Gender­wahn: Vater in Haft, weil er Trans­gen­der­sohn als seine Tochter ansprach

Der inhaftierte Vater (links) beim Protest gegen Geschlechtsumwandlung an Kindern. Bild: Youtube

Ein Kana­dier wurde letzte Woche verhaftet, nachdem er einen Gerichts­be­schluss verletzt hatte, der ihm verbot, öffent­lich über die Geschlechts­um­wand­lung seines „Sohnes“ zu sprechen.

Tochter als Tochter angesprochen

Rob Hoog­land wird vorge­worfen, öffent­lich in Gesprä­chen mit und über seine Tochter die weib­li­chen Bezeich­nungen „sie“ und „ihr“ verwendet zu haben. Der jetzt 15-jährige Teen­ager wurde als Mädchen geboren und bevor­zugt die Verwen­dung von männ­li­chen Pronomen.

Recht­streit mit Mutter

Der Vater hat Berichten zufolge einen Rechts­streit gegen die Mutter des Teen­agers begonnen, nachdem er von der Geschlechts­um­wand­lung erfahren hatte; die Ange­le­gen­heit wurde Anfang des Jahres vom höchsten Gericht der Provinz gere­gelt, berichten die Global News. Die Eltern leben getrennt.

Ableh­nung von Geschlechts­um­wand­lung ist „fami­liäre Gewalt“

Das oberste Gericht ordnete an, dass der Vater der Hormon­the­rapie der 15-Jährigen nicht im Wege stehen dürfe und versu­chen soll, die Geschlechts­dys­phorie besser zu verstehen. Ihm wurde auch gesagt, er solle aufhören, mit den Medien über den Fall zu spre­chen und wurde gewarnt, dass seine öffent­li­chen Versuche, die Wünsche seines Kindes zu unter­graben, eine Form von fami­liärer Gewalt seien.

Sein „Sohn“ habe sich seit seinem elften Lebens­jahr als männ­lich iden­ti­fi­ziert und änderte seinen Namen im Alter von zwölf Jahren, bevor er mit der Unter­stüt­zung der Mutter, eines Psycho­logen und eines Endo­kri­no­logen eine Hormon­the­rapie durch­führte, so die kana­di­sche Anwalts­kanzlei Torkin Manes.

Rechts­streit mit Mutter – Bruch mit Kind – Gericht beunruhigt

Der Vater begann Berichten zufolge einen Rechts­streit gegen die Mutter des Teen­agers, nachdem er von der geplanten Geschlechts­um­wand­lung erfahren hatte.

„Die Weige­rung des Vaters, die Entschei­dungen des Jungen bezüg­lich seiner Geschlechts­iden­tität zu respek­tieren, ist beun­ru­hi­gend“, schrieben Richter Robert Bauman und Rich­terin Barbara Fisher in der Entschei­dung vom Januar, wie Global News berichtet.

Die Ableh­nung der Iden­tität seines „Sohnes“ durch den Vater hat dem Trans­gender „erheb­li­chen Schmerz“ verur­sacht, der „zum Bruch mit ihm geführt hat, obwohl beide Parteien eine ansonsten liebe­volle Eltern-Kind-Bezie­hung gehabt hätten“, schrieben angeb­lich die Richter.

„Dieser Bruch ist nicht im besten Inter­esse des Jungen“, heißt es in der Entschei­dung, wie die genannte Zeitung berichtet. „Er will und braucht eindeutig Akzep­tanz und Unter­stüt­zung von seinem Vater.“

Links­ex­tre­misten sorgten für Verhaftung

Der Vater bestä­tigte seine recht­li­chen Sorgen auf einer Online-Fund­rai­sing-Kampagne, wo er um Spenden bittet.

„Die extreme Linke hat am Donnerstag, den 4. März, einen Haft­be­fehl erwirkt! Ich werde mich am 16. März stellen!“, postete der Mann auf einer „Go Get Funding“-Seite, auf der er bereits mehr als 22.000 kana­di­sche Dollar für seinen juris­ti­schen Kampf gesam­melt hat. Der Vater dazu:

„Ich kämpfe gegen die extreme Linke auf der Grund­lage einer zivilen Unge­hor­sams-Vertei­di­gung! Ich stehe jetzt wieder vor Gericht in einem mehr­tä­gigen Straf­pro­zess, der mindes­tens fünf Tage dauern wird. Dieser Prozess, der mich für bis zu fünf Jahre ins Gefängnis bringen könnte, weil ich die Wahr­heit über staat­lich geför­derten Kindes­miss­brauch gesagt habe…“

Geschlecht nur „soziales Konstrukt“

Der Vater und seine Verhaf­tung wurden von einigen Ideo­logen gelobt, die sagen, dass das Geschlecht kein biolo­gi­sches oder soziales Konstrukt ist.

„Sie haben eine Wahn­vor­stel­lung geschaffen, und sie zwingen Eltern, in dieser Wahn­vor­stel­lung zu leben“, sagte der Vater laut The Post Mill­en­nial zuvor. Die Schluss­fol­ge­rung des Vaters:

„Was passiert, wenn die Blase explo­diert und die Wahn­vor­stel­lung endet? … Sie kann nie wieder ein Mädchen in dem gesunden Körper sein, den sie hätte haben sollen … Diese Kinder verstehen das nicht. Welche Art von 13-Jähriger denkt darüber nach, eine Familie und Kinder zu haben?“

Quelle: NEW YORK POST


3 Kommentare

  1. Die sind ja alle geis­tes­krank. Und die Spin­nerei solcher Freaks gilt auch hier­zu­lande als ernst­zu­neh­mende „Wissen­schaft“.

  2. Ich muss jetzt mal ernst­haft darüber nach­denken ob ich nicht im falschen Körper lebe und in Wirk­lich­keit ein Mann bin.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here