General Perrotti: „Lassen wir Italien nicht zu einer afro-isla­mi­schen Hölle werden!“

Bildquelle: VoxNews

Sein Enkel starb 2006 in Nassirya. Er wehrt sich verzwei­felt gegen das berüch­tigte ius soli, das Vorzimmer der ethni­schen Substi­tu­tion: „Es wäre eine Katastrophe“.

General Renato Perrotti, ehema­liger Vize­kom­man­dant der Folgore, Veteran auf dem Balkan, in Somalia und im Irak, star­tete 2017, als die Annahme des ius soli unmit­telbar bevor­zu­stehen schien, einen Aufruf auf Facebook.

Ein Appell, den Italien nie vergessen sollte. Und das ist heute wich­tiger denn je, wo die italie­ni­sche Regie­rung die ille­galen Einwan­derer lega­li­sieren und zum ius soli zurück­kehren will.

„Italie­ni­sche Parla­men­ta­rier, italie­ni­sche Bürger, Face­book-Freunde, wider­setzen sich dem ideo­lo­gi­schen Wahn­sinn des ius soli“.

„Das über­füllte und verschul­dete Italien“, schrieb General Perrotti, „ist nicht das weite und verlas­sene Amerika der 1800er Jahre. Es kann niemandem, der in Italien geboren ist, Raum, Pass und Rechte gewähren. Nach dem derzeit geltenden Gesetz können alle Ausländer die italie­ni­sche Staats­bür­ger­schaft annehmen, nachdem sie acht­zehn Jahre alt geworden sind, in Italien studiert haben und den Willen geäu­ßert haben, sich für die italie­ni­sche Staats­bür­ger­schaft zu entscheiden“. Sein Angriff ist sehr hart: „Das ius soli, das von dieser unfä­higen und bei vielen unbe­liebten Links­re­gie­rung vorge­schlagen und fest gewünscht wird, wird die Staats­bür­ger­schaft auf der Grund­lage der Geburt in Italien gewähren. Sie mani­fes­tiert den Willen, das sozio­kul­tu­relle Gefüge unseres Landes zu verän­dern, zu defor­mieren und zu korrum­pieren. Die Folge davon wird eine riesige Kata­strophe sein, die das Leben aller Menschen durch­ein­ander bringt.“

Nach Ansicht des Folgore-Gene­rals gibt es nur einen Ausweg: Jeder sollte öffent­lich verkünden, dass er „gegen alle Parteien und Poli­tiker, die das vorge­schla­gene Gesetz zum ius soli unter­stützen“, stimmen wird. Natür­lich braucht man Mut: „Lasst euch nicht von der mora­li­schen Erpres­sung derje­nigen einschüch­tern, die euch als Rassisten und Frem­den­feinde bezeichnen: die wahren Rassisten sind dieje­nigen, die die Zukunft eurer Kinder zerstören, dieje­nigen, die ein Gesetz verab­schieden werden, das Italien zu einer afro-isla­mi­schen Hölle machen wird“.

Und wie der General sehr wohl weiß, wird auch das derzei­tige Gesetz die Zukunft Italiens zerstören, nur wird es dies „still und leise“ tun. Entweder Italien kehrt zum ius sanguinis zurück, oder, wie der Vatikan voraus­sieht, „wird Italien nur noch eine Erin­ne­rung sein“.

Quelle: VoxNews


3 Kommentare

  1. Das wird mit jedem euro­päi­schen Land passieren, wenn es nach dem Plan der Sata­nisten der Neuen Welt­ord­nung geht.
    Umvol­kung in perversen Maßen ist deren Agenda.

    • Super Vortrag und absolut zutref­fend. Das Schlimme daran ist, das dies weiter von der mosle­misch domi­nierten UN mit Hilfe von Kommu­nisten wie Macron und Merkel im Sinne von WEF/Schwab und Bilder­berg zu Lasten der Weißen, Christ­li­chen Welt forciert wird.

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