„Frau Präsi­dent“ statt „Präsi­dentin“ – Claudia Roth erteilt AfD-Abge­ord­neten Ordnungsruf (Video)

Wikimedia.org / Michael Lucan / CC-BY-SA 3.0 de

Berlin – Vor seiner Rede des AfD-Bundes­tags­ab­ge­ord­neten Jürgen Brauns vor dem Bundestag sprach Vize­prä­si­dentin Claudia Roth mit „Frau Präsi­dent“ an. Roth erteilte ihm dafür promt dafür einen Ordnungsruf. Brauns berief sich dabei auf „korrektes Deutsch“, das für alle gelte.

Zweiter Ordnungsruf

Gegen­stand der Ansprache den AfD-Poli­ti­kers war der Umgang der Bundes­re­gie­rung mit der Türkei und deren Austritt aus der Istanbul Konven­tion, die Frauen vor Gewalt schützen soll. Für die Aussage in der Rede, Roth „umarme Massen­mörder aus dem Iran gerne mal und grüßt sie mit einem kumpel­haften High Five“ kassierte er noch einen weiteren Ordnungsruf der Präsidentin.

Hier das Video dazu:


49 Kommentare

  1. Roth ist eine unver­bes­ser­liche Grüne – was will man von der erwarten? Die Verbal­gym­nastik der Frau ist lach­haft, ob nun Frau Präsi­dent oder Präsi­dentin ist vollig egal. 

    Und ihre Kumpel­haf­tig­keit gegen­über isla­mi­schen Menschen­rechts­ver­let­zungen liegt an der gene­rellen Verblen­dung der Grünen gegen­über dem Islam. Die Grünen stehen für alles, was in diesem Land falsch läuft.

  2. Schönes Ding! Ich hätte z.B. glatt Tante Spahn gesagt, wenn ich den bunten Vogel des Impf­de­sas­ters anspre­chen müsste.

  3. Die Annahme, dass es sich bei Roth um eine Frau handelt ist reine Vermu­tung. Es könnte sich genau so gut um ein „Es“ handeln und auch ein „Er“ ist nicht ausge­schlossen. Grade bei den Grünen ist es wichtig, das ein Geschlecht auch mal wech­seln kann. je nachdem mit welchem Bein man zuerst aufsteht. Also weiß ich gar nicht warum sie sich so aufregt? Sie könnte sich ja auch ein Schild umhängen auf dem dann steht welches Geschlecht sie denn heute hat. Dann wäre da mit der Anrede deut­lich unproblematischer.

  4. Leider hat der Verfas­sungs­schutz vor 30 Jahren versagt. Statt­dessen sitzt die Mitträ­gerin des Banners „Nie wieder Deutsch­land“ heute dem Deut­schen Bundestag vor und schi­ka­niert – ganz dem anti­de­mo­kra­ti­schen Verständnis des Grünen Kommu­nismus entspre­chend! – perma­nent die Oppo­si­tion. Kann eine Nation, eine Demo­kratie, ein Rechts­staat tiefer sinken?!

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    • Ich verab­scheue diese Person aus vorge­nanntem Grund auch – aber hier scheint niemand zu begreifen, dass es hier nicht um diese spezi­elle Person geht wie ich es hier schon mehr­fach logisch zu erläu­tern versucht habe.

      Das ist etwas, was mir häufiger in den alter­na­tiven Medien auffällt, dass sich da sehr viele tummeln, die offenbar wirk­lich die Frauen hier wieder unter die drei K (Kinder, Küche, Kirche) stecken und den Männern wieder die Macht über sie geben wollen und sich offenbar wieder nach diesen für die meisten Frauen schreck­li­chen Zeiten zurücksehnen.

      Das will ich nicht – aber deshalb bin ich noch lange nicht auf der Seite des röt-grönen anderen Extrems. Wie gesagt: „Die goldene Mitte der Vernunft“.

  5. Wie sieht das aus ? Trottel oder doch Trotteline ?
    Nachdem die NWO auch den Mond und Mars in ihre Akti­vi­täten aufge­nommen haben, wäre diese Kuh als Pionierin sehr gut geeignet.

    • @Wolfgang Pietsch

      Was soll das? – Auch Du machst die Diskus­sion hier an dieser spezi­ellen Person fest – aber es geht nicht um diese spezi­elle Person.

      Natür­lich würde ich über eine sich dümm verhal­tenden Frau auch sagen: „Die verhält sich wie ein Trottel.“ und würde da nicht mit aller Gewalt ein IN anhängen.

      Viel­leicht würde ich auch sagen „dümme Nuss“ oder „dümme Kuh“ – was dann geschlechts­neu­tral wäre.

      Es geht um das Grund­sätz­liche und das habe ich vorste­hend erläu­tert. Es muss weder von der einen noch von der anderen Seite auf die Spitze getrieben werden, aber wo es eben natür­li­cher­weise ange­bracht ist, sollte man dann einfach auch das Weib­liche in der darge­legten sprach­li­chen Form achten und würdigen.

      Wenn das nicht sein sollte, dann müssten auch alle Frauen mit Rock oder Kleid herum­laufen und das Tragen von Hosen müsste ihnen verboten sein – und diese Zeiten gab es.

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      • bzw. umge­kehrt müssten die Frauen dazu verdon­nert werden nur noch Hosen zu tragen analog ihrer sprach­li­chen Vermännlichung.

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  6. Solange die Inha­berin des Dienst­grades „Haupt­mann“ bei der Bundes­wehr nicht gender- und islam­ge­recht mit „Haupt­frau“ ange­spro­chen wird, könnt ihr schwach­sin­nigen Gende­risten mich alle mal.

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    • @Norbert Beutel

      Also islöm­ge­recht wäre das auf keinen Fall – ich gehe zudem mal davon aus, dass es keine möslö­mi­schen Frauen bei der BW gibt und schon garnicht mit diesem Grad.

      Die Frauen werden bei den Möslömen wie noch vor nicht mal hundert Jahren hier­zu­land noch für andere Zwecke verwendet.

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  7. Frau Präsi­dent ist eine kack­f­reche und saudumme Person, die ihr Amt missbraucht.
    Es ist nicht gerade ein gutes Zeichen, das so eine dumme Kuh so ein Amt bekleidet, es ist einfach nur peinlich.
    Man sagt ja auch „Frau Doktor“ und niemand würde sich deshalb künst­lich echauf­fieren. Das Wort Frau betont allein schon die Weiblichkeit.

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    • „Frau Doktor“ – das stammt eben auch aus früheren Zeiten, aber bei nahezu allen anderen Berufen wird ein IN bei einer Frau ange­hängt und sich über das IN aufzu­regen halte ich für ebenso unan­ge­messen wie auf der anderen Seite der m. E. idiö­ti­sche Gönderwohn.

      Ich hatte den Eindruck, dass der ÖfD-Redner das hier provo­zie­rend und absicht­lich so äußerte und das finde ich eben auch falsch. 

      Es geht hier auch über­haupt nicht um diese spezi­elle Person. – Wenn dort eine ÖfD-Pöli­ti­kerIN an deren Stelle gesessen hätte, würde ich genauso argumentieren.

      Ich möchte ja auch nicht als Frau mit HERR ange­spro­chen werden. – Ist sinn­gemäß genauso.

      Was hier jetzt von der alter­na­tiven Seite betrieben wird ist nicht besser als der Gönder­wohn – es ist das andere Extrem und nix als Korin­thenk­a­ckerei – meines Erachtens.

      Ich würde ja auch zu einem männ­li­chen BT-Präsi nicht sagen „Herr Präsi­dentIN“ und demje­nigen würde das sicher auch nicht behagen – auch nicht einem von der ÖfD.

      Übri­gends sagen heute höchs­tens noch ein paar alte Leute „Frau oder Herr Doktor“ – aber auch die würden ansonsten zu einer Frau im Pöli­zei­dienst sagen „Pöli­zistIN“.

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      • Natür­lich war es provo­ziert, aber das finde ich gut. Man muss sie mit den eigenen Waffen schlagen. Das Gender-Theater ist absolut gaga und sich über Frau Präsi­dent aufzu­regen, zeigt nur wie hohl die Roth ist. Ich wäre darüber hinweg­ge­gangen und gut ist. Eine Frau die hinter Schil­dern herläuft, auf denen steht: Deutsch­land du mieses Stück Sch*** und Deutsch­land verrecke, dürfte so ein Amt gar nicht ausüben. Die Zwischen­rufe von diversen Roten und Grünen hat sie nicht gerügt, das zeigt doch, das sie gar nicht neutral und völlig fehle am Platz ist.

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        • @Angelique

          Ich gehe mit allem was Du sagst zu dieser Person völlig konform und ebenso finde ich diesen Gönder­wohn in seinen wohn­sin­nigen Auswüchsen ebenso gaga. – Aber versteh‘ bitte, dass es hier nur um das „in“ geht, dass bei weib­li­chen Ausübenden von Berufen einfach hinten­dran­ge­hängt wird um klar­zu­ma­chen, dass es sich um eine Frau handelt und um der Achtung des Weib­li­chen willen.

          Nicht mehr und nicht weniger – alle darüber hinaus­ge­henden Gönder­maß­nahmen lehne ich auch ab.

          Und wie ich es bereits sagte: es geht hier nicht um diese spezi­elle Person, an der hier offenbar die meisten sich fest­beißen. – Würde da eine B. v. Störch sitzen als BT-Präsi ‑was ich sehr begrüßen würde‑, dann würde ich sie auch als Frau Präsi­dentIN anreden.

          Weil er eben das provo­ziert hat, hätte ich wie oben beschrieben vermut­lich scherz­haft mit „Sie haben das Wort Herr KollegIN“ geant­wortet mit einem Augen­zwin­kern dabei.

          In meinem Geburts­jahr durften Frauen zum erstenmal wöhlen. Erst seit 1976 dürfen Frauen ohne Erlaubnis ihres Götter­gatten arbeiten gehen.

          Vor ein paar Jahren sah ich mal ein großes Poster in einem Warte­zimmer hängen, dass eine Zeit aus 18hundertirgendwas und noch davor zeigte. – Darauf stand ein stolzer Mann und in einer Sprech­blase von ihm stand: „Zwei Dinge sind sicher: die Erde ist eine Scheibe und Frauen sind dümmer als Männer.“

          Wollen wir dahin wieder zurück? – Die Frau als persona non grata – Anhängsel des Mannes, die not gedrungen für Geburten und den Haus­halt und zu Willen des Mannes da zu sein hat wie es mehr­heit­lich im Islöm bis heute ist, wo die Frau per Köron eine Stufe unter dem Mann steht und er mit ihr genau­ge­nommen machen kann was er will?

          Wo eine Frau nicht auch ange­messen und in gesundem vertret­baren Maße auch verbal als Frau geachtet wird, da wird sie auch auf andere Art nicht geachtet – ob nun offen oder unterschwellig.

          Im letzten Leben war ich ein Mann und einer „visio­nären“ Traum nach – so er sich bewahr­heiten würde – würde ich im nächsten Leben erneut ein Mann in einem archa­isch patri­ar­chalen Land mit entspre­chender Röli­giön und Kültür. – Viel­leicht habe ich als Mann geprägt in dama­liger Zeit auch es an Achtung gegen­über Frauen fehlen lassen, bin fremd­ge­gangen, war mehr weg als da und musste in diesem Leben dann als Frau lernen, was so ein Frau­en­leben mehr­heit­lich in der Welt bedeutet. – Die wenigsten Frauen in dieser Welt waren und sind auf Rosen gebettet – sozusagen.

          Wir dürfen uns nicht in die Gegen­sätze, die Extreme verlieren – wenn das schon die von der rot-grönen Seite tun in ihrem offen­baren vermu­teten Wohn, dann müssen wir es nicht eben­falls tun.
          Vernunft ist die Hoch­zeit aus Herz und Verstand – das ist für mich das richtige/rechte Maß, die „Goldene Mitte“ und ich bin zudem eine Vertre­terin der „Goldenen Regel“.

          • Ich glaube Du siehst das zu ernst. Ich war schon eman­zi­piert, als es diese Strö­mung noch gar nicht gab, habe aber nie ein Theater darum gemacht und deshalb bin ich auch nie ange­eckt. Ich bin am Anfang der 50er Jahre geboren und fand die „Emma“ Bewe­gung fürch­ter­lich. Eman­zi­pa­tion lebt man, dafür muss man nicht auf die Straße gehen. Das ist jeden­falls meine Meinung dazu.
            Beruf­lich war es für mich immer viel ange­nehmer mit und unter Männern zu arbeiten. Frauen als Chef waren immer fürch­ter­lich und manchmal musste ich daraus auch die Konse­quenzen ziehen, weil es die Hölle war. Ich wurde jeden­falls in der Männer­welt immer geachtet und als voller Mensch behan­delt. Ich kenne Deine Vergan­gen­heit nicht und oft wird man ja davon geprägt, ohne Dir zu Nahe treten zu wollen. Die Diskri­mi­nie­rung von Frauen sehe ich aber deut­lich bei den Zuge­reisten, aber das ist ja ein anderes Thema, Ishtar…

      • Ich sage immer „Frau Doktor“. „Frau Doktorin“ würde sich auch reich­lich blöde anhören, oder etwa nicht, Ishtar?
        Man muss nicht jede Verge­wal­ti­gung der Sprache mitma­chen, denn damit fängt der Gender­wahn schon an.

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        • Na dann sagst Du halt „Frau Doktor“ – das ist ja nur eine Anrede und gerade bei dem Doktor­titel, den ja auch nur Ärztinnen mit Promo­tion führen dürfen, kann man auch mal ein Auge zudrücken.

          Wir hatten hier eine gute Ärztin, die jetzt auch schon ein paar Jahre verstorben ist und da sagten die Leute: „Ich geh‘ heute zur Doktorin.“

          Es ist keine Verge­wal­ti­gung der Sprache, Poli­zistin zu einer Frau im Poli­zei­dienst zu sagen oder Gärt­nerin zu einer Frau, die diesen Beruf ausübt oder, oder, oder – das war auch schon VOR diesem idiö­ti­schen Gönder­schoiß so.

          Das ist keine Sprach­ver­ge­wal­ti­gung und war es nie. – Wenn das aller­dings mit den Stern­chen und Stri­chen und diesem „ens“ und was nicht noch alles losgeht und mit diesen rd. 67 nach tägli­cher Laune aussuch­baren Geschlech­tern, dann tippe ich mir auch nur noch an die Stirn, weil es schlichtweg meines Erach­tens völlig hirn­rissig ist und bescheu­erter nicht mehr geht.

          Es gibt zwei Geschlechter: Frauen und Männer und es gibt dann noch eine echte Minder­heit von soge­nannten Zwit­tern, die sowohl mit Geschlechts­merk­malen von Frauen wie von Männern geboren werden und nix dafür können. 

          Mehr gibt es nicht. – So und dann kann man ruhig auch die Frauen auf die einfache von mir beschrieben Weise ohne Stern­chen und ohne Strich und ohne „ens“ und was nicht noch alles verbal von Männern unter­scheiden und damit auch achten.

          Nicht mehr und nicht weniger.

      • Was immer auch geän­dert wurde: es wurde nur blöder. Daß die Rollen­ver­tei­lung zwischen Mann/in und Frau/in jahr­hun­der­te­lang eine völlig andere war, dürfte den Männinnen entgangen sein. Diese Kühe, die mit dem Urtyp ‑Frau- aber schon gar nichts gemein haben, finden das auch noch stark, zu vermuten, irgend eine Macht zu besitzen. Dabei wurde diesen Karriere weibern vom Raub­tier­ka­pi­ta­lismus die größte Macht abge­schwatzt: nämlich die Macht über die Erzie­hung der nächsten und über­nächsten Genera­tionen ihrer Kinder. Die Rolle der Frau und Mutter war, ist und wird immer die mit Abstand verant­wor­tungs­vollste und wich­tigste in der gesamten, bekannten Menschen­heits­ge­schichte sein. Solche Männinen wie diese Roth, oder ihre Spon­sorin, die Kasnerin sollte man mit einem verständ­nis­vollen Lächeln zur Kenntnis nehmen, denn alles, was ihres­glei­chen tut, geht in irgend einer Weise gegen die Natur des mensch­li­chen Indi­vi­duums und wird sich auch dieses Mal ins Nirwana verflüch­tigen. Ich vergesse nicht den Satz eines katho­li­schen Kirchen­fürsten. der vor nicht all zu langer Zeit zur Exis­tenz dieser Roth gemeint hatte: „Ihr Anblick macht mir das Ertragen des Zöli­bates um ein Viel­fa­ches einfacher!“

    • Ergän­zung: Ich kann diese spezi­elle Person auch nicht ausstehen – die war spätes­tens in Gänze bei mir unten durch, als sie mit den Önti­fönten hinter dem Spruch­band „Doit­sch­land verröcke“ herge­latscht ist. 

      Aber hier geht es eben nicht um diese spezi­elle Person, sondern grund­sätz­lich um auch die verbale Aner­ken­nung des Weib­li­chen durch das einfache Anhängen eine „in“ an Berufs­be­zeich­nungen, wenn dieser Beruf von einer Frau ausgeübt wird. – Ich sage ja auch zu einer Frau mit abge­schlos­senem Medi­zin­stu­dium ÄrztIN und nicht Arzt.

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  8. Bitte korri­giert mich, wenn ich falsch liege, aber ich als Öster­rei­cher habe den Eindruck, daß Ihr in Deutsch­land noch VIEL VIEL mehr in der Links – linken Bredouille versunken seid wie wir. Das kann und darf doch alles nicht mehr wahr sein, wo soll das alles noch hinführen?

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    • leider hast du das völlig richtig erkannt. während bei euch aktuell das grün­zeugs in der regie­rung sitzt und dank corona viel an stimmen verliert werden sie auf glei­chem weg stärker. die fpö hat schon gelernt sich zu arti­ku­lieren, die afd stackst von einem fett­napf in den anderen, was von den medien gern sinn­frei gepusht wird. uns fehlt auch sowas wie eure kronenzeitung…

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      • Am ersten Blick mag dieser Eindruck über die „Krone“ stimmen, die fahren da aber einen ganz hinter­häl­tigen Kurs. Auf den hinteren Seiten lassen sie durchaus auch mal kriti­sches über dies und das zu, aber wenn es „Hart auf Hart“ kommt, sind sie genau so ein Linkes Schmier­blatt wie alle anderen Medien, die am Subven­ti­ons­tropf der Regie­rung hängen. Beson­ders auffal­lend ist dies bei ihren Aktionen gegen „Rechts“. Falls da nur irgendwo etwas entstehen könnte, tritt sofort die tägliche Diffa­mie­rungs­keule in Kraft und wird erst beendet, wenn der oder die, abge­wählt bzw. zurück­ge­treten sind!

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  9. Entlar­vend und belus­ti­gend zugleich, dass sie sich darüber entblödet wie ein kleines Kind. Das „Frau Presi­dent“ stammt von Hein­rich Fiech­tner und dazu hat nicht mal die kräch­zende Aras im BW-LT gekräht.

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  10. Der Saal ist ja wieder spär­lich besetzt. Haben die wirk­lich alle so bedeu­tende Neben­ver­pflich­tungen, dass stets nur wenige Abge­ord­neten anwe­send sind. Kann man den Fehl­be­set­zungen nicht etwas von der üppigen „Abge­ord­ne­ten­ent­schä­di­gung“ abziehen.

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  11. Auf jeden Fall hört sie wenigs­tens zu. Spielt nicht, wie unsere Kanz­lerin mit dem Handy. Sorry, prüft während der Bundes­tags­de­batten wich­tige Entwick­lungen auf ihrem Smart­phone. Viel­leicht war das auch einfach eine Provo­ka­tion, weil der ganze Gendersch…marren doch wirk­lich zu blöd ist. Unsere Sprache wird mißbraucht, verdreht, lächer­lich gemacht. Wie wir es scheinbar, dank solcher Poli­tiker wie Claudia Roth, verdienen. Armes Täuschland.

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  12. Eine tolle Frau. Ich verehre und bewun­dere sie seit langem wegen ihrer intel­lek­tu­ellen rheto­ri­schen Fähig­keit und ihrem ausge­zeich­neten Gespür für Mode und Farben.

    Upps, habe ich da jetzt was verwechselt?

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    • Ich bin weiß der Himmel kein Fan von dieser Frau – aber ich versuche doch eine sach­liche Beur­tei­lung und ich würde als Frau dann auch gerne als Frau bezeichnet werden durch ein IN hinten­dran – ich bin numal kein Mann und das darf auch gerne verbal zum Ausdruck kommen.

      Es nützt wenig, nun auf alten patri­ar­chalen Zöpfen zu beharren – so wenig wie man die sprach­liche Gleich­be­rech­ti­gung und Würdi­gung der Frau über­stra­pa­zieren muss – wie gesagt die „Goldene Mitte“ der Vernunft und Verhält­nis­mä­ßig­keit auf beiden Seiten und das würde ich auch sagen, wenn da ‑was mir weitaus lieber wäre- z. B. eine B. v. Störch als BT-Präsi­dentIN sitzen würde.

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        • @Vox

          Was soll das? – Passt das dem altvor­deren Patri­ar­chen­verein nicht, wenn eine Frau auch verbal als Frau gewür­digt wird?

          Ich hab‘ weiß der Himmel null und nix mit den rot-tiefrot-grönen Konsorten und ihrem Gönder­wohn am Hut, aber wir unter­scheiden ja z. B. auch zwischen männ­li­chen Schü­lern und weib­li­chen Schü­le­rinnen und das war schon vor dem Gönder­wohn so.

          Stell‘ Dir das umge­kehrt vor, dass jemand zu einem männ­li­chen Poli­zei­be­amten Poli­zistin der zu einem Mann mit abge­schlos­senem Medi­zin­stu­dium Medi­zi­nerin oder zu einem männ­li­chen Gärtner Gärt­nerin usw. usf.. 

          Das geht mir dann wiederum auf den Keks, dass offenbar von der pöli­ti­schen alter­na­tiven Gegen­seite altpa­tri­ar­chale Gepflo­gen­heiten hoch­ge­halten werden – also das andere Extrem vertei­digt wird, statt einfach sich vernünftig in der Mitte zu treffen – oder sind dann doch unter den Alter­na­tiven vor allem Männer und auch einige rück­wärts­ge­wandte Frauen, die am liebsten wieder Zustände wie vor hundert und mehr Jahren hätten mit der Frau unter der Knute des Mannes, völlig abhängig von ihm und seinen jewei­ligen Launen und Ansichten und vor oder hinter dem Herd, ange­bunden an Kinder, Küche, Kirche ‑die drei berühmten K- wie es für die meisten Müslima ist – nur statt Börka Kittel­schürze – oder was?

          Und ja – es braucht Vernunft – wegen fehlender Vernunft sind wir heute da wo wir eben sind – im vernunft­losen Wohn­sinn und dem sollten nicht auch noch die Alter­na­tiven anhängen indem sie auf dem anderen Extrem beharren.

          Männer und auch Frauen, die sich solche alten archa­isch patri­ar­chalen Zeiten zurück­wün­schen, müssten doch eigent­lich mit flie­genden Fahnen zum Islöm konvertieren.

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          • @Auge des Horus

            Ich nehme mal an, dass sie auch zu denen gehören, die sich wieder die Frau unter die Fuchtel des Mannes wünschen.

            Meine Argu­men­ta­tion ist absolut logisch und echte Gleich­be­rech­ti­gung ist ange­bracht. – Es gibt keinen einzigen plau­si­blen Grund, warum Menschen mit weib­li­chen Geschlechts­merk­malen weniger wert sein sollten als Menschen mit männ­li­chen Geschlechtsmerkmalen.

            Nenn‘ mir einen einzigen plau­si­blen Grund, warum man nicht zu einer Frau, die z. B. den Pöli­zei­beruf ausübt, Pöli­zistIN sagen soll und sie als Pöli­zist bezeichnen soll.

            Das ist genauso hirn­ver­brannt m. E. wie der ausufernde Gönder­wohn der Grönen und Röten.

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        • Zur „Vernunft“:

          Mein alter weiser dama­liger Lehrer (ein Mann) sagte uns 1973 zur Vernunft dieses:

          „Vernunft ist die Hoch­zeit aus Herz und Verstand.“ und genau das ist Vernunft.

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      • Die Minus­punkte kommen dann wohl von den altvor­deren Patri­ar­chen, die sich die abso­lute Macht über Frauen zurück­wün­schen wie im Mittel­alter bzw. noch vor nichtmal 100 Jahren.
        Diese lehne ich eben­falls ab – die vertreten Ansichten wie im Islöm, was Frauen betrifft.

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    • Sie haben nichts verwechselt !
      Das ist völlig normal ,
      Sie sind verliebt !
      Ich beglück­wün­sche Sie .
      ; )))

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  13. Er hätte sich umdrehen sollen, und dieser Kuh eine aufs Maul hauen! Das ist die einzige Sprache, die solche Gestalten verstehen!

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  14. Also ich sag’s mal so: ICH hätte jetzt Frau Präsi­dentin gesagt, weil Frau Präsi­dent nun wirk­lich irgendwie wider­sprüch­lich ist. – Sie ist nunmal physisch ‑wir gehen einfach mal davon aus- eine Frau und da dann ein „in“ anzu­hängen wie bei „Pöli­zistIN“ und „Physio­the­ra­peutIN“ und anderen Berufen oder Titeln wie eben auch „DoktorIN“ finde ich schon der Gleich­be­rech­ti­gung halber angemessen.
    Er hätte das dann einfach korri­gieren können und fertig. – Hat er nicht gemacht, da hätte sie aber auch gelas­sener reagieren können mit einem freund­li­chen Hinweis. Ich hätte dann viel­leicht gesagt: „Dann machen Sie bitte weiter, Herr RednerIN“.

    Das Problem ist heute bei allem die fana­ti­sche Fixie­rung auf das jewei­lige Extrem, die keine „Goldene Mitte“ mehr zulässt.

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      • Dem kann ich mich nur anschließen.

        „Guten Morgen, Nach­barin!“ aber „Guten Morgen, Frau Nachbar!“ analog ist „Frau Präsi­dent“ korrektes Deutsch. „Frau Präsi­dentin“ ist ein weißer Schimmel oder schwarzer Rappe – also doppeltgemoppelt.
        Je mehr Frauen in die, ohnehin total irrsinnig gewor­dene Politik gehen, desto chao­ti­scher wird alles, denn 

        „Das Weib an der Macht pflegt sich zu entweiben und weil es kein Mann sein kann, wird es ein Tyrann.“
        Peter Rosegger (1843–1918)

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        • Nein. Es muss in rich­tigem Deutsch heißen:
          Frau Nach­barin und Herr Nachbar.
          Aber ich gebe dem Themen­starter Recht. Bei dieser Präsident(in) hätte ich das *in auch weggelassen.

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        • Ich hatte in der Schule eine sehr gute Lehrerin als Germa­nistin. Sie erklärte uns, dass es entweder heißt „Frau Präsi­dent“ oder in einer Anrede „Verehrte Präsi­dentin“, aber Konstruk­tionen wie „Frau Präsi­dentin“ sind falsch.

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