Größter Bürger­pro­test in der Geschichte Kanadas: Hundert­tau­sende „Trucker“ fahren gegen Corona-Diktatur auf – UPDATE: Premier geflohen!

— UPDATE —

Nachdem der links-libe­rale kana­di­sche Premier­mi­nister Justin Trudeau zunächst versuchte die Proteste der über 50.000 Trucker und zehn­tau­sender Bürger in Ottawa zu igno­rieren und später zu diskre­di­tieren, siehe Artikel unten, floh er nun (nachdem er sich zuvor noch in eine Corona-Quaran­täne“ retten wollte) offi­ziell aus „Sicher­heits­gründen“ mit seiner Familie aus der Haupt­stadt an einen „unbe­kannten Ort“! Zu groß dürfte die Angst vor der „Minder­heit“ sein, die derzeit das Regie­rungs­ge­bäude sowie das Parla­ment bela­gert, bis die Corona-Maßnahmen wieder aufge­hoben werden. Die gesamte Haup­stadt ist mitt­ler­weile durch Blockaden lahmgelegt!

twitter.com/Anamor0111/status/1487705669436329985

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Es sind beein­dru­ckende Bilder und Videos, die derzeit aus Kanada rund um die Welt gehen. Hunder­tau­sende Last­wa­gen­fahrer, Bauern und Auto­fahrer haben sich zu einem endlos langen Konvoi – dem „Freedom Convoy“ – zusam­men­ge­schlossen, mit dem Ziel der Haupt­stadt Ottawa. Der Protestzug setzt sich das Ende des Corona-Regimes unter dem links-libe­ralen Premier Justin Trudeau zum Ziel. Main­stream-Medien und poli­ti­sche Eliten reagieren panisch, während alter­na­tive Medien als einzige objektiv und unzen­siert über den größten Bürger­auf­stand in der Geschichte Kanadas berichten.

Nicht enden wollender Konvoi – Hunder­tau­sende Jubelnde entlag der Straßen

Schät­zungen gehen derzeit von 50.000 bis 100.000 „Truckern“ aus, die auch von den USA aus Unter­stüt­zung bekommen, und quer durch das Land tausende Kilo­meter in Rich­tung Haupt­stadt unter­wegs sind. Zu sehen sind zahl­reiche kana­di­sche Fahnen und Trans­pa­rente mit Aufschriften für Frei­heit und gegen Zwang und Unter­drü­ckung. Kinder rufen bei Radio­sta­tionen an und bedanken sich für den Frie­dens­ein­satz, hunder­tau­sende Menschen stehen zudem entlang der Strassen (bei teil­weise zwei­stel­ligen Minus­graden), jubeln den Truckern zu, halten Schilder in die Höhe, zünden Feuer­werke und versorgen diese mit Essen und Trinken.

twitter.com/ArtValley818_/status/1486813104042250240

twitter.com/Solevita5/status/1486760729726357516

twitter.com/Hartes_Geld/status/1487074332606144517

twitter.com/Kees71234/status/1486592653026332675

In Kanada herr­schen mitunter drako­ni­sche Corona-Maßnahmen. Impf­freien Menschen ist es nicht mehr gestattet öffent­lich zu reisen, zudem riskieren sie auch, dass ihnen ihre Kinder von den Behörden wegge­nommen werden. Proteste vor Spitä­lern oder Impf­kli­niken werden mit Haft­strafen geahndet. Die Kinder­imp­fungen gegen Corona werden zudem landes­weit propa­giert. „Unge­impfte“ Trucker dürfen zudem die kana­di­sche Grenze nur mehr nach einer zwei­wö­chigen Quaran­täne überqueren.

Ängst­li­cher Trudeau spricht von „kleiner Minderheit“

Mitt­ler­weile sind durch den Massen­pro­test weite Versor­gungs­ketten in Kanada lahm­ge­legt worden, was die Politik weiter unter Druck setzt.Premierminister Trudeau sah sich sogar gezwungen, im Staats­fern­sehen von einer ledig­lich „kleinen Minder­heit“ zu spre­chen, die nicht „die Einstel­lung und Werte der Kana­dier teile“. Der Angst­schweiß stand dem Poli­tiker dabei auf die Stirn geschrieben.

Dabei haben die Trucker noch nicht einmal etwas anderes getan als zu fahren, und schon werden sie von den Main­stream-Medien und der libe­ralen Regie­rung als gefähr­liche Extre­misten bezeichnet.


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40 Kommentare

  1. Das ist schon mal eine sehr gute Nach­richt, dass Trudeau samt Familie „an einem unbe­kannten Ort“ geflohen ist. Viel­leicht gewährt im Kläu­schen oder Bill Gates Asyl. Sämt­liche Covi­dianer-Kapos sollen seinem folgen.
    NUN SEHT IHR, WAS SO EINE AKTION BEWIRKT? Das hätte schon vom Anfang an geschehen müssen.
    Mal sehen, ob die Euro­päer fähig sind, dasselbe zu tun und Bruxelles einen ähnli­chen „Besuch“ abzu­statten und sich vor dem EU-Babel-Turm so posi­tio­nieren, dass auch die plati­nierte Stroh­puppe und ihre Anhän­ger­schaft die Flucht ergreifen.
    Ich wüsste noch zwei stra­te­gi­sche Orte in Europa, wo eine solche gewal­tige Aktion dem Kläu­schen und der Phar­na­mafia den Todestoss geben könnte.
    Wie es scheint auch die Tracker aus Austras­lien haben sich auf den Weg nach Camberra gemacht. Und in VSA fangen an, die Tracker eben­falls sich zu so einer Aktion zu organisieren.
    Jemand musste den Anfang machen, dann läuft die Lawine.

  2. Und nun zurück in Europa: DIE SCHWEIZ Beispiel für passiven Wider­stand und Zivilcourage:
    www.legitim.ch/post/mensch-person-angeklagter-maskenverweigerer‑f%C3%BChrt-schweizer-gericht-vor-richter-ratlos
    Mensch/Person – Ange­klagter Masken­ver­wei­gerer führt Schweizer Gericht vor! (Richter ratlos…)

    Der Corona-Betrug ist wohl der massivste Aufwach­trigger der Mensch­heits­ge­schichte. Ironi­scher­weise ist der Corona-Betrug jedoch nur die Spitze der Lügen­py­ra­mide. Wer also denkt, dass mit dem Ende der insze­nierten Pandemie alles aufge­löst sein wird, sollte sich an dieser Stelle schonmal auf monu­men­tale Enthül­lungen vorbereiten.

    Eine davon ist mindes­tens so alt wie das römi­sche Recht. Es handelt sich um einen Rechts­be­trug sonder­glei­chen; mit dem Ziel die Menschen zu Personen sprich zu legalen Fiktionen herab­zu­wür­digen. Recht­lich betrachtet ist eine Person nicht dasselbe wie ein Mensch und das ist der eigent­liche Grund, warum sich welt­weit Millionen von kritisch denkenden Menschen fragen, wie es über­haupt möglich ist, dass ihnen der Staat unver­ständ­liche, ja sogar gemein­ge­fähr­liche Verhal­tens­re­geln vorschreibt.

    Diese brisante Frage wurde am 27. Januar anläss­lich einer bemer­kens­werten Gerichts­ver­hand­lung im Kanton Thurgau exem­pla­risch beleuchtet. Gemäss dem Tagblatt führte ein mutiger, aufge­klärter Thur­gauer, der wegen eines Verstosses gegen die Corona-Mass­nahmen ange­klagt wurde, den Bezirks­richter regel­recht vor:

    „Ich unter­stehe nur dem Gesetz Gottes“: Coro­na­skep­tiker nennt Richter einen Schurken und lässt Prozess platzen – 100 Skep­tiker versam­meln sich hinter Gerichtsgebäude

    Bestens über den Rechts­be­trug aufge­klärt, wusste der Ange­klagte offen­sicht­lich, wie man sich vor einem fiktiven Gericht verhält:

    Es begann schon damit, dass er der Auffor­de­rung des Gerichts­vor­sit­zenden, er möge sich setzen, partout nicht nach­kommen wollte. Hierfür hatte er eigens eine Foto­kopie seiner Iden­ti­täts­karte vorbe­reitet und auf den Platz des Beschul­digten gelegt. „Die Person sitzt, der Mensch steht vor Ihnen“, sagte er wieder­holt in unter­schied­li­chen Lautstärken.

    Eine Befra­gung durch den Richter wollte er nicht akzep­tieren. Noch nicht einmal, dass dieser den Prozess über­haupt eröffnet. (…)

    Ob und in welcher Form es für den Ange­klagten ein Nach­spiel geben wird, ist gemäss dem Tagblatt noch nicht geklärt:

    Als die Situa­tion schliess­lich zu fest­ge­fahren war, meinte der Richter, man werde die Ange­le­gen­heit dann eben in Abwe­sen­heit des Ange­klagten weiter beraten und das Urteil schrift­lich eröffnen.

    Anmer­kung: In einer kranken Welt werden gesunde Menschen oft für krank erklärt, um sie in psych­ia­tri­sche Kliniken einzu­sperren und mit Drogen und anderen frag­wür­digen Thera­pien wieder „gesund“ zu machen. Unlau­tere Zwangs­ein­wei­sungen sind in jedem auto­ri­tären Regime eine Selbst­ver­ständ­lich­keit und, wer ab und an freie Medien liest, weiss, dass diese Praxis auch gegen­wärtig in der Schweiz keine Ausnahme ist.

    Tipp: Wer sich in dieser Situa­tion befindet, , ist bei psychex.ch in guten Händen. Ich habe von betrof­fenen viel Gutes gehört. Manche waren bereits nach 24 Stunden wieder frei. (Dass wir in der Schweiz über­haupt solche Orga­ni­sa­tionen wie PSYCHEX brau­chen, sollte einem nach­denk­lich stimmen.)

    Fazit: Sämt­liche Formen des fried­li­chen Wider­stands sind selbst­ver­ständ­lich legitim. Wer die gras­sie­renden Auswüchse auf Erden jedoch effektiv berei­nigen will, muss erkennen, dass eine Regie­rung haben und gleich­zeitig frei sein zu wollen, ein Wider­spruch in sich ist. Frei­heit gibt es nur ohne Staat. Der 43-jährige Thur­gauer hat es verstanden; sowie die hundert Menschen, die ihn vor Ort unter­stützt haben. Die Frage ist bloß, wie viel Leid ange­richtet werden muss, bis es die anderen auch begreifen.

    www.tagblatt.ch/ostschweiz/frauenfeld/bezirksgericht-muenchwilen-ich-unterstehe-nur-dem-gesetz-gottes-coronaskeptiker-nennt-richter-einen-schurken-und-laesst-prozess-platzen-100-skeptiker-versammeln-sich-hinter-gerichtsgebaeude-ld.2243539
    Bezirks­ge­richt Münchwilen
    «Ich unter­stehe nur dem Gesetz Gottes»: Coro­na­skep­tiker nennt Richter einen Schurken und lässt Prozess platzen – 100 Skep­tiker versam­meln sich hinter Gerichtsgebäude

    Ein Hinter­thur­gauer steht wegen Haus­frie­dens­bruchs und der Weige­rung, beim Einkaufen eine Make zu tragen, vor dem Bezirks­ge­richt Münchwilen. Diesem spricht der 43-Jährige jedoch jegliche Auto­rität ab.
    Olaf Kühne
    28.01.2022, 05.30 Uhr
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    Das Bezirks­ge­richt Münchwilen war am Donners­tag­nach­mittag Kulisse eines bizarren Schauspiels.
    Das Bezirks­ge­richt Münchwilen war am Donners­tag­nach­mittag Kulisse eines bizarren Schauspiels.
    Archiv­bild: Olaf Kühne

    Es war ein Bild, wie man es eher von Mafia-Prozessen gewohnt ist: Am Donners­tag­nach­mittag riegelte ein Dutzend Poli­zis­tinnen und Poli­zisten mit vier Einsatz­fahr­zeugen das Bezirks­ge­richt Münchwilen ab.

    Dass dieses Aufgebot nicht über­trieben war, sollte sich bald zeigen. Zwar stand, salopp gesagt, ledig­lich eine Lappalie auf der Trak­tan­den­liste: Einsprache gegen zwei Bussen von gesamt 900 Franken sowie eine bedingte Geld­strafe. Indes stand ein Coro­na­skep­tiker vor Gericht, der es verstanden hatte, im Vorfeld des Prozesses seine Anhän­ge­rinnen und Anhänger zu mobi­li­sieren. So standen auf dem Park­platz des Gerichts schon vor Prozess­be­ginn rund 100 Personen. Die waren zwar laut, aber ohne die übli­chen Uten­si­lien wie Kuhglo­cken oder Trans­pa­rente ausgestattet.
    Beim Einkaufen Haus­verbot und Masken­pflicht ignoriert

    Der Beschul­digte, ein 43-jähriger Hinter­thur­gauer, hatte im Früh­ling 2021 bei einem Sirnacher Gross­ver­teiler einge­kauft. Dabei scherte er sich weder um die geltende Masken­pflicht, noch um das bereits gegen ihn ausge­spro­chene Haus­verbot in sämt­li­chen Ostschweizer Filialen dieses Grossverteilers.

    Dass er auch am Donnerstag vor Gericht auf die Maken­pflicht pfiff, sei hier nur am Rande erwähnt. Schliess­lich weigerte er sich über­haupt, das Gericht als Instanz anzu­er­kennen. Es begann schon damit, dass er der Auffor­de­rung des Gerichts­vor­sit­zenden, er möge sich setzen, partout nicht nach­kommen wollte. Hierfür hatte er eigens eine Foto­kopie seiner Iden­ti­täts­karte vorbe­reitet und auf den Platz des Beschul­digten gelegt. «Die Person sitzt, der Mensch steht vor Ihnen», sagte er wieder­holt in unter­schied­li­chen Lautstärken.

    Eine Befra­gung durch den Richter wollte er nicht akzep­tieren. Noch nicht einmal, dass dieser den Prozess über­haupt eröffnet. «Außer dem Allhei­ligen Gott hat niemand das Recht, über mich zu richten», meinte der Mann, nannte den Richter einen Schurken und drohte ihm schliess­lich, er werde diesen Prozess noch bereuen. «Sie können einem Eidge­nossen nicht übers Wort fahren», herrschte er das Gericht an.
    Gerichts­vor­sit­zender beweist viel Geduld

    Indes bewies der Gerichts­vor­sit­zende gera­dezu eine Engels­ge­duld, blieb stets sach­lich und liess sich auf keinerlei Spiel­chen des Ange­klagten ein. Dieser wiederum versuchte, sich mit den beiden im Saal anwe­senden Poli­zisten zu verbrüdern:

    «Sie sind doch in gewisser Weise auch Soldaten, wir kämpfen für dieselbe Seite.» 

    Nur hatten offen­sicht­lich auch die Geset­zes­hüter kein Musik­gehör für das staats­feind­liche Gebaren des Beschuldigten.

    Als die Situa­tion schliess­lich zu fest­ge­fahren war, meinte der Richter, man werde die Ange­le­gen­heit dann eben in Abwe­sen­heit des Ange­klagten weiter beraten und das Urteil schrift­lich eröffnen. Über einer Stunde später hatte sich dann auch noch die Demons­tra­tion auf dem Gerichts­park­platz aufgelöst.

  3. uncutnews.ch/kanada-beeindruckende-bilder-vom-freiheitskonvoi-der-in-ottawa-ankommt-trudeau-versteckt-sich-und-wiedermal-wird-putin-beschuldigt-hinter-all-dem-die-faden-zu-ziehen/
    Viel­leicht hat Trudeau pol. Asyl bei seinem Covid-Sekte Ober­haupt bean­tragt und wartet auf eine rettende flie­gende Unter­tasse. Und…, dass Putin hinter allem steckt, ist doch wohl klar…

    Erwacht langsam auch Europa auf?
    uncutnews.ch/auch-lkw-fahrer-aus-den-niederlanden-organisieren-sich-als-geeintes-europa-nach-bruessel-und-in-kanada-schliessen-sich-nun-die-landwirte-dem-konvoi-an/
    „Ein finni­scher, ein belgi­scher, ein fran­zö­si­scher und auch ein nieder­län­di­scher Konvoi sind im Einsatz.“
    Und die anderen Euro­päer? Ach ja, die warten zuerst auf ihren „Spritz“… dann geht es los … Rich­tung noch unbekannt.
    Ich würde es begrüssen, wenn die Ärzte­schaft sich auf die Beine machen würde, aber das ist kaumzu erwarten, denn sie verdienen recht gut dank der Plan­de­miie und nicht zu vergessen, sie ist dieje­nige die die Kunden an die Todespritze‑, PCR-Tests-Entwickler und „Maul­korb-Desi­gner“.

  4. If there ist any Cana­dian reading this – I see this with goose­bumps down my spine and tears in my eyes – you gotta believe me. You guys stand up for you freedom, there is real action suppor­ting your cause. 

    Here in Germany, people go for a walk each Monday- better than nothing of course, but once it’s over they put their mask back on and go back to their work. They are afraid of violence – that is good, but you show that there is a way of peaceful, meaningful and massive protest with a huge impact. 

    Monday walks are good, but…

    That wil not send the corrupt government to hell.
    That will not stop them from imple­men­ting manda­tory vaccination.
    That will not stop them from forcing us to wear masks.
    That will not hold back aggres­sive police units attacking harmles people. 

    So maybe it is time for us here to think again!

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  5. .…das geht alles auch mit PKW, ich hatte hier in nem anderen Beitrag schonmal folgendes dazu geschrieben :
    „…mal ein Rechen­bei­spiel, nur mal so.…..wenn 5000 Menschen in einer Stadt frische Luft schnappen, ist das ja eine recht kleine Fläche, die diese Menschen „verbrauchen“.….ich frage mich, wieviel Fläche benö­tigt würde, wenn jeder dieser Menschen zur Haupt­ver­kehrs­zeit mit dem Auto frische Luft schnappen würden.….das wäre doch ein viel grös­serer Spass, als zu Fuss.….“
    .…also, wann gehts wo los ??

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  6. Hut ab vor den LKW-Fahrern in Kanada. Hut ab vor den vielen zehn­tau­senden kana­di­schen Bürgern, die diese Aktion unterstützen.

    Das ist der Unter­schied zwischen Kanada und Deutsch­land: Die „Spazier­gänger“ in Deutsch­land bekommen lange nicht diese Unter­stüt­zung von den Bürgern. Hier gibt es keinen Applaus für die Protes­tie­renden von den Umher­ste­henden; hier gibt es tumbe Blicke, blöde Bemer­kungen von Leuten, denen ihre eigene Frei­heit egal ist und die Frei­heit anderer Menschen nicht mal ein Arschrun­zeln wert ist.

    Armes Deutsch­land! Armes Deutschland!

    PS: Bitte, „unser-mittel­eu­ropa“, bezeichnet die Regie­rung eines solchen WEF-Schwab-Hampel­manns wie Trudeau nicht als „liberal“. Wer sich in die Ziele des „Great-Reset“ einreiht, betreibt das Gegen­teil von „liberal“, defi­nitiv das Gegen­teil. D i e Politik zu betreiben, die sich gegen das vom „Great Reset“ ange­strebte Konglo­merat von Politik und Wirt­schaft (übri­gens der alte kommu­nis­ti­sche Traum!) wendet, ist die schwie­rigste Politik überhaupt.

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    • Na hier in Deutsch­land gibt es aber auch seit 1945 die massivste nur vorstell­bare Umer­zie­hung des Volkes hin von einer glück­li­chen Volks­ge­mein­schaft zu einer von anti­deut­schem Selbsthaß und dem Wunsch hin zu einer Über­win­dung des ethni­schen Volks­ge­dan­kens bis die multi­kul­tu­relle bunte diverse Gesell­schaft erreicht ist.

      In so einer Gesell­schaft gibt es natür­lich keine Liebe, keinen Stolz, keinen Wunsch „das Eigene“ zu schützen. Hier ist alles genau FALSCH gere­gelt. Nehmen Sie nur die Partei der Grünen. Jedes einzelne Wort von denen ist ganz genau das Gegen­teil von dem wie es in einem Volk oder Staat zugehen sollte. Allein schon die beiden neuen Vorsit­zenden… guselig.

      Die eine ist so unvor­stellbar häßlich und fett das man sich fragt wie kann man so etwas zur Vorsit­zenden machen. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich verur­teile niemanden wegen seiner Figur etc. Aber – bei den Grünen ist Häßlich­keit eine poli­ti­sche Forde­rung. Sie sagen in ihren Schriften das der Wunsch nach Schön­heit und auch die Familie eine Forde­rung und eine Keim­zelle des Faschismus seien, und es deshalb poli­tisch gewünscht sei, das Gegen­teil davon zu wollen. Das erklärt das ganze linke Denken!

      Deshalb wollen sie Deutsch­land mit Auslän­dern „zuscheißen“ (Zitat eines Bekannten, nicht von mir!)- bei denen ist alles von fana­ti­schem Anti­fa­schismus verur­sacht. Und Anti­fa­schisten sind nun mal im Kern Kommu­nisten. Also Feinde der Freiheit!

      ich würde sagen; wir müssen die Spazier­gänge auch gegen die Politik der Grünen richten. Die Spazier­gänge müssen nicht nur gegen die Corona-Mass­nahmen sondern speziell gegen die Grünen ausge­richtet werden.

      Es geht um unser Vater­land – wir haben nur das eine und müssen es beschützen.

    • Danke, das wollte ich auch drin­gend anmahnen. Ein wenig über­spitzt gesagt ist liberal einfach windig. Es waren die Sozia­listen in der SPD und die Libe­ra­listen in der FDP, die das Abtrei­bungs­recht durch­setzten. Beide Gruppen gehen gegen das Mensch­liche. Damit sind sie extre­mis­tisch. Nur weil dann einige eine vernünf­tige Wirt­schafts­po­litik wollen, sind sie noch lange nicht Mitte, weil es eine Mitte nicht geben kann. Wenn ein Sozi für Ehe, Familie und Privat­ei­gentum eintritt, ist er nicht in der Mitte, sondern eigent­lich rechts.

  7. In Kanada funk­tio­niert die Nazi-Keule nicht. Dafür haben deren Staats­me­dien eine andere gran­diose Idee:
    „Kana­di­sche Staats­me­dien schlagen vor, dass Russ­land hinter dem Truckers For Freedom Convoy steht – Ja, wirk­lich – (VIDEO) – Du kannst dir dieses Zeug nicht ausdenken.
    CBC News, ein staat­lich geför­dertes kana­di­sches Medi­en­un­ter­nehmen, behaup­tete grundlos, dass RUSSLAND der krimi­nelle Draht­zieher hinter dem massiven Trucker for Freedom-Konvoi sei. True North hat das Video mitgeschnitten.
    CBC-Mode­rator Nil Koksal erhob die wilden Anschul­di­gungen am Freitag, als er mit Kanadas Minister für öffent­liche Sicher­heit, Marco Mendi­cino, sprach.“ Ja! Ganz in Echt. Der welt­weit böseste Böse­wicht Putin steckt schon wieder dahinter. Oder der dicke Kim aus Nord Korea? Zur Not geht der auch.
    Quelle: www.thegatewaypundit.com/2022/01/canada-state-media-suggests-russia-behind-truckers-freedom-convoy-yes-really-video/

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  8. Die Deut­schen und Öster­rei­chi­schen Systemm­edien wie NTV, Die Welt, ORF und Konsorten schreiben bzw. rela­ti­vieren im Kollektiv von Hunderten !!!! LKW Fahrer, die den Aufstand proben. Wird Zeit, dass sich die LKW Fahrer in Europa zusammen schließen und das selbe machen, via Brüssel. Ich persön­lich würde mit meinem KfZ mir frei nehmen und mich dem anschließen. Diese Bastarde müssen in die Knie gezwungen und zur Rechen­schaft gezogen werden…………

    In diesem Sinne

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  9. Da kommt Freude auf und wird einem ganz warm ums demo­kra­ti­sche Herz. Wenn sich die Euro­päer, wie geplant, nun auch so orga­ni­sieren, wird dem Spuk zeitnah ein Ende gesetzt werden. Mein größter Respekt an die Kana­dier, Chapeau…………

    Mfg

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  10. Ich habe das per Live­schalte mitver­folgt: Vor exakt 4 Minuten ist der Einmil­li­onste LKW nach Ottawa einge­fahren!! Na also, es geht doch. Wenn es bei uns in Germoney nur halb so gut laufen würde.

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    • 1 Million x 30 Meter sind 30.000 km.
      Wie groß ist gleich der Erdumfang?

      Meiner Ansicht nach ist es egal, wer später gewinnt, es wird jeden­falls kein Sieg der Intel­li­genz sein.

  11. Trudeau ist mit seiner Familie angeb­lich bereits aus Ottawa geflohen um sich an einem geheimen Ort in Sicher­heit vor dem Volks­zorn zu bringen.
    Warum geht das in Kanada und nicht auch in Deutsch­land, Öster­reich und allen anderen Ländern?

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    • Trudeau ist ein ebenso hoch­ge­hy­petes Buberl wie Öster­reichs Kinder­kanzler Kurz eines war. Vor diesen Typen muss man sich beson­ders in Acht nehmen, das sind zu einem hohen Prozent­satz Sozio­pa­then der anderen Art. Sie sind hoch­gradig mani­pu­lativ und können sich sehr gut verstellen. Ganz gefähr­liche Typen.

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  12. Elon Musk, heißt es, fange aus Anlass der Truckerei an, sich als Volks­tribun zu gerieren. Ist er mehr ein Crassus oder eher ein Catilina?
    Die Führungs­clique kann im Übrigen immer noch auf das Militär zurück­greifen, um ihre Belie­fe­rung mit „Deli­ca­tessen“ zu sichern, leid­tra­gend ist allen­falls die Bevöl­ke­rung. Was haben die Gelb­westen gebracht? Genau: Gar nichts.
    Trudeau wartet im Luxus­bunker ganz gelassen ab, bis der Lärm verebbt ist. Da bedürfte es schon der klas­si­schen fran­zö­si­schen Methode der Über­zeu­gungs­ar­beit: „Mon Dieu, c’est une rébel­lion!“ – „Non sire, c’est une révolution“.

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  13. Ich seh´s mir seit Montag schon an und es hat welt­weit bereits eine fantas­ti­sche Symbolik bekommen. Vorges­tern sah ich schon ein Video von soli­da­ri­schen Truckern in Italien.
    Bin schon gespannt auf heute, denn heute treffen die großen Kolonnen in Ottawa ein.
    Gestern ging bereits am Parla­ment­Hill die Post ab, da die ersten aus der Nähe schon Stel­lung vorm Regie­rungs­sitz bezogen. Der Main­stream spielt zwar das gleiche dreckige Spiel wie bei uns aber es gibt dutzende live­streams von den Alternativen 😉 😉
    Was da abgeht muss man einfach selber sehen, da stehen hundert­tau­sende am Stra­ßen­rand, feuern die Trucker an, supporten sie mit allem was sie brau­chen und danken ihnen auf tausenden Schil­dern und Fahnen für den Freiheitskampf.
    Menschen fahren tausend Kilo­meter mit ganzen Küchen und Last­wagen voll mit Lebens­mit­teln zu den High­ways, um für die Trucker zu kochen und sie zu versorgen.
    Mitt­ler­weile fahren nun auch aus dem Süden tausende US-Trucker Rich­tung kana­di­scher Grenze. Andere US-Trucker sind schon am Orga­ni­sieren eines dem kana­di­schen Vorbild folgenden Convoys Rich­tung Washington.
    usw usf.…das gibt auch mir wieder viel Kraft für unsere nächsten Demos in Wien 🙂
    Ach und an Mister Trudeau: Sie scheinen über­sehen zu haben, das fast ein Drittel der tägli­chen Grund­ver­sor­gung über diese LKW läuft. Mal schauen wie lange ihre Anhänger noch an ihrer Seite stehen, wenn sie in der nächsten Woche Hunger haben 😉

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  14. Und was ist hier in Germoney?

    Ist ja alles ganz toll, ca. 500.000 Deut­sche wöchent­lich gegen das System auf den Straßen. Aber.… wenn man als Natio­na­list /Rechter nur mitlatscht hat das 0 poli­ti­sche Wirkung. 

    Kenne genug Kame­raden die einfach nur stumm mitlaufen, sich nicht äußern – was soll das? Man muss den Acker ja nicht über­nehmen, aber man sollte schon die Massen in die rich­tige Rich­tung lenken, das geht halt nur wie folgt:

    - persön­liche Gespräche, dann Kontakt­daten austauschen
    – Flug­blätter verteilen – gerade die „wir wollen echte Meinungs­frei­heit“ dürfen bei vielen Quer­denker gut ankommen.
    – Sprech­chöre, hey Leute, ..„Das System ist am Ende – wir sind die Wende“ ist für alle als Parole aktep­tabel, ganuz­gleich ob gegen Impf­terror oder für die natio­nale Revolution.
    – Stell­schilder, Trans­pa­rente, Mega­phon-Einsatz… etc. pp.

    Man, da ist so unend­lich viel Poten­tial, so eine geniale Steil­vor­lage hatte die natio­nale Rechte wohl seit Jahr­zehnten nicht mehr, aber von den radi­kalen und orga­ni­sierten Kräften kommt so gut wie nix, keine Leit­ar­tikel, keine juris­ti­schen Hilfen, keine spezi­ellen Flug­blätter – nischt. Aufwachen!!

    Man hat manchmal den Eindruck jede neue Genera­tion von Rechten muss wieder alles von vorne lernen. Kommt mal in Quark und aus den Puschen, Kameraden!

    Spazier­gang ist täglich Revolte!I

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    • Herr­lich, diese Worte von Kenny, hundert­pro­zen­tige Reso­nanz zu meiner Gefühls­lage. Gemeinsam abstimmen, ausrüsten und los gehts… die montags Demos haben trotzdem einen Sinn, kannste glauben. Wir müssen dieses Schma­rot­zende Lügen­pack ohne mit der Wimper zu Zucken, eiskalt elimi­nieren. Gems­einsam geht das.

      Opapa aus dem Erzgebirge

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  15. Erin­nert mich an meine Jugend in den Acht­zi­gern, als die Prop­ganda Holly­wood Reißer wie „Top Gun“ und ähnliche ange­sagt waren, nur ist es dieses Mal real und für eine rich­tige Sache. Chapeau, leider haben wir in Deutsch­land, fast nur noch LKW Billig­löhner aus dem Osten, welche sich sicher­lich nicht dafür einspannen lassen und leider immer noch vielen kunter­bunten „Bun(t)esbürgern“, fehlt ganz einfach der Patrio­tismus, welcher in den letzten Jahr­zehnten im Zuge der „aufop­fernden“ Vergan­gen­heits­be­wäl­ti­gung abhanden gekommen ist.
    Die Masse in der Welt wacht auf nur Deutsch­land und Öster­reich befinden sich weiterhin in der Renais­sance des dunklen Zeit­al­ters. Doch auch für die Lauter­bachs, Neham­mers, Mühl­steins, Wieh­lers und Konsorten, wird so langsam die Luft dünner.
    Meinen vollen Respekt, an die Trucker und „Aufstän­di­schen“ in Kanada.
    Mal gespannt, wann es dann in Austra­lien los geht, dass dürfte doch für die „Croco­dile Dundees“ aus dem Outback, die Initi­al­zün­dung schlechthin sein. Denn auch in Israel, soll ja der „Green­pass“ abge­schafft werden. So langsam lichtet sich das Dunkel, welches die faschis­to­iden Konzer­neliten und ihre Hohe­priester der Politik uns vor zwei Jahren mit der völligen Entrech­tung von Grund und Völker­recht, beschert hatten……..

    Weiter so und mögen noch sehr viele Folgen………

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    • Habe ich noch völlig vergessen, Gänse­haut pur …….

      In Deutsch­land hätte sich die deut­sche Umwelt­hilfe wohl beschwert, über die Masse Stick­oxid und CO2 Belastung………..Buhahahahahaha………….

      In diesem Sinne

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      • „Deut­sche“ Umwelthilfe ?
        Diese Bagage ist flüs­siger als Wasser!
        Die ist über­flüssig .… so über­flüssig wie ein Kropf!

  16. Ja, liebe Leute, Wider­stand muss auch optisch wirken. Ich kenne die Welt der Fern­fahrer dies- und jenseits des Ozeans. Und wenn diese Welt was zu sagen hat, werden Politik und deren Berater kleiner als ein Ersatzrad. Danke den cana­dian truckies und ihren Helfern für diese eindrucks­vollen Bilder. Auch in Europa ist der Truck-Trail nach Brüssel schon in Südita­lien gestartet, tausende Trucks in Brüssel, ja da werden die Abge­ord­neten der Idio­ten­par­teien viel­leicht ein Äuglein zucken! Ich wäre auch für Trak­toren (für die deut­schen Freunde „Bull­dogs“), die mit ausge­schal­tetem GPS gen Brüssel tuckern.
    Schaut euch das an, die haben einen Country-Song für den Protest: youtu.be/9tXxko5XT‑E
    Mögen die Trucks unsere Dumpf­köpfe von den Strassen fegen!!

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      • Die Frage bleibt, wer Schwab, Soros & Co. eigent­lich bezahlt. Die paar Speku­la­ti­ons­mil­li­arden reichen für eine solche gigan­ti­sche Show schon lange nicht mehr.

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        • Einfach mal über­legen wer bei Big Pharma verdient und wer ein Inter­esse an Total­über­wa­chung hat.
          Die Milli­ön­chen von den bekannten „Wohl­tä­tern“ sind nix anderes als gut vernetzte Anschubfinanzierung.

  17. Wessen Gesund­heit und Leben ange­griffen und bedroht wird, der hat ein natür­li­ches kosmi­schens Recht zur Vertei­di­gung seiner Gesund­heit und seines Lebens.

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