Great Reset – die Epoche der Experimente

Die „Große Trans­for­ma­tion“ ist eine Agenda, die unter verschie­denen Bezeich­nungen an uns heran­ge­tragen wird. Synonyme dafür sind z.B. der „Green Deal“ oder die Agenda 2030. Im Grunde geht es immer um die Imple­men­tie­rung einer neuen konzern­so­zia­lis­ti­schen Welt­ord­nung unter einer „Welt­re­gie­rung“, will heißen einer globalen Diktatur einer globalen Welt-Elite.
 

Von Redak­tion

Um den Menschen diese Diktatur schmack­haft zu machen wird ein rosiges Bild für die Zukunft der Mensch­heit gezeichnet, wo, wie könnte es anders sein, alle Menschen gleich sind, niemand mehr benach­tei­ligt wird, egal wie behin­dert oder beschränkt er oder sie ist. Dabei wird die Nivel­lie­rung nach unten euphe­mis­tisch verklärt ( Zitat Klaus Schwab: „Du wirst nichts besitzen und du wirst glück­lich sein!“ – denn Besitz macht ja bekannt­lich unglück­lich, wie ja unsere Eliten aus eigener Erfah­rung wissen!). Das Programm der „Großen Trans­for­ma­tion“ heißt Armut für (fast) Alle.

Um diese lichte Zukunft der Mensch­heit zu errei­chen, wurden vier Stra­te­gien imple­men­tiert, zwischen denen es einen inneren Zusam­men­hang gibt:

  • Klima­schwindel und Energiewende
  • LGBT-Verherr­li­chung, Genderwahn
  • Migra­tion
  • Corona-Hysterie

Gemeinsam ist allen vier Para­digmen, dass dabei funda­men­tale Gesetze der Physik (siehe klimaschwindel.net/Physik/Physik.html), der Biologie (siehe unser-mitteleuropa.com/co2-giftgas-oder-lebensspender), tech­ni­sche Notwen­dig­keiten wie z.B. die Funk­ti­ons­weise eines Strom­netzes oder medi­zi­ni­sche Usancen (z.B.: Impf­zu­las­sungen in ange­mes­senen Zeit­räumen) igno­riert werden. Ebenso wird beispiels­weise das Völker­recht, wie es seit dem west­fä­li­schen Frieden Stan­dard ist, durch erzwun­gene Migra­tion mit den Füßen getreten. Wie weiter unten gezeigt wird, passiert dasselbe mit der Menschen­würde und dem Menschen­recht auf eine persön­liche Entwick­lung entspre­chend dem biolo­gi­schen Geschlecht. Man kann daher mit Fug und Recht behaupten, dass der „Große Neustart“ die Mensch­heit in ein neues fins­teres Zeit­alter führen soll.

Europa als Experimentierfeld

Da man natür­lich nicht die ganze Welt auf einmal revo­lu­tio­nieren kann, werden die Ziel­set­zungen der „Großen Trans­for­ma­tion“ zuerst in Europa erprobt, da hier die Menschen durch die Massen­me­dien am leich­testen zu mani­pu­lieren sind. Vom Stand­punkt des poli­ti­schen Main­stream handelt es sich also um gesell­schaft­liche Groß­ver­suche, deren Subjekte wir alle sind. Wie diese globale Diktatur letzt­end­lich funk­tio­nieren soll und wie man zu diesem Zustand hinkommen will, ist den Initia­toren dieser Umwäl­zung selbst nicht klar. Man weiß bloß schon von den bishe­rigen sozia­lis­ti­schen Regimen, dass das sozia­lis­ti­sche Ideal letzt­end­lich immer am Menschen und seinen Eigen­heiten scheitert.

Geschlechts- und kultur­loser Multi­kulti-Primat als idealer Sklave

Einer der Ziel­set­zungen dieser Umwäl­zung ist daher die Schaf­fung eines neuen Menschen. Dieser Bestre­bung dienen die beiden Para­digmen „Migra­tion“ und „LGBT-Verherr­li­chung bzw. Gender­wahn“. Dass die Förde­rung der welt­weiten Migra­tion durch die Eliten eine Vermi­schung aller Völker zum Ziel hat, braucht nicht näher erklärt werden. Schon Richard Niko­laus Couden­hove Kalergi (siehe  www.amazon.de/Praktischer-Idealismus-Adel-Technik-Pazifismus/dp/1912452901) prophe­zeite  bereits vor hundert Jahren eine „eura­sisch-negroide Mischrasse“. An dieser Stelle soll fest­ge­halten werden, dass Coude­hove Kalergi nicht von einer derar­tigen Rasse „schwärmte“ oder sie „herbei­sehnte“, wie viel­fach fälsch­lich behautet wird (oft ist auch von einem „Kalergie-Plan“ die Rede), sondern ledig­lich eine Entwick­lung vorher­sagte, die jetzt massiv propa­giert wird.

Der ideale sozia­lis­ti­sche Einheits­mensch soll aber nicht bloß seiner Natio­na­lität, sondern offenbar auch seines Geschlechts beraubt werden. Die LGBT-Hype mag Vielen ober­fläch­lich betrachtet als ein verrückter, neumo­di­scher, linker Spleen erscheinen, der sich viel­leicht irgend­wann wieder gibt. Damit ist aller­dings nicht zu rechnen, da offenbar ganz andere weit­rei­chende Ziel­set­zungen dahin­ter­ste­cken, die derzeit unaus­ge­spro­chen bleiben, um niemand zu verschre­cken. Wie ernst es dem poli­ti­schen Main­stream mit dieser Hype ist, kann  man an dessen hyste­ri­scher Reak­tion gegen das unga­ri­sche Kinder­schutz­ge­setz erkennen, das ledig­lich die perverse LGBT- Propa­ganda unter Jugend­li­chen verbietet. Der hollän­di­sche Minis­ter­prä­si­dent Marc Rutte forderte sogar, Ungarn wegen seines Kinder­schutz­ge­setzes aus der EU auszu­schließen.

Hier­zu­lande will man also die LGBT-Abnor­mi­täten unter Jugend­li­chen und sogar in Schulen aggressiv bewerben, damit möglichst viele Jugend­liche emotional verwirrt werden. Körper­li­chen Merk­male lassen sich jedoch weder durch Propa­ganda noch durch Opera­tionen ändern. Aus einer Frau wird niemals ein Mann und umge­kehrt. Beispiels­weise hat sogar Thomas Neuwirth, alias Conchita Wurst, seine Zwit­ter­rolle satt und ist jetzt wieder ein Mann. Sein Auftreten war nur zeit­geis­tiges Theater.

Im Grunde handelt es sich bei der LGBT-Propa­ganda um krimi­nelle Menschenversuche

Offenbar ist der sozia­lis­ti­sche Ideal­mensch ein Zwit­ter­wesen mit völlig offenen sexu­ellen Neigungen, was der Biologie der Fort­pflan­zung wider­spricht. Speziell der Gender­wahn richtet sich gegen die Männ­lich­keit an sich. Männer sind immer wieder Ziel­scheibe hyste­ri­scher Atta­cken von irgend­wel­chen Gender­ak­ti­vis­tinnen, die eine Art Anti-Männer­ras­sismus entwi­ckeln. Viel­leicht auch deshalb, weil rich­tige Frauen sich von rich­tigen Männern ange­zogen fühlen. Der Grund für den Männer­hass ist klar: Frauen sind fügsamer und anpas­sungs­wil­liger als Männer. Von ihnen ist weniger Wider­stand gegen die Ziel­set­zungen des „Great Resets“ zu erwarten.

Was folgt daraus für die Gesell­schaft, wenn man diese Bestre­bungen für einen Moment ernst nimmt? Die Ehe, deren Sinn in der Kinder­auf­zucht liegt, wird über­flüssig. Die Elimi­nie­rung der Ehe, in der die Kinder von ihren Eltern geprägt werden, ist ein altes Ziel sozia­lis­ti­scher Dikta­toren. Diese idealen Zwit­ter­wesen, die nur in Kurz­zeit- oder Lebens­ab­schnitts­part­ner­schaften leben, werden sich nicht mehr repro­du­zieren, was offenbar erwünscht ist. Daraus ergeben sich in der Folge zwei Konsequenzen:

  1. Die Mensch­heit stirbt aus, was tatsäch­lich zum Teil erwünscht ist. Dieser Massen­ver­nich­tungs­plan wird immer wieder offen und auch versteckt im grünen Mäntel­chen propa­giert. Aller­dings wollen unsere Eliten sicher nicht aussterben. Im Gegen­teil wollen sie ihr Leben möglichst verlän­gern und benö­tigen eine Unzahl von will­fäh­rigen Sklaven, die ihre Herr­schaft nicht in Frage stellen.
  2. Die Fort­pflan­zung soll nur mehr in der Retorte statt­finden. Das ermög­licht genma­ni­pu­lierte Wesen mit vorde­fi­nierten Eigen­schaften zu produ­zieren. Die entspre­chenden Tech­no­lo­gien gibt es zwar noch nicht, jedoch wird daran intensiv gear­beitet und sogar schon expe­ri­men­tiert (siehe Berichte dazu auf bild.de, sueddeutsche.de, oder handeslblatt.com, usw.)

Damit wird auch klar, was sich hinter dem Tole­ranz­ge­schwafel der Eliten verbirgt: Das Ziel ist eine zahlen­mäßig redu­zierte, trans­hu­mane Gesell­schaft bestehend aus einer Elite, die sich zum Gott aufschwingt und einer Masse von Sklaven auf der Stufe von Unter­men­schen mit Amei­sen­men­ta­lität, deren Gene nach den Bedürf­nissen der Elite adap­tiert werden.

Diese Herde von Unter­men­schen muss natür­lich strikt über­wacht, kontrol­liert und mani­pu­liert werden, um keinerlei Wider­stand aufkommen zu lassen. Das wird gerade mit der Corona-Hype auf Schiene gebracht. So kann dann sowohl die Anzahl der Sklaven als auch deren Bedürf­nisse strikt gere­gelt werden. Erst damit bekommt die Plan­wirt­schaft eine Basis. Ob dieses Konzept in der Praxis funk­tio­niert, steht auf einem anderen Blatt. Aus diesem Grund muss es erst einmal auspro­biert und even­tuell „verbes­sert“ werden.

„Ener­gie­wende“ kommt auch nicht von ungefähr

Ein weiterer Schritt in Rich­tung konzern­so­zia­lis­ti­scher Welt­wirt­schaft ist die Umstruk­tu­rie­rung derselben. Dabei fängt man natur­gemäß bei ihrer Basis, der Ener­gie­wirt­schaft an.

Vorder­gründig sind die Ziel­set­zungen der Ener­gie­wende völlig sinnlos, da sie nur auf fluk­tu­ie­rende Strom­pro­du­zenten basiert und somit eine konti­nu­ier­liche und bere­chen­bare Strom­pro­duk­tion nicht möglich ist. Es wird versucht, die derzei­tige bedarfs­ori­en­tierte Strom­erzeu­gung auf eine ange­bots­ori­en­tierte Strom­pro­duk­tion umzu­stellen. Eine wesent­liche Rolle spielen dabei Elek­tro­autos und Wärme­pumpen. Damit wird auch die Hype um diese Geräte klar. Es wird davon ausge­gangen, dass man diese beiden tech­ni­schen Geräte ange­bots­ori­en­tiert versorgen kann. In diesem Konzept werden die Batte­rien von Elek­tro­autos nur geladen, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint. Wärme­pumpen, ausge­stattet mit teuren Puffer­spei­cher, können eben­falls fluk­tu­ie­rend versorgt werden. Grund­sätz­lich kann jede tech­ni­sche Einrich­tung mit einer Batterie ausge­rüstet werden die, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint, geladen wird. Deshalb braucht man auch die „Smart-Meter“, die jeden von uns irgend­wann einmal aufge­zwungen werden. Die Kosten der Spei­che­rung werden somit auf den Konsu­menten abgewälzt.

Auch in diesem Falle befinden wir uns in einer Expe­ri­men­tier­phase, für die wieder Europa präde­sti­niert ist, da viel Gehirn­wä­sche notwendig sein wird, um den Menschen eine ange­bots­ori­en­tierte Strom­ver­sor­gung schmack­haft zu machen.

Ein weiterer Aspekt der Ener­gie­wende ist die Einschrän­kung der Anzahl der Ener­gie­träger unter dem Deck­män­tel­chen der unsin­nigen CO2-Einspa­rung. Dabei geht es zurzeit gar nicht so sehr um die Einspa­rung an sich, sondern darum, dass die Menschen in Europa diesen Unsinn akzep­tieren. Das erklärt dann auch, wieso wir in Europa CO2 einsparen sollen, wenn in China monat­lich ein riesiges Kohle­kraft­werk in Betrieb genommen wird!

In Zukunft soll jede Ener­gie­ver­sor­gung strom­ba­siert sein. Dies ist eben­falls ein wesent­li­cher Schritt in Rich­tung der Kontrolle und Einschrän­kung der Markt­wirt­schaft und der Diktatur. Dabei wird billi­gend in Kauf genommen, dass eine derar­tige Ener­gie­ver­sor­gung nicht nur vulnerabel, sondern auch rigid ist, da man nicht überall einen Strom­an­schluss instal­lieren kann. Die Konkur­renz billiger und vor allem viel­seitig verwend­ba­rerer (mobiler) anderer Ener­gie­träger soll somit ausge­schlossen werden.


Bitte unter­stützen Sie unseren Kampf für Frei­heit und Bürger­rechte. Für jede Spende (PayPal oder Bank­über­wei­sung) ab € 10.- erhalten Sie als Danke­schön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber porto­frei und gratis! Details hier.


14 Kommentare

  1. Was GERD sagt, stimmt leider alles. Mich bringt die Dumm­heit meiner Familie und obwohl alles Akade­miker – viel­leicht sogar, weil Akade­miker – schier zur Verzweif­lung, sie wollen noch nicht einmal zuhören. Beson­ders schlimm sind die einge­hei­ra­teten (Erben­ge­nera­tion und damit wohl­stands­ver­wahlost) aus Wessi­land, die einge­hei­ra­teten aus Ossi­land (keine Erben­ge­nera­tion) sind besser (bin selbst als West­ber­liner Zwitter).
    Seit 2013 ist mir klar, dass es eine rasante Beschleu­ni­gung des Great Reset geben wird, denn seit diesem Zeit­punkt wurde es offen­sicht­lich, dass auch die katho­li­sche Kirche (bin selbst gläu­biger Katholik) selbst durch ihre „Oberen“ immer schneller hin auf eine Welt­ein­heits­re­li­gion zusteuert, nachdem die Vorbe­rei­tung dazu bereits 1960 oder noch früher begann. Wenn voll­endete Welt­ein­heits­kirche und voll­endete NWO sich treffen, dann ist das Great Rest, die Hölle für die Menschen.

    • ²Bar­bara: Ich kann Sie voll­kommen verstehen und Sie haben recht. Ich beob­achte seit ziem­lich langer Zeit die Denk­weise und das Verhalten der West- und der Osteu­ro­päer. Im Allge­meinen scheinen mir die Osteu­ro­päer skep­ti­scher u. kriti­scher zu sein, wohl auch wegen ihrer Ehrfah­rung mit der Diktatur. So paradox es scheint, diese Menschen haben bereits in der Schule „das Denken geübt“ und sie wissen viel mehr über die Geschichte. Dieje­nige, die irgend wann im Westen dann eine Weile gelebt haben, können beide Systeme verglei­chen und sie tun es auch, und dabei finden sie auch Paral­lelen. Logisch denken beginnt mit sich Fragen stellen und nach Erklä­rungen oder Antworten suchen. Wir haben ja auf diese Webseite gesehen, die Osteu­ro­päer (ich meine natür­lich das Volk) sind nicht so naiv, dumm oder unwis­send, wie man sie hier hält. Die haben, wenn auch etwas spät, aber doch bemerkt, um was es geht, während die West­eu­ro­päer (die Mehr­heit) sich immer noch getreu den wahnn­sin­nigen Maßnahmen der Regie­rungen unterwerfen
      Mir ärgert seit Anfang an, diever­zwei­felte Versuche der Wissen­schaftler, Ärzten, u.a. den Poli­ti­kern und indi­rekt den Herr­schern „zu beweisen“, dass sie uns, im Klar­text, belügen. Damit ist so viel kost­bare Zeit verloren gegangen, zu Gunsten der Dikta­toren, anstatt diese nach einer Woche gleich zur Rede zu stellen und zur Rechen­scft zu ziehen. Über die dunklen Pläne der selbst­er­nannten „Elite“ (was für ein Hohn!) wissen, so viel mir bekannt ist, sehr viele Osteu­ro­päer schon seit sehr langer Zeit. West­eu­ro­päer auch, nur hier wollte, u. auch heute will kaum jemand was davon wissen, darin besteht der Unterschied.Wie heißt es doch: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“. Tja, und selbst jetzt, wo das eigene Peltz anfängt zu brennen, scheinen noch viel zu viele nichts zu spüren.

  2. Inter­es­sant wird es werden,wenn die Scha­den­er­satz­pro­zesse beginnen.Das wird noch etwas dauern bis die Lang­zeit­folgen sichtbar werden.Nicht jeder ist bei einem Schlag­an­fall tot,es gibt viele Gelähmte.Die Prozesse werden sicher in den USA geführt.Es könnte sein ‚daß Mons­anto ein Kinder­ge­burtstag ist.

  3. Der Great Reset oder die große Trans­for­ma­tion wird von den meisten Menschen (noch) gar nicht bemerkt und viele kennen die Begriffe gar nicht. Heute gibt es die Erben­ge­nera­tion und es ist ein großer Unter­schied ob man sich den Wohl­stand erar­beiten musste oder in den Schoß gelegt bekam. Dann exis­tiert immer noch ein Sozi­al­staat, der (noch) die meisten der weniger Wohl­stands­ver­wöhnten auffängt. Kurz gesagt den Menschen geht es gut und deshalb besteht wenig Inter­esse sich mit den in der Zukunft erschei­nenden Problemen ausein­ander zu setzen. Es herrscht immer noch die verbrei­tete Meinung das die Poli­tiker es machen sollen, denn sie werden dafür bezahlt. Es wird dabei nicht bemerkt, welche „geis­tigen Tief­flieger“ mitt­ler­weile in der Politik unter­wegs sind.

    Von der Massen­ein­wan­de­rung, die größ­ten­teils von Sozi­al­leis­tungen lebt, merkt nur ein geringer Teil etwas. Es sind die, die unmit­telbar mit dem nicht inte­grier­baren Migra­ti­ons­teil in Sied­lungen und Häusern zusammen leben. Das die Migra­tion zu finan­zieren ist und bereits über Neuver­schul­dung, Geld­ent­wer­tung, Steuern und Sozi­al­ver­si­che­rungs­ab­gaben erfolgt, ist nur wenigen bewusst. 

    Der veran­stal­tete Klima­wahn­sinn wird noch nicht wahr­ge­nommen, weil bisher der Strom immer noch aus der Steck­dose kommt und einfach vorhanden ist. Das es eines Tages nicht mehr so ist und zu Ratio­nie­rungen kommt, entzieht sich bei den meisten jegli­cher Vorstel­lungs­kraft. Noch gibt es Autos mit einer Null­zins Finan­zie­rung und der Treib­stoff wird zwar über Steuern immer teurer, aber noch kann man fahren. Das damit im Zuge der Klima­re­strik­tionen bald Schluss ist, entzieht sich eben­falls der Vorstellungskraft.

    Die LGTB Verherr­li­chung wird von den meisten kaum beachtet, abge­sehen von den Fußball­mil­lio­nären die damit viel­leicht noch zusätz­lich verdienen. Noch ist es so, dass die unnormal Veran­lagten im Großen und Ganzen unter sich bleiben. Das die Politik heute nicht mehr normal tickt, hat sie bereits voll­ends mit der Erfin­dung des dritten Geschlechts bewiesen.

    Die Corona-Maßnahmen sehe ich nur als ein Vorge­plänkel an. Hierbei soll getestet werden wieweit eine Regie­rung mit den Menschen gehen kann. Da dies vorzüg­lich funk­tio­nierte, werden ähnliche Maßnahmen bei der Klima­hys­terie dauer­haft erfolgen. Dies könnten z.B. Fahr­ver­bote an bestimmten Tagen und Strom­ra­tio­nie­rungen sein. Auch könnten die Innen­städte für privaten Auto­ver­kehr total gesperrt werden, die GRÜNEN haben die Pläne dafür schon in den Schub­läden liegen.

    Das die Menschen mit allem einver­standen sind wird bereits die nächste Bundes­tags­wahl zeigen, denn die Menschen wählen ihre Schlächter immer selbst…

    21
    1
  4. Es macht eigent­lich Sinn mit dieser Neuord­nung in Europa anzu­fangen. In Europa sind die Menschen nicht bewaffnet im Gegen­satz zur USA, wo enorme Mengen an Waffen in privaten Händen sind, dort ist es sicher nicht so leicht.

    10
  5. Zit: „Auf Dauer kann man die Neben­wir­kungen und Todes­fälle aber nicht verschleiern.“

    Das mag schon sein, doch bei wie vielen Opfern liegt die „Kriti­sche Masse“ ab der ein Prozeß des Umden­kens in Gang kommt?
    In der Migra­ti­ons­frage ließ ich mich zu der Äuße­rung hinreißen, es müsse jeder eine Leiche über seinem Garten­zaun haben (zum selber wegräumen), damit man die Risiken erkenne.
    Wie es scheint, wurden die erfor­der­li­chen Opfer­zahlen nicht erreicht, folg­lich geht das Spiel weiter.

    Nun zählen wir die „Impf“-Schäden.
    Ist es zu zynisch zu sagen, es seien viel zu wenige?

    Große Kriege endeten für gewöhn­lich erst, wenn diese Zahlen in die Millionen gingen.
    Dies ist ein neuer Krieg, ein sehr stiller Krieg auf verschie­densten Ebenen. Er ist weit größer als jeder Krieg der Vergangenheit.
    Wenig Lärm, wenig Blut, aber Opfer­zahlen, welche sich aus dem größten Fundus an „Opfer­ma­te­rial“ speisen, der auf der Welt jemals verfügbar war.
    Was das für die zu erwar­tenden Endsummen bedeutet, mag sich jeder selbst erspekulieren.
    So „billig“ kommen wir dieses Mal nicht davon. 

    „Genieße den Krieg, der Friede wird ein schrecklicher“.

    • Ich finde das nicht zynisch, die lassen sich doch frei­willig „impfen“, trotz guter Aufklä­rung, was alles passieren kann. Es müssen in der Tat viel mehr die Folger zu spüren bekommen, nur dann kann es ein Umdenken geben.

    • Die Opfer der Impfungen werden über lange Zeit­räume passieren, da fällt es nicht so auf und nicht jeder fällt gleich tot um, viele haben auch nur eine Throm­bose nach der anderen bis es zum finalen Herz­in­farkt oder Schlag­an­fall kommt. Dann wird man auch vom fami­liären Risiko oder von Lebens­stil­ri­siken (Zucker, Fleisch, Kaffee, Über­ge­wicht und kein Sport, Stress…) spre­chen. Zudem werden ja jetzt schon Statis­tiken gefälscht. Zudem wird man sich in Durch­hal­te­pa­rolen üben, weil man ja Impfen musste usw.

  6. Ein groß­ar­tiger Artikel, meinen Dank dafür an die Redaktion.
    Die Menschen müssen aufge­klärt werden, damit sie endlich erkennen, was da läuft.
    Wir werden täglich mit Lügen aus den Staats­me­dien besu­delt und müssen deshalb mit der Wahr­heit zurück­schlagen, bis es endlich alle kapiert haben. Nicht ganz leicht, weil man viele, vor allem „Geimpfte“, nicht mehr errei­chen kann. Auf Dauer kann man die Neben­wir­kungen und Todes­fälle aber nicht verschleiern.
    Eben­falls wird man die Verän­de­rungen des Klimas als etwas natür­li­ches kapieren, genau wie, dass es nur zwei Geschlechter gibt, und nur diese gemeinsam Kinder zeugen und eine glück­liche Familie sein können.

    20
    • Wer als junger Mensch noch einen Funken Rest­ver­stand hat sollte unter diesen Bedin­gungen keine Kinder in die Welt setzen, Ange­lique, – und leider ist kein Ende abzu­sehen. – Dann störben wir lieber aus als auch noch poten­ti­ellen Kindern diesem Wöhn­sinn auszu­setzen. Schlimm genug für die, die schon da sind und von den Unwis­senden immer noch in die Welt gesetzt werden.

      Die Tochter einer Bekannten wollte sich nicht schwanger ümpfen lassen und ließ sich deshalb erst ümpfen und wurde dann gewollt schwanger – finde den Fehler – sag‘ ich mal so. – Man könnte auch sagen: „Finde das Hirn“.

      8
      1
    • Ich habe kein Problem damit, wenn Leute behaupten, sie passten nicht ins binäre Geschlech­ter­system. Gibt halt immer auch Ausnahmen und Abwei­chungen und man darf einfach nicht diskri­mi­nieren. Was mir aber nicht passt, ist, dass uns diese non-binäre Geschlech­ter­ideo­logie aufge­zwungen wird. Dazu gehört auch, dass jetzt plötz­lich viele zweit- und dritt­klas­sige männ­liche Athleten fest­stellen, sie seien eigent­lich weib­lich, dann konkur­rieren sie in der Damen­liga und räumen dort alle Preise ab. So war das nicht gedacht.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here