Gender*Innen drehen durch: Anrede „Damen und Herren“ jetzt angeb­lich verfassungswidrig

Genderwahn nimmt skurrile Formen an > (Bildmontage Unser-Mitteleuropa / Transdanubier)

Dass der Gender­wahn offen­sicht­lich schwer geis­tes­ge­störten Hirnen entspringt, ist Leuten klar, die noch gera­deaus denken können. Nun ist es so, dass es immer schon Verrückte gab, nur waren diese Armen im Geiste meist in Irren­häu­sern oder psych­ia­tri­schen Anstalten unter­ge­bracht. In unserer deka­denten Gesell­schaft (in der mitt­ler­weile jeder Wahn­sinn möglich ist) jedoch, können diese Leute in ihrem Wahn nicht nur unge­hin­dert Normalden­kende beläs­tigen, sondern den ganzen Irrsinn auf Kosten der Steuerzahler*Innen (m,w,d) der Allge­mein­heit aufzwingen. So werden Mitarbeiter*Innen (m,w,d) von Behörden bereits gezwungen, die deut­sche Sprache zu vergewaltigen.
Das jüngste Beispiel dieser krank­haften Entwick­lung ereilt und aus Hannover, der „Gender-Haupt­stadt“ Deutsch­lands, wie BILD es tref­fenden formuliert.

HANNOVER: Aus einem 123 (!) Seiten langen Gutachten ergibt sich aus dem Grund­ge­setz die PFLICHT für staat­liche Stellen, seine soge­nannte „gender­ge­rechte Sprache“ zu verwenden. Verfas­serin des Elabo­rates ist Ulrike Lembke, Profes­sorin für Öffent­li­ches Recht und Geschlech­ter­stu­dien an der Humboldt-Univer­sität. Auftrag­geber für das Mach­werk ist die Stadt Hannover. Nieder­sach­sens Landes­haupt­stadt hatte vor drei Jahren die „Gender­sprache“ (etwa: „Bürger*innen“ statt Bürger und „Wählende“ statt Wähler) für die Verwal­tung verpflich­tend einge­führt – unter großem Protest. Jetzt liefert das Gutachten eine Begrün­dung dafür endlich nach.

Begrün­dung: Lembke sieht in der Anrede eine Diskriminierung:

„Die Pflicht zur sprach­li­chen Nicht­dis­kri­mi­nie­rung besteht von Verfas­sung wegen und kann durch gesetz­liche Rege­lungen oder durch Verwal­tungs­vor­schriften, Erlasse und Weisungen konkre­ti­siert werden“, schreibt die Heils­brin­gerin für Personen, die nicht wissen ob sie ein Männ­chen oder ein Weib­chen sind. Oder zu den rest­li­chen 52 Geschlech­tern gehören.

Laut Lembke sei die Verwen­dung des Gender-Sterns im Rahmen einer geschlech­ter­ge­rechten Amts­sprache „kein Fehler“. Viel­mehr sei diese Amts­sprache inklu­sive Gender-Stern die „(über­fäl­lige) Verwirk­li­chung zentraler Anfor­de­rungen an verfas­sungs­kon­formes Verwaltungshandeln“.

Es gehe um das Grund­recht auf Gleich­be­rech­ti­gung und das Verbot der Geschlechts­dis­kri­mi­nie­rung, so BILD und dort erläu­tert Lembke ihr Gutachten wenn sie sagt:

„Seit unge­fähr 30 Jahren ist in Deutsch­land die sprach­liche Gleich­be­hand­lung von Frauen und Männern Pflicht, auch wenn die Verwal­tung sich häufig nicht daran hält. Seit der Entschei­dung des Bundes­ver­fas­sungs­ge­richts zur soge­nannten ‚Dritten Option‘ 2017 ist das Verbot der Geschlechts­dis­kri­mi­nie­rung so zu verstehen, dass neben Frauen auch Inter*, Trans* und non-binäre Personen nicht diskri­mi­niert werden dürfen.“

Genauso fort­schritt­lich sind seit einiger Zeit auch verschie­dene Flug­li­nien, die die Anrede „Damen und Herren“ bei Durch­sagen nicht mehr verwenden (dürfen).

 




44 Kommentare

  1. Ich war selbst­stän­diger Hand­werks­meister und Kauf­mann. Heute Rentner. Meine Frau, Real­schul­leh­rerin, ist auch schon in Rente, aber wegen akutem Lehrer­mangel unter­richtet sie noch weiter. Alle Schreib­ar­beiten, Anschreiben an Schüler etc. nehme ich ihr ab und habe mich anfäng­lich gewei­gert, den Gender­wahn­sinn mitzu­ma­chen. Aber keine Chance!! Auch ich muss gegen meinen Willen gendern weil es quasi Vorschrift ist! Ich stimme völlig mit den vielen Kommen­ta­toren überein, die fest­ge­stellt haben, dass das was heute hier in DL dies­be­züg­lich abgeht für Leute mit einer gewach­senen Allge­mein­bil­dung immer uner­träg­li­cher wird. Quo vadis mein ehemals geliebtes Deutsch­land? Auswan­dern? Sehr empfeh­lens­wert für junge und fähige Deut­sche!!! Wir sind leider zu alt um das alles noch auf uns zu nehmen und versu­chen, das Beste daraus hier in DL für uns zu machen!

  2. Fairer­weise sollte man die Bürger und Bürge­rinnen „Bürgende“ nennen. Denn genau das sind wir. Wir bürgen für den Staat, deswegen auch Staatsbürger*innen und korrek­ter­weise „Staats­bür­gende“.

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  3. Ich war ja auch mal in dem Konflikt, „korrekt“ schreiben zu müssen. Verwei­ge­rung hätte Schlimmes nach sich gezogen, bis zur Kündigun wegen Arbeits­ver­wei­ge­rung, und war über­dies nicht klug, weil die „gendernde Frak­tion“ in der großen Über­macht war. Also bleib nur noch der Weg, mit Vollgas in die „gewünscht Rich­tung“ zu bret­tern, dass der Staub nur so wirbelt.

    Also war meine Anrede in Briefen und emails so:
    Sehr geehrte Damen, Herren, male, female, trans male, trans man, trans female, trans woman, gender queer, gender non-conforming, und diffe­rent identity,

    Irgendwie war denen das dann aber auch nicht recht. Vor allem in Brief­post muss meine (völlig korrekte) Anrede nicht gut ange­kommen sein, es gab da wohl viele Irri­ta­tionen. Nach einigem (wochen­langen) hin- und her (ich habe einfach nicht begriffen, was ich tun soll.…) hat meinen „geliebten“ Schreib­posten ein Kollege übernommen 😀

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  4. Wer sich dieses „Ulrike Lembke“ bei Licht betrachtet (Googel Bilder) erkennt, dass es sich dabei um einen Mutanten handelt. Jemand, der weder sie noch er ist, also ein Freak. www.google.de/search?q=Ulrike+Lembke&hl=de&gbv=1&source=lnms&tbm=isch

    Da wir alle (nahezu die komplette Welt) in der Kontrolle von wie auch immer gear­teten Aliens („Freaks“) sind, ist das nicht verwun­der­lich, dass solche Abhand­lungen geschrieben werden. Das ist die Beschäf­ti­gung von jenen, die sonst zu nichts nutze und fern jeder (biolo­gi­schen, natür­li­chen) Exis­tenz­be­rech­ti­gung sind: Sie müssen uns schikanieren. 

    Im übrigen gibt es noch ein inter­ess­santes Faktum: Das Ende diese Psycho­monster steht unmit­telbar bevor. Das wissen die natür­lich auch. Aber wenn sie schon sterben müssen, wollen sie dabei alles mitnehmen. So wie Saddam Husseins, der vor seinem Rückzug alle Ölquellen in Brand gesetzt hat.

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  5. Mal gibt es ein Riesen­ge­döns wegen dem Neusprech, dann setzt Unser Mittel­eu­ropa selbst Neusprech ein: unser-mitteleuropa.com/polen-belarus-schutzsuchende-immer-aggressiver-jetzt-naechtliche-attacken-auf-grenzschuetzer-video/ Und JA, auch das Wort „Belarus“ ist so eine Wort­hülse, an deren Verwen­dung man den Verhack­stücksler der Kulturen, und damit unser aller Feind, erkennt. Frage: Ist UM sich selbst ein Feind und wenn ja, WIE ist das objektiv erklärbar ?

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    • Naja – also da ist schon ein gewal­tiger Unterschied.
      Belarus ist halt der offi­zi­elle Name des Landes, auch wenn er als Weiß­russ­land einge­deutscht (über­setzt) ist – aber deswegen wird der ja nicht gegen­dert – und schon gar nicht wird das auf 123 Seiten begründet, weswegen man das eine und nicht das andere dazu sagen darf.
      Es gibt einen ganzen Haufen Länder & Städte auf der ganzen Welt deren Bezeich­nung sich im Laufe der letzten Jahre entweder (oft mehr­fach) geän­dert haben oder die in der Landes­sprache anders heißen als in x anderen Spra­chen. Mit gendern hat das garnix zu tun.

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      • Das ist nur die halbe Wahr­heit. Es geht nicht nur um die (korrekte) inter­na­tio­nale Bezeich­nung von Weiß­russ­land, sondern um die Sonder­funk­tion bzw. die „innere Bedeu­tung“ der gemein­samen Wahl des Wortes. Das B‑Wort wird tatsäch­lich als Kenn­zei­chen verwendet. Auch in unserer (deut­schen) Presse hat man immer nur von Weiß­russ­land gespro­chen. Ich kenne es gar nicht anders. Dann plötz­lich, über Nacht, tauchte das B‑Wort auf, und zwar überall gleich­zeitig.

        Die neue Verwen­dung des B‑Wortes hat einen ähnli­chen Charakter wie Gendern und fungiert als Quasi-Parole, wer auf welcher Seite verortet ist. Aber lesen Sie doch hier weiter: unser-mitteleuropa.com/gegen-willen-der-eu-polen-beschliesst-bau-einer-grenzschutzanlage-zu-belarus/#comment-28689

        • Und noch was: Ich schrieb an keiner Stelle meines Kommen­tars von Gendern, sondern ausdrück­lich von Neusprech. Neusprech bezieht andere Dinge auch mit ein – Gendern ist nur ein kleiner Teil dieser destruk­tiven Strategie.

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          • In dem Artikel gehts aber nicht um Neusprech sondern um gendern.
            Und wo oder wann beginnt bei Dir „Neusprech“ bei Landesnamen?
            Kongo oder Zaire
            Südwest­afrika oder Namibia
            Elfen­bein­küste, Zahn­küste, Ivory Coast, Costa de Marfil, Costa d’Avorio oder doch Cote d’Ivoire
            Thai­land oder Siam
            Myanmar oder Burma oder Birma
            Bombay oder Mumbai
            Sri Lanka oder Ceylon
            Kanton, Canton oder Guangzhou
            Holland oder Niederlande
            Germa­nien, BRD oder Deutschland
            .….

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          • Unter Neusprech versteht man alle sprach­li­chen Mittel, mit denen ein Über­le­gener (der Staat) versucht, die Schwä­cheren (die Bürger) zu mani­pu­lieren, auf Deutsch also zu betrügen.
            de.wikipedia.org/wiki/Neusprech

            Und dagegen wehre ich mich. Viel­leicht soll­test du das auch mal in Erwä­gung ziehen, anstatt die hinläng­lich bekannten Verfahren auch noch zu vertei­digen. Mani­pu­la­tion fängt nicht erst dort an, wo es weh tut, sondern schon viel früher.
            www.rhetorik-netz.de/eristische_dialektik_gesamt/

            Profes­sio­nelle Mani­pu­la­tion ist schlei­chend. In dem Moment, wo es weh tut, ist man auch schon tot. So wie bei dem Frosch, der langsam hoch­ge­kocht wird. Kennst du das denn wenigstens?
            karrierebibel.de/boiling-frog-syndrom/

            Oder bist du am Ende ein Maul­wurf, der in den Blogs „Ordnung“ machen soll ? .… ich frag ja nur 😉

          • Haha – ich weiß schon was Du meinst, aber als „Ordnungs-Maul­wurf“ muss ich natür­lich streng sein 😉
            Bei Orts- und Länder­namen ist aber schwer eine Grenze zu ziehen wo man einen alten Namen verwendet und wo man der einfa­chen Allge­mein­ver­ständ­lich­keit zu Liebe doch besser die aktu­elle Schreib­weise verwendet.
            Bei Weiß­russ­land, Lemberg und Lenin­grad kann man noch davon ausgehen, dass die Mehr­heit weiß worum es geht, bei Marburg und Press­burg wird es für viele (jüngere) schon etwas schwerer und bei Stuhl­wei­ßen­burg oder Agram wird die Mehr­heit über­haupt nicht mehr wissen worum es geht.
            Nachdem die Medien inzwi­schen schon seit Jahren alle Namen früherer deut­schen Orte nur noch in der (neuen) Landes-Sprache schreiben (so wurde aus Bozen Bolzano, Danzig zu Gdansk und aus Weiß­russ­land Belarus) ist es heute vermut­lich schon schwer die alten, deut­schen Namen zu verwenden und gleich­zeitig auch noch für die Mehr­heit verständ­lich zu schreiben.

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          • OK. Dann nochmal anders. Es geht ja gar nicht um die Orts­namen. Sondern es geht darum, was man daraus macht, WIE man die einsetzt und was man damit zu bezwe­cken sucht. Das Wort nennt sich auch Parole. Wer den Begriff, der als Parole verwendet wird (oder ein Pass­wort) inhalt­lich ausdis­ku­tieren will, hat den Sinn einer Parole (oder eines Pass­worts) nicht verstanden. „Belarus“ wird als Parole (im Sinne von Token oder Erken­nungs­zei­chen) von jeder Presse verwendet, die sich (oder die anderen, die Oppo­si­tion) „am Geruch“ erkennen wollen. Alle anderen, die nicht Teil der Bespre­chung waren, sagen nach wie vor „Weiß­russ­land“, und sind dadurch erkennbar wie ein markiertes Schaf. Bzw, im Umkehr­schluss, wer dieses Wort verwendet, gibt sich der Lächer­lich­keit preis, weil er davon entweder nichts weiß oder absicht­lich dieses Wort verwendet oder die Verwen­dung mit allen Mitteln als „seriös“ hinstellen will (Maul­wurf). Nicht den Mohren­kopf muss man ohrfeigen, weil er einen neuen Namen hat, sondern die Schar­la­tane hinter der Kulisse der welt­fremden Neuordnung.

      • Ich habe mich eher an dem Wort „Schutz­su­chende“ gestört. Das ist so eine Neuschöp­fung wie in den späten 80ern die Worte „Holo­caust“ und „Shoa“, die vorher unbe­kannt waren und dann in den Sprach­ge­brauch von insbe­son­dere linken Schmier­blät­tern wie Stern und Co gedrückt wurden.

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        • Aha – OK aber die „Schutz­su­chenden“ stehen dort ebenso wie die „Flücht­linge“ unter „Anfüh­rungs­zei­chen“, wodurch die Bedeu­tung in diesem Zusam­men­hang eigent­lich schon klar ist.
          Dem hingegen stehen die Zivil­ok­ku­panten normal und nicht unter „“ – wären die auch gegen­dert wären es Zivil­ok­ku­panten & Zivil­ok­ku­pan­tinnen (m,w,d) oder Zivilokkupant*Innen (auch wenn die Frauen- & Diver­sen­quote bei diesen Personen wohl nicht ganz erfüllt wird) bzw. Zivil­ok­ku­pie­rende, wie es im ganz korrekt gegen­derten Neusprech jetzt heißen müsste.

  6. Über so einen Schwach­sinn einen 123-seitigen Bericht zu schreiben ist schon eine Kunst. Muss man neidlos aner­kennen. Jetzt fragt man sich wie viel Honorar man für solch einen lite­ra­ri­schen Erguss an abso­luten Nonsens verlangen kann – und sicher auch mit dem Geld der Steu­er­zah­lenden (inklu­sive der *innen & diverse Zahlende) bezahlt bekommt.

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    • Ich bezweifle, dass der großen Zulauf an Gläu­bigen haben wird. Selbst wenn scha­wüle und/oder andere Müse­l­transen zu ihm gehen wollen würden, würden sie es vermut­lich nicht tun, weil sie sich dann zu erkennen geben würden für die gesamte sons­tige Müse­l­com­mu­nity, was ihnen vermut­lich dann äußerst schlecht bekommen könnte. – Aller­dings wundert es mich, dass der dieser Trans­mann über­haupt eine Ausbil­dung als Imam erhält. – Die Frage ist berech­tigt, ob das ein Fake ist.
      Also wenn schon die Moschee von Seyran Ates unter Pöli­zei­schutz steht, dann frage ich mich, wie das mit diesem Trans-Imam gehen soll.

      Mir ist das ehrlich gesagt wurscht oder käse und im Grunde genommen auch positiv zu bewerten, würde das akzep­tiert, denn ich kann mir kaum scha­wüle und/oder Trans-Müsels im Dschöhöd vorstellen. – Das sind ja im Grunde dieje­nigen, die selbst vor dem Shöriö-Islöm flüchten und oftmals heim­lich aus dem Islöm austreten. – Von daher könnte dieser Trans­mann-Imam auch zur Entschär­fung des Islöms beitragen – nur bezweifle ich wie gesagt, dass er-sie auf große Akzep­tanz stoßen wird – so das eben kein Fake sein sollte.

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  7. Gender­wahn im drei viertel, Takt und Deutsch­land fungiert als öffent­liche Anstalt für buntes und durch­ge­knalltes Minderheiten.
    Bunt ist in, schwul die Norm und Trans­gender „En Vogue“. Gefühlte 85 Geschlechter setzten die Norm der Natur außer Kraft und wollen dem Klar­den­kenden weis machen, dass das Geschlecht aus der sozialen Einstel­lung und Herkunft geprägt wird.
    Mann und Frau sind out, sind Narzissten, sind Rassisten und passen nicht mehr in das links­grüne Welt­bild der Biona­de­bio­fleisch­schi­ckeria unserer kunter­bunten Tofugeneration.
    Wahr­schein­lich wird die Anrede demnächst auch vorge­schrieben und in den Unter­nehmen „Weiter­bil­dungen“ zum Thema „Die 85 Geschlechter unserer Zeit, im Sinne des AGG’s, richtig defi­nieren“. Ansonsten drohen Strafzahlungen.
    Dann könnte es in etwa so heißen: „Sehr geehrte Damen*herren und Herr*innen und sons­tige 85 Geschlechter*innen und Geschlechter *herren“……..ups, jetzt muss ich aber kotzen…………
    Fakt ist, dass die Norma­lität unseres Bewusst­seins, unseres Verstandes gegen den Willen unseres allge­meines Verständ­nisses, komplett „ad Acta“ und gesell­schaft­liche ausge­he­belt wird. Ein brutaler Eingriff und Raub unserer eigenen Iden­tität, unserer Sprache und Kultur aber auch unseres gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halts, da diese Ideo­logie, eine abseh­bare Spal­tung der Gesell­schaft zur Folge hat.
    Die Gender­ideo­logie ist ist ebenso ein Konstrukt des Estab­lish­ments, wie Corona oder die Klima­hys­terie, welches wie das Damo­kles­schwert, über unseren, besser gesagt, in unseren Köpfen hängt.
    All dies, was derzeit geschieht, ist die komplette Verach­tung, des mensch­li­chen Daseins, des Verstandes und der Zukunft unserer nach­fol­genden Generationen……….

    Ohne Worte

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  8. Der Westen ist krank und verfault:

    bei der Aero­flot, im russi­schen Theater oder in der Oper, bei Durch­sagen in den Zügen ist immer von „Sehr geehrten (verehrten !) Damen und Herren die Rede“.
    In Ungarn habe ich kein einziges mal das infan­tile „hallo“ als Anrede vernommen, man wird immer mit „Jo napot, kivanök“ begrüßt („guten Tag, wünsche ich Ihnen“).
    In Latein­ame­rika ist es ähnlich, da ist nicht nur der Señor noch im Schwange, junge Frauen bestehen darauf als Seño­rita ange­spro­chen zu werden, weil die Señora so alt klingt…

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  9. Meine Damen, meine Herren, meine lieben Neger, sehr geehrte Regenwürmer,
    auch hier, wie immer schon, sei der beste Freund des Menschen an erster Stelle genannt.….….

    • Nö. Das gibts schon seit mindes­tens 10 Jahren, eher noch länger. Das blühte bisher im Verbor­genen, die Frak­tion der soge­nannten „C3-Cuck­olds“ wird aber jeden Tag größer. 

      Zitat aus einem der zahl­rei­chen Foren:
      „Mir ist aufge­fallen, dass die Kate­gorie C3 sogar bis hin zur Kastra­tion des Cuck­olds geht. Nach meiner Meinung auf der einen Seite sehr krass, aber letzt­end­lich die folge­rich­tige Konse­quenz des Cuck­ol­dings. Diese Diskus­sion wurde gar nicht ange­spro­chen. Wie seht ihr das? Ist es nicht sogar eine „Befreiung“ für den Cuckold?“

      Quelle:
      Link 1

      Eine ganz klare Aussage wird hier getroffen:
      Link 2


      Die Links setze ich in sepa­rate Kommen­tare. So kann die Redak­tion selbst entscheiden, ob sie die die Links publi­zieren will. Da dieses Thema auf der Über­hol­spur ist und uns über kurz oder lang alle errei­chen wird (Stich­wort T. Gondii *), würde ich drin­gend empfehlen, dass man sich das durch­liest, da man es ansonsten (wie ich anfangs auch) kaum glauben wird. Es ist auch nicht unbe­dingt schlimm, was im Text steht und anzüg­liche Bilder werden nicht gezeigt (jeden­falls nicht in meinem Browser). 

      *) Eine Abhand­lung des Hinter­grunds hatte ich ja hier unser-mitteleuropa.com/toxoplasma-gondii-der-parasit-der-zombies-macht/#comment-32815 schon mal zu erklären versucht. Man muss die grund­ver­schie­denen (… psycho­lo­gisch, biolo­gisch, sexuell …) Komo­nenten als Gesamt­heit sehen, sonst versteht man es nicht. Zuge­geben keine leichte Aufgabe, aber es führt zum Ziel (des Verstehens).

  10. Nur zur Erin­ne­rung, damit keiner extra nach­schauen muß:

    Stadtrat Hannover
    Wahl­be­tei­li­gung 51,3% 2021
    Grün 27,8%
    Rot 27,6%
    Schwarz 20,7%
    Gelb 6,0%
    Dunkelrot 5,6%
    Blau 4,3%
    und noch ein paar Prozent Gemüse
    …aber Wählen nützt ja nix, und Wahlen sind illegal,
    hab‘ ich immer mal wieder gehört…

    Noch Fragen?

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  11. Ich bestehe auf die anrede Herr, wenn mir eine Behörde mir ein Schreiben zukommen lässt ( schon geschehen) schicke ich es mit dem Vermerk: Schreiben wegen falscher Anrede, Annahme verwei­gert zurück!!!

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  12. Na ja, Humboldt war der Begründer der Evolu­ti­ons­lehre. Nie hat er gesagt, dass die Evolu­tion auch Irrwege beschreitet, nur dass diese ausge­merzt werden. Also sehe ich das ganz unauf­ge­regt. Mich beschäf­tigt hier ledig­lich die Frage, wie ich gender­ge­recht diese schlaue Dame als „Funsn“ (in Öster­reich eine uner­träg­lich dumme Frau) bezeichnen könnte.
    (Gnädigste möge den Konjunktiv beachten)

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    • Wie man sieht, über­trägt sich der Intel­lekt eines Namens­ge­bers nicht auto­ma­tisch auf die Insti­tu­tion, die diesen annimmt bzw. usurpiert.
      Nur gut, daß man stets die Namen von bereits Verstor­benen nimmt. Die können sich nicht mehr wehren – müssen es aber auch nicht mehr miterleben.

      • Gerne nehme ich zur Kenntnis, dass es Menschen gibt, die Sprache und allge­meine Auffas­sung („common sense“) als entbehr­lich erachten. Ich bin weder eine Insti­tu­tion noch sonst eine Einrich­tung. Ich habe ledig­lich eine huma­nis­ti­sche Bildung und ein wenig Haus­ver­stand (aber den gibt es eh an der Supermarkt-Kasse).

        • @ Franz M
          …ich meinte schon die Namens­ge­bung der „Humboldt Univer­sität“. Insti­tu­tionen, die einer Ulrike Lembke eine Professur zuge­stehen, sollten sich besser nicht auf Humboldt berufen (weder auf den einen noch auf den anderen).
          Einen solch großen Namen zu tragen, halte ich in Verbin­dung mit einem „Lehr­stuhl für Geschlech­ter­for­schung“ für schlicht anma­ßend und unangemessen.

  13. www.facebook.com/alisonchabloz/videos/wots-my-identity/186599669878410/

    „Im übrigen wird gerade als Teil der dauernden Kampagne zur Entfrem­dung vom
    Natür­li­chen und zum Abbau tradi­tio­neller biolo­gi­scher Struk­turen „Hass­ver­bre­chen”
    durch die EU-Kommis­sion auf „Homo­phobie” ausge­weitet – Belei­di­gungen von Homo
    sexu­ellen, Trans­se­xu­ellen usw. – deren Propa­ga­toren nun gemäß einem Gesetz verfolgt
    werden können, das nach seiner Anstif­terin bezeichnet wurde, einer lesbi­schen Politikerin
    der Grünen Partei (Lunacek-Gesetz, Februar 2014), ein weiteres Beispiel der merkwür
    digen modernen Tendenzen Einzelner mit einem gewissen poli­ti­schen Einfluss, die Welt
    nach ihrem persön­li­chen und privaten Geschmack umzu­ge­stalten (siehe Coudenhove-
    Kalergi).
    Was wir brau­chen, sind Hand­werker („Metzger, Bäcker, Kerzen­ständer-Hersteller”), Fach
    arbeiter, und origi­nelle, unab­hän­gige Denker. Was wir bekommen, sind pathetische
    Gutmen­schen und gestörte Leute mit bedeu­tungs­losen, aber ausge­feilten Sozio-bla-bla-
    und Psycho-bla-bla-Quali­fi­ka­tionen, die unbe­dingt ernst genommen werden wollen.
    Keiner dieser skur­rilen „Berufe” exis­tierte noch vor einer kurzen Zeit. Wo Polytechniken
    einst geschickte Arbeiter hervor­brachten, füttern heute über­flüs­sige „Univer­si­täten”
    über­flüs­sige Popu­la­tionen im Fliess­band­prinzip in Geil­heit anhei­zenden Kursen und
    spucken alpha­be­ti­sierte Spanner aus, die Jobs brau­chen. Der Arbeits­markt erfindet
    passend dazu Beschäf­ti­gung für diese gefähr­lich nutz­losen Drohnen, viel­leicht sogar in
    Gerichten, wo ihr staat­lich sank­tio­nierter „Sach­ver­stand” zum Beispiel zur Frei­las­sung von
    Gewalt­kri­mi­nellen oder zur staat­lich unter­stützten Förde­rung ihrer kranken Phantasien
    durch die Veröf­fent­li­chung von Hand­bü­chern für die Abschaf­fung von gesellschaftlichen
    Normen und der Sexu­al­erzie­hung von Kindern im Vorschul­alter führen kann.
    „Wissen­schaft ist der Glaube an die Igno­ranz von Experten,” und führt zu „der Art
    von Tyrannei, die wir heute in vielen Insti­tu­tionen haben, die dem Einfluss von
    pseu­do­wis­sen­schaft­li­chen Bera­tern verfallen sind.”
    (Richard Feynman, What is Science?)“ („Wahr­heit sagen, Teufel jagen“ S. 210)

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