Frank­reich: Polizei nennt Vornamen der Busfahrer-Killer von Bayonne

Der Fall beschäf­tigt seit Tagen auch die „Leit­me­dien“ in Frank­reich und Deutsch­land, wobei jedoch zumeist zurück­hal­tend von „Totschlag“ gespro­chen wird. Was bisher fehlte, waren genauere Angaben zu den Tätern; manche Jour­na­listen stellten jedoch ihre eigenen „Vermu­tungen“ an, natür­lich ganz im gutmensch­li­chen Sinne von „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“.

Um solche „Vermu­tungen“ zu berich­tigen, bringen wir im folgenden die wört­liche Über­set­zung einer jetzt auf der offi­zi­ellen Face­book-Seite der fran­zö­si­schen Poli­zei­aka­demie (Paris) veröf­fent­lichten Mittei­lung:

Bei den Mördern des Busfah­rers von Bayonne handelt es sich um vier „racailles“ *) mit einem „ellen­langen“ Straf­re­gister: Mohamed C., Mohammed A., Moussa B. und Sélim Z.

In derselben Quelle heißt es weiter wört­lich:

Die Täter waren also keine „Fran­çais marginaux“ („Fran­zosen vom sozialen Rand“), wie es zunächst gewisse Jour­na­listen in schänd­li­cher Weise ihren Lesern glaub­haft machen wollten.

*) wört­lich: „Abschaum, Gesindel“; ein erstaun­li­ches Vokabel für eine offi­zi­elle Poli­zei­mit­tei­lung; Anm.d.Red.

Quelle: Face­book

7 Kommentare

  1. Der Artikel bestä­tigt die von Poli­ti­kern und Gutmen­schen verbrei­tete Lüge, dass die ille­gale Migra­tion aus Afrika zurück­gehen werde, wenn man die „Flucht­ur­sa­chen bekämpfe“. Die Lügner verschweigen nämlich, dass aus den extrem armen Ländern niemand kommt, weil die teure Flucht dort nicht zu finan­zieren ist. Erst aus Ländern, ab einem gewissen Stan­dard kommen die Gold­stücke.

    • Ich finde man sollte dieses Wort ‚Gold­s­tueck‘ nicht benutzen. Denn solche Woerter lagern sich im Unter­be­wusst­sein ab. Darum wurde es auch von den Poli­ti­kern benutzt. Eine Unter­be­wusste Program­mie­rung. Fuer mich sind und bleiben es Ille­gale.

  2. Kann man dieses ganze Szenario nicht schon mit Krieg gegen die Einhei­mi­sche Bevoel­ke­rung beti­teln, .… denn Einen aus den eigenen Reihen haetten sie respek­tiert und sicher­lich nicht totge­treten, denn dahinter wuerde eine Familie stehen und somit Rache.
    Es ist also ganz klar ein Kampf gegen die Einhei­mi­schen, auf Deutsch gesagt,… gegen die soge­nannten Unglae­u­bigen und ich lasse es jetzt offen wer hier denn Unglae­ubig ist und wer nicht.

  3. Der Name Mhmd ist in isla­mi­schen Ländern derart verbreitet, daß zwei von dreien so heißen.
    „Wer war das?“ – „Das war der Mhmd.“ – „Hab ich mir schon gedacht!“

    Wäre ich Araber, würde ich meinen Sohn eher Yussuf oder Ibrahim nennen. Es gibt einfach viel zu viele Böse­wichte mit dem Namen Mhmd.

  4. Nein! Doch! Oh!

    Jetzt bin ich aber über­rascht: Moslems. Das hätte ich ja gar nicht erwartet
    Und so viele Lich­ter­ketten draußen gerade für den ermor­deten alten weißen Busfahrer.

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