Grüner Wirt­schafts­mi­nister Habeck: Peter Pan´s „Atom­kraft Nein Danke !“

dav

Von unserem Ungarn-Korre­spon­denten Elmar Forster
 

Obwohl sich unter den dras­ti­schen Auswir­kungen des Ukraine-Krieges abzeichnet…: Dass der (unter der Merkel-Regie­rung) erzwun­gene Ausstieg aus der Kern­energie zu einem energie-wirt­schafts-poli­ti­schen Desaster wird, leiden die Grünen – allen voran ihr Wirt­schafts­mi­nister Habeck – unter Alters­tarr­sinn einer wie über­holt wirkenden Funk­tio­närs-Ökopartei: „Viele Länder schalten AKWs an, Deutsch­land schaltet sie ab: Verschau­kelt Habeck unsere Energie-Zukunft?“ (Bild)

 
Inter­na­tio­nales Come­back der Kernkraft

Frank­reich, die Nieder­lande und Belgien wollen wie die Briten mehr AKW-Strom produ­zieren… England will sechs neue Meilern werden, auch Ungarn setzt schon lange auf einen Ausbau mit russi­scher Hilfe.

Nur Deutsch­land will bis Ende 2022 seine letzten drei Meiler abschalten – mit einer selt­samen Begrüd­nung: „Eine Lauf­zeit­ver­län­ge­rung der drei noch bestehenden Atom­kraft­werke ist auch ange­sichts der aktu­ellen Gaskrise nicht zu empfehlen.“ (7. März, Bild)

Dabei weiß nicht nur Bayerns Minis­ter­prä­si­dent  Söder (CSU): „Ohne Kern­kraft wird es kalt und teuer im nächsten Winter. Als Brücke braucht es die Kern­kraft noch für mindes­tens drei Jahre.“ Und der Wirt­schafts­flügel von CDU/CSU will die drei abge­schal­teten Meiler wieder ans Netz zu nehmen – und die Lauf­zeiten der drei noch aktiven Meiler um bis zu 10 Jahre zu verlängern.

„Mehr Angst vor Kern­kraft als vor Terror-Unter­stüt­zungs-Scheichs aus Katar“

Entrüstet stellte der Spiegel fest: „Doch offenbar hat Habeck auf seiner Suche nach Energie weniger Angst vor diesen Scheichs als vor Kern­kraft!“ (UM berich­tete) Denn von diesen hat Habeck ja für den Sankt-Nimmer­leinstag Flüs­siggas beordert.

Die Mär vom Flüssiggas-Ersatz

Wenn über­haupt dauert der Umstieg Jahre: Bis nämlich die nötigen Flüs­siggas-Termi­nals in Europa und Deutsch­land gebaut sind. Zudem ist die mögliche Liefer­menge unsi­cher, begrenzt und von den Preisen her unkalkulierbar.

Außerdem müsste das Flüs­siggas umständ­lich und umwelt­schäd­lich um den halben Globus trans­por­tiert werden – mittels 4000 Tanlas­tern. Die es rein physisch gar nicht gibt. Die vorhan­denen 500 Flüs­siggas-Tank­schiffe sind lange ausge­bucht. Und noch eine geogra­phi­sche Mild­mäd­chen­rech­nung: Eine Trans­at­lantik-Über­fahrt kann bis zu zwei Wochen dauern… Was dann ganz lapidar bedeutet: jeder Tanker kann dann nur einmal im Moment in Europa ando­cken… (Focus)

 

 

 





7 Kommentare

  1. Man sollte diesen Leuten mal ein paar Gesichts­un­ter­ehälf­ten­be­de­ckungen spen­dieren mit einem schönen Aufdruck Atem­kraft? Nein Danke!“
    Denn ange­sichts der ekla­tenten Abwe­sen­heit von Verstand bei den Schul­schwän­zern für Schwach­sinn liegt nah akuten Sauer­stoff­mangel im Hirn zu diagnostizieren.
    Erklärt zugleich das erwart­bare Auftreten von aufschrei­ender Schnapp­at­mung sobald man ihren grotesken Unfug analy­siert, kari­kiert oder ander­weitig hinterfragt.

  2. Gerade gelesen, keine Liefer­ver­träge mehr abge­schlossen für Öl aus Russ­land. Wie nicht anders zu erwarten kommt es für die Ossis Knüp­pel­dick wenn die Raffi­ne­rien in Schweden und Leuna kein Öl mehr bekommen. Doch Habeck und die Ganoven behaupten alles im Griff zu haben und Öl sei leichter zu ersetzen als Gas. Der Ami will der EU das Öl liefern. Doch wer ist der erste und wie trans­por­tiert man es nach Leuna und Schwerdt mit LKW, Bahn und Schiff? Eine Leitung müsste erst gebaut werden und zudem müssen die Raffi­ne­rien umrüsten, den Öl ist nicht gleich Öl. Nur gibt es über­haupt soviel Tanker um die Menge gleich­blei­bend zu liefern. Dazwi­schen kommen wie Tornados oder kalte Winter dürfen natür­lich nicht und vor allem es müssen Gale­rien oder Segel­tanker sein, wegen dem Co2. Wir sollten uns schdarauf einstellen, daß im Osten wieder ein paar tausend Arbeits­lose mehr geben wird und wir für Benzin, Diesel und Öl mehr blechen dürfen, wie der Westen. Da kann Habeck noch so oft am Hinter­kopf kratzen wie er möchte, er hat nix im Griff. Lang­sames sterben von Schwert, Leuna und Jänsch­walde usw nur einer wird sich freuen die DUH.

    • Die DUH ist eine Orga­ni­sa­tion des Bundes­um­welt­amtes. Ein links­ex­tremer grüner Fami­li­en­be­trieb, die wie der Märchen­onkel Habek mit Deutsch­land nichts anzu­fangen wissen.

  3. Im Grunde betet Habeck, daß die Akws bei unseren Nach­barn recht schnell fertig werden und bei den Fran­zosen die Wartungs­ar­beiten an ihren Anlagen bald beenden, damit man wieder aus den vollen schöpfen kann. Doch nicht Deutsch­land benö­tigt Strom auch die Schweiz ist abhängig von Frank­reich. Zudem habe ich den leisen Verdacht, daß Polen extra wegen Deutsch­land mehrere baut um dann teuer an die Verblö­deten Deut­schen zu verkaufen. Von Russ­land abhängig möchte man loskommen und begibt sich in eine Neue und ist diese erst fertig­ge­stellt, sollte es mich nicht wundern, wenn Polen mit R‑zahlungen wieder um die Ecke kommen. Man kann es drehen wie man will, sie Strom­kosten werden hier weiter so hochen bleiben, wenn nicht sogar weiter steigen. Die Deindus­trie­ali­sie­rung von DE geht voran.

    10
  4. Bedanken wir uns bei der grünen Idiotie-Politik, die Deutsch­land radikal vernichtet.
    Wer den grünen Poli­ti­kern schon vor Jahren zuge­hört hat, der weiß, die haben schon immer nur ein Ziel gehabt, Deutsch­land und die Deut­schen zu vernichten. Inzwi­schen sind auch die Roten auf das Brett aufge­sprungen und man kann sich über soviel Einig­keit nur noch wundern.
    Das es sich dabei mit wenigen Ausnahmen selbst um Deut­sche handelt, die aber anschei­nend ein Problem mit sich selbst haben, verwun­dert umso mehr. Wie krank muss man im Kopf sein, um seine eigene Heimat so zu vernichten. Die Mitläufer dieser kranken Hohl­köpfe ist aber auch nicht besser.

    13
    • Guck Dir mal die
      Akti­vi­täten der Fried­rich Ebert Stif­tung an und die Tätig­keit dieses Herrn Heusgen, derzeit noch im Außen­mi­nis­te­rium. Dort ist der Ursprung des Hasses auf alles Deutsche.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein