Prozes­sion in Paris, wo Priester und Gläu­bige blutig geschlagen wurden.
 
Angriff auf Anti-Sozialismus-Prozession

Wie ausschließ­lich alter­na­tive Medien in Frank­reich berich­teten, atta­ckierten bis zu 20 Links­ra­di­kale eine katho­li­sche Prozes­sion, die von der Diözese Paris orga­ni­siert wurde. Dabei wurde der vielen Priester gedacht, die am 28. Mai 1871 von radi­kalen Sozia­listen inner­halb der Pariser Kommune ermordet wurden. 

Wie auf Videos und Fotos zu sehen ist, ging man mit äußerster Gewalt gegen die Geist­li­chen und Gläu­bigen vor. Base­ball­schläger, Fahr­rad­sch­lößer und Schlag­stöcke kamen zum Einsatz. Erst ein Einschreiten der Polizei konnte Schlim­meres verhindern:


1 Kommentar

  1. Die Fran­zosen sollten die altbe­währten Bestra­fungs­mittel von 1789–1792 wieder aus der Motten­kiste holen! 🙂

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