Go Woke, Get Broke: CNN, Netflix & 50% Wert­ver­lust bei Disney!

Wikimedia: LGBT-2008-Madrid-7

Von JÖRG WOLLSCHLÄGER | Die Unter­hal­tungs­in­dus­trie muß zuneh­mend teures Lehr-Geld für die Propa­gie­rung woker Ideo­lo­gien bezahlen. Schon Gilette bzw. der Konzern Procter & Gambler verprellte 2019 die eigenen Kund­schaft mit einer akti­vis­ti­schen Werbung gegen „toxi­sche Männ­lich­keit“ und verlor darauf die unglaub­liche Summe von 8 Milli­arden $ [Link]. Spätes­tens seit 2016 gibt es einen sich verschär­fenden Konflikt zwischen der akti­vis­ti­schen Linken, die alle Inhalte poli­ti­sieren will, und den genervten Zuschauern, die mit Konsum­ver­wei­ge­rung reagieren. Damit setzen sie die finanz­starken Konzerne zuneh­mend unter Druck, die Disney-Aktien verloren in diesem Monat sogar 50 % ihres Wertes!

 

Linke Jour­na­listen beschimpften im Rahmen von Gamer­gate und Comic­s­gate ihre Oppo­nenten als „Rassisten, Homo­phobe, Heuchler, Sexisten und Frau­en­hasser“ und lösten damit starke Reak­tionen und einen Kultur­kampf aus [Link, Link]. Bei diesem mora­lisch verbrämten Macht­kampf geht es die kultu­relle Deutungs­ho­heit über die Unter­hal­tungs­pro­gramme.

Riesige Umsatz­ver­luste bei Netflix

Netflix verlor im ersten Quartal 2022 über 200.000 Abon­nenten, im zweiten Quartal rechnet man gar mit einem Verlust von weiteren 2 Millionen zahlende Kunden. Zusätz­lich kamen dem Strea­ming­dienst 700.000 Abon­nenten durch die Entschei­dung den russi­schen Markt zu verlassen abhanden. Die Aktien fielen von $ 700 auf nur noch $ 190. Eigent­lich hätten die Covid­be­schrän­kungen und Lock­downs von 2021 eine Gold­grä­ber­stim­mung auslösen sollen, dennoch verliert der Anbieter scha­ren­weise Kunden. Tatsäch­lich hat der Umsatz­rück­gang inhalt­liche Ursa­chen! Aufschluß darüber bietet eine firmen­in­terne Anwei­sung [Link].

Netflix zieht Notbremse

„Je nach Ihrer Rolle müssen Sie mögli­cher­weise an Titeln arbeiten, die Sie als schäd­lich empfinden“, heißt es in der Mittei­lung weiter. „Wenn es Ihnen schwer­fallen würde, unsere inhalt­liche Breite zu unter­stützen, ist Netflix viel­leicht nicht der beste Ort für Sie“.

Netflix Jobs [Link]

Elon Musk sprach von einem Woke-Virus, das die Kultur­pro­duk­tion bei Netflix bestimme, also eine Obzes­sion mit sexu­ellen, ethni­schen und sons­tigen Minder­heiten [Link]. In Zukunft sollen nicht mehr Mädels mit Abschlüssen in Gender Studies darüber entscheiden was die Zuseher für ein Programm zu sehen bekommen. Wem das nicht paßt, der kann gehen. Das ist die Kern­aus­sage eines Memos, das in der Firma aus Los Gatos, Kali­for­nien für Aufsehen sorgte [Link, Link]. Hinter­grund: Im letzten Jahr hatte es Proteste woker Mitar­beiter wegen der Show „The Closer“ von Dave Chap­pelle gegeben, dem vorge­worfen wurde unsen­sibel mit Trans­gen­der­themen umge­gangen zu sein [Link].



Bitte unter­stützen Sie unseren Kampf für Frei­heit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Bank­über­wei­sung) ab € 10.- erhalten Sie als Danke­schön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ porto­frei und gratis! Details hier.




Disney Aktien verlieren 50 % an Wert

Während Netflix lern­fähig zu sein scheint ist Disney weniger reak­ti­ons­schnell. Im ersten Quartal 2022 fuhr auch das Medi­en­un­ter­nehmen mit Sitz in Burbank, Kali­for­nien enorme Verluste ein. Der Absturz der Aktien um 8,5 % [Link] fiel zusammen mit dem Kultur­kampf Disneys um LGBT-Unter­richts­ma­te­rial und elter­liche Mitspra­che­rechte an Floridas Schulen. Akti­vis­ti­sche Mitar­beiter und woke Medien hatten das Unter­hal­tungs­un­ter­nehmen dazu gedrängt sich gegen Floridas konser­va­tiven Gouver­neur de Santis zu stellen, CEO Bob Chapek stellte in Aussicht keine Spenden an die Repu­bli­kaner in Florida mehr zu vergeben [Link]. Als Reak­tion darauf verlor Disney recht­liche Privi­le­gien, nämlich die Selbst­ver­wal­tung über den Disney Themen­park, der bislang ein auto­nomer Verwal­tungs­be­zirk war [Link].

Disney verbreitet vermehrt Dämo­nen­kult [Link] und LGBT-Themen [Link, Link] in seinen Kinder­sen­dungen. Der Film „Ligh­tyear“ von Disney Pixar fiel an den Kino­kassen durch. Die ausge­glie­derte Story (Spin-Off) des Toy Story Fran­chise, ein Kinder­film also, schreckte Eltern mit einer lesbi­schen Liebes­ge­schichte ab [Link]. Mitt­ler­weile gibt es popu­läre YouTube Kanäle, die die Unter­schie­bung woker Ideo­lo­gien in der Disney-Fami­li­en­un­ter­hal­tung (Marvel, Star Wars, Pixar) ausein­an­der­nehmen. War das erste Quartal 2022 schon schlimm für Disney, so sollte es für den Konzern im zweiten Quartal so richtig kata­stro­phal kommen! Im Vergleich zum Juni des Vorjahr verloren die Aktien beinahe 50 % ihres Wertes [Link]!

CNN und J. K. Rowling

Die Femi­nistin J.K. Rowling war bei Trans­ak­ti­visten in Ungnade gefallen, da sie sich erdreistet hatte die Zwei­ge­schlecht­lich­keit des Menschen zu betonen.  Rowling darf nun doch mithelfen eine neue Harry Potter Reihe für HBO Max zu produ­zieren [Link]. Und: wie die Mehr­heit der Konsu­menten auf die diverse Adap­tie­rung des keltisch-germa­ni­schen Sagen­stoffs von Lord of The Rings der neuen Amazon­serie reagieren werden bleibt abzu­warten [Link].

 

 

 


Bitte unter­stützen Sie unseren Kampf für Frei­heit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Bank­über­wei­sung) ab € 10.- erhalten Sie als Danke­schön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ porto­frei und gratis! Details hier.




9 Kommentare

  1. Es gibt 2 Geschlechter. Männ­lich und Weib­lich. Alles andere ist Schwach­sinn. Ich pfeife auf die kranke Meinung der Links/Gruenen Rassisten und die Konser­va­tiven Steigbuegelhalter.

    32
    • @Kostas.

      Sie haben voll­kommen recht! Das Problem ist nur, daß die vernünf­tige Mehr­heit von einer deka­denten und perver­tierten Minder­heit in Geisel­haft genommen wurde. Solange sich der vernünf­tige Teil der Menschen nicht gegen diese Krea­turen zur Wehr setzt, wird sich auch nichts ändern – bis zum totalen Unter­gang unserer Kultur!

      15
  2. Die eine Hälfte der Verluste wird von der Steuer abge­setzt, die andere über staat­liche Förder­pro­gramme wieder herein­ge­holt. Die Zeche zahlt der, der alles zahlt – der Produktivarbeitende.

    „It’s the curse of the working man
    Slaving more and getting less
    Doing the best he can
    Clea­ring up the mess“

    Ausschließ­lich ein Gene­ral­boy­kott hülfe, aber auf Billig­un­ter­hal­tung und Klopa­pier (wobei die Grenzen flie­ßend sind) will der Pöbel nicht verzichten.

    16
  3. Na ja, viel­leicht können Kurse und Wert der Vermö­gens­an­teile die letzten kümmer­li­chen Reste von Hirn in diesen woken Troll­fi­guren wecken. Wenn nicht, nicht schade um solche Konzerne, die dann halt den Geld­e­liten ein wenig Perfor­mance kosten. Kein Mitleid mit den loosern!

    26

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein