Gorbat­schow am Ende seines Weges: Resi­gna­tion, Todes­sehn­sucht nach Transzendenz

Foto: wikimedia commons

Von ELMAR FORSTER | Der Gesund­heits­zu­stand des ehemals mächtig wie macht­losen Führers der UdSSR und Archi­tekts der soge­nannten Sowjet-„Perestroika“ („Umge­stal­tung“) zugleich, Michail Gorbat­schow, hat sich in den letzten Monaten massiv verschlech­tert. Er befindet sich bett­lägrig in einem Moskauer Krankenhaus.
Nun hat Gorbat­schows engster unga­ri­scher Freund, der Fern­seh­pro­du­zent János Zolcer, in der unga­ri­schen Blikk – nicht nur – darüber erzählt…: „Er befindet sich seit Monaten im Kran­ken­haus, kann sich nur mehr schwer arti­ku­lieren, man muss sehr vorsichtig sein, um ihn am Telefon zu verstehen. Er ist unend­lich verzwei­felt, er hat Moskau seit zehn Jahren nicht mehr verlassen. Und er hat auch keine guten Bezie­hungen zu seiner Familie.“

Gorbat­schows bleibt Pazifist

Der 91-Jährige habe den Ukraine-Krieg seit seinem Beginn zutiefst verur­teilt, den er für einen tragi­schen Bruder­krieg hält. Gorbat­schow teilt seinen fami­liären Hinter­grund (sein Vater war Russe, seine Mutter Ukrai­nerin) mit Millionen anderer Russen. Das Ex-Staats­ober­haupt der UdSSR betonte, dass mensch­li­ches Leben wert­voller sei als alles andere und somit davor bewahrt werden sollte, auf dem Schlacht­feld geop­fert zu werden.

War Gorbat­schow der Toten­gräber der UdSSR?

Gorbat­schow leide sehr darunter, dass ihn das russi­sche Volk für alles Schlechte nach dem Zerfall der UDSSR verant­wort­lich macht: Er hätte die Sowjet­union zerschlagen, und Putin möge sie wieder aufbauen. – „Würde die Sowjet­union noch stehen, wären wir heute immer noch eine Groß­macht und der Westen würde es nicht wagen, sich mit uns anzu­legen“ – so der weit­ver­brei­tete Tenor.

Zolcer erwähnt dies­be­züg­lich eine Demü­ti­gung, als er sich vor zehn Jahren mit Gorbat­schow auf einer Reise befand. Damals weigerte sich eine Kell­nerin, ihm, Gorbat­schow, eine Tasse Tee zu servieren mit den Worten: „Ich werde es ihm nicht geben“. Diese Diskri­mi­nie­rung würde im Laufe der Zeit selbst den stärksten Menschen schleifen.

So enthüllte Zolcer auch, dass der jetzige russi­sche Präsi­dent, Wladimir Putin, mitt­ler­weile selbst den Tele­fon­kon­takt mit Gorbat­schow verwei­gere, obwohl sich beide zuvor mehr­mals getroffen hätten.

Gorbat­schows zwie­späl­tige welt­his­to­ri­sche Agenda bei der Wende

Während der einst charis­ma­ti­sche Gorbat­schow im Westen als Befreier und größter histo­ri­scher Reformer ange­sehen wird, ist er in seiner Heimat Russ­land der allge­meinen öffent­li­chen Verach­tung ausge­setzt, und wird für den Fall der Sowjet­union, des „Impe­riums“, verant­wort­lich gemacht.

Beson­ders kontro­vers disku­tiert wird jene angeb­liche „Geheim­klausel“ aus der Zeit der Wende: Wonach es eine Verein­ba­rung zwischen Gorbat­schow und den West­mächten gegeben hätte, ein Verspre­chen durch die NATO, nicht weiter nach Osten zu expan­dieren. Gorbat­schow verneint dies zwar.

Aller­dings gibt es auch andere Stimmen und Quellen dies­be­züg­lich: „Der Westen brach Zusagen von 1989“ (Gorbat­schow 2014, Die Presse) Schon damals, anläss­lich der 25-Jahr- Feier­lich­keiten zum Fall der Berliner Mauer, warnte der Ex-Poli­tiker: „Die Welt ist an der Schwelle zu einem neuen kalten Krieg. Er hat schon begonnen.“ (ebda) Damals beur­teilte Gorbat­schow die welt­his­to­ri­schen Entwick­lungen frei­lich noch skep­ti­scher: Denn bereits in den 1990er Jahren hätte der Westen damit begonnen, Russ­land gegen­über (welches aber erst die Voraus­set­zung für die fried­li­chen Revo­lu­tionen in Mittel-Osteu­ropa geschaffen habe) das Vertrauen zu unter­graben: „Die Nato-Erwei­te­rung, Jugo­sla­wien und vor allem der Kosovo, Rake­ten­ab­wehr­pläne, Irak, Libyen, Syrien“, nannte Gorbat­schow damals als Beispiele. „Und wer leidet am meisten unter der Entwick­lung? Es ist Europa, unser gemein­sames Haus.“ (DiePresse, s.o.)

Der Atheist Gorbat­schow sehnt sich nach Transzendenz

Gorbatschow heiratete 1953 Raissa, die bis zu seinem Tod 1999 eine Gefährtin des sowjetischen Politikers war /Quelle: Archiv von János ZolcerGorbat­schow mit seiner Frau Raissa (von 1953 – 1999 ein Ehepaar)

Viel­leicht ist aber das Bemer­kens­wer­teste an diesem Blikk-Artikel, nämlich: das Vulgäre der Politik Über­stei­gende: Dass sich der einst mäch­tigste Mann der unter­ge­gan­genen UdSSR, der inner­halb der Welt­ge­schichte ein wich­tiges Kapitel hinter­lassen hat, folgendes…: Jetzt am Ende seiner langen Reise ange­kommen, sehnt er sich nach nichts mehr als nach Tran­szen­denz in der Wieder­ver­ei­ni­gung mit seiner großen welt­lich-leib­li­chen Liebe, mit seiner Frau Raissa, die ihn vor 23 Jahren in die letzte Hoff­nung, die uns Menschen aufleuchtet, ins Jenseits, verlassen haben mag.

Denn „das Ende ist immer das Ende“, wie einer der sprachmäch­tigsten Lyriker und Nihi­listen der deut­schen Lite­ratur, Gott­fried Benn, es einmal ausdrückte. Gorbat­schow jeden­falls habe „das Gefühl, dass es nicht mehr gut für ihn ist.“ Und: „Er könne es kaum erwarten Raissa wieder­zu­sehen.“ (siehe Blikk)

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Gorbat­schow nimmt Abschied von Raissa

„Wir ziehn einen großen Bogen“ (Gott­fried Benn)

Mit größter Wahr­schein­lich­keit zieht nun also auch der ehema­lige Atheist Gorbat­schow inner­lich einen großen Bogen. Er ist nun dabei, die letzte Frage zu beant­worten: „Wie ist nun das Ende – wie?“ – Viel­leicht stellt sich aber auch ihm, dem ehema­ligen Athe­isten, die Einsicht in die Vergäng­lich­keit allen Irdi­schen, des Mate­ri­ellen und der Sphäre der poli­ti­schen Macht gleichermaßen:

„Wir träumen von Ster­nen­bahnen und fleisch‘gewordner Idee. Wir spielen alle Titanen und weinen wie Niobe. Das Ende, immer das Ende – schon schießt ein anderer vor und nennt sich Wächter und Wende, Hellene – goldenes Tor.

Die Gräber, immer die Gräber – bald werden auch die vergeh’n… Wer altert, hat nichts zu glauben, wer endet, sieht alles leer, sieht keine heiligen Tauben­über dem Toten Meer…

Wir zieh‘n einen großen Bogen, um wen, um was, um wie?“

Fare­well, Mr. Gorbat­schow ! Wartet „eine große, schöne Hand“ ? (Benn)

Mit größter Wahr­schein­lich­keit aber verspürt Herr Gorbat­schow auch nun jenen leisen Hauch, der ihn „aus Fernen, aus Reichen“ (Gott­fried Benn“) berührt. Ein Hauch, den man  unter dem Einfluss der Todes­nähe gewahr wird.

„Was dann nach jener Stunde sein wird, wenn dies geschah, weiß niemand. Keine Kunde
kam je von da, von den erstickten Schlünden, von dem gebroch‘nen Licht. Wird es sich neu entzünden? Ich meine nicht.“

Wahr­schein­lich aber über­schneiden sich Gorbat­schows Gedanken mit denen von Gott­fried Benn. – Auch ihn hatte seine Frau 11 Jahre früher verlassen…

„Doch sehe ich ein Zeichen: über das Schat­ten­land aus Fernen, aus Reichen, eine große, schöne Hand. Die wird mich nicht berühren, das lässt der Raum nicht zu: Doch werde ich sie spüren, und das bist du.

Und du wirst nieder­gleiten am Strand, am Meer, aus Fernen, aus Weiten: »- erlöst auch er«; Ich kannte deine Blicke und in des tiefsten Schoß sammelst du unsere Glücke, den Traum, das Loos.

… Wenn die Nacht wird weichen, wenn der Tag begann, trägst du Zeichen, die niemand deuten kann. Geheime Male von fernen Stunden krank und leerst die Schale, aus der ich vor dir trank.“ (G. Benn)

„Ich glaube, wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Licht stehen, in welchem unser Sonnen­licht nur der Schatten ist.“ (Arthur Scho­pen­hauer)

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Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kam­pagne vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>


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32 Kommentare

  1. Das Entschei­dende für mich ist die Tatsache, daß Rußland sich vom Kommu­nismus bekehrt hat. Die Rede, die Putin auf dem St. Peters­burger Wirt­schafts­gipfel gehalten hat, könnte ein CDU-Mann mit Verstand nicht besser halten.
    Rußland ist christ­li­cher als der versaute Westen. Der Bau der Haupt­kirche für die Streit­kräfte der Russi­schen Föde­ra­tion ist vor wenigen Jahren nach nur 19 Monaten Bauzeit fertig gestellt worden. Die Ikone des Heiligen Mandy­l­lion soll Putin gestiftet haben. 

    Es gibt die Prophe­zeiung, daß Rußland die Geißel für den Westen sein wird.

  2. „Was dann nach jener Stunde sein wird, wenn dies geschah, weiß niemand. Keine Kunde
    kam je von da“

    Diese Behaup­tung kann seit Jahr­zehnten als wider­legt gelten. Spätes­tens seit „Das persön­liche Über­leben des Todes“ von Emil Mattiesen, schon in den 1930igern geschrieben. Sehr viel näher an einen empi­ri­schen Beweis kommt man nicht. Und seitdem sind noch haufen­weise Belege und Indi­zien dazugekommen.

    Das Einzige was noch fehlt, ist eine physi­ka­li­sche Theorie dazu, viel­leicht hat Burk­hard Heim die gelie­fert, aber solange sein Werk von der zeit­ge­nös­si­schen Physik geschnitten wird, werden wir es nicht wissen. Für Laien ist es einfach zu kompli­ziert (ich habe alle seine Bücher im Schrank stehen, spätes­tens nach dem Vorwort steige ich aus).

    Ich sehe das auch nicht als „Jenseits“ an, in dem man „weiter­lebt“, das ist so eine einge­schränkte euro­päi­sche Sicht­weise. Wir leben vermut­lich immer und einzelne Abspal­tungen inkar­nieren hier, so wie man eine VR-Brille aufsetzt und in ein Compu­ter­spiel einsteigt und nach dessem Ende selbige wieder absetzt…

  3. „Und wer leidet am meisten unter der Entwick­lung? Es ist Europa, unser gemein­sames Haus.“ 

    Natür­lich ist Gorbat­schow der Toten­gräber. Die Sowjet­union war ein Gebilde, das aus Terror und Zwängen geformt worden war. Die konnte nur unter der Bedin­gung des Zusam­men­bruchs „refor­miert“ werden.
    Staaten altern und Terror und Zwänge machen alt.
    Auch die EU hat ihre Jugend lange hinter sich, die war quasi nie jung. Die war alt geboren, wie ein Wieder­gänge, und jetzt ist sie ein Greis, der herum­hüpfen soll wie ein junges Mädchen.
    Die alten Frauen heute, einschließ­lich Roth und Baer­bock, tun ja alle so, als seien sie junge Mädchen. Das ist einfach skurril. 

    Pere­stroika und Glas­nost war in Ordnung, aber „unser gemein­sames Haus“ mit den vielen Zimmern, das war nicht in Ordnung. Der Mann konnte nur in Kate­go­rien von Diktatur denken. Und wie kam der dazu, Europa als eine solche zu defi­nieren, noch dazu, bevor Maas­tricht über­haupt rati­fi­ziert worden war?

    Das „gemein­same Haus“ ist jetzt vergreist und eine entsetz­liche WG. Das zeich­nete sich schon früh ab. Vor allem über­trägt sich das auf die ganze Gesellschaft.

  4. Als junger Mann habe ich einst für eine alte Dame das Wohn­zimmer mit neuen Tapeten verschö­nert. Sie hat immer Kaffee gekocht und aus der Bild-Zeitung vorge­lesen. Man konnte nur den Kopf schüt­teln. Heute bin ich selbst Rentner, trinke immer noch Kaffee und schüt­tele den Kopf, wenn ich die Bild-Zeitung lese.

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  5. ohne diesen idioten wären die
    verhunsten 2+4verträge und
    u.s. basen in den ehemaligen
    sovie­t­re­pu­bli­cken nicht zustande
    gekommen.

    aufge­kauft von der green­bank clique
    und rein­ge­wa­schen im westmainstrem…

    halt wie jeder andere heutige polit­grüne auch.

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  6. Auch bei diesem Global­ver­bre­cher-Lakaien kehrt sich das Innere nach Außen, wie bei Pädo-Kret­sch­mann aus Ba-Wü -> denen sieht man das Karma direkt im Gesicht an!!! 

    Bin froh, dass meine Eltern, Groß­el­tern, Vorfahren von davor im Alter nicht so negativ aussahen wie diese Schergen der Globalisten

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  7. „Gorbat­schow leide sehr darunter, dass ihn das russi­sche Volk für alles Schlechte nach dem Zerfall der UDSSR verant­wort­lich macht: Er hätte die Sowjet­union zerschlagen, und Putin möge sie wieder aufbauen. – „Würde die Sowjet­union noch stehen, wären wir heute immer noch eine Groß­macht und der Westen würde es nicht wagen, sich mit uns anzu­legen“ – so der weit­ver­brei­tete Tenor.“

    Gorbat­schow hat ja tatsäch­lich die Sowjet­union kolla­bieren lassen, ohne dagegen etwas zu unter­nehmen. Das stimmt tatsäch­lich. Jelzin machte auch viele Fehler. Aber dann kam Putin an die Macht und hat ein neues Russ­land aufge­baut. Putin hat aller­dings in seinen Reden immer wieder betont, dass er über­haupt nicht beab­sich­tigt die alte Sowjet­union wieder­auf­zu­bauen. Egal, wie oft die Amis diese Lüge wieder­holen mögen. Laut US Ameri­ka­nern, wolle Putin angeb­lich zusmmen mit der EU sein Russ­land zu einer EUDSSR verschmelzen. Aber dem ist nicht so.
    Putins Origi­nal­zitat, den er schon sehr oft gesagt hat in den letzten Jahren:
    „Wer die Sowjet­union wieder­auf­bauen will, hat keinen Verstand“

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  8. Es gibt von Gorbat­schow ein Zitat: „Ich wollte den Sozia­lismus zerstören“. Das sagte er bei einem Vortreag in der Türkei.

    • Gegen Geld hat der noch jede Rede abge­lesen. Ein Schwäch­ling wie er im Buche steht, darunter kommen nur noch so Geschichts-Huren wie Genscher und Kohl bzw Kohn

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  9. Tja – er hat dem m. E. SAT-AN-isti­schen D. S. Tür und Tor geöffnet. Die soge­nannte „Wende“ mittels der sog. Wieder­ver­ei­ni­gung war m. E. alles geplant vom D. S. und er hat es ermög­licht. – Ob aus Naivität oder durch Drohungen dazu gebracht oder aus sons­tigen Gründen – damit ermög­lichte er den entschei­denden Schritt für die m. E. SAT-AN-isti­sche NWO-Bande, die NWO zu instal­lieren und das mit allen m. E. eben SAT-AN-ischen Mitteln.

    P.tin hat das m. E. von Anfang an gesehen und gewusst und DAS ist das, was P.tin m. E. zu verhin­dern sucht, weswegen er und R.ssland jetzt zum Ziel der m. E. SAT-ANs-Bande geworden ist – ebenso wie das Haupt­ziel der Vernich­tung des Kernlandes/Herzlandes Dtschld. und in der Folge des gesamten Kerneuropas. 

    Wer die wahren Hinter­gründe verstehen will muss zurück bis bis zu Lemu­rien und Atlantis, muss zurück zur Urspal­tung des ALL-EINEN/ALLS, das alles ist, was je war, ist und sein wird – ich habe es schon oft erläutert.

    WER ist ANNUIT auf dem 1‑Dollarschein, der/die dem Unter­nehmen gewogen ist, eine neue Ordnung der Welt zu errichten und aus Vielen EINES zu machen – seitens ANNUITs dann aber mittels einem Cyborg-Kollektiv, der Schaf­fung des Maschi­nen­men­schen lt. den Trans­hu­ma­nisten, wobei das mit Huma­nismus null zu tun hat – aber so verwenden sie gezielt suggestiv Begriffe, damit die Menschen unbe­wusst meinen, es hätte was mit Huma­nismus zu tun.

    Ich habe auch schon ANNUIT = AN und NUIT oft genug erläu­tert. – Wer meint, das sei Quatsch, der sollte sich selbst fragen, WER ANNUIT ist. Wer hat denn den 1‑Dollarschein krei­iert und gedruckt und ausge­geben mit dieser Aufschrift sowie dieser Pyra­mide mit dem allse­henden Auge in der über dem Rumpf schwe­benden Pyra­mi­den­spitze und auf der Rück­seite „Ordnung aus dem Chaos“ (auf Lt.)? – Das war und ist die Fed – die Welt­bank, die auf für Infor­mierte bekannten Wegen in private Hände gelangte vor geraumer Zeit.

    Wer steckt hinter dieser Fed, wer sind die Eigner? – Da kommt man schon zu entspre­chenden Antworten. 

    Man frage sich, wie norma­ler­weise stock­nüch­terne staub­tro­ckene Banker dazu kommen, sich so einen 1‑Dollarschein auszu­denken und ihn in Umlauf zu bringen – und diesen 1‑Dollarschein bekommt im Laufe seines Lebens vermut­lich auch ein Bettler auf den Straßen der VSA in die Hände – soviel zur geplanten Sugges­tiv­wir­kung, die unbe­wusst lief und läuft auch dadurch.

    Also – wer eine andere Antwort hat als ich, WER ANNUIT ist, der möge es hier bitte darlegen.

    Meines Erach­tens.

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    • @Is.htör

      Ich lege dar:
      „Der gigan­ti­sche Griff nach Rußlands unschätz­barem Eigentum wurde von Präsident
      Michail Gorbat­schow ermög­licht, der ab einem frühen Zeit­punkt seiner Karriere ein
      treuer Diener des Komi­tees der 300 geworden war. Gorbat­schow brachte die UdSSR
      nach einem Plan des Komi­tees der 300 zu Fall. Eine seiner letzten Hand­lungen war es,
      Jeffrey Sachs-Wharton zu ermög­li­chen, Rußlands riesige, sich in staat­li­chem Besitz
      befind­li­chen, natür­liche Ressourcen zu plün­dern: Öl, Gas, Kohle, Banken, Fabriken,
      seine natio­nale Flug­ge­sell­schaft und die Auto­mo­bil­in­dus­trie. Einige Räuberbarone
      brachten diese gigan­ti­schen Vermö­gens­werte unter die Kontrolle des Komi­tees der
      300…“ (Dr. John Cole­mann in „Das Komitee der 300“, Seite 422)

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      • Danke für die Ausfüh­rungen. – Wer steckt hinter diesem Komitee der 300? – Meiner Ansicht nach wiederum ANNUIT.

        Meines Erach­tens.

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        • @Ishtar

          Als derzei­tige Chefin nennt Cole­mann Queen Eliza­beth II. England, dann als stän­dige Mitglieder 5 Fami­lien als Reste der British East India Company, dann wech­selnde Personen als Ausfüh­rende nach Bedarf, die über den Club of Rome und das Tavistock Insti­tute auch die Stra­tegie der vorge­ge­benen Ziele fest­legen. Diese Gruppen instal­lieren die Regie­rungen der unter­wor­fenen Länder einschließ­lich der USA.
          Aus dieser Falle kommen wir nicht mehr raus, denn alle handelnde Macht liegt bei denen, die ihre Völker bis aufs Unter­hemd entwaffnet haben. Wir glaubten ihnen zu lange.
          Aktuell: Der Gene­ral­major Breuer bekommt 40000 Bw-Soldaten für den Inland-Einsatz gegen das eigene Volk… Geplant von Merkel ab 2017, die Ampel setzt es um. (siehe youtube…von Blick­winkel 360°…„Unternehmen sunrise“)

          vdocuments.net/das-komitee der-300.html?page=1

          • @abna
            wenn du das weiter denkst
            sind wir bald bei prinz charles
            und dann bei der drecksfresse
            prinz williams…

            auch die rest­li­chen welt­mon­ar­chien sind an der wall­street unter dem schutz­schild der private fed
            u.s.army vereint.
            @ishi soll sich >die kreatur von jekyll island< (eduard griffin)
            zu gemühte führen um seinen
            annuit komplex zu bedienen.

  10. Ach ja, im Geschichts­lügen war Gorbi auch mit dabei. Er erzählte einem Zeitungs­heini, daß die Wehr­macht in seinem Dorf alles mitge­nommen hätte. Da schrieb ihm ein ehema­liger Soldat, daß er sich noch gut an Gorbis Familie erin­nern konnte, daß diese wie alle dort bitterarm war und dort absolut nichts zu holen war.

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  11. Gorbi war der erste Russe, den ich als Mensch wahr­nahm. Der Mann ist eine Zäsur in meinem Leben. Es gab einen eisernen Vorhang in D. Er gab mir die Ossis. Ich kann nur Danke sagen.

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  12. Während „Gorbie“ im Westen als Messias gefeiert wurde, berei­tete er in Wirk­lich­keit die heute voll­endete sozia­lis­ti­sche Infil­tra­tion und Über­nahme vor. Lebens­läufe wie der von Frau Kahane lassen deut­lich erkennen, was damals wirk­lich geschah: Die Völker der gesamten Sowjet­union wurden geop­fert und ins Elend gestürzt, um ein möglichst glaub­haftes Ablenk­ma­növer für die endlich durch­zu­füh­rende Welt­re­vo­lu­tion zu haben. Ohne diese Machi­na­tionen wäre auch Deutsch­land heute ein intaktes Volk mit einer funk­tio­nie­renden Staats‑, Rechts- und Wirt­schafts­ord­nung und kein rechts­freies Sied­lungs­ge­biet für Zivi­li­sa­ti­ons­all­er­giker aus den Staubländern.

    Gorbat­schow möge von Gott Gnade erbitten, keine Gerechtigkeit.

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    • So ist es. Er merkt sicher, wie er von den Globa­listen des Zieffen Staates in den uSA benutzt wurde. Die haben ab 1990 ihren Reibach gemacht. Ein euro­päi­sches Haus wollte er unter der UdSSR-Macht? Daraus ist nichts geworden, die andere Hälfte übern Teich war skru­pel­loser. Die EU steht unter der Fuchtel der Amis, ein sozia­lis­ti­sches Gebilde, schon an den Begriffen erkennbar.

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      • Ja – ich denke auch, dass er sich mehr naiv hat benutzen lassen und eben benutzt wurde. – Er hat den Fehler wie viele gemacht, dieser m. E. SAT-ANs-Bande zu glauben – ob er mit ihnen bewusst gemein­same Sache machte, das entzieht sich meiner Kenntnis.

        Nun – wenigs­tens erkennt er es jetzt und es sollte auch diese m. E. SAT-ANs-Bande sich klar­ma­chen, dass ‑egal was sie versu­chen oder tun zum Leiden all ihrer Mitwesen dieses ALL-EINEN, von dem sie eben­falls Teil­wesen sind – auch sie irgend­wann hier abtreten müssen.

        Wenn die Quelle allen Seins will (und sie denkt bereits darüber nach) dann kann sie von jetzt auf gleich alles entdichten – auch all deren mate­ri­ellen Fran­ken­stein-Erfin­dungen. Da bleibt weder ein Nanobot noch ein Android noch irgendein Erreger – dann holt sie alles zurück in den Urzu­stand der geist-seele-durch­drun­genen Urenergie – auch die SAT-ANs-Bande löst sich dann darin auf.

        Da können sie die Sonne verdun­keln wie sie wollen – niemals können sie die Quelle, die Urzen­tral­sonne, verdun­keln – sie ist das reinste, das reine Bewusstsein.

        Ich kann ihnen nur empfehlen, auch in sich zu gehen und sich in sich wieder im Bewusst­sein mit der Quelle, die auch die ihre ist, zu vereinen in Liebe, Wahr­heit, allem Guten und ihr Böses, das nur durch ihre Ur-Bewusst­seins- und Persön­lich­keits­ab­spal­tung und ihre Folgen entstand, für immer sein zu lassen. – Auch für sie heißt erst­lich und letzt­lich EINEN – sich im Bewusst­sein mit sich selbst und all-em zu einen im Wissen, dass all-es das ALL-EINE ist. – Auch für sie ist das der einzig wahre Weg „nach Hause“.

        Meines Erach­tens, meiner Erkenntnis nach.

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        • Mal ehrlich, wer von uns hätte vor 30 Jahren auch nur ansatz­weise erahnen können welche Abar­tig­keiten heute unser aller Leben und Zukunft domi­nieren wollen?
          Selbst unter den in den letzten Jahren Aufge­wachten hat die Mehr­zeit noch mehrere Amts­zeiten Merku­latur lang gedacht alles wär ein bester Ordnung.

          Wozu die „Freunde“ jenseits des großen Teiches fähig sind konnte man zwar schon anhand der Nach­lese des ersten Irak­kriegs erkennen, und noch mehr wenn man sich mal erkun­digt hat was alles an Schand­taten heim­lich in Afgha­ni­stan, Iran und andere Abar­tig­keiten (Guate­mala, Tuskegee,…) dort betrieben worden sind.
          Nicht aber das Ausmaß das mit den heutigen Kapi­tal­glo­ba­listen und Big-Data-Blut­saugern voran­ge­trieben wird: Früher waren für diese Menschen­leben wenig wert, heute wollen sie auch unsere Würde und jegli­ches Privat­leben für ihre Zielen zerstören.

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          • Das hätte die Welt schon nach WKII wissen müssen. Innen­städte aus dem mittel­alter zu Staub zu machen oder zig Kirchen. Denken wir nur an Hiro­shima un Naga­saki. Der Krieg war aus. Meine Heimat­stadt wurde bis April 45 syste­ma­tisch zerbombt. Die Amis kennen keine Kultur, haben auch nie eine geschaffen. Kunst und Archi­tektur sind unterirdisch.

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          • Wir brau­chen nur ein paar Monate abwarten. Dann ist WM in Katar. Für die Errich­tung der Stadien sind rund 14–15 Tsd. Menschen gestorben.
            Aber unsere moral­in­ver­seuchten Haltungs­bürger werden wieder wie wild Party machen.
            Ähnlich wie die Urvölker, wenn einem Gefan­genen bei leben­digen Leib das Herz heraus­ge­schnitten wurde. Wollt ihr den totalen.… Opfer­gang. Kreu­zigt ihn.
            Nur mit Haltung, Moral und den gutem Gewissen das rich­tige zu tun.

        • Kann ich was von dem Tabak (oder was es auch immer ist) was abhaben?
          Kriegt man das bei den Zeugen Jehovas oder bei Scientology?

          Wie halten sie den Tag nur ohne den Stoff aus?
          Nichts für ungut. Aber Ihr Text läßt sich kaum lesen.

    • Guten Tag, werter „Gott lebt und Nietz­sche ist tot“.
      Eine sehr entschei­dende Frage wird sein:
      Inwie­weit war Herr Gorbat­schow damals in die Pläne derer einge­weiht, die ihre (Zitat) „Welt­re­vo­lu­tion“ voran­treiben wollten?
      Ich zweifle nicht im Geringsten daran, dass Herrn Gorbat­schows dama­liges Ansinnen von guten und edlen Motiven geleitet war.
      Inwie­weit ihm damals die nega­tiven Konse­quenzen für die Menschen in der Sowjet­union bewusst vor Augen standen und in wie weit er das nach­fol­gende Handeln von geld­geilen Kriminellen,
      die damals die zerbre­chenden staat­li­chen Struk­turen nutzten, um viel Unheil anzu­richten, Menschen­leben offenbar häufig gering­schätzten, während sie sich selber zu stink­rei­chen mäch­tigen Olig­ar­chen mauserten und im Westen als Frei­heits­helden feiern ließen…,
      über­blickte oder über­bli­cken hätte können,
      DAS wissen in letzter Konse­quenz nur er selber und DER, DER alle Herzen kennt.
      DASSELBE gilt für sein Vertrauen, das er den Führern der ehema­ligen Alli­ierten entge­gen­brachte. Inwie­weit wurde er von diesen getäuscht? Ich weiß es nicht.
      Niemand ist vollkommen.
      Menschen mit wenig Einfluss­mög­lich­keiten sind genauso fehler­haft wie Menschen mit vielen „angeb­li­chen“ Machtbefugnissen.
      Deshalb bedarf jeder Mensch letzt­lich der Gnade Gottes.
      Ich hoffe, bete und wünsche Herrn Gorbat­schow, dass er es schaffen möge, sich vertrau­ens­voll in die Arme Gottes fallen zu lassen und dessen Gnade und Barm­her­zig­keit finden möge.
      Denn meines Erach­tens leiden Menschen meis­tens nicht so sehr unter den Entschei­dungen derer, welche an der Spitze stehen, sondern i.d.R. mehr unter all den vielen Gele­gen­heits-Mäch­tigen, die diese Entschei­dungen umsetzen und dabei die Chance „nutzen“, und ihre persön­li­chen Macht­be­fug­nisse zum Hecken von weiterer Macht und Reichtum skru­pellos ausnutzen. Diese Sorte von „Mitläu­fern“ und „Gele­gen­heits-Mäch­tigen“ sind m.E. in der Regel schlimmer als manche Leute in Führungs­po­si­tionen. MfG.

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      • @ Keawes­kokua
        Die Krea­turen, die sich für die Spitze halten, können ihren Unfug oder Raubzug gut tarnen, sodaß man wie bei den Grünen denkt, daß die das nicht ernst meinen. Doch die lassen daran arbeiten, und da sind wir bei den von Ihnen erwähnten „Gele­gen­heits­mäch­tigen“, die selbst bei der Umset­zung nicht merken, welchen Satans­dienst sie tätigen. Wer aktiv Kriege und Umstürze mitor­ga­ni­siert oder mitgen­dert, macht das gewöhn­lich für Geld. Diese Leute sind entweder strunz­dumm oder gewis­senlos. Und die mögen in der Hölle schmoren.
        Gefähr­lich sind für uns die Aufsteiger, die nur das Geld sehen, so einer war Schröder, Fischer und auch die Larissa Gorbat­schow, die 1x wöchent­lich nach Paris zum Friseur flog. Jemand mit Charakter tut so etwas nicht. Das sind auch all die Herge­lau­fenen von Soros bis Albright, die haben alle dieselbe Biographie.
        Daher könnte ich mir wieder eine Monar­chie vorstellen, die haben wenigs­tens Manieren, wenn auch nicht alle, auch darunter gab es welche, die wegen einer Kette für die Kurti­sane Landes­kinder verkufte.

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        • Die Monar­chie war für die Bev.lkerung auch alles andere als ein Zucker­schle­cken sonder viel­mehr Verskla­vung und bittere Armut. Auch da gab es schon die Fürsten und Grafen und Barone etc. etc. etc. und all die Aller­wer­tes­ten­krie­che­rInnen – im Prinzip ist alles gleich geblieben.

          Guck‘ doch in Frank­reich Robes­pierre, der erst Frei­heit, Gleich­heit, Brüder­lich­keit rief und dann Millionen Unschul­diger des V.lkes unter die Guil­lo­tine brachte, dass das Blut in Strömen in den Straßen floss, weil er in Größen­wahn geriet. 

          Wenn ein Mensch Macht hat, zeigt sich sein wahrer Charakter und wenn der eins­tige Knecht zum Herrn aufsteigt, ist er oftmals schlimmer als sein eigener vorhe­riger Herr.

          Ohne Bewusst­wer­dung, ohne das Bewusst­sein, das ich immer wieder als Heilungsweg erläu­terte, kann in keinem Süstem das Gute gedeihen.

          Meines Erach­tens.

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          • Ishtar,

            Nach Ihrer Logik kann es also nur die rigo­rose Durch­set­zung des G. R. geben! Dieser wäre also ein sinn­volles Ziel. Demnach müssten alle Menschen wegen ihrer sata­ni­schen Unter­wür­fig­keit und Hörig­keit vernichtet/ Zerstört/ besei­tigt werden? Das kann und will ich nicht glauben. Es gibt auch aufrechte Menschen, wie Herrn S. Bakhdi, R. Füll­mich und und und. 

            Wir sind nur unfähig, all diese Kompe­tenzen und Kapa­zi­täten, zu denen auch ein Groß­teil (leider der AFD, Höcke, Sarrazin, die Kennedys, Putin, Lawrow, Trump etc gehören, zu Bündeln, zu vereinen. 

          • Ergän­zung: gemeint ist nicht „leider der AFD…“, sondern „…leider nur ein Teil der AfD…“

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