„Globaler Faschismus“: mRNA-Miter­finder Dr. Malone schlüs­selt die globa­lis­ti­sche Agenda des Welt­wirt­schafts­fo­rums auf

In einem sehens­werten Inter­view mit der US-ameri­ka­ni­schen Alter­nativ-Nach­rich­ten­seite Rebel News, legte der mRNA-Miter­finder und weithin bekannte Kritiker der Corona-Impfungen, Dr. Robert Malone, die Pläne welt­weit agie­render Globa­listen und Eliten, vor allem rund um das umstrit­tene World Economic Forum, dar. UNSER MITTELEUROPA berich­tete zu Dr. Malone bereits mehr­fach, hier und hier („Öster­rei­chi­sche und deut­sche Regie­rungen betreiben globa­lis­ti­schen Tota­li­ta­rismus“).

Leib­ei­gen­schaft in tech­no­kra­tisch-faschis­ti­scher Diktatur droht

Malone hob neuer­lich seine Unter­stüt­zung für den kana­di­schen Trucker-Konvoi und deren welt­weit mitver­folgten Frei­heits­kampf gegen die medi­zi­ni­sche Tyrannei hervor. Er legte auch dar, wie diese Bewe­gung den „schwer­fäl­ligen Tota­li­ta­rismus“ des Great Reset des WEF untergräbt.

„Für mich ist es die Beto­nung der Trucker auf medi­zi­ni­sche Auto­nomie“, sagte Malone. „Die Wissen­schaft ist auf der Seite der kana­di­schen und ameri­ka­ni­schen Trucker“.

„Was auf der anderen Seite heraus­kommt, hängt wirk­lich davon ab, ob die Menschen persön­liche Auto­nomie schätzen, und es hängt davon ab, ob sie bereit sind, aufzu­stehen und dafür zu kämpfen – oder ob sie damit einver­standen sind, Leib­ei­gene in einer techno-faschis­ti­schen Situa­tion zu werden, in der die globale Finanz­elite alles kontrol­liert, was man tut. Ist das die Welt, in der Sie leben wollen? Ist das die Welt, in der Sie Ihre Kinder leben lassen wollen? Denn das ist es, was hier auf dem Spiel steht.“

Korpo­ra­tismus und Faschismus

Malone wies zudem darauf hin, dass das WEF-Modell des Great Reset im Wesent­li­chen eine ausge­feilte Form des Unter­neh­mens­fa­schismus ist, die erst­mals vom italie­ni­schen Diktator des Zweiten Welt­kriegs, Benito Musso­lini, skiz­ziert wurde.

„Es gibt ein Zitat, das Benito Musso­lini zuge­schrieben wird und sich auf diese Logik der öffent­lich-privaten Part­ner­schaften und der Fusion zwischen Unter­nehmen und Staat bezieht: Er nennt es Faschismus“, erklärte Malone.

„Der Erfinder des Faschismus sagte ausdrück­lich dieselbe Logik: dass es eine Allianz, eine Part­ner­schaft – eine Fusion – zwischen den Inter­essen des Staates und der globalen Regie­rung geben sollte.“

Er schlug sogar vor, dass ein besserer Begriff als Faschismus „Korpo­ra­tismus“ ist; das ist es, was das Welt­wirt­schafts­forum versucht, einen globalen Faschismus voran­zu­treiben – einen globalen Korpo­ra­tismus – sie verste­cken es nicht. Sie benutzen andere Worte, aber ich bin sehr darauf bedacht, Klar­text zu reden, den die Menschen verstehen, und die Dinge nicht hinter hoch­tra­benden Worten zu verste­cken“, fügte er hinzu.

WEF-Gründer Klaus Schwab sprach kürz­lich auf dem Global Government Summit, um für den Great Reset zu werben, und betonte, dass die „COVID-Krise“ der perfekte Vektor sei, um die Energie‑, Nahrungs­mittel- und Liefer­ket­ten­sys­teme im Rahmen der von ihm so genannten „Vierten Indus­tri­ellen Revo­lu­tion“ voll­ständig zu verän­dern. Mehr­mals wurde auf dem kaum in den Medien beach­tetem „Welt­re­gie­rungs­gipfel“ in Dubai auch offen von der „neuen Welt­ord­nung“ gespro­chen, in der wir uns nun befinden würden.

15 Kommentare

  1. Malones Ansichten hierzu kannte ich noch gar nicht, aber sie entspre­chen meinen. Also kannte ich sie doch. – Ich war ja einer der Ersten, die den Mist Faschismus genannt haben, aber es ist immer noch nicht sehr verbreitet.

    Ein Riesen­dreck ist das, aber ich glaube nicht, dass man sich dagegen auflehnen kann, sondern man muss (wie immer) die Situa­tion neutral analy­sieren und hier wohl einen dritten Weg suchen. Ehrlich gesagt, expe­ri­men­tiere ich gerade, ob sich mein Bewusst­sein ausweiten ließe, so dass es noch andere Wege gäbe außer den einge­zwängten mate­ri­ellen, irgendwie durchweg verdor­benen. Da ist sogar ordent­lich was zu holen, sogar Laien erfahren schnell Erfolge. Ich weiß es noch nicht, aber da ist ein Weg.

    Ich glaube ja, das Einzige, was der geprägten Welt jetzt noch helfen kann, ist ein außer­or­dent­li­cher Bewusstseinssprung.

  2. UNSERE WELT HEUTE
    Der linke/extrem rechte Verband von Buda­pest verlor den unga­ri­schen Bauern, dummen, beto­nierten, primi­tiven, im Dunkeln gehal­tenen, Gülle wach­senden Pilz usw. sagte der Bottom in all seinen Reden zur Bevöl­ke­rung. Bedeu­tete das, sie für sich zu gewinnen? Jetzt ist bewiesen, dass sie UNGARN sind. Seit 1000 Jahren leben sie hier, und „das Karpa­ten­be­cken ist einge­zogen, wem das nicht gefällt, raus hier“, so Péter Eszter­házy. lsd. So kümmert man sich um die Ungarn Und diese Zusam­men­fas­sung ist sehenswert,
    „Die letzte Stunde der Völker und Nationen „Medien sind das Mäch­tigste der Welt. Er kann den Unschul­digen zum Sünder machen und den Sünder zum Unschul­digen. Und das ist Macht. Denn so kontrol­lieren sie das Bewusst­sein der Masse. Die Presse kann in der Wahr­neh­mungs­pro­duk­tion so mächtig sein, dass sie in den Augen der Menschen den Krimi­nellen zum Opfer und das Opfer zum Krimi­nellen macht. Wenn Sie nicht auffallen, werden die Medien die Unter­drückten hassen und dieje­nigen lieben, die Sie unter­drü­cken.“ Malcolm X
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    Film 18 Minuten, wie viel Zeit bleibt?

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  3. Es ist wirk­lich nicht einfach, noch die Über­sicht über die verwir­renden poli­ti­schen Bestre­bungen zu behalten, eine wie auch immer gear­tete Impf­pflicht gesetz­lich zu veran­kern. Immerhin geben die Motive von Bundes­mi­nister Karl Lauter­bach noch die wenigsten Rätsel auf: Der Mann will unbe­dingt viele Millionen Impf­dosen, die auf Kosten der Steu­er­zahler erworben wurden, unter die Leute bringen – egal wie und auch unbe­sorgt darüber, ob das der Gesund­heit dient oder schadet.

    Nachdem es in der derzei­tigen Situa­tion etwas unsi­cher aussieht um eine Mehr­heit im Bundestag für die Einfüh­rung einer allge­meinen Impf­flicht ab 18 Jahren und diese Entschei­dung deshalb in den Herbst vertagt werden dürfte, soll als „Kompro­miss“ eine Impf­pflicht für Deut­sche ab 50 Jahren einge­führt werden. Gelingt das, ist eine wich­tige Hürde für die allge­meine Impf­pflicht über­wunden. Niemand sollte daran zwei­feln, dass diese dann in einigen Monaten folgen wird. Und Hoff­nungen auf ein Schei­tern vor dem Bundes­ver­fas­sungs­ge­richt zu setzen, kann man sich in Kenntnis von dessen Zusam­men­set­zung sparen.

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    Deshalb gilt es unbe­dingt, dieses takti­sche Ausweich­ma­növer mit der Impf­pflicht für über 50-Jährige zu bekämpfen und als das zu bezeichnen, was es ist: Ein gera­dezu provo­ka­tiver Fall von Alters­dis­kri­mi­nie­rung! In einem Staat, in dem sich inzwi­schen eine kaum noch über­schau­bare Zahl von Bevöl­ke­rungs­gruppen für diskri­mi­niert hält und sich dabei in der Regel wärmster Unter­stüt­zung seitens der Medien und der Politik sicher sein kann, ist die geplante Diskri­mi­nie­rung einer so großen Bevöl­ke­rungs­gruppe von höchster Brisanz und sach­lich nicht zu begründen.

    Denn warum sollen ausge­rechnet dieje­nigen mit staat­li­chem Zwang bedroht werden, die aufgrund von Lebens­alter und Lebens­er­fah­rung über eine weit höhere Kompe­tenz zur Entschei­dung über Impfen oder Nicht­impfen verfügen als 20-Jährige? Viel­mehr muss gerade erwach­senen Menschen in diesen Alters­gruppen zuge­traut und zuge­mutet werden, die Impf­frage selbst­be­stimmt zu beantworten.

    Ein Staat, der das nicht tut, entlarvt sich als Obrig­keits­staat. Und zudem als ein Staat, dem der Profit von Pfizer/BionTech wich­tiger ist als die Menschen­würde jener seiner älteren Bürger, die die Risiken nicht ausrei­chend sicherer und wirk­samer Impf­stoffe scheuen.

    *Gelesen bei PI von Wolf­gang Hübner:

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    • So ist das, Ange­lique. Gut auf den Punkt gebracht. Es ist aber nicht nur Alters­dis­kri­mi­nie­rung ala Apart­heid, sondern, und das ist m.E. nach viel schlimmer, gera­dezu Krimi­neller Betrug und Beschiss. Wir Alten (ich bin ein 57 jähriger Sachse, also mit etwas Lebens­er­fah­rung) sollen einfach um unsere jahre­langen Renten­bei­träge eiskalt beschissen werden. Ich kann leider kein wohl­klin­gen­deres Wort wählen, denn mir ist der Respekt vor den Behörden, Poli­ti­kern etc. voll­ständig verloren gegangen. Auch aus anderen guten, eigent­lich sehr trau­rigen Gründen.
      Warum lassen wir diese krimi­nellen Betrüger, Mörder, diäten­ver­pras­senden Schul­ab­bre­cher etc. eigent­lich so unge­straft gewähren? Warum bekommt der betro­gene Deut­sche seinen Ar…nicht hoch und wehrt sich wirkungs­voll? Warum nur?
      Unter diesen Umständen haben wir Urdeut­schen auch keine gute Zukunft verdient.
      Die Wahr­heit ist leider zu oft unangenehm.

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      • Viele wollen die Wahr­heit nicht wissen, oder sie können es nicht raffen, weil es so unge­heu­er­lich ist.
        Als ich heute bei Aldi sämt­liche Kunden mit Maske gesehen habe, verlor ich die letzte Hoff­nung, die kapieren es einfach nicht, dass sie mani­pu­liert werden.

        • Leider sind die „Schafe“ nicht nur dumm. Sie sind inzwi­schen auch zu fana­ti­scher Verfechter des corona narrativ mutiert. Das Resultat von Hirn­wä­sche, Obrig­keits­hö­rig­keit, Into­le­ranz und in der tat, fehlendes eigenes denken. Und es sind gerade diese „Sheeple“ welche Ihre Mitmen­schen ausgrenzen, verleumden, bespit­zeln und anzeigen. Genau wie bei die Hexen­ver­fol­gungen in’s dunkelste Mittel­alter würden Sie jeder der es wagt das von Regie­rungen und Massen­me­dien verbrei­tete narrativ in frage zu stellen auf dem Schei­ter­haufen bringen. Und das nicht nur symbolisch.

  4. Die wich­tigste Ursache des Globa­lismus wird kaum genannt, „Das Komitee der 300“ (Buch von Dr. Coleman), als PDF zum down­load im Web. Ein Zitat daraus:

    „Der Vize­prä­si­dent der „Immi­gra­tion Restric­tion League“, Madison Grant, ein Freund von US-Präsi­dent Ted­dy Roose­velt und ein Kurator des Museum of Natural History, 1910: „In Europa ist heute der Anteil nordi­schen Blutes in jeder Nation ein sehr guter Indi­kator der Stärke der Nation im Krieg und ihres Zivi­li­sa­ti­ons­stan­dards. In der City of New York und überall in den Verei­nigten Staaten gibt es eine einge­bo­rene ameri­ka­ni­sche Aris­to­kratie, die auf Schichten von Immi­granten nied­ri­gerer Rassen ruht… Wir brauchten 50 Jahre, um zu lernen, daß Englisch zu spre­chen, das Tragen guter Klei­dung, Schul­be­such und Kirch­gang einen Schwarzen nicht in einen Weißen verwan­delt… Die Ameri­kaner werden eine ähnliche Erfah­rung mit den polni­schen Juden machen, deren zwer­gen­hafte Gestalt, selt­same Geis­tes­hal­tung und ruch­lose Konzen­tra­tion auf Eigen­in­ter­essen korrum­pie­rend in das Stamm­ka­pital der Nation einge­pflanzt sind. Die unter­schieds­losen Anstren­gungen, Säug­linge der unteren Klassen zu retten, bewirken oft einen ernsten Schaden an der Rasse.““

    Daraus entstand die Absicht, die Welt vor der Über­be­völ­ke­rung durch nied­rige Rassen zu retten und dafür bis zu 3 Milli­arden Menschen zu töten, durch Kriege, Krank­heiten, Aushun­gern, Versagen von Medizin usw.. Antrei­berin war ab 1910 die Eisen­bahn­witwe Harriman, die mit viel Geld das erste Institut für Eugenik grün­dete ‑damals verstanden als Auftrag zur Tötung unwerten Lebens. Ärzte dieses Institut in Florida reisten in den Drei­ßi­gern nach Deutsch­land und berieten die Nazis. Wir erleben heute die forcierte Anwendung.
    In den Drei­ßi­gern trieb ein John Hopkins als Roose­velt­be­rater die Eugenik weiter an. Genau, dieses US-Institut, das wir aus der Corona-Verschwö­rung kennen.

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  5. Robert Malone hat m.E. den Kern des Problems benannt. Die Verban­de­lung von Politik und Wirt­schafts­un­ter­nehmen (also der Mussolini’sche „Korpo­ra­tismus“) ist heute die größte Bedro­hung aller Menschen, die frei leben wollen. Um sich die Gefähr­lich­keit dieses neuen, global ange­strebten Faschismus gedank­lich klar zu machen, kann man sich dem von zwei Seiten her nähern:
    – Von der Links­ideo­logie her: Diese Verban­de­lung von Politik und Wirt­schaft (bzw. von poli­ti­scher Macht und wirt­schaft­li­cher Macht) ist ja das program­ma­ti­sche Ideal des Marxismus bzw. der Links­ideo­logie. D.h. wir erleben mit dem WEF des üblen Demagogen Schwab eine Neuauf­lage des Kommu­nismus. Dass diese Verbin­dung von poli­ti­scher Macht und wirt­schaft­li­cher Macht (mit solch illus­tren Namen wie „Kommu­nismus“, „Sozia­lismus“, „Korpo­ra­tismus“, etc.) zur übelsten Entrech­tung, zum übelsten Frei­heits­entzug der Menschen der Neuzeit führte und führt, haben uns die letzten 100 Jahre Geschichte gezeigt.
    – Von der Idee der Demo­kratie her: Die Grund-Idee und Grund-Inten­tion der Demo­kratie war und ist: die Kontrolle der poli­ti­schen Macht. Dies sollte erreicht werden durch einer­seits die Auftei­lung der poli­ti­schen Macht auf die Legis­la­tive / Parla­mente (die gesetz­ge­bende Gewalt), die Judi­ka­tive (die recht­spre­chende Gewalt) und die Exeku­tive / Regie­rung sowie ande­rer­seits durch die Wahl resp. Abwahl der Regie­rung / Exeku­tiven durch die Bevöl­ke­rung. Heute, nach 100 Jahren Umset­zung der Links­ideo­logie in Form des roten, des schwarzen und des braunen Faschismus wissen wir, dass diese Formen der Kontrolle der poli­ti­schen Macht unzu­rei­chend sind. Die Wahl der Regie­rungen durch die Bevöl­ke­rung und die Gewal­ten­tei­lung (Legis­la­tive, Judi­ka­tive, Exeku­tive) muss drin­gend ergänzt werden durch eine weitere, strikte Gewal­ten­tei­lung von poli­ti­scher Macht und wirt­schaft­li­cher Macht.

    Was uns blüht, wenn diese Gewal­ten­tei­lung zwischen poli­ti­scher Macht und wirt­schaft­li­cher resp. unter­neh­me­ri­scher Macht aufge­hoben ist, wenn sich also poli­ti­sche Macht und unter­neh­me­ri­sche-wirt­schaft­liche Macht verbinden, erleben wir gerade bei der Verban­de­lung von Politik und Pharma-Unter­nehmen. Das Resultat ist: Wir müssen seitdem um unsere Grund­rechte kämpfen. Wir werden verun­glimpft, wenn wir das gemein­same Vorhaben von Politik und Wirt­schafts­un­ter­nehmen kriti­sieren; wir werden beschimpft und mit Gewalt bedroht, wenn wir unsere Meinung auf der Straße kundtun wollen; im Zuge des „Infek­ti­ons­schutz­ge­setzes“ ist unsere Wohnung dem Zugriff der Macht­haber ausge­setzt; zu guter Letzt müssen wir sogar um unser Recht auf körper­liche Unver­sehrt­heit kämpfen.

    Es sind insbe­son­dere drei Gali­ons­fi­guren dieses globalen „Korpo­ra­tismus“, dieses globalen Faschismus, die sich ins Rampen­licht trauen: Gates, Soros und Schwab, alles üble Demagogen voller korrupter Ambitionen:
    – Gates, dick in der Pharma-Indus­trie inves­tiert ist voller korrupter Machen­schaften gegen­über den poli­ti­schen Insti­tu­tionen (WHO, RKI), um ein Netz­werk zwischen der Pharma-Indus­trie und der Politik zu knüpfen. Nebenbei korrum­piert er noch die Medien (z.B. Spiegel).
    – Soros zerstört die west­liche Welt, die ihn als teurer Produk­ti­ons­standort stört. Er möchte die Produk­tion dorthin verla­gert haben, wo er (so die Gerüchte seit Jahren) dick inves­tiert ist: nach Asien. Dort winken dann größere Renditen. Sein Zerstö­rungs­werk voll­zieht er mit seinen Mario­netten in seinen NGOs über die Einwan­de­rung in die west­li­chen Sozi­al­sys­teme, Isla­mi­sie­rung und die Zerstö­rung der Währungen (z.B. durch „Euro-Rettung“). Nebenbei kauft er die abge­stürzten grie­chi­schen Staats­an­leihen, geht dann mit Juncker Abend­essen, um nach ausbal­do­werter „Euro-Rettung“ diese mit dickem neun­stel­ligen Gewinn zu verkaufen. Sein Sohn besucht regel­mäßig die öster­rei­chi­sche Regie­rung, um denen zu sagen, wo es langgeht.
    – Schwab bietet mit seinem WEF das Podium, wo sich der globale Faschismus in Form des globalen „Korpo­ra­tismus“ formieren kann. Der üble Demagoge Schwab sieht sich offen­sicht­lich als Teil einer kleinen Elite, die bestimmen will, wie die Menschen zu leben und zu arbeiten haben. Dabei bedienen sie sich eines Heers von spei­chel­le­ckenden Poli­ti­kern und Möch­te­gern-Poli­ti­kern, die sich wie Bolle freuen, wenn sie als „Young Global Leader“ gebart­pin­selt werden. Man sehe sich diese devoten Spei­chel­le­cker mal an, wie sie dort auf der Website präsen­tiert werden (Spahn, Baer­bock und die halbe Regie­rung von Finn­land sind dabei).

    Für all diese Menschen habe ich nur noch Verach­tung übrig und werde mich keines­falls derer menschen­ver­ach­tender, frei­heits­be­rau­bender, übler Agenda beugen.

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  6. Alles was wir brau­chen, ist eine große Krise, um unsere Welt­ord­nung durch­zu­setzen, sagte sinn­gemäß schon Roth­schild. Und Klaus Schwab sagt in seinem Buch: „Sie werden nichts besitzen und glück­lich sein“. Woher weiß er eigent­lich, was uns glück­lich macht?! Für unser Glück sorgen wir schon ganz alleine, da brau­chen wir keine Psycho­pa­then, die uns entrechten wollen und uns nach dem Leben trachten.

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    • Vor allem kann er offenbar nicht im Umkehr­schluss denken. Denn der Umkehr­schluss für ihn und seine super­rei­chen Kumpane, die ALLES für sich alleine wollen mittels räube­ri­scher Entoig­nung ‑sie sind m. E. Raub­ritter der übelsten Sorte – wäre ja dann oder ist dann: „Wie unend­lich unglück­lich müssen dann Kläus Schwöb und Konsorten sein mit ihrem Super­reichtum, wenn sie dann ALLES hätten und alle anderen nichts mehr? – Sie müssten ja jetzt schon analog dermaßen unglück­lich sein, dass man sich wundert, dass sie sich noch nicht selbst umge­bracht haben, was dann ja spätes­tens dann geschehen müsste in der Analogie, wenn sie dann ALLES hätten. Sie müssten soooooooooooooo dermaßen unglück­lich sein, dass sie ihr Leben nicht mehr aushalten und es sofort selbst beenden müssten. – Das ist die logi­sche Schluss­fol­ge­rung – aber diesen Digi­tal­fa­na­ti­kern fehlt offenbar die Fähig­keit zum analogen Denken.
      Doch nur analoges Denken führt zur Selbst­re­flek­tion und darüber zur Selbst­er­kenntnis und zur Wahr­heit – der eigenen und der gemein­samen aller.

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      • Ergän­zung: Sie halten sich für die reinsten Intel­li­genz­bes­tien, wobei BESTIEN wohl stimmt, aber zu dieser einfa­chen analogen Schluss­fol­ge­rung reicht es wohl dann doch nicht mit deren Intel­lenz. – Diese repti­li­en­stamm­hirn-links­hirn­ge­steu­erte Klientel nennt man gemeinhin „Fach­idioten“.

        Meines Erach­tens.

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    • Tja, leider kann man den Link von rt.de nicht mehr öffnen, „Seite wurde angeb­lich nicht gefunden“. Wir haben ja Pressefreiheit….

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