Frank­reich: Mildes Urteil für isla­mi­sche Schlächter von Pater Hamel

Am Mitt­woch gegen 18 Uhr fiel das Urteil im Prozess um den Anschlag in Saint-Etienne-du-Rouvray in Paris, wo drei Männer wegen „krimi­neller terro­ris­ti­scher Verei­ni­gung“ vor Gericht standen. Ihnen wurde vorge­worfen, an dem Attentat auf Pater Hamel betei­ligt gewesen zu sein. Gegen die drei Ange­klagten waren sieben bis vier­zehn Jahre Haft gefor­dert worden, die schließ­lich zu Strafen zwischen acht und drei­zehn Jahren verur­teilt wurden. Ist diese Strafe ausrei­chend? Jeder wird darüber selbst urteilen.

Ob ihre Reue­be­kun­dungen einen Einfluss auf dieses Urteil hatten, wird man wohl nie erfahren. Die Ange­klagten haben sich mehr­mals an die Neben­kläger gewandt, um ihr Bedauern auszu­drü­cken. Das ist zwei­fellos besser, als sich stolz zu ihrer Betei­li­gung an dem Verbre­chen zu bekennen, aber sollten wir an ihre Aufrich­tig­keit glauben? Es ist schwierig, ihre Seelen zu ergründen, und man kann dieje­nigen verstehen, die darin eher eine Doppel­zün­gig­keit sehen, mit der sie ihre Strafe mildern wollen.

Einer von ihnen sagte etwas, das rührend sein könnte, wenn es ehrlich gemeint war, aber abscheu­lich zynisch, wenn es kalku­liert war. Sich an das Geländer der Box lehnend, wie France Info berichtet, und nach einigem Zögern erklärte er: „Ich trage – ich weiß nicht, ob ich es sagen kann – ich trage mein Kreuz, ich trage meine Trauer.“ Dieser klare Bezug auf die katho­li­sche Reli­gion hat unter diesen Umständen, wenn man an der bestia­li­schen Ermor­dung eines Pries­ters betei­ligt war, weil er ein Priester war, etwas Skandalöses.

Wenn derselbe Ange­klagte den Neben­klä­gern für ihre Hoff­nung und ihr Mitge­fühl dankt, wenn er an das Taschen­tuch erin­nert, das die Tochter eines von den Terro­risten schwer verletzten Gemein­de­mit­glieds reichte, wenn er die Stärke der Schwester des ermor­deten Pries­ters begrüßt, die ihm gegen­über sitzt, fragt man sich, ob er nicht die Nächs­ten­liebe von Christen instru­men­ta­li­siert, die immer bereit sind zu vergeben. Als er das Gericht um eine „zweite Chance“ bittet, möchte man ihm zurufen, dass die Mörder von Pater Hamel ihm keine Chance gegeben haben.

Ein anderer Ange­klagter, der zugab, zweimal versucht zu haben, nach Syrien auszu­reisen, die Propa­ganda des Isla­mi­schen Staates weiter­ge­leitet zu haben und Poolings zur Finan­zie­rung des radi­kalen Isla­mismus gestartet zu haben, sagt, er habe die Worte der Anwälte der Neben­kläger als „erzie­he­ri­sche Worte“ und als „eine Lektion“ aufge­fasst. Er behauptet, während des Prozesses „viel gelernt“ zu haben. Wir würden gerne sicher sein, dass er nicht versucht hat, seine Mitmen­schen zu täuschen. Wahr­schein­lich wird es nie jemand erfahren.

Das Pariser Sonder­ge­richt verhängte also Strafen von 13, 10 und 8 Jahren gegen die drei anwe­senden Ange­klagten. Der vierte, in Abwe­sen­heit verhan­delte Ange­klagte wurde zu lebens­langer Haft verur­teilt. Es ist zu hoffen, dass dieses milde Urteil nicht als Ermu­ti­gung für andere poten­zi­elle Terro­risten ange­sehen wird und dass die Schul­digen in den kommenden Jahren nicht in den Genuss eines Straf­nach­lasses kommen. Ihre Reue, sofern sie aufrichtig ist, kann ohne das Bewusst­sein, dass ihre Strafe verdient ist und sie diese bis zum Ende durch­stehen müssen, nicht zur Erlö­sung führen.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BOULEVARD VOLTAIRE, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

19 Kommentare

  1. Herr, erlöse uns doch endlich bald von alle(m)n (!) diesen Schergen des Bösen…
    – ohne, daß uns wahren Gläu­bigen hierbei auch nur ein Haar gekrümmt werde.…

  2. Eigent­lich ärgern wir uns alle über die Zustände in Europa. Aber wenn ich es genau über­lege, kann nur aus der Asche Neues entstehen.
    Ich will damit sagen, daß es uns noch gar nicht schlecht genug geht. Der Bürger mault.… und das wars auch schon.
    Hunger, Kälte und Massen­ar­beits­lo­sig­keit wird das Gender­ge­quat­sche und das Klima­retten beenden.
    Die Poli­tiker müssen Angst haben durch­ge­prü­gelt zu werden, wenn sie gegen das eigene Volk arbeiten.
    Wenn es diese poli­ti­schen Versager schaffen, daß wir dauer­haft leidens­fähig mit der Situa­tion umgehen, dann wird sich nichts, aber auch gar nichts ändern.
    Also freut euch, wenn es erst mal noch schlechter wird.

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    • Ich kann, nein ich muß, jedes Wort von Ihnen nur unter­strei­chen! Und noch was als „Drauf­gabe“: ES GEHT UNS ZU GUT! Daher wird sich auch so schnell nichts ändern…

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  3. Gottes miss­brauchte Diene­rinnen | Doku HD | ARTE

    Welt­weit mehren sich Vorwürfe von Ordens­frauen, die von Pries­tern sexuell miss­braucht worden sind oder unter den kleri­kalen Macht­struk­turen gelitten haben

    Welt­weit suchten Eric Quintin und Marie-Pierre Raim­bault nach Ordens­frauen, denen von Pries­tern sexu­elle Gewalt angetan wurde oder die von kleri­kalen Mach­struk­turen unter­drückt wurden. Ihre Recher­chen führten sie nach Frank­reich, Italien, Deutsch­land, Kanada und Afrika. Zu Wort kommen Opfer, Schwes­tern, Oberinnen, Priester und engste Mitar­beiter von Papst Fran­ziskus. Der Miss­brauch der kleri­kalen Macht­struk­turen ist von Region zu Region verschieden, doch die Aussagen geben einen verstö­renden Blick in einen bis heute noch wenig aufge­ar­bei­teten Skandal der katho­li­schen Kirche.

    Quelle;
    www.arte.tv/de/videos/078749–000‑A/gottes-missbrauchte-dienerinnen/

    Kirchen­steuer für …Vergewaltigungen…Abtreibungen… für Kirchensteuer .…
    ..im Namen Gottes .…?

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      • Der Beitrag sollte für das Thema .…..
        .…Was der CDU zum Inter­na­tio­nalen Frau­entag einfällt…sein !

        und nicht für .…Frank­reich: Mildes Urteil für isla­mi­sche Schlächter von Pater Hamel

        CDU … Christ­lich Demo­kra­ti­sche Union Deutschlands..Kirchensteuer für …Vergewaltigungen…Abtreibungen..?

    • Viele Nonnen brau­chen auch Erotik oder Sex, das war schon im Mittel­alter so. Es gab Kloster damals, da ging es sehr frei­zügig zu. Ist ja auch normal, oder?

    • Wie oft soll ich noch sagen, dass dieser angeb­liche patri­ar­cha­li­sche Mann-Vater-Gott als AN, der menschen­feind­liche und weib­lich­keits- und damit lebens­feind­liche HIMMELS-„Gott“ ist – der ANUNNAKI-CHEF.
      Die patri­ar­cha­li­schen sog. Reli­gionen mit ihrem Mann-Vater-Gott gab es vor der patri­ar­cha­li­schen Macht­er­grei­fung und Unter­wer­fung alles Weib­li­chen nicht.

      Vorher wurde überall die „Große Mutter“ als das leben­s­chen­kende, leben­näh­rende, ausglei­chende Leben selbst verehrt und Hohe­priester und Hohe­pries­terin sorgten stell­ver­tre­tend für alle Menschen und mit ihnen in EGALITÄREN Gesell­schaften für die Harmonie zwischen den Geschlech­tern, den Menschen, Mutter Natur und Mutter Erde und für das Wohl aller gleichermaßen.

      Das ganze Übel begann mit der patri­ar­cha­li­schen Macht­er­grei­fung und vor allem eben der Aufkün­di­gung dieser Harmonie. – Das nega­tive männ­liche Anti-Lebens-YANG-Prinzip domi­niert seither ohne den Ausgleich des posi­tiven weib­li­chen Lebens-Prin­zips und den Gipfel der Auswir­kungen sehen wir jetzt.

      Es werden ja auch immer mehr Frauen männ­lich domi­niert – denn YANG und YIN sind in allen Menschen – nur dass es m. E. durch die Geschlech­ter­tren­nung des einst andro­gynen Menschen in ungleich starke Geschlechter mit YANG-Domi­nanz bei den Männern und YIN-Domi­nanz bei den Frauen in diese lebens­feind­liche Dishar­monie und nahezu voll­kom­mene Domi­nanz des lebens­feind­li­chen YANG kam – und das ist im ganzen All so – nicht nur bei den Menschen.
      Das YANG zielt jetzt auf die völlige Vernich­tung des YIN ab – und seine abso­lute gren­zen­lose Macht. – Es geht nicht um Frauen- oder Männer­körper – es geht um diese beiden Prinzipien.

      Wenn nicht das YANG wieder herun­ter­ge­fahren und das YIN herauf­ge­fahren werden, so dass sie wieder in die sich positiv für das Leben ergän­zende Mitte gefahren werden, ist das Schicksal der Mensch­heit besie­gelt. – Denn in ihrem Wahn erkennen auch die dann abso­luten YANG-Macht­haber nicht, dass sie ohne das Leben des YIN nicht leben können – sie werden dann die sein, die als Letzte das Licht ausma­chen bzw. denen das Licht ausgeht.

      Lest bei Doris Wolf „Das andere Geschichts­buch“ – gibt es bei google zu lesen, aber auch zu kaufen. Sie hat auch weitere Berichte geschrieben, die auf ihren Seiten ange­geben sind.

      Auch Wolf­gang Hingst beschrieb in seinem Buch „Macht der Mütter – Ohnmacht der Väter“ im Kapitel „Ausge­spielt – das Elend der Welt“ die Folgen dieser Domi­nanz des nega­tiven männ­li­chen Prin­zips und sie stimmen genau mit dem überein, was wir hier sehen und erleben auf der Talfahrt in die Zerstö­rung durch dieses.

      Und auch er schreibt sinn­gemäß, dass die Mensch­heit sich entscheiden muss, so weiter­zu­ma­chen und dem Unter­gang entge­gen­zu­gehen oder sich für die rettende emotio­nale Intel­li­gens des posi­tiven weib­li­chen Prin­zips und damit FÜR das Leben entscheidet und diesen YANG-Wahn­sinn stoppt.
      Insbe­son­dere durch die von den Patri­ar­chen dann erfun­denen sog. patri­ar­cha­li­schen Reli­gionen mit ihrem jewei­ligen patri­ar­cha­li­schen Mann-Vater-Gott begann der ganze lebens­feind­liche Wahn­sinn mittels Unter­wer­fung alles Weib­li­chen inkl. Mutter Erde unter die männ­liche Willkür-herr-schaft.

      Das betrifft alle sog. abra­ha­mi­ti­schen sog. Reli­gionen mit Jahwe, Herr Gott, Allah, aber m. E. auch die Krishn-Reli­gion insbe­son­dere – und gerade die Gläu­bigen dieser ersten 3 wurden ja gegen­ein­ander ausge­spielt und von ihrem jeweils angeb­li­chen Mann-Gott in blutigste Missionierungskr.ege, Religionskr.eg gehetzt.

      Ich habe mich in diesem Wissen bereits wieder der „Großen Mutter“ – der Quelle allen Lebens und dem Leben und der Liebe selbst – zuge­wendet und kann das nur allen Gläu­bigen der sog. patri­ar­cha­lisen Reli­gionen empfehlen. – Wendet Euch von diesem Fake-Gott ab und wieder der Quelle zu. – Reli­gion kommt von RELIGARE und heißt in Wahr­heit: „Wieder­ver­bin­dung mit der Quelle allen Lebens und damit dem Leben und damit der Liebe, dem Atem des Lebens, selbst“

      Besinnt Euch bitte ehe es dann wirk­lich zu spät ist.

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  4. Man kann es heute überall sehen, die Masse der deut­schen Männer haben Angst. Sie haben sich schon an die Zuge­reisten ange­passt. Und zwar in Form vom Bart. Das hebt sie nicht mehr so von den vielen Zuge­reisten ab. Auch die blöden Männer, welche sich so ein Sauer­kraut, was man meis­tens nicht einmal Bart nennen kann, im Gesicht wachsen lassen, sind nur noch lächerlich!

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    • Zar Peter I. ließ alle Bojaren die langen Röcke abschneiden und sie mussten sich ihre Bärte abra­sieren. So eine Maßnahme wäre auch bei uns drin­gend notwendig.
      Man kann ja bei vielen optisch kaum noch einen Unter­schied zwischen IS und der Polizei oder den Soldaten der BW feststellen.

  5. Naja 8 Jahre Haft in Frank­reich oder in Deutsch­land ist schon ein Unter­schied. Mein Nachbar saß in Frank­reich in Haft in einer Zelle mit 8 Leuten und einem Klobe­cken, wo jeden zuschauen konnte. 2Wochen ehe sein Chef ausste­hende Rech­nungen bezahlte und er dann wieder mit dem LKW weiter­fahren durfte. Doch den LKW bzw dessen Landung wurde derweil geplün­dert auf einen Abstell­platz der Polizei, seitdem hat sich gewei­gert mit dem LKW nach Frank­reich zu fahren. Hinzu­kommt das er kaum zu Hause wahr schwer krank wurde, er hatte sich im Knast mit Tuber­ku­lose infi­ziert und sein Chef noch dazu gefeuert. Nichtmal vor Gericht bekam er Recht. Also wollte nur sagen, daß Knast und Knast ein Unter­schied ist.

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    • Die moham­me­da­ni­schen Knackis passen auf ihre Glau­bens­brüder schon auf, und Job und Rech­nungen gehen ihnen ohnehn am Sitz­fleisch vorbei. Wenn die Jungs in 4 – 8 Jahren wegen guter Führung entlassen werden, haben sie sich für höhere Führungs­posten in der Ummah quali­fi­ziert, das ist für die wie die Jahre „in Amerika“ für deut­sche Forscher.

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    • Jeder Deut­sche sollte sich mal langsam fragen, wozu wir über­haupt die soge­nannten „Sozialen Siche­rungs­sys­teme“ haben? Die x verschie­denen Sozial Gesetz­bü­cher, sind nur zur Beschäf­ti­gungs­the­rapie für Richter, aller­dings helfen sie dem kleinen Mann absolut nicht. Jeder der einmal in einer Notlage war, z.B. Berufs­ge­nos­sen­schaften und ähnli­cher Abzo­cker Einrich­tungen, der kann ein Lied davon singen. Lange Prozesse und bei einem posi­tiven Urteil, eine Mini Rente.
      Aus diesen Systemen wird das Geld für Kriege und Repa­ra­ti­ons­zah­lungen geleistet und das ist schon seit hunderten Jahren so auf der ganzen Welt. Und Deutsch­land zahlt heute noch immer für den 2.WK und der dritte wird uns auch ange­lastet werden!

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  6. „Gegen die drei Ange­klagten waren sieben bis vier­zehn Jahre Haft gefor­dert worden, die schließ­lich zu Strafen zwischen acht und drei­zehn Jahren verur­teilt wurden. Ist diese Strafe ausrei­chend? Jeder wird darüber selbst urteilen.“

    Die Mafia­justiz im Westen läßt dunkel­häu­tige Mörder / Verbre­cher (Opfer Weiße, also Alltag = „Hund beißt Mann“) gerne mit solch lächer­li­chen Strafen davon­kommen, während Weiße (Opfer ist dunkel­häutig, also die Ausnahme = „Mann beißt Hund“) ganz anders behan­delt werden. 

    FOX hatte gestern oder vorges­tern einen Schwarzen, der einen Weißen (77) nieder­schlug, Schä­del­bruch, Exitus, 2 Jahre Haus­ar­rest als „Strafe“, „weil“ der Weiße ihn ja einen Nigger genannt hätte (ging um schlechte Bedie­nung im Fast­food­laden, wo der Mörder arbei­tete). Irgend­einen Vorwand findet ein Mafia­richter halt immer.

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  7. Man will es sich eben nicht mit den zukünf­tigen Landes­herren verderben. Die Richter gehen davon aus, dass sie selber in nicht allzu­langer Zeit vor einem Scha­riah-Gericht stehen werden, und wollen dann aussagen können: „Wir waren an das Gesetz der Ungläu­bigen gebunden, aber haben natür­lich die Gottes­krieger so milde behan­delt, wie es uns nur irgendwie möglich war. Salaam und Helau!“
    In früheren Zeiten besaß Frank­reich eine einfache mecha­ni­sche Vorrich­tung zur termi­nalen Inak­ti­vie­rung von solchem Gezücht. Viel­leicht war das gar nicht so inhuman, wie es prima facie erscheinen mag.

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    • Und zwar gar nicht lange fackeln: Anwen­dung der mecha­ni­schen Vorrich­tung inner­halb 24 Std. nach Fest­stel­lung der Täter­schaft plus Beschlag­nahme jedes even­tuell exis­tie­renden Besitzes bei der Sipp­schaft der Täter sowie deren sofor­tige Entfer­nung aus dem Land.

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