Frontex warnt die EU vor kommenden Migran­ten­wellen aufgrund der Nahrungsmittelkrise

Während große Mengen an Getreide aufgrund des Krieges derzeit in ukrai­ni­schen Häfen fest­sitzen, warnte die Agentur Frontex die EU vor der Gefahr, dass aufgrund der Nahrungs­mit­tel­krise neue Migran­ten­ströme auf ihre Grenzen zustürmen könnten.

Ernäh­rungs­un­si­cher­heit: Eine Migra­ti­ons­ka­ta­strophe vor den Toren Europas?

Die Euro­päi­sche Union muss damit rechnen, dass aufgrund der Ernäh­rungs­un­si­cher­heit neue Wellen von Migranten ihre Grenzen stürmen werden. Eine Warnung, die von Frontex, der Euro­päi­schen Agentur für die Grenz- und Küsten­wache, durch ihre amtie­rende Direk­torin Aija Kalnaja ausge­spro­chen wurde.

Am Montag, den 11. Juli, erklärte sie bei einem Treffen der euro­päi­schen Innen­mi­nister in Prag, dass die durch den Krieg in der Ukraine verschärfte Nahrungs­mit­tel­krise den Migra­ti­ons­druck auf die EU erhöhen werde. Aija Kalnaja stellte zwar fest, dass die EU „gut auf die Flücht­linge aus der Ukraine vorbe­reitet“ sei, warnte jedoch, dass sich die Mitglieds­staaten „auch auf die Flücht­linge aus anderen Regionen“ vorbe­reiten müssten, die durch die zuneh­menden Schwie­rig­keiten bei der Nahrungs­auf­nahme getrieben würden.

„Sie wissen, dass der Trans­port von Weizen aus der Ukraine behin­dert wird. Und das wird zu Migra­ti­ons­wellen führen. Also bereiten wir uns darauf vor“, fügte sie hinzu.

Seit Beginn des Krieges Ende Februar dieses Jahres wurde die Getrei­de­pro­duk­tion in der Ukraine blockiert, obwohl das Land einer der größten Getrei­de­ex­por­teure der Welt ist.

20 Millionen Tonnen Getreide sind in den ukrai­ni­schen Häfen blockiert.

Derzeit wird die Menge an Getreide aus der letzt­jäh­rigen Ernte, die aufgrund des bewaff­neten Konflikts in den ukrai­ni­schen Schwarz­meer­häfen blockiert ist, auf etwa 20 Millionen Tonnen geschätzt.

Diese Versor­gungs­eng­pässe hatten zur Folge, dass die Preise auf den Welt­märkten in die Höhe schnellten, was sich insbe­son­dere auf die Länder des Nahen Ostens und Afrikas auswirkte. Diese geogra­fi­schen Regionen sind bereits stark mit ille­galen Einwan­de­rern nach Europa beliefert…

Was die Frei­gabe der ukrai­ni­schen Häfen betrifft, so scheinen sich die Prot­ago­nisten beider Seiten den Ball zuzu­spielen, denn Moskau gibt an, dass es ukrai­ni­schen Schiffen, die diese Lebens­mittel trans­por­tieren, die Erlaubnis zum Auslaufen erteilen wird, sofern die ukrai­ni­sche Armee die Häfen des Landes räumen lässt. Kiew sieht diese Möglich­keit nicht, da es russi­sche Landungen an seiner Küste befürchtet.

Außer­eu­ro­päi­sche Immi­gra­tion: Welche Aussichten für die Zukunft?

Diese Aussagen der amtie­renden Direk­torin von Frontex kommen, nachdem der UN-Hoch­kom­missar für Flücht­linge Filippo Grandi bereits im Juni davor gewarnt hatte, dass die durch den Krieg in der Ukraine verur­sachte Hunger­krise ohne eine schnelle Lösung dazu führen könnte, dass der Rekord von 100 Millionen Vertrie­benen welt­weit weiter steigt.

Während die EU laut UN-Zahlen seit Ende des Winters rund 5,6 Millionen ukrai­ni­sche Flücht­linge aufge­nommen hat, berich­tete Frontex außerdem, dass im Zeit­raum vom 30. Juni bis zum 6. Juli 2022 weniger ukrai­ni­sche Staats­an­ge­hö­rige in die EU einreisten (252.246) als in ihr Land zurück­kehrten (265.793). Gleich­zeitig erklärte die EU-Kommis­sarin für Inneres, Ylva Johansson, dass die Ströme zwischen der Ukraine und der EU wieder auf das Vorkriegs­ni­veau zurück­ge­gangen seien.

Das Land ist das Tor zum Schengen-Raum auf der Balkan­route, die vor allem während der Migra­ti­ons­krise 2015 von ille­galen Migran­ten­strömen genutzt wurde.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BREIZH-INFO, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.



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22 Kommentare

  1. Frontex warnt?
    Wer sank­tio­niert russi­sche Shiffe (keine Versicherung)?
    Wer hat den Hafen von Odessa vermint?
    Wer haut sich die Schnauze voll durch Börsespekulation?
    Sonnen­blu­menöl ist knapp und wird teurer?
    Verar­schen kann ich mich alleine.
    Dieses Jahr sind in der fran­zö­si­sche Beauce (Region Char­tres) die Sonnen­blumen nicht mal geerntet.
    Also die vor dem Ukai­ne­krieg geern­tete Sonnen­blumen (vor einem Jahr) sind knapp?
    Lasst euch schön verarschen!

  2. Diesem hier rufe ich auch entgegen: 

    „ALL LIFE MATTERS – AUCH WEISSES LEBEN“.

    www.zeit.de/kultur/2022–07/gal-beckerman-soziale-medien?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Ich unter­scheide zwischen guten ehrli­chen aufrechten Menschen und dem mensch­li­chen Massen­ab­schäum, der sich hier para­sitär über unser Land, unseren Konti­nent hermacht – gesteuert von der SAT-ANs-Bande.

    Geht man in unserem Kleinst­städt­chen spazieren, sieht und hört man nur noch is lahm-isch Nahost und jetzt ebenso zahl­reich an Kinder­segen Ukraine – auch die Jung­männer, die sich hier benehmen wie die Axt im Walde.

    Sofor­tige Re-Migra­tion ist ange­sagt oder alle zu den Verur­sa­chern in Übersee. – Die VSA zettelt all den Wahn­sinn an und halst anderen die Sch.iße und ihre Folgen auf, die sie anrichten. 

    Meines Erach­tens.

    Meines Erach­tens.

    • Ach so – wesses leben matters?
      100 Milli­arden für die Bundes­wehr, Milli­arden für den korrupten Elendsky und die Deut­schen sollen frieren?
      Schmeisst die Ricains raus.
      Stellt eine offi­zi­elle Anfrage an Russ­land um Deutschland/Europa von der ameri­ka­ni­schen Knecht­schaft zu befreien.
      Gleich­be­rech­tigte Wirt­schafts­union von der Nordsee/Atlantik bis Wladiwostok.
      Nieder mit der anglo ‑améri­ca­ni­schen Finanzdiktatur.

    • Die Törkei schmeißt diese Bande wieder ‚raus aus ihrem Land obwohl es ihre Glau­bens­brüder und – schwes­tern sind und unsere m. E. V.llid.oten holen sie hier massen­haft weiter ‚rein und lassen sie hier wüten und dann noch auf unsere Kosten – dicken BMW – wo hat der den wohl her? – Wer hat den bezahlt? Die Ali Mentes und sons­tigen spezi­ellen „Geschäfte“?

      Hier muss schnells­tens das Ruder herum­ge­rissen werden sonst ist hier Matthäus am Letzten.

      Meines Erach­tens.

  3. Und hier mal wieder für’s Dummv.lk die Vorzeigemigrantin:

    www.vogue.de/lifestyle/artikel/berichte-flucht-gefluechtete-iman-demna-kool-savas?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Sieht etwas anders aus als das was hier ansonsten massen­haft durch die Gegend schleicht – verhüllt und mit halben Kinder­gärten im Schlepptau und das nächste schon im Bauch und mit beglei­tendem finster drein­schau­enden Göttergatten.

    Und auch anders als das, was da wohl nicht nur in diesem einen Schlauch­boot auf dem Bild hier herein­ge­schleust wird.

    Meines Erach­tens.

  4. Von denen sieht keiner halb­ver­hun­gert aus – auch keiner von denen, die schon en masse hier sind – im Gegen­teil – alle rund, fett und gesund und ein Kind nach dem anderen werfen – das ist deren Einkommensgrundlage.

    Täglich beob­achtbar.

    Meines Erach­tens.

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  5. Eine mir bekannte afri­ka­nisch­stäm­mige Frau sagte mit, dort gäbe es keine Nahrungs­mit­tel­krise – bei denen würde vor den Hütten alles in Hülle und Fülle dünger­frei wachsen und niemand bräuchte Hunger zu leiden.

    Soviel dazu.

    Meines Erach­tens.

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  6. „Moskau gibt an, dass es […] die Erlaubnis zum Auslaufen erteilen wird, sofern die ukrai­ni­sche Armee die Häfen des Landes räumen lässt. Kiew sieht diese Möglich­keit nicht, da es russi­sche Landungen an seiner Küste befürchtet.“

    Diese Patt­si­tua­tion ließe sich leicht lösen indem man einen neutralen Dritten die Über­wa­chung und Siche­rung des Hafen­ge­biets samt Zufahrten und Seeweg übergibt.
    Und jetzt die Gretchenfrage:
    Hat man jemals in den letzten 5 Monaten von einer neutralen Posi­tion oder einem neutralen Vermittler gehört, gesehen oder gelesen? Wo früher Blau­helme & Co regel­recht omni­prä­sent waren gibt es heute nur eine offen­ba­rende dröh­nende Lücke.
    Passende Kandi­daten hat man nicht ohne Grund früh­zeitig elimi­niert: Schweiz, Finn­land, Schweden haben sich selbst dazu disqua­li­fi­ziert, und die anderen Länder die nicht lini­en­treu mitpo­la­ri­sieren werden als Putin­ver­steher oder von Moskau gekauft diffamiert.

  7. Eine Ausrede wie Bärbock – adrett für die Medien und von schlichtweg unmensch­li­cher Dummheit.

    Ein halbes Jahr­hun­dert Miss­wirt­schaft – NACH dem Ende der Kolo­ni­al­zeit wohl­ge­merkt – und Bevöl­ke­rungs­ex­plo­sion haben Afrika zur Vorhölle gemacht, die Grün­bi­zarren schreien „Kommt zu uns und helft uns, die Deut­schen los zu werden“, die KIs auf Zwitter und Faeces­book rühren fleißig die Werbe­trommel… und dann am Ende war’s alles der pöhse Putin.

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    • Man schaue sich dazu heute einmal Asien an!
      Seit die Raub­ritter aus England so um 1965 , Asien verlassen haben, gab es dort einen riesigen Aufschwung!
      Bestes Beispiel ist Singapur! Dagegen ist England heute ein krimi­neller Sauhaufen. Von Oben ange­fangen bis runter zu den kleinen Verblödeten!

      • jetzt müsste das anglo drecksgesindel
        nur noch aus west­eu­ropa vertrieben werden…

        nur die schlichte dumm­heit des eu sapiens
        lässt hierzu leider keine hoff­nung aufkommen.

      • Nix gegen Hafer­flo­cken – damit haben in früheren Zeiten alle echten dtschn. Mütter ihre Babies nach der ersten Still­zeit oder wenn sie nicht stillen konnten groß­ge­päp­pelt – dazu gehörte auch meinereiner.

        Hafer­flo­cken entgiften zudem. Hafer­schleim ist top bei allen Magen- Darm- Problemen, kleiden die Magen- und Darm­wand mit eben dieser natür­li­chen Schutz­schicht aus, damit diese darunter heilen kann. 

        Meinem Wissen und meiner Erfah­rung nach.

  8. Bitte auf dem Foto kenn­zeichnen, welche Fach­kraft Uschiv­on­der­leyen zum Schwie­ger­sohn nehmen würde?
    Denn alle kann sie nicht für sich beanspruchen…

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  9. die amis und brex­itler reiben sich die hände…
    ihr plan geht bedie­nungslos auf.

    west oder besser ausge­drückt eu europa
    wird das neue libanon.
    von deren wall­street in allen aspekten kontrolliert,
    von deren nato­spiel­chen baldmal zerstört.

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