Grüner Bundes­tags­ab­ge­ord­neter hetzt gegen Feuer­wehren „mit alten, weißen Männern, die niemand braucht“

Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen/flickr (CC BY-SA 2.0)

Dass in einem durch und durch männ­lich domi­nierten Beruf wie der Feuer­wehr (und das aus guten Gründen und körper­li­chen Voraus­set­zungen) keine Frau an die deut­sche Verbands­spitze gewählt wurde, verlei­tete einen grünen Bundes­tags­ab­ge­ord­neten zu einer regel­rechten Schimpf­ti­rade auf Männer und die Feuerwehr.

„Eine Feuer­wehr nur für alte, weiße Männer braucht keiner!“

Hinter­grund des grün-linken Entrüs­tungs­sturms gegen eine tradi­ti­ons­be­haf­tete und männ­lich domi­nierte Sparte der deut­schen Gesell­schaft war ein Bild-Bericht, der die angeb­liche jahre­lange Benach­tei­li­gung von Frauen bei der Wahl der Verbands­spitze anprangert:

„Seit 1853 keine Frau in der Verbands­spitze: Birgit Kill von der FF Essen wurde auch im 2. Anlauf nicht ins Präsi­dium des Feuer­wehrDFV gewählt. Sie wäre die erste Frau gewesen. Dafür wurden Funk­tio­näre im Amt bestä­tigt, die den Verband vor 2 Jahren in seine größte Krise stürzten.“
Darauf reagierte der grüne Gesund­heits­spre­cher im Bundestag, Janosch Dahmen, auf Twitter mit seiner Hetze gegen „weiße, alte Männer“ und die Feuer­wehr im Allgemeinen:

„Unglaub­lich aber wahr: Seit stabilen 169 Jahren wird der Deut­sche Feuer­wehr­ver­band Feuer­wehrDFV ausschließ­lich von Männern geführt. Damit das so bleibt, wurde auch heute Birgit Kill nicht gewählt. Eine Feuer­wehr nur für alte, weiße Männer braucht keiner! Zeit wird es für Wandel!

Der Shit­s­torm ließ aller­dings nicht lange auf sich warten, ob der Aussagen, wenn­gleich der Grüne ganz in linker Manier bei seinem State­ment blieb.


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30 Kommentare

  1. Verstehe die Aufre­gung nicht – warum stellt keiner Straf­an­zeige wegen Volks­ver­het­zung, schwerer Belei­di­gung und Schmähungen ???
    Es ist zum Kotzen – keiner reagiert?
    Die Michels hören nur zu, meckern leise und dann auf der Bier­couch kuschen und vom Urlaub schwadronieren…
    Außerdem, auf Twitter kann man diesen Vogel – ach ja ich hab ja vergessen, auf Twitter sind ja nur solche System-Vögel, inkl. Tagesschau…ntv.…Welt…Reichelt.…Scholz…Göring-Eckard und Chebli die Kleiderpuppe…

    Was sagt denn ein Kollege von der Berufs­feu­er­wehr dazu – lassen die sich das gefallen?
    Nein! Anzeigen diesen Herrn Dahmen und gleich Peti­tion gegen diesen Vogel einreichen…

  2. „Unsere Gesell­schaft ist maßlos infor­miert, nur das Wich­tigste weiß sie nicht: Wohin man sie führt. Während der letzten 80 Jahre ist Deutsch­land dreimal von Tyrannei heim­ge­sucht worden: von Natio­nal­so­zia­lismus, Kommu­nismus und der poli­tical correct­ness, mit der Kanz­ler­ma­rio­nette Merkel und ihre Auftrag­geber das Volk in die Unfrei­heit zwingen. Den Deut­schen hängt die Arro­ganz der Parteien zum Halse raus: 82 Prozent waren 2007 nach einer STERN-Umfrage der Auffas­sung, daß auf die Inter­essen des Volkes keine Rück­sicht genommen wird. Nur noch 5 Prozent glaubten, daß man mit Wahlen die Politik bestimmen kann. Die Zombi­sie­rung der deut­schen Bevöl­ke­rung hat solche Ausmaße ange­nommen, daß ihr Bewußt­sein kaum noch zu errei­chen ist. Wir lassen unsere Augen über die Hori­zonte der Welt auf der Suche nach Entrech­teten schweifen und sehen das Elend um uns herum nicht, ob es sich um die Abschie­bung von poli­ti­schen Flücht­lingen, Mili­tär­ein­sätze der Bundes­wehr oder die Ausspä­hung von Bürgern im Inland samt Vorrats­daten-spei­che­rung handelt. Die Grünen halten sich für die einzig wahren Volks­ver­treter, vertreten sie doch alle Völker gegen das eigene. Bürger­liche Gegen­wehr gibt es kaum. „Eine poli­ti­sche Ordnung heißt Demo­kratie, wenn die Ange­le­gen­heiten im Inter­esse der Mehr­heit gehand­habt werden“, hinter­ließ uns der Athener Peri­kles vor über 2500 Jahren. Das meinte nicht die Mehr­heit im Partei­en­vor­stand. Richtig anrü­chig wird’s, wenn Parteien andere Parteien verbieten wollen. Ehrli­cher Patrio­tismus hat keinen Anspruch auf Größe, sondern ist Aner­ken­nung und Ehrfurcht vor dem, was einst geschaffen wurde. Wer noch Heimat buch­sta­bieren kann, gilt als rechts­ra­dikal. Die Verra­tenen stem­pelt man zu Verrä­tern. Das Abend­land geht zugrunde nicht an den tota­li­tären Systemen, auch nicht an seiner geis­tigen Armut, sondern am hündi­schen Krie­chen seiner Intel­li­genz vor poli­ti­schen Weisungen. Der beste Platz für einen Poli­tiker, wußte Loriot, ist das Wahl­plakat: „Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.“ Das klingt wie eine Gebrauchs­an­wei­sung. Im übrigen bin ich der Ansicht, daß der EURO zerstört werden muß.“ (unbe­kannter Autor)

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  3. Feuer­wehr: dafür sind Frauen halt einfach zu schwach körperlich

    Jede Frau versteht das

    Aber diese Anti­frauen mit den häss­li­chen Fratzen als Gesichter, für die ist das nicht verständ­lich, da es bei ihnen nie um die Sache an sich geht sondern immer nur ums Kompen­sieren. Frau Dahmen hatte wohl eine Menge zu kompensieren. 

    Eine attrak­tive Frau nach der sich die Männer umdrehen würde nie auf solche Ideen kommen…Der Neid und Frust unter den Dahmens und Künasts und Co ist riesig, daher sind die auch alle in die Politik gegangen…

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  4. Tja, da darf er nur hoffen, dass er sie nie braucht, weder wenn viel­leicht es in seinem Haus brennt oder er medi­zi­ni­sche Nothilfe braucht.

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    • Die beiden, die wohl offen­sicht­lich durch ihre vermut­liche Neigung zu den poten­ti­ellen Über­trä­gern der Affen­po­cken gehören, möchte ich mal sehen, wie sie in voller Montur mit Sauer­stoff­gerät auf dem Rücken und Gasmaske auf ihren edlen Gesich­tern das Trai­nings Parcour der Berufs­feu­er­wehren mit all seinen Hinder­nissen durch­laufen. Vermut­lich muss man die dann nach 3 Minuten durch junge weiße Männer retten lassen.
      In Treue fest zum grünen Endsieg.

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    • Im Gegen­teil – ich finde ihm sollte sogar garan­tiert werden daß ausschließ­lich quoten­kon­forme Einsatz­kräfte ihm zu Hilfe kommen dürfen. Soviel Tole­ranz darf gern sein!

  5. Wenn man den durchaus einschlä­gigen Hinter­grund von diesem Dahmen betrachtet, lässt sich ohne Not erkennen, in was für einem (a)sozialen Umfeld er unter welchen ideo­lo­gi­schen Einflüssen zu einem charak­te­ris­ti­schen Anti­deut­schen abge­richtet wurde. Demnach schreibt die Wiki­pedia ganz harmlos erschei­nend, „Dahmen wuchs als ältestes von drei Geschwis­tern in einem genos­sen­schaft­li­chen Wohn­pro­jekt in Berlin-Kreuz­berg als Sohn einer Haus­ärztin und eines Bankiers auf.“ 

    Doch was ist jetzt ganz konkret mit einem „genos­sen­schaft­li­chen Wohn­pro­jekt“ ausge­rechnet in der völlig entdeutschten, links­ex­tre­mis­ti­schen Hoch­burg „Berlin-Kreuz­berg“ gemeint? 

    Dahmen, der Eltern mit geho­benen Berufen hat und selbst über abge­schlos­sene polit­wis­sen­schaft­liche und medi­zi­ni­sche Studien mit Staats­examen verfügt, wuchs demnach nicht unbe­ding in irgend­einer verwahr­losten Kreuz­berger Kiffer­bude von besof­fenen Punks auf, aber seine Eltern könnten durchaus im Zuge der 68er-Bewe­gung dazu gekommen sein, aufgrund ihres beruf­li­chen Status und der damit einher­ge­henden finan­zi­ellen Möglich­keiten, entweder inner­halb der Haus­be­set­zer­szene, oder mit anderen Gleich­ge­sinnten durch gemein­same Anmie­tung, Pacht oder Ankauf von Wohn­raum, im Kreuz­berger Kiez ein alter­na­tives linkes „genos­sen­schaft­li­ches“ Wohn­pro­jekt zu gründen, wo der kleine AntiFa-Janosch dann als deut­sche Kartoffel von sämt­li­chen Schmud­del­kin­dern der Nach­bar­schaft verprü­gelt wurde.

    Der vermeint­liche Gesund­heits­ex­perte und Impf-Fana­tiker Dahmen, der sich dazu­kom­mend als einer der haupt­ur­säch­li­chen Verfechter für den glück­li­cher­weise vorläufig geschei­terten Impf­zwang gegen COVID-19 hervortat, forderte dies­be­züg­lich eine „Latte von Anstren­gungen“, um die Impf­quote zügig und spürbar auf 90 Prozent zu erhöhen. Nur ob er für seine eigenen 3 Kinder eben­falls eine mit Nano-Lipid-Partikel und Spike-Prote­inen verseuchte, mRNA-Covid-Genthe­rapie befür­wortet ist unbekannt.

    de.wikipedia.org/wiki/Janosch_Dahmen

    www.presseportal.de/pm/6511/5087583

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  6. Es stimmt ja wirk­lich, dass alte weiße Männer eifrig an unserem Verderben arbeiten. Beispiele (Reihen­folge ohne Belang): Soros, Schwab, Gates, Biden, Guterres. Von lokaler Bedeu­tung sind auch grüne alte weiße Männer wie der MP von BW oder der BP von Öster­reich. Diese alten weißen Männer könnten wirk­lich abtreten.

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    • Besser: diese ganz spezi­ellen alten weißen Männer könnten wirk­lich abtreten, die Olig­ar­chen, die in ihren Geheim­bünden nur das schlech­teste für uns Normal­bürger aushe­cken. Dieje­nigen Männer, die für unsere Gesell­schaft da sind, in den verschie­densten Berufen Werte schaffen oder Dienst­leis­tungen anbieten, auf die können wir absolut nicht verzichten und das ist auch gut so.

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  7. Den grünen alten weißen Mann braucht erst recht niemand. So wie alle Grünen, die sich vom Geld der deut­schen Steu­er­zahler fürst­lich laben, gehört so einer aus dem Land gejagt. Kein Benehmen, kein Stil, kein Verstand, was will man mit dem grünen Pack, jagt sie aus dem Land, am besten in die Wüste, dort können sie Wind­räder bauen.

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  8. Dahmen ist ein ganz übler Bursche, der mir schon im Zusam­men­hang mit der Impf­pflicht – Debatte als Scharf­ma­cher und Hetzer aufge­fallen ist. Er steht seinem Bruder im Geiste Lauter­bach in nichts nach.
    Viel Spaß, wenn sein E – Auto (ich unter­stelle mal, er hat eines) zu brennen anfängt…

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  9. Die beliebte öster­rei­chi­sche Kaba­ret­tistin Lisa Eckhart zur #Frau­en­quote: „Früher musste man als Frau für eine Spit­zen­po­si­tion die Vagina noch benutzen. Heute reicht es, eine zu haben.“

    Und was die Betei­li­gung von Frauen bei anstren­genden Tätig­keiten betrifft: Meis­tens ist es so, dass die Drecks­ar­beit nur Männer machen wollen. Denn „Frau“ könnte sich dabei ja einen Finger­nagel abbre­chen, oder sich schmutzig machen. Das geht ja gar nicht.

    Übri­gens, die Feuer­wehren bemühen sich sehr, Frauen in ihre Reihen zu bekommen. Die Krux an der Sache ist jedoch, dass das Inter­esse der Frauen für einen anstren­genden und gefähr­li­chen Job bei den Feuer­wehren gegen Null geht. Es finden sich kaum Bewerberinnen.

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    • Es reicht doch, wenn sie das Kommando führen, gerne auch zu Themen, von denen sie nichts wissen.
      Für die die Drecks­ar­beit inklu­sive Ausbü­geln der ange­rich­teten Schäden werden dann die Männer gerne herangezogen.
      Wie schon vor 55 Jahren auf dem Suffra­get­ten­pla­neten Chroma in „Raum­pa­trouille Orion“.

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      • Ich erin­nere mich an einen Bericht auf einer bösen Inter­net­seite, wo über Frauen bei der Feuer­wehr und Affir­ma­tive Action in New York berichtet wurde.

        So weit ich mich erin­nern kann:
        1) Eine Frau wurde als Trupp­füh­rerin ange­stellt. Und bei einem Feuer geht der Trupp­führer zur Haustür, schlägt oder tritt sie auf und geht als erster rein und sucht nach Menschen, die noch im Haus sind.
        Diese Frau schaffte es nicht, die Tür zu öffnen und befahl dann, einfach Wasser auf das Haus zu spritzen.
        Es war eindeutig zu sehen, dass noch Menschen im Haus waren, aber die Trupp­füh­rerin verbat das rein­gehen. Sie wollte wohl nicht schlecht aussehen, dass ein anderer die Tür aufbekam, die sie nicht aufbe­kommen hatte.
        Zum Glück kam ein zweiter Trupp an und der Anführer, eine Kante von weißem (ok, nicht so altem) Mann gab der Tür einen Tritt, das sie sonst­wohin flog. Und dann ging er selbst in die abge­le­genste Ecke und über­prüfte, dass kein Mensch im Haus blieb.

        2) Ein Afro-Ameri­kaner wurde eben­falls als Trupp­führer einge­stellt, obwohl er die Prüfung nicht bestanden hatte.
        Beim Einsatz in einem bren­nenden Haus wurde das Feuer auf einmal ganz ruhig. Jeder Feuer­wehr­mann weiß, dass das ein Zeichen für einen Back­draft ist, wobei das Feuer erst ruhig ist und dann mit Gewalt explodiert.
        Seine Trupp­kol­legen warnten ihn, legten sich auf den Boden, bedeckten sich mit ihren schweren Mänteln (Stan­dard­vor­ge­hens­weise), aber er hörte nicht.
        Und dann kam der Backdraft.
        Von ihm blieb nicht mehr viel übrig.

        Laut dem Artikel sind alle Frauen nach spätes­tens einem Jahr im Dienst in der Verwal­tung, weil sie den Stan­dard (z.Bsp. mit der Axt Türen einschlagen, Leute raus­tragen usw) nicht einhalten können. Und bevor man Menschen­leben riskiert, geneh­migt man die Versetzungsanträge.

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  10. Frauen, ihr müsst aber auch wirk­lich nicht überall mitmi­schen! Es gibt Tätig­keiten, für die nun mal wirk­lich nur Männer geeignet sind!

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  11. Herr Dahmen, ist selber bei den Berliner Feuer­wehr als Notarzt mitge­fahren und hatte immer Kontakt zu Feuer­wehr­leuten. Da weiß man was man davon halten muss und er hat sich damals nicht mit Ruhm bekleckert.

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  12. Wer braucht grünen Abschaum, grüne Volks­zer­setzer und Volks­schäd­linge ? Wer braucht lebens­un­werte Subjekte die sich als Impf­pflicht­ver­ordner zum Impf­mörder vergleichbar wie Hitler­scherge Mengele profi­lieren wollten ?

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  13. „Eine Feuer­wehr nur für alte, weiße Männer braucht keiner!“

    Sagt eine alte grüne Weibin (m/w/d). Aber es hindert sie niemand daran, Feuer­wehr­weibin (m/w/d) zu werden.

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  14. Janosch Dämlich: wenn dein Haus brennt, kommen hoffent­lich nur dunkel­häu­tige Trans­frauen zum Löschen…
    Vollidiot!

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  15. Dieser Dahmen ist nicht nur ein übler Hetzer gegen Männer, sondern auch einer der extremsten Befür­worter der soge­nannten Impf­pflicht für alle. Man stelle sich vor, so einer wäre Gesund­heits­mi­nister geworden, der würde den Lauter­bach noch locker toppen!

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    • Ich fürchte sehr, der wird es, wenn sie Klabau­ter­bach mal absägen! Es findet bei denen eine Art Spaß­wett­be­werb statt, was man den Deutsch­deppen noch alles vorsetzen kann.
      Und je absurder und grotesker es wird, je erbit­terter unter­stützen die Mehr­heits­deut­schen das.

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