DEUTSCHLAND auf dem Weg nach GOLGATHA: Messer-Atta­cken „Alle Tage“ (Bach­mann)

Von unserem „Alter weißer weiser Mann“-Korrespondent ELMAR FORSTER

 

 

Messer­at­ta­cken passieren „Alle Tage“ (Inge­borg Bachmann)

„Der Krieg wird nicht mehr erklärt,
sondern fort­ge­setzt. Das Unerhörte
ist alltäg­lich geworden.“

„Heim­tü­cki­scher Mord­ver­such im Bus!“ (Bild)

„Eine junge Mutter (33) ist vor den Augen ihrer beiden Töchter nieder­ge­sto­chen und lebens­ge­fähr­lich verletzt worden. Der Täter ist auf der Flucht, offenbar ist die Frau ein Zufallsopfer.“

Im links-grünen Multikulti-Willkommens-Berlin

Lapidar wird vermerkt: Die Messer­at­tacke wäre „beinahe tödlich“ gewesen, geschehen in  einem der gelben stäti­schen BVG-Busse der Linie 327 in Rich­tung Schön­holz kurz nach 17h.

Der nüch­tern berich­tete Ablauf der Tat:

„Eine Mutter steigt mit ihren zwei Töch­tern (sieben und neun Jahre) in den Bus am Leopold­platz (Wedding)“ (Bild)

„Der Held bleibt den Kämpfen fern.“ (Bach­mann)

„Der Schwache ist in die Feuer­zonen gerückt.
Die Uniform des Tages ist die Geduld.“

„Da sitzt der Täter schon im Bus.“ (Bild)

„Dann kommt es unver­mit­telt zum Angriff. Mit über dem Kopf gezo­gener Kapu­zen­jacke stößt der Mann die beiden Mädchen zur Seite und sticht auf ihre Mutter ein.

Insge­samt siebenmal trifft er sein argloses Opfer. Messer­stiche verletzen Herz, Lunge und Bauch der Mutter. Fahr­gäste eilen ihr zu Hilfe. Der Messer­ste­cher bricht ab. An der Halte­stelle Nauener Straße flieht er aus dem Bus.“ (Bild)

Die schwerst und lebens­ge­fähr­lich verletzte 33-jährige Mutter wird notope­riert. Die OP soll zehn Stunden bis 4 Uhr morgens gedauert haben. Sie befindet sich mitt­ler­weile aber wieder außer Lebensgefahr.

Wenn der Feind unsichtbar geworden ist. (Bach­mann)

Die Hoff­nung…

„…wird verliehen, wenn nichts mehr geschieht,
wenn das Trom­mel­feuer verstummt, wenn der Feind unsichtbar geworden ist.“ (Bach­mann)

„Unklar. Woher der Hass?“ (Bild)

„Unklar ist, warum der Mann mit so viel Hass die junge Mutter töten wollte.“

Denn „Hinweise auf eine Bezie­hungstat“ gäbe es laut Staats­an­walt­schaft nicht. Und dann wieder die Bestä­ti­gung der Krimi­nal­sta­tistik 2022, welche in direktem Zusam­men­hang mit der Multi­kulti-Will­kom­mens-Kultur steht:

„Der Täter: südlän­di­scher Typ, ist weiter auf der Flucht.“ (Bild)

Nach­satz: „Polizei sucht Hinweise und Zeugen“

„Flucht vor den Fahnen“ der Poli­tical Correctness

„Der Stern der Hoff­nung wird verliehen für die Flucht vor den Fahnen,
für die Tapfer­keit vor dem Freund, für den Verrat unwür­diger Geheimnisse
und die Nicht­ach­tung jegli­chen Befehls.“ (Inge­borg Bach­mann, 1953)

„Es ist voll­bracht!“ (Jesus)

„Als nun die Kriegs­knechte Jesus gekreu­zigt hatten, nahmen sie seine Kleider…: ‚Lasst uns darum losen !“
Da Jesus wusste, dass schon alles voll­bracht war, spricht er: ‚Mich dürstet!‘ -
Aber sie  tränkten einen Schwamm mit Essig und hielten es ihm an den Mund. Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: ‚Es ist vollbracht!“
Und er neigte das Haupt und übergab den Geist.“ (Johannes-Evan­ge­lium)

 

„Kriminal-Statistik-2022 wider­legt Multi-Kulti-Propa­ganda“ (UM berichtete)

 

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24 Kommentare

  1. Wer nicht hören will muß fühlen!
    Lest mal bei Caspar Schrenck von Notzing nach.
    Sapere aude vs. morbus ignorantia.
    Klaus Hermann Konrad Baumgart
    Naumburg/Saale

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  2. Der Artikel erwähnt das Leiden Christi.

    Jesus wurde wie das 13jährige hübsche blonde Mädchen in Heide schuldlos bespuckt, geschöagen, getreten, gefol­tert und verhöhnt.
    Und der Fall von Heide ist nur die klit­ze­kleine Spitze des Eisbergs – habe viele solcher Atta­cken in Berlin mitbekommen.

    Friede, Frei­heit und Schutz unseren Kindern! Und Alten. Und WWehr­losen. Ach, uns allen.
    Unser Land – unsere Regeln.
    Das muss wieder gelten – und zwar egal, was korrupte Poli­tiker sich wünschen.

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    • Nicht nur die, die ganze Partei ist tiefrot.
      Und nun schaue man sich an was die angeb­li­chen Schwatz­kon­ser­va­tiven schon seit jahr­zehnten als Signa­tur­farbe haben.
      Und über deren anderen Kumpanen thront der Regenbogen.

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  3. Warum nur trifft es so oft Unschul­dige? Wenn es schon sein muß, daß diese Gold­stücke im Land bleiben (müssen) und weiterhin ihre Dank­bar­keit den Steu­er­zah­lern und Pensio­nisten zeigen, wäre mir ein Auslöser sehr recht (tech­nisch, optisch, sprach­lich…), der dafür sorgt, daß der Dank ausschließ­lich an dieje­nigen geht, die sie so lieb haben und gar nicht genug von ihnen bekommen können.

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    • Wirk­lich unschuldig?
      Wir wissen es nicht.
      Aber rein statis­tisch ist, selbst wenn man den Umfrage- und Wahl­er­geb­nissen nur bedingt traut, die Wahr­schein­lich­keit daß das Opfer diesen Zuständen zumin­dest gleich­gültig gegen­über­stand höher als dieje­nige daß sie sich ausdrück­lich dagegen gestellt hat.

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    • Die Anti­fä­serin handelt doch: Messer­verbot soll kommen.
      Und mehr Video­über­wa­chung, geht schließ­lich nur um „unsere“ „Sicher­heit“.
      Fehlt nur noch der trölf­hun­dertste Akti­ons­kreis gegen Rrröchts.

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    • @Gunnar von Groppenbruch
      Was bitte ist der Unter­schied zwischen „den Römern“ und den „ERWÄHLTEN SATANS“ ?

      Die Faschia war das Amts­symbol der höchsten Macht­haber bei den Etrus­kern und später im Römi­schen Reich. Die Faschia gab dem Faschismus seinen Namen. Die Faschia ist das Macht­symbol der NWO. Sowohl im anglo­ame­ri­ka­ni­schen Rechts­kreis (Brüssel, Washington) als auch in der rk. Kirche in Rom hat die Faschia einen heiligen Status; sie wird verehrt und ange­betet: Weil die Admi­nis­tra­tion heute immer noch dieselbe wie bei Christis Kreu­zi­gung ist. Hinter den heiligen Kutten der Kleid­chen­träger des Vatikan steckt die häss­liche Fratze der Faschisten, made in Latium und Etrurien.

      de.wikipedia.org/wiki/Fasces

      www.google.de/search?q=fascis+us+senat&source=lnms&tbm=isch

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    • @Gunnar von Groppenbruch

      Die römi­schen Gerichts­akten jener Zeit, so penibel geführt wie einst die preu­ßi­schen, kennen diesen Jesus-Vorgang nicht. Das nährt die Vermu­tung, daß dieser Vorgang nicht vorge­gangen ist, sondern als Erzäh­lung auf die 800 Jahre ältere Isis-Reli­gion verweist (Gott Osiris zeugt mit dem Mädchen Isis, die bleibt unbe­fleckt, den Sohn Horus. Die Grie­chen bestä­tigten die ägyp­ti­sche Zeugung,nannten den Sohn aber Seirapis).

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  4. So, wie es derzeit aussieht, war es doch eine Bezie­hungstat und kein sädlän­di­scher Typ. Auch das BILD-Pack ist von seiner ursprüng­li­chen Version („südlän­di­scher Typ“) abgerückt.

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  5. Wenn es so weiter­geht, dann werden wir durch die Strassen gehen, wo Leute mit Messer­wunden liegen und wir werden einfach über sie steigen, weil es ganz normal ist. Oder wir sehen, wie jemand abge­sto­chen wird und wir uns ducken, damit wir nicht das nächste Opfer werden.
    Und wenn wir die Polizei rufen, werden wir nur ein: „Danke, der Einsammel-Lkw hat noch 23 andere Stichopfer einzu­sam­meln, er wird also noch drei Stunden zu ihrer Posi­tion brau­chen. Ihnen wird verboten, das blutende Objekt zu bewegen, da das einsam­meln nur dem Einsammel Lkw gestattet ist. Sollte das Objekt dennoch bewegt werden, werden wir Sie haftbar machen.“ hören.

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    • Kürz­lich sah ich zwei Strei­fen­pö­li­zisten auf einem Super­markt­park­platz nach wohl einem kurzen Einkauf zum Strei­fen­wagen gehen – ein offenbar blonder teut­scher und ein offenbar törkisch-aräbi­scher Pöli­zist – muss ich noch was sagen?

      Könnt Ihr Euch vorstellen, dass irgenein ongläu­biger Pöli­zist in einem is lämi­schen Land sein könnte geschweige denn in der Pölitik oder irgend­einem Amt einen Posten haben könnte? 

      Meiner Meinung nach.

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    • „Wie lange wird es ein Volk „aushalten“ sich mit mörde­ri­schen FREMDGESINDEL dieses Land zu „teilen“ ?“
      Wir reden hier nur noch von den Rest­deut­schen; und deren Phleg­ma­tismus ist unendlich.
      Die, die noch was taugen, sind schon längst in Scharen ausgewandert.

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  6. Den Buntes-Verge­wal­ti­gungs-Minis­te­rinnen sei Dank!
    Grüne Amts­frauen schänden Bürger­frauen mittels Fremdlingen. 

    Grüne brau­chen kein Auto. Grüne nehmen das Flugzeug.
    In der Wähler­gunst sind sie bereits abgestürzt…

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    • Das tun auch die männ­li­chen Kollegen dieser Minis­te­rInnen – nur ist es m. A. n. noch schänd­li­cher, dass Frauen solches anderen Frauen antun.

      Meiner Meinung nach.

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  7. Man sollte zual­ler­erst seinen Frieden mit dem Leben­digen Gott machen – in der Bibel lesen und es gibt auch viele gute Predigten diesbezüglich.
    Es ist und kommt so, wie es vorher­ge­sagt war.
    endzeit.ist

    Gelobt sei der da war und der da ist,
    ~ ewiglich ~

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    • @kaufi Gelobt sei der da war und der da ist,

      Zwischen da war und da ist scheint eine Pause zu liegen. Wo war der Große Gasför­mige zwischenzeitlich?

  8. Sie hat ihn rassis­tisch unter­drückt, indem sie mit ihren Steu­er­gel­dern seine Ali-mentie­rung mitbe­zahlt hat! Eine solche Demü­ti­gung ist für einen stolzen Migranten aus weit über­le­genen Hoch­kultur einfach uner­träg­lich! Und dass sie auch noch Kinder dabei hatte, die nicht von ihm waren, war eine gezielte Provo­ka­tion! Das muss man einfach verstehen! Zeit, dass die Kartof­fel­deut­schen einsehen, dass sie mehr Inte­gra­ti­ons­leis­tungen erbringen müssen! Ich erwarte, dass der Bundes­präser sich bei dem Migranten entschuldigt!

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    • „Unklar. Woher der Hass?“ (Bild)
      Es entsteht der Eindruck, das die Schmier­finken bei der Blöd sich nur blöd stellen. Mein höchst­per­sön­li­cher Hass gegen alle Feinde Deutsch­lands ist noch viel größer. Unser­eins ist es jedoch bei lebens­langer Frei­heits­strafe verboten einen Kanaken zu berühren. Deshalb sitze ich hier und warte bis der Krieg richtig läuft und der „Ensammel-LKW“ fährt. Zudem stoße ich besser als der „Mit über dem Kopf gezo­gener Kapu­zen­jacke stößt“.
      MfG – juergen_​k_​krebs@​web.​de

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