Google-Suche nach „glück­liche weiße Frau“

Wussten Sie was Frauen glück­lich macht? Vermut­lich ja. Aber was in Sachen glück­lich sein an erster Stelle steht, erfährt man, wenn man bei google „glück­liche weiße Frau“ eingibt. Und dort sieht man unter dem ersten Dutzend der präsen­tieren Bildern ausschließ­lich Frauen die von Schwarzen beglückt werden. Die erste Frau, die an der Seite eines weißen Part­ners als glück­lich präsen­tiert wird, findet sich erst an Stelle 19.

Nun ist es nicht Aufgabe und Bedürfnis unseres online-Maga­zins heraus­zu­finden, ob und wenn ja, es laut google-Algo­rithmus dem so sei, wir wollen viel­mehr aufzeigen, dass hier einmal mehr die vermeint­li­chen Vorzüge von Schwarzen gegen­über weißen Lang­wei­lern beworben werden sollen. Gut möglich, dass die eine oder andere Frau im „edlen Wilden“, im Gegen­satz zu femi­ni­sieren Weich­eiern oder Frau­en­ver­ste­hern, einen „ganzen Kerl“ erblickt, gegen­über dem sie sich oben­drein noch intel­lek­tuell über­legen fühlen darf.

Multi­eth­ni­sche Liebe offenbar Einbahnstraße

Inter­es­sant auch die Beob­ach­tung, dass bei part­ner­schaft­li­chen Verbin­dungen eine Liaison schwarzer Mann / weiße Frau, der umge­kehrten Vari­ante bevor­zugt wird. Das ist vermut­lich darauf zurück­zu­führen, dass die von schwarzen beglückten Frauen positiv darge­stellt werden können, da sie ja Tugenden wie Anti­ras­sismus, Tole­ranz und Welt­of­fen­heit in sich zu tragen scheinen und auch als Vorbild aktiv gelebten Multi­kul­tu­ra­lismus herzu­zeigen sind.
Im umge­kehrten Fall – also weißer Mann mit schwarzer Frau – fällt das alles weg, denn der betref­fende Mann könnte den Eindruck erwe­cken, eine arme Schwarze als Sexob­jekt gean­gelt zu haben. Daher auch die einsei­tige Darstel­lung. Oder welchen Grund könnte das noch haben?

Auch in der Werbung wird männlich/schwarz – weiblich/weiß favorisieret

Das diese Form roma­ni­scher Zwei­sam­keit nicht zufällig favo­ri­siert wird, beweisen auch Bilder aus der Werbung und sons­tigen Veröf­fent­li­chungen. Hier ein kleine Auswahl:




 

17 Kommentare

      • @GA

        Auf der Suche nach ihren afrik.nischen Wurzeln fallen trotzdem auch hier aufge­wach­sene halb­afri­ka­ni­sche Frauen auf afri­ka­ni­sche Männer herein, selbst wenn der eigene afri­ka­ni­sche Vater schon keine Verant­wor­tung über­nommen hat und der afri­ka­ni­sche Vater ihrer eigenen Kinder das dann ebenso nicht tut.

        Die iden­ti­fi­zieren sich dann oftmals mehr in ihrem Wolken­ku­ckucks­heim mit ihren afri­ka­ni­schen Wurzeln als mit ihrer Realität. – Ist mit m.slimischen t.rkisch- und ar.bischstämmigen Frauen auch oft so. – Sie leben hier vergleichs­weise frei und sehen dann die Realität ihres Ursprungs völlig verklärt und sind oftmals auch nicht mit ratio­nalen realis­ti­schen Argu­menten erreichbar.

        D.utsche Frauen werden dann leider sehr schnell ‑oft, wenn dann auch noch Kind/er dann da sind- von ihren afrik.nischen wie ar.bischen „Super­typen“ auf den Boden der oftmals schmerz­haften und leider oft auch t.dlichen Tatsa­chen geholt – zumal diese Männer ja auch (fast) alle m.sl.misch und mit archaischsten Vorstel­lungen geprägt sind.

  1. Bei den Bildern wird mir übel und wenn dann wieder so eine Weiße geschlagen, verge­wal­tigt oder gemes­sert wird, kann ich nur noch sagen; selbst Schuld!
    Es gibt wunder­bare weiße Männer, mit unserer Kultur, Moral, und Verständnis und sie sehen fantas­tisch aus, sind zärt­lich und verständ­nis­voll, warum sollte man sich dann einen suchen, der das alles in dem Maße niemals vorweisen kann…

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    • Die Macht der H.rmone – da haben die Menschen­ma­cher die Menschen mit gewaltig – im wahrsten Sinn des Wortes – ausge­trickst. – H.rmone schalten offenbar Geh.rn aus.

  2. Na ja, das geht so lange gut, als die weißen Männer den Gemischt­wa­ren­laden (D) am laufen halten. Wenn erstmal das Geld alle ist, wird es ziem­lich ruppich werden. Viel­leicht sollten die Prot­ago­nis­tinen schon mal einen Platz im Frau­en­haus buchen,falls es noch welche gibt. Und noch einen Erste-Hilfe-Kurs speziell für Verlet­zungen mit Hieb-und Stichwerkzeugen.

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  3. Einfach mal „unglück­liche weisse Frau“ als Such­be­griff eingeben, dann erscheint der gewünschte weisse Mann dazu, darge­stellt als Säufer. Viel­leicht liegts ja gar nicht an Google, sondern an den Grün Blöd-Nutzer*innen, die Bilder mit den entspre­chenden Datei­namen hochladen.

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  4. Na, wenigs­tens zeigt die Suche nach „glück­liche schwarze Frau“ diese mit einem weißen Partner (bzw. auch einer weißen Partnerin)

  5. Die weissn Männer könnten sich ja wehren .ZB.Eine weisse die sich mit einem bunten einge­lassen hat,bekommt nie wieder einen weissen Mann.Klar,die Frauen können lüges.Müssen sie dann aber dauernd machen. Ist meiner gerade passiert.Zack raus.

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  6. Wir waren bis 1993 Garni­si­ons­stadt. 5000 GI‚s plus Fami­lien lebten hier. Schon immer gab es junge Mädchen, dessen größter Traum es war, sich einen Ameri­kaner zu ergat­tern, der sie mit in die USA nehmen würde. So auch ein junges hübsches Mädel aus unserem Ort. Sie hatte sich einen farbigen GI gean­gelt. Als die Amis abzogen, blieb sie alleine zurück. Obwohl sie immer wieder versuchte, zu den Einhei­mi­schen Kontakt zu bekommen, blieb es ihr verwehrt. Keiner von uns hatte das Bedürfnis, eine Bezie­hung mit ihr einzu­gehen. Sie ist dann irgend­wann wegge­zogen. Es wird einigen jungen Frauen auf den Bildern bestimmt genauso ergehen.

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  7. Warum gibt man bei Google „ glück­liche weiße Frau“ ein??? Was für ein über­flüs­siger Beitrag!
    Da kann man einfach nur mit dem Kopf schüt­telt und diese wirk­lich dummen Kommen­tare dazu!!!!
    Wer braucht über­haupt Google um zu wissen wie eine glück­liche Frau aussieht?

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  8. Die armen Kinder, die sich aus solch leicht­fer­tigen Bezie­hungen zwangs­läufig ergeben. Die Dumm­heit der Frauen, die meinen einem vorge­ge­benen Zeit­geist folgen zu müssen, ist grenzenlos.

    • @Axel+Müller

      Wenn man solche Paare ‑auch mit t.rk.sch- oder ar.bischstämmigen Typen- sieht, dann sind das meis­tens Frauen, die vermut­lich sonst keinen P.rtner finden würden – oftmals sowohl von der äußeren Erschei­nung wie vom Verhalten her. – Ist blöd so ein Argu­ment, aber vermut­lich wohl auch was W.hres dran. – Diese Typen benutzen die dann und werfen sie mögli­cher­weise dann hinterher weg, wenn sie dann hier ihre Einb.rgerung haben.

      Auch sieht man hin und wieder ältere bis alte betuchte Frauen, die sich diese Typen sozu­sagen als L.verb.y halten ‑fällt insbe­son­dere beim Einkaufen auf- und nicht merken, dass der Typ die nur benutzt und in Wahr­heit zutiefst verachtet.

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