Gert Sudholt: Deut­sche Geschichte – das geschei­terte Bündnis 1941

Ein früher Plan: Die Operationsstudie Marcks für das OKH vom 5.8.1940 | Quelle: US Government, Public domain, via Wikimedia Commons https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marcks_Plan_for_Operation_Barbarossa.jpg

Deut­sche Geschichte: Das geschei­terte Bündnis 1941

Ein Gast­bei­trag von Gert Sudholt

„Wir müssen Freunde bleiben – und dafür müssen Sie jetzt alles tun.“
Josef Stalin zum deut­schen Botschafter Graf von der Schu­len­burg am 11. April 1941 anläss­lich der Verab­schie­dung des japa­ni­schen Außen­mi­nis­ters Matsuoka auf dem Moskauer Jaros­lawer Bahnhof.

Schon in „Mein Kampf“ hat der spätere Führer und Reichs­kanzler den Haupt­gegner ausge­macht: das sowje­ti­sche Russ­land. Trotz Schwarzer Reichs­wehr und zahl­rei­chen Wirt­schafts­ab­kommen war das Verhältnis zwischen Moskau und Berlin während der Weimarer Repu­blik nicht frei von Problemen. Mit der Über­nahme der poli­ti­schen Verant­wor­tung durch Hitler am 30. Januar 1933 wurde die Zusam­men­ar­beit zuneh­mend schwie­riger, obwohl von sowje­ti­scher Seite, insbe­son­dere von Stalin immer wieder auf eine Verbes­se­rung der poli­ti­schen Bezie­hungen gedrängt wurde.

Erst zum Neujahrs­emp­fang am 9. Januar 1939 für die auslän­di­schen Diplo­maten in der soeben fertig­ge­stellten Neuen Reichs­kanzlei Berlin fiel auf, dass der Führer und Reichs­kanzler mit dem sowje­ti­schen Geschäfts­träger länger als sonst sprach. Waren das die Anzei­chen einer ersten Entspan­nung? Das diplo­ma­ti­sche Berlin rätselte.

Tatsäch­lich hatten zwischen dem Reich und der Sowjet­union bald Wirt­schafts­ge­spräche in aller Stille statt­ge­funden, die zunächst ohne Ergebnis blieben. Mit der Entlas­sung des sowje­ti­schen Außen­mi­nis­ters Maxim Litwinow und der Ernen­nung von Molotow zu dessen Nach­folger im Mai 1939, begann eine neue Ära der deutsch-sowje­ti­schen Bezie­hungen, die sich zunächst auf wirt­schaft­liche Fragen beschränkte.

Das poli­ti­sche Deutsch­land blickte mit Opti­mismus auf das Jahr 1939. Bereits schon früh war mit den Vorar­beiten für den für September geplanten „Reichs­par­teitag des Frie­dens“ begonnen worden. Unter­dessen war Reichs­au­ßen­mi­nister von Ribben­trop auf Einla­dung seines polni­schen Kollegen Beck nach Warschau gereist, um in der Danzig­frage posi­tive Ergebnis zu erzielen. So gesell­schaft­lich glän­zend der Besuch vorbe­reitet war, so wenig erfolg­reich war er aus dem Blick­winkel der Politik. Dem deut­schen Außen­mi­nister wurde am 25. Januar 1939 verdeut­licht, dass Polen eine weitere Behand­lung der Danzig­frage als Kriegs­grund betrachten könne. Mitten in den Warschau-Besuch des Reichs­au­ßen­mi­nis­ters platzte die Pres­se­nach­richt aus England, eine umfang­reiche deut­sche Wirt­schafts­de­le­ga­tion sei auf dem Weg nach Moskau. Daraufhin musste der Leiter der deut­schen Dele­ga­tion, Geheimrat Kurt Schnurre, seine Reise abbre­chen und unver­rich­teter Dinge über die polni­sche Haupt­stadt nach Berlin zurück­kehren. Die Sowjet­re­gie­rung zeigte sich enttäuscht; die Verhand­lungen wurden zunächst auf Eis gelegt.

Der deut­sche Versuch Polen in seine Macht­kom­bi­na­tion einzu­be­ziehen und zugleich das Danzig- und Korri­dor­pro­blem durch eine propol­nisch-anti­so­wje­ti­sche Lösung zu über­winden schien geschei­tert. Berlin aber gab das Rennen noch nicht auf. Schon bei der Zerschla­gung der Tsche­cho­slo­wakei war es gelungen, Polen anzu­regen, sich am Raub zu betei­ligen. Mit dem Ulti­matum vom 1. Oktober 1938 hatte Polen von der Tsche­cho­slo­wakei die Abtre­tung des Osla­ge­bietes verlangt und es zugleich besetzt. Dieses Manöver sollte Polen zwar einen Land­ge­winn verschaffen, es trübte aber zugleich die Bezie­hungen zu England und Frank­reich, wie auch zur Sowjetunion.

Im März 1939 ging Deutsch­land noch einen Schritt weiter auf seinem Weg. Die Grün­dung der Karpato-Ukraine an der Südgrenze Polens hatte in Warschau schwerste Befürch­tungen geweckt. Sieben Millionen Ukrainer in Gali­zien, dem Gebiet jenseits der Curzon-Linie, das Polen während der Inter­ven­ti­ons­kriege gegen die Sowjets erobert hatte, bildeten eine unru­hige „Minder­heit“, die nur durch stän­dige mili­tä­ri­sche „Befrie­dungs­po­litik“ nieder­ge­halten worden war.

Diese Irre­denta blickte jetzt erwar­tungs­voll auf die erste Keim­zelle einer neuen selb­stän­digen ukrai­ni­schen Zukunft. In den Gesprä­chen zwischen den deut­schen und den polni­schen Staats­män­nern spielte deshalb der frag­wür­dige Zwerg­staat eine erheb­liche Rolle. Mit der deut­schen Beset­zung Prags aber wird die Unab­hän­gig­keit der Karpato-Ukraine an Ungarn preis­ge­geben. Polen erhält nicht nur die ersehnte gemein­same Grenze mit Ungarn, sondern es wird auch von dem Alpdruck des ukrai­ni­schen Kris­tal­li­sa­ti­ons­punktes in den Karpaten befreit.

Am 21. März sagte Ribben­trop in einer Unter­hal­tung mit dem polni­schen Botschafter Lipski:

„Ich nehme an, dass die Rege­lung, die die karpato-ukrai­ni­sche Frage inzwi­schen gefunden hat, größte Zufrie­den­heit in Polen ausge­löst hat.“

Polen nahm auch dieses Geschenk gerne an, aber es zeigte nicht die erwar­tete Dank­bar­keit und verhielt sich weiterhin reser­viert. Im Gegen­teil. Die deut­schen Bemü­hungen Polen zu gewinnen schei­terten an der mangelnden Verhand­lungs­be­reit­schaft der Warschauer Politik, die sich seit dem Tode Marschall Pilsudskis ständig verschlechterten.

Hitler hatte in seinen Gesprä­chen mit Beck die deut­schen Vorschläge zur Rege­lung der Danzig- und Korri­dorfrage wie folgt zusammengefasst:

„Rück­glie­de­rung Danzigs an Deutsch­land. Dagegen Sicher­stel­lung aller wirt­schaft­li­chen Inter­essen Polens in dieser Gegend, und zwar in groß­zü­gigster Weise. Verbin­dung Deutsch­lands zu seiner Provinz Ostpreußen durch eine exter­ri­to­riale Auto-und Eisen­bahn. Hierfür als Gegen­leis­tung seitens Deutsch­lands Garantie des gesamten polni­schen Besitz­standes, also endgül­tige und dauernde Aner­ken­nung der gegen­sei­tigen Grenzen.“

Des Reichs­kanz­lers Schritt führte jedoch nicht zur Eröff­nung von Verhand­lungen sondern zu einer äußersten Zuspit­zung der Lage. Am 25. März begann die polni­sche Mobil­ma­chung. Beck reiste am 29. März nach London. Sechs Tage später wurde ein Vorver­trag für ein britisch-polni­sches Bündnis geschlossen. Das in Polen verblie­bene Deutschtum wurde nach­haltig bekämpft. Von 500 deut­schen Schulen wurden über 300 aufge­löst. Vereine und Kultur­ein­rich­tungen wurden von Anhän­gern des West­mar­ken­ver­bandes besetzt.

Hitler musste erkennen, dass seine Bemü­hungen zugleich mit der Lösung der Danzig- und Korri­dorfrage einen polni­schen Bundes­ge­nossen zu gewinnen, endgültig geschei­tert waren. In seiner Reichs­tags­rede vom 18. April kündigte er den deutsch-polni­schen Nicht­an­griffs­pakt aus dem Jahr 1934 sowie das deutsch-briti­sche Flot­ten­ab­kommen von 1935.

Das Deut­sche Reich stand jetzt mit seinem schwa­chen Bünd­nis­partner Italien allein da, als sich uner­wartet eine neue Alter­na­tive eröffnete.

In seiner großen Rede vom 10. März 1938 auf dem 18. Kongress der KPdSU unter­ließ Stalin seine sonst übli­chen Spitzen gegen den NS, während die West­mächte mit einer Reihe von Vorwürfen bedacht wurden. Stalin sagte, die Sowjet­union würde nicht daran denken den west­li­chen Demo­kra­tien die Kasta­nien aus dem Feuer zu holen und allein gegen Deutsch­land marschieren. Sie sei im Gegen­teil einer Verbes­se­rung der Bezie­hungen zu Deutsch­land grund­sätz­lich nicht abgeneigt.

Einen Monat später begann die deut­sche Außen­po­litik allmäh­lich aktiv zu werden. Der Reichs­au­ßen­mi­nister holte Infor­ma­tionen über die führenden Persön­lich­keiten der sowje­ti­schen Botschaft ein und bat den Leiter der deutsch-polni­schen Gesell­schaft, Dr. Peter Kleist, die Bezie­hungen zur Botschaft Moskaus beson­ders zu pflegen. Wenig später sagte der russi­sche Geschäfts­träger in Berlin zu Kleist:

„Ein Staats­mann muss verstehen über seinen eigenen Schatten zu springen. Entscheiden wir uns doch für eine gemein­same Politik, anstatt zugunsten Dritter uns gegen­seitig die Köpfe abzureißen.“

Sicher­lich gab Asta­chow in diesem Gespräch nicht seine persön­liche Auffas­sung wieder, sondern bestä­tigte die neue Haltung des Kreml. Gewiss hatte von Ribben­trop vom Führer und Reichs­kanzler einen Erkun­dungs­auf­trag erhalten.

„Sorg­samer noch als den West­feldzug plante ich den Präven­tiv­schlag gegen Russ­land. Allzu offen wurde die Bedro­hung aus dem Osten.“
Adolf Hitler zu Prof. Giesler („Ein anderer Hitler“ – Gilching 2005, S. 422)

Nun musste zögernd und in kleinen Schritten vorwärts gegangen werden. Auf deut­scher Seite gab es einer­seits die Ideo­logen, die vom russi­schen Unter­men­schen beseelt waren, auf der anderen Seite die Realisten, die in der Sowjet­union einen Staat wie jeden anderen auch sahen, mit dem man Handel treiben und Verträge abschließen konnte.

Anfang Mai erfolgte die Ernen­nung Molo­tows zum neuen Außen­mi­nister der UdSSR. Bei seinem Antritts­be­such am 20.Mai 1939 bedau­erte der deut­sche Botschafter, dass die Wirt­schafts­ver­hand­lungen zwischen beiden Ländern einge­schlafen seien. Molotow erwi­derte, eine Wieder­auf­nahme der Verhand­lungen könne sie Sowjet­re­gie­rung erst zustimmen „wenn hierfür die notwen­dige poli­ti­sche Grund­lage“ geschaffen sei. Diese in beson­ders freund­li­cher Atmo­sphäre geführte Unter­hal­tung unter­strich den Wunsch der Sowjet­union mit Deutsch­land zu einem poli­ti­schen Ausgleich zu kommen.

Es folgten mehrere Gespräche auf verschie­denen Ebenen, Inter­pre­ta­tionen zu den Hinweisen Molo­tows, die Botschafter von Schu­len­burg als eine deut­liche Auffor­de­rung zu Verhand­lungen begriff. Sicher­lich auf Weisung Hitlers verharrte Außen­mi­nister Joachim von Ribben­trop in seiner Zurück­hal­tung gegen­über den Moskauer Avancen. Hitler selbst lehnte aus bekannten ideo­lo­gi­schen Gründen zunächst Verhand­lungen mit dem ideo­lo­gi­schen Gegner ab.

Ende Juli beginnt dann das große Wett­rennen zwischen den West­mächten und Deutsch­land um die Gunst des Kreml, das die deut­sche Seite schließ­lich gewinnt. Am 19. August 1939 wurde ein Wirt­schafts- und Handels­ver­trag geschlossen, vier Tage später der soge­nannte Ribbentrop-Molotow-Nichtangriffspakt.

Reichs­au­ßen­mi­nister Joachim von Ribben­trop sieht sich an einem wich­tigen Ziel seiner von Hitler wider­willig verfolgten Außen­po­litik. Nachdem das gewünschte Bündnis mit England nicht zustande gekommen, sondern vor allem an den Vorstel­lungen und Kriegs­zielen der über­mäch­tigen USA geschei­tert war, erschien die russi­sche Karte als letzter Trumpf, den die deut­sche Regie­rung auf den Tisch legen konnte. Hitler hoffte damit, den Ausbruch des bevor­ste­henden Krieges zu verhin­dern. Stalin wollte den Pakt, verbunden mit dem Krieg Deutsch­lands gegen die West­mächte, um zu einem für ihn geeig­neten Zeit­punkt als „Letzter einzu­greifen“ und den Krieg sieg­reich beenden zu können.

Am 1. September 1939 begann der Polen­feldzug. 17 Tage später marschierte die Rote Armee in Ostpolen ein und besetzte jene Gebiete, die im geheimen Zusatz­pro­to­koll den Sowjets zuge­spro­chen worden waren.

Ende September reiste Reichs­au­ßen­mi­nister von Ribben­trop erneut nach Moskau. Ein Freund­schafts­ver­trag mit den Sowjets sowie mehrere geheime Zusatz­ab­kommen wurden geschlossen. Inzwi­schen exis­tierte der polni­sche Staat nicht mehr. Deutsch­land und Russ­land wurden direkte Nach­barn. Ribben­trop war es gelungen an die alte russ­land­freund­liche Außen­po­litik Bismarcks anzu­knüpfen und hoffte diese lang­fristig wieder zu beleben.

Ribben­trop erwar­tete wohl, dass dieser Pakt von Dauer sein könne und ein Zwei­fron­ten­krieg damit verhin­dert werden könne. Hitler jedoch war skep­ti­scher. Bereits im Sommer 1940, wenige Tage nach seiner Reichs­tags­rede vom 19. Juli 1940, vertrat er in einem Gespräch mit Jodl die Meinung, man müsse die Sowjets sobald als möglich angreifen, da zum jetzigen Zeit­punkt die Rote Armee noch nicht angriffs­be­reit sei. Wenn Russ­land geschlagen sei, so müsse auch England den Krieg beenden. Diese Auffas­sung vertrat auch schon Napo­leon I., als er 1812 zum Russ­land­feldzug rüstete.

In England war die Regie­rung Cham­ber­lain am 10. Mai 1940 durch den deutsch­feind­li­chen Chur­chill abge­löst worden. Bereits im Mai 1940 bemühte sich London mit Moskau ins Gespräch zu kommen. Chur­chill wollte die Sowjet­union aus dem Konti­nen­tal­block heraus­lösen und auf die anglo-ameri­ka­ni­sche Seite ziehen. Durch die Ernen­nung des links­ori­en­tierten Labour-Abge­ord­neten Staf­ford Cripps zum Botschafter in Moskau gelang dies letzten Endes. Bereits wenige Wochen nach seiner Ernen­nung zum Botschafter fanden erste Geheim­ge­spräche zwischen London und Moskau statt.

Im Herbst mit dem Gegen­be­such Molo­tows in Berlin verschlech­terten sich die Bezie­hungen zwischen dem Reich und Moskau deut­lich. Stalin stellte für die Deut­schen uner­füll­bare Forde­rungen terri­to­rialer Art, insbe­son­dere gegen­über Finn­land und forderte gebie­te­risch Einfluss­sphären in der Ostsee und den Darda­nellen. Hitler konnte diesen Forde­rungen nicht zustimmen. Der Besuch verlief letzt­end­lich erfolglos und führte schließ­lich zur Führer­wei­sung 21, in der von einem Krieg gegen die Sowjet­union ausge­gangen wurde. Die Ereig­nisse des Früh­jahrs 1941 mit dem Jugo­sla­wi­en­feldzug verzö­gerten Hitlers Angriffs­ab­sichten gegen die UdSSR um mindes­tens vier Wochen. So zerbrach die mit viel Erwar­tungen begon­nene Zweck­freund­schaft zwischen Berlin und Moskau schon nach 22 Monaten. Das euro­päi­sche Verhängnis nahm seinen Lauf.

Gene­ral­oberst Alfred Jodl im Nürn­berger Prozess:

„Wenn die poli­ti­sche Prämisse richtig war, nämlich, dass uns ein Angriffs­krieg drohte, dann war auch mili­tä­risch betrachtet ein Präven­tiv­schlag berech­tigt. Uns Soldaten war die poli­ti­sche Lage so darge­stellt worden.“

***

Der Gast­bei­trag stammt aus der Sonder­aus­gabe I – 2021 der Deut­schen Geschichte.
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4 Kommentare

  1. Es wurde geschrieben, dass Deutsch­land nur mit Italien verbündet gewesen sein.
    Seit 1936 gab es mit Japan den Anti­kom­m­in­tern­pakt, dem später noch 8 Länder beitraten. Deutsch­land hatte im Juni die Soviet­union ange­griffen. Aber Japan verhielt sich gegen­über der Soviet­union neutral und griff statt dessen im Dezember die USA an. Wenn die Japaner auch die Soviet­union ange­griffen hätten, dann hätte diese auch nicht zur Vertei­di­gung von Moskau im Dezember ihre Truppen aus Sibi­rien abziehen können.

  2. LEBE BESTAENDIG UND KEIN UNGLUECK EWIG
    17,12.Dez. Julmond 2021
    o. 3821 n. St.

    Werte Kame­raden,

    denken wird insze­niert um eigene Inter­essen voran­zu­bringen damit eine erdachte „Reihen­folge“ „past“ , diese Person spielt Schach , hat aber von den Auswir­kungen seines Handels keinen Einblick.
    Es darf zu diesen Zeit­punkt nicht sein was sein darf.
    Aber es ist vorhanden und wird ignoriert !
    Das Pferd­chen läuft im Schach drei vorwärts und einen zur Seite, dies ist die Spielregel.
    Stra­tegie muß abweichen.
    So kann man keinen Konflikt mili­tä­risch schnell und effi­zient lösen , die Zeit und Kosten, Sinn­frage entsteht.
    Der mili­tä­ri­sche Führer muß die Phan­tasie Gedanken igno­rieren und Situa­ti­ons­be­zogen handeln!
    Mit artgläu­bigen Schützengruß
    Jens Peter Riesner
    Mt.d.R
    Hie guet Bran­den­burg allewege

    • Die Wahr­heit ist wie das Grün unter einer Beton­decke: Bei Rissen kommt es wieder hervor. So unan­ge­nehm auch die Mikrobe ist, sie öffnet wenigs­tens einigen die Augen.

      12

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