Fran­zö­si­sche Linke in Aufruhr: Musli­mi­scher Fuss­ball-Profi schwänzt Spiel wegen „Pro-LGBTQ“-Dressen

In der west­li­chen Welt prallen immer häufiger nicht nur die bekannten Welten der alten, christ­lich-konser­va­tiven und der isla­mi­schen aufein­ander, sondern auch die links-libe­rale Globa­lis­ten­agenda mit dem isla­misch-nahöst­lich und auch afri­ka­ni­schen Lebens­stil. Eindrück­lich sieht man dies derzeit in Frankreich.

Spiel wegen „LGBTQ-Support“ ausgelassen

Dort weigerte sich der schwarze, musli­mi­sche Fuss­ball-Profi Idrissa Gueye vom Spit­zen­klub PSG an einem Spiel teil­zu­nehmen, da dieses ganz im Zeichen der Unter­stüt­zung für „LGBTQ-Anliegen“ stand, nämlich just am inter­na­tio­nalen Tag des „Kampfes gegen Homo­phobie, Biphobie und Trans­phobie“. Denn die Mann­schaft lief noch dazu in regen­bo­gen­far­benen Trikots auf.

So lautet zumin­dest der Vorwurf einiger, wenn auch nicht vieler, empörter Links-Akti­visten, die nun offenbar die Welt nicht mehr verstehen. Denn hier prallen nun aus poli­tisch korrekter Sicht „Isla­mo­phobie“ auf „Homo­phobie“. Schon im vergan­genen Jahr verpasste der Afri­kaner den „symbol­träch­tigen“ Spieltag.

„Er hat aus persön­li­chen Gründen gefehlt. Er war nicht verletzt“, erklärte PSG-Trainer Mauricio Pochet­tino nach der Partie. Die Linke weiß nun frei­lich noch so genau, wie sie mit dem Fall umgehen soll. Der allge­gen­wär­tige Anti-Rassismus wird so zum eigenen Zwangs­kor­sett. Man darf gespannt sein, welche Dynamik diese und in Zukunft mit Sicher­heit häufende andere Fälle entwi­ckeln werden.


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13 Kommentare

  1. Es ist bizarr. Als mode­rater Christ (ohne Mitglied­schaft in einer Boden­truppen-Sekte) und daher isla­mo­phob, kommt mir immer häufiger der Gedanke, daß es längst über­fällig ist, daß die Moham­me­daner in der west­li­chen Gesell­schaft endlich die reli­giöse Regie über­nehmen sollten. Diese feisten und frechen Gebärden und Hand­lungen der Schwuch­teln samt ihrer diversen Able­ger­schaft ist nur noch wider­lich. Diese Bagage bringt es fertig und zwingt die Normalen, die Heteros noch dazu, zu ihnen über zu laufen, um sich ein Minimum an Menschen­rechten und freier Lebens­füh­rung zu erhaschen.
    Dem PSG-Spieler Hoch­ach­tung für seine konse­quente Haltung.

  2. Tja, Musel (-Neger) und Trans­quer-Gender­ge­döns vertragen sich nicht, da muss der links­woke Gutmensch nochmal ran und das Para­doxon im bunten Wolken­ku­ckucks­heim lösen, viel Spass und Erfolg dabei.

  3. In dem Fall hat er richtig gehan­delt. Ob sich die Moslems bei Bayern München und anderen Clubs auch den Mumm hätten. Ich stell mir gerade das bei den obersten Clubs wie Eintracht Frank­furt vor, wenn dort Spieler nicht auflaufen oder eine Regen­bo­gen­arm­binder nicht tragen.

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  4. Im Grunde kann man nur noch weise schmunzeln…
    Im „deut­schen Raum“ werden Fußball­spiele unter­bro­chen, da irgendein „Spieler“ seine eigene Inter­pre­ta­tion hat, wann denn punkt­genau der Zeit­punkt ist, seine persön­li­chen „Fasten­zeit“ zu beenden.
    Wie heißt es doch so treffend,
    „Irgend­wann ist der Bogen überspannt“ …
    Nun ja, Menschen treffen Entschei­dungen und machen sich Ziele/Agenden zu eigen, die nicht wirk­lich ihre eigenen sind.
    Und dann wundern sie sich über selt­same „Auswüchse“. Die werden nur oft erst sichtbar, wenn es (fast) schon zu spät ist .

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  5. Die Linke, die nuetz­li­chen Idioten des Islams und der Gross­fi­nanz. Waren sie immer schon. Die werden sich noch wundern

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  6. Na – das hat der Musel­mane mal recht – m. E.. 

    Das muss man sagen und das sollten die Lönken sich mal klar­ma­chen, die auch den Isl.m hier an die Macht beför­dern wollten: würde der Isl.m hier über­nehmen, gäbe es diesen ganze m. E. LBTG-Quatsch nicht. Dann gäbe es vermut­lich nicht genug Baukräne – m. E..

    Meines Erach­tens.

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    • So sehe ich das auch, Ishtar.
      Es prallen Welten aufein­ander und es war voraus­zu­sehen. Welche welt wird da wohl siegen?
      Eine Welt­re­gie­rung wird schon deshalb­schei­tern. Verschie­dene Spra­chen, Kulturen und Moralvorstellungen/Moralabartigkeiten wird man niemals unter einen Hut zwingen können und genau das ist meine Hoff­nung auf das Schei­tern dieses Vorhabens.

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  7. Da hilft den Linken nur eins: ein Zeichen setzen mit Selbst­mord gegen Rechts. Anders kommen sie aus der selbst­ge­gra­benen Grube nicht heraus…

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  8. „Die Linke weiß nun frei­lich noch so genau, wie sie mit dem Fall umgehen soll. Der allge­gen­wär­tige Anti-Rassismus wird so zum eigenen Zwangskorsett.“

    Haha­ha­ha­haaaaa … ich lach mich tot … eines ihrer „Gold­stücke“ ist also homo­phob … beste Story seit über­haupt … kannst nicht erfinden sowas.

    Daran offen­bart sich glas­klar welcher Schwach­sinn hinter diesem woken Dreck steckt. Danke, vielen Dank für diese entlar­vende Geschichte!

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