Globa­lismus, eine haupt­säch­lich west­liche Krankheit

Bildquelle: Breizh-info

Von Jacques Amiot
 

Dieje­nigen, die mit dem Thema vertraut sind, werden diese kurze Zusam­men­fas­sung eines äußerst ernsten Problems sicher­lich als verein­fa­chend empfinden, denn es geht um die Zukunft der Mensch­heit, insbe­son­dere um ihre Verskla­vung. Ich versuche auf diese Weise, dieses Problem all jenen in meinem Bekann­ten­kreis verständ­lich zu machen, die keine Gele­gen­heit hatten, sich darüber zu infor­mieren. Außerdem weiß ich aus Erfah­rung, dass lange Texte nicht gelesen werden.

Meine Fragen zu dieser sehr ernsten Gefahr sind relativ neu. Vor etwas mehr als 10 Jahren wies mich ein Freund auf das Buch „Bauern auf dem Schach­brett“ voWilliam Guy Carr hin; ich las es und es regte mich zum Nach­denken an, aber ich war mir dessen damals nicht sehr bewusst.

Der Austausch im Internet, die Lektüre anderer Bücher, die aktu­ellen Fakten, die jeder sehen kann, haben mir nach und nach das Ausmaß des Problems vor Augen geführt. Heute habe ich keinen Zweifel mehr an der Schäd­lich­keit der Kaste, die die Welt ohne das Wissen der Menschen beherr­schen will.

An Büchern kann ich vor allem erwähnen: „Die Welt­s­u­per­klasse gegen die Völker“ von Michel Geoffroy, das ich 2018 gelesen habe und das bereits in mehreren Schriften erwähnt wurde, und, ganz aktuell, „Von Tragö­dien zu Hoff­nungen – Unsere Illu­sionen von Gerech­tig­keit, Frei­heit und Demo­kratie“ von Joseph Plummer. In diesem Buch bezieht sich der Autor ständig auf Caroll Quigleys monu­men­tales (1300 Seiten) Buch „Tragödie und Hoff­nung“; ich werde darauf zurückkommen.

Worum geht es dabei? Die Antwort fällt mir nicht leicht, da die vielen Daten, die mir zur Verfü­gung stehen, in meinem Kopf etwas durch­ein­ander geraten sind; ich werde versu­chen, eine klare und verständ­liche Synthese zu erstellen.

Die Mitglieder der Welt-Super­klasse (Groß­ver­mögen, multi­na­tio­nale Führer, Poli­tiker…) wollen eine Welt­re­gie­rung errichten, deren Verwalter sie natür­lich wären. Dies ist keine Fiktion, sondern Realität; einige von ihnen verste­cken sich nicht davor, wie Jacques Attali, dessen Buch „Wer wird morgen die Welt regieren?“ erbau­lich genug ist.

Ich erin­nere Sie daran, dass Attali der Grund für die Wahl Macrons ist, der offen­sicht­lich ein Globa­list ist und sich daher wenig um die Zukunft Frank­reichs kümmert (das sagte er in einem Inter­view, das ich gesehen habe, von dem ich aber nichts mehr finden kann).

Die Globa­listen haben viele Mittel, um zu versu­chen, die Welt zu beherr­schen, vor allem Geld und Medi­en­macht, da sie fast alle großen Medien besitzen.

Das Haupt­hin­dernis auf dem Weg zu ihrem Ziel sind souve­räne Staaten, weshalb sie mit verschie­denen Mitteln versu­chen, diese zu zerstören. Die Massen­ein­wan­de­rung ist eine davon. Michel Geoffroy schreibt: „Die Einwan­de­rung ist der Eisbre­cher des Globa­lismus, weil sie die Dislo­ka­tion der Natio­nal­staaten ermög­licht, indem sie ihre Homo­ge­nität und Iden­tität angreift. Die aktu­ellen Ereig­nisse in Frank­reich sind ein sehr gutes Beispiel dafür.

In diesem Zusam­men­hang ist bekannt, dass der Milli­ardär Soros Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tionen finan­ziert, die Migranten illegal von Afrika nach Europa trans­por­tieren, mit allen Konse­quenzen, die dies mit sich bringt.

Die Welt­or­ga­ni­sa­tionen (UN, IPCC, WHO, WTO…) werden alle von diesen Globa­listen mani­pu­liert. Wir wissen zum Beispiel, dass Bill Gates die WHO nicht nur subven­tio­niert, sondern auch einige ihrer Mitglieder bezahlt! Der WHO, die Covid 19 zur Pandemie erklärt hat, kann man über­haupt nicht trauen.

Covid 19 ist keine Pandemie; das zeigt eine einfache Analyse der Daten. Sie ist nicht ernster als manche jähr­liche Epidemie. Es wird sich zeigen, dass sie bis 2020 welt­weit viel weniger tödlich sein wird als andere Ursa­chen, die kaum erwähnt werden (Herz­krank­heiten, Malaria, Unter­ernäh­rung, Krebs, Selbst­morde, Drogen, Alkohol, Tabak usw.). Wir wissen heute sehr gut, dass es darum geht, teure Medi­ka­mente zu verkaufen und einen Impf­stoff durch­zu­setzen, um die großen Phar­ma­la­bors noch reicher zu machen.

Frank­reich ist wieder einmal ein gutes Beispiel. Die „Eliten“ an der Macht nutzen diese „Gesund­heits­krise“, um das Volk zu versklaven, indem sie seine Grund­frei­heiten durch Betrug dras­tisch einschränken (künst­liche Erhö­hung der Fall­zahlen und der Zahl der Todes­fälle, insbe­son­dere bei EPHAD); ganz zu schweigen von dem abwe­gigen Verbot für die Ärzte der Stadt, ihre Pati­enten mit Covid zu behan­deln, was die schwer­wie­gende Folge hat, dass die Zahl der Todes­fälle erheb­lich steigt. Wir sind das einzige Land, das eine solch absurde und unge­recht­fer­tigte Entschei­dung unter falschen Vorwänden getroffen hat.

Wir können die große Macht vieler Medien erkennen, die ständig alar­mie­rende Infor­ma­tionen verbreiten, um sehr restrik­tive Entschei­dungen der poli­ti­schen Behörden zu rechtfertigen.

In Frank­reich ist dieses medi­zi­ni­sche Problem zu einer poli­ti­schen Ange­le­gen­heit geworden; eine schlechte Politik, denn der Staat regiert offen­sicht­lich mit der Angst, und die getrof­fenen Entschei­dungen tragen in hohem Maße dazu bei, die Nation, insbe­son­dere ihre Wirt­schaft, zu zerstören und sie in eine tiefe Verschul­dung zu stürzen. Die unab­seh­baren Folgen werden für die Menschen weitaus schlimmer sein als die Covid-Sterb­lich­keit. Dies ist sicher­lich beabsichtigt.

Der IPCC (Inter­go­vern­mental Panel on Climate Change) wird seiner­seits von großen Unter­nehmen mani­pu­liert, die seine Entschei­dungen zu ihrem Vorteil verän­dern wollen (z. B. Wind­kraft­an­la­gen­her­steller). Auch die Medien spielen eine wich­tige Rolle bei der Alar­mie­rung der Öffentlichkeit.

Der IPCC füttert uns mit kata­stro­phalen Klima­pro­gnosen, aber gleich­zeitig betreiben große Unter­nehmen einen beson­ders umwelt­schäd­li­chen Welt­handel (zahl­lose Flug­zeuge und vor allem Tanker, die mit Schweröl betrieben werden), der den Himmel und die Meere durch­kreuzt. Wenn es eine globale Erwär­mung aufgrund mensch­li­cher Akti­vi­täten gibt (was noch lange nicht bewiesen ist), sind sie die Hauptschuldigen.

Der Wunsch einer „Elite“ (die sich dafür hält), die Welt zu beherr­schen, ist uralt. Sie nahm im 17. Jahr­hun­dert in England Gestalt an, als zum ersten Mal in der Geschichte eines euro­päi­schen Landes eine Gruppe von Einzel­per­sonen die Kontrolle über die Währung an sich riss (siehe ein anderes Buch: „Fatima und die große Verschwörung“).

In den Verei­nigten Staaten berichtet Joseph Plummer unter Bezug­nahme auf das Buch von Caroll Quigley über die Akti­vi­täten eines „Network“. Letz­terer hatte einige ihrer Mitglieder getroffen und sich ihnen anver­traut. Er schreibt: „Ich weiß über die Akti­vi­täten dieses ‚Netz­werks‘ Bescheid, weil ich es zwanzig Jahre lang studiert habe und Anfang der 1960er Jahre zwei Jahre lang Einblick in seine geheimen Doku­mente und Archive nehmen durfte.

Man kann sich vorstellen, dass die Mitglieder des „Netz­werks“ über die Veröf­fent­li­chung des Buches „Tragödie und Hoff­nung“ über­haupt nicht glück­lich waren und sich in gewisser Weise verraten fühlten. Sie taten alles, um das Buch zu diskre­di­tieren, vor allem über die Medien, die sie manipulierten.

Das „Netz­werk“ hat auf dem Gebiet der Politik enorme Macht erlangt. So erklärt Joseph Plummer, wie Woodrow Wilson, der als formbar galt, dank der Macht des Geldes und der Medien 1912 zum Präsi­denten der Verei­nigten Staaten gewählt wurde und William Howard Taft über­holte. Mit der Wahl von Macron gab es 2017 also nichts Neues!

Unter Wilson ließ das „Netz­werk“ das Federal Reserve System und die Bundes­ein­kom­mens­steuer einführen, und, was noch wich­tiger ist, es schaffte es, sie zu seinem eigenen Vorteil zu nutzen.

Das „Netz­werk“ besteht aus skru­pel­losen Charak­teren ohne Mensch­lich­keit, die nicht zögern, Kriege zu beginnen und Millionen unschul­diger Menschen zu töten, wenn sie damit Geld verdienen können. Die Mitglieds­un­ter­nehmen unter­stützten Hitlers Kriegs­an­stren­gungen massiv und taten dies auch noch nach dem Kriegs­ein­tritt der Verei­nigten Staaten.

Es ist unmög­lich, alles, was Joseph Plummer in seinem Buch geschrieben hat, in ein paar Absätzen zusam­men­zu­fassen, daher empfehle ich die Lektüre dieses Buches sowie von „The World Super­class Against the People“ („Die welt­weite Super­klasse gegen das Volk“).

Was soll man zu der erschüt­ternden Konfe­renz sagen, die Doktor Alex­andre vor den Studenten der Grandes Ecoles abhält, wo dieser verach­tens­werte Charakter es wagt, seinen Zuhö­rern zu sagen, dass sie „die Götter“ sein werden, die die Nutz­losen führen werden! Er weiß nicht, dass in einem Amei­sen­haufen alle Ameisen ihren Nutzen haben, und er kennt das weise Sprich­wort nicht: „Man braucht immer jemanden, der kleiner ist als man selbst“. Er wagte sogar zu schreiben: „Wir können das Risiko eingehen, ältere Menschen sehr schnell zu impfen, weil sie eine Rest­le­bens­er­war­tung haben“! All dies ist sympto­ma­tisch für eine beson­ders gefähr­liche Denkweise.

Die beiden Autoren, die in dieser kurzen Zusam­men­fas­sung zitiert werden, schließen mit einer hoff­nungs­vollen Note. Sie glauben, dass sich die Globa­li­sie­rung nicht durch­setzen wird, aber dass der Kampf schwierig und sogar blutig sein wird (Joseph Plummer spricht vom dritten Welt­krieg). Es ist klar, dass die Mundia­listen derzeit auf allen Zylin­dern feuern; sie sind besorgt, weil sie wissen, dass sie entdeckt worden sind.

Michel Geoffroy erin­nerte uns daran, dass sich der Globa­lismus in den angel­säch­si­schen Ländern entwi­ckelt hat und dass er haupt­säch­lich eine west­liche Krank­heit ist. Er glaubt, dass wir uns auf eine multi­po­lare Welt zube­wegen, in der die Groß­mächte China, Indien, Russ­land usw. eine wich­tige Rolle spielen.

Sollten die Globa­listen jedoch Erfolg haben, wäre dies sicher­lich eine Kata­strophe für die Mensch­heit, da souve­räne Nationen und Zivi­li­sa­tionen zerstört und Menschen versklavt würden.

Das System würde sicher­lich nicht lange halten. Alle Globa­listen wären nicht in der Lage zu führen, es gäbe Eifer­süch­te­leien, Konflikte und die Wölfe würden sich in einer chao­tisch gewor­denen Welt gegen­seitig auffressen.

Um diese sehr ernste globa­lis­ti­sche Gefahr abzu­wenden, ist es wichtig, dass jeder Bürger auf seiner eigenen Ebene handelt, indem er sich zumin­dest infor­miert, sich seiner Akti­vi­täten bewusst wird und diese bekannt macht. Wir sollten über diesen Spruch nach­denken: „Damit das Böse Fuß fassen kann, genügt es, wenn die Guten nichts tun“.

 

Hinweis: Die geäu­ßerten Ansichten sind die des Autors dieses Textes und nicht die unserer Redak­tion. Als alter­na­tives Medium ist UNSER MITTELEUROPA vor allem dem Recht auf freie Meinungs­äu­ße­rung verpflichtet. Dies impli­ziert natür­lich, dass unter­schied­liche, ja sogar gegen­sätz­liche Meinungen ihren Platz finden können.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BREIZH-INFO, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION


1 Kommentar

  1. Hätten die Para­siten die Wirte alle gefressen, würden sie sich anschlie­ßend gegen­seitig fressen bis der letzte Parasit das Licht ausma­chen würde.

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