Grünen-Chefin Göring-Eckardt fordert „Fami­li­en­visa“ (!) für ganze Sippen

Bunte Familienidylle mit künftigen Pensionszahlern

Ein Muster­bei­spiel linker Gutmensch­lich­keit, natür­lich auf Kosten anderer, lieferte die Grünen-Frak­ti­ons­chefin Katrin Göring-Eckardt am heutigen Welt­flücht­lingstag. In einem Gespräch mit der Neuen Osna­brü­cker Zeitung (NOZ), forderte sie die Bundes­re­gung auf „endlich unbü­ro­kra­tisch Fami­li­en­visa ausstellen“ da „Fami­lien zusam­men­ge­hören“.

Göring-Eckardt teilt mit Bundes­in­nen­mi­nister Horst Seehofer, der von einem Corona bedingten Rück­gang bei der Migran­ten­auf­nahme sprach, die Sorge, dass zu wenig Fach­kräfte ins Land kommen. Und diese „Delle“, O‑Ton Seehofer, Unser Mittel­eu­ropa berich­tete, gilt es jetzt rasch zu repa­rieren. Während Seehofer verstärkt aus dem Mittel­meer „Geret­tete“ nach Deutsch­land holen will und dass, obwohl doch hier hinter jedem Busch ein Alt-oder Neonazi oder böse „Rassisten“ lauern, setzt die grüne Frak­ti­ons­chefin auf „Fami­len­nachzug“ nach Deutsch­land, wo noch dazu der „Klima-Notstand“ herrscht. Und das begrün­dete sie so:

„Wenn Jugend­liche voll­jährig werden, solange die Visa-Stellen an den deut­schen Auslands­ver­tre­tungen noch geschlossen sind, können sie für immer das Recht verlieren, mit ihren Fami­lien zusam­men­zu­leben“.

Die Denk­fehler dabei: Die meisten dieser „Jugend­li­chen“ sind ohne hin schon voll­jährig, wenn sie hier unge­beten eintru­deln – speziell die, die alle am 1. Januar Geburtstag haben. Das „Recht“ mit ihren Fami­lien zusam­men­leben verlieren sie keines­wegs, sie brau­chen nur die Rück­reise in ihre Heimat zu ihren Lieben antreten. Einziger Nach­teil: Eine Gratis Rund­um­ver­sorgen für Leute, die es vorziehen, sich von anderen durch­füt­tern zu lassen,  gibt es dort aller­dings nicht.

Und dann mora­li­siert Chefin Göring-Eckardt, wenn sie nach­legt:

„Corona-bedingt geschlos­sene Visa-Stellen und schlep­pende Asyl­ver­fahren sind keine Entschul­di­gung dafür, junge Menschen und Fami­lien dauer­haft ausein­an­der­zu­reißen.“

Hier wech­selt sie den Refe­renz­rahmen bzw. den Bezugs­punkt eines Sach­ver­haltes – man nennt die Taktik das Reframing: Das verant­wor­tungs­lose Verhalten von Eltern, die eines ihrer Kinder losschi­cken, dreht sie in eine deut­sche „Schuld“ indem sie das Wort „Entschul­di­gung“ einbaut und aus der aktiven Fami­li­en­tren­nung durch Lossenden eines Anker­kindes macht sie ein „Ausein­an­der­reißen“ durch Deutsch­land. Wider­li­cher, heuch­le­ri­scher und verlo­gener geht es wohl nicht mehr.

10 Kommentare

  1. Göre Eckardt & Innen­mi­nister Drehofer arbeiten an der Abschaf­fung D’lands. – Drehofer ist Mitglied der CSU, also der Commu­nis­tisch-sozialen Union.

  2. Ich schreibe hier jetzt besser nicht wo dieses ganze links­grüne Geschmeiß hinge­hört.

    Aber solange wir sitzen und schreiben ändert sich nix…

  3. Die Poli­tiker der etablierten Parteien müssen sofort in den Knast, ansonsten gibt es für Deutsch­land keine Rettung mehr!

  4. Diese grüne „Dame“ (in diesem spezi­ellen Fall kommt Dame von dämlich) ist wahr­schein­lich als waise aufge­wachsen, denn hier fehlt jedweg­liche Art der Erzie­hung. sie und das ganze Grüne pack gehört mit den Köpfen zusammen gehauen, bis sie lachen.

  5. Um das alles zu verstehen, muss man wohl Studieren gehen, Politik. Was muss man denn Voraus­setzen, ja was wohl, Dreck am Stecken haben oder noch besser (PädO.……) Und dann noch ganz wichtig die Rhetorik dann studiere ich mal schnell­warte.….. Also meine erste und wich­tigste Frage wäre, : wie stelle ich das an, eine halbe Stunde oder es darf noch a bisserl mehr sein, zu reden ohne etwas gesagt zu haben. „Zweite Frage, :wie verkauf ich meine Lügen als Wahr­heit, so daß die dummen Menschen nix merken. Hmmmmm Oh ja ein Geis­tes­blitz, ich studiere jetzt und geh in die Politik, denn alles andere bring ich ja mit

  6. Diese Trulla wollte doch mal Pfar­rerin werden hat aber das Studium nicht geschafft hab ich mal gelesen. Nun will sie das deut­sche Volk tyran­ni­sieren mit Gesindel aus aller Welt.
    Soll doch abhauen mit ihren Gold­stü­cken in deren Heimat. Da wäre sie gut aufge­hoben.

  7. Eine Frau die sich seit ihrem Schul­ab­gang vom Steu­er­zahler alimen­tieren lässt,sollte für die Nöte der Steu­er­zahler eintreten. Ach so, Frau Göhring-Eckert, Hilfe vor Ort ist immer noch die effek­tivste Hilfe.

  8. Fordern, fordern und verbieten!
    Wenn diese Versager an die Regie­rung kommen, ist Deutsch­land endgültig verloren. Liebe Mitbürger, ich „fordere“ euch auf, eure Stimmen nächstes Jahr NICHT den Grünen zu geben, wenn euch noch Frieden und Sicher­heit wichtig sind.

  9. Wenn diese Tussie grün sein willl, sollte sie sich erstmal von dem Namen Göhring trennen. Der Hermann Göhring, der Reichs­jä­ger­meister und Luft­fahrt­mi­nister war nämlich ein Brauner. Der hat auch gerne Sprüche gemacht: „Wenn ich meine Jagd­flug­zeuge in die Luft schicke, müssen die Krähen zu Fuß gehen. Wenn jemals ein feind­li­ches Jagd­flug­zeug über dem deut­schen Luft­raum auftaucht, will ich Meier heißen.“ Die „Flücht­lings­hel­ferin“ sollte sich viel­leicht besser Eckert-Meier nennen. Sie hat auch mal im Bundestag gesagt: „Bereits jedes 5. Kind hat einen Migra­ti­ons­hin­ter­grund und da habe ich die Ossis noch gar nicht mitge­rechnet.“ Wie wenn wir Ossis Migranten wären

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