Grünes Partei­pro­gramm: keine Politik für Deutsch­land, dafür durch­läs­si­gere Grenzen

Illegale Migranten aus Afrika warten darauf, von ihrem Gummiboot auf das Schiff der spanischen NGO Proactiva Open Arms umzusteigen · Foto: MTI

Eine düstere Zukunft bahnt sich für Deutsch­land, und wohl auch Europa, an, sollten die Grünen dort, wie momentan zu erwarten ist, in die Regie­rung kommen oder gar die nächste Kanz­lerin stellen. Denn neben einer aggres­siven Verbots­po­litik zulasten des Mittel­standes, wird auch das Flücht­lings­thema voll­ends ausge­schlachtet. So sehr, dass die Basis der Partei nun sogar eine Nach­schär­fung des Partei­pro­grammes forderte, die es in sich hat.

„Wünsch dir was“ für Flüchtlinge

Geht es nämlich nach den Wünschen der Öko-Kommu­nisten, soll im Partei­pro­gramm der Punkt „Außen­grenzen sichern“ zu „Außen­grenzen durch­lässig machen“ werden. Bedeutet konkret, dass sich soge­nannte Flücht­linge (und alle anderen Migranten der dritten Welt, die nach Europa kommen) künftig aussu­chen dürfen, in welches EU-Land sie gerne reisen möchten bzw. von welchen sie aufge­nommen werden wollen. Auch gegen Migra­ti­ons­deals wie mit der Türkei spricht man sich aus. Die Grenzen sollen eben so durch­lässig wie möglich werden, frei­lich nur für Ausländer, wie Corona eindrucks­voll zeigte.

Wort „Deutsch­land“ streichen

Neben einem radi­kalen Klima­ver­bots­wahn, der unter anderem eine Verteue­rung von Kurz­stre­cken­flügen und dem Stopp von Auto­bahn­aus­bauten vorsieht, will man aber auch gegen die eigene Kultur und das Land vorgehen, eben Grüne Politik betreiben:

Denn das Wort „Deutsch­land“ soll aus dem Titel des Wahl­pro­gramms der Grünen gestri­chen werden. Bislang ist das Doku­ment über­ti­telt mit: „Deutsch­land. Alles ist drin.“ Mehr als 300 Partei­mit­glieder hatten einen Ände­rungs­an­trag einge­bracht, um zukünftig nur noch mit dem Slogan „Alles ist drin“ zu werben. Die Begrün­dung: Man mache keine Politik für Deutsch­land, sondern für die „Würde und Frei­heit des Menschen“.

7 Kommentare

  1. Die Grünen und Ihre Moral.
    Der schwind­liche Elon baut ein E Auto Werk in einem Wasser­schutz­ge­biet, rodet tuasende Hektar Wälder, verbraucht 400 000 liter Wasser in der STUNDE. Zerstört Deut­sches Land, raubt Wasser und die Grünen wollen Gutmen­schen spielen an Personen die Gewalt, Raub Mord ins Land bringen.
    Schöne Neue Welt.

  2. Nein, das „Endspiel“ kommt in Sicht­weise und übrig bleibt ein Topf voll Sch…… Die Grünen werden nicht viel Spaß beim Regieren haben. Es wird eher einer unwirk­li­chen Hallu­zi­na­tion ähneln. Der kommende Wahn­sinn und die Schmerzen werden gigan­tisch sein. Damit es schneller vorüber geht, vom Siechtum zum Tod des Systems, plädiere ich für flächen­de­ckenden zivilen Unge­horsam, die sofor­tige Einstel­lung aller sozialen Privat­in­itia­tiven und kosten­loser Frei­wil­li­gen­ar­beit, denn Merkels perfides und korruptes Asozial-Deutsch­land muss richtig schnell abge­wi­ckelt werden und nicht anschlie­ßend auch noch im großen Umbruch oder Great Reset eines Herrn Schwab enden. Die Grünen müssen gewaltig aufpassen, dass nicht sie als die einzigen Schul­digen die voll und ganz verdienten Panik und Hass­at­ta­cken der frus­trierten Massen auskosten müssen. Im schlimmsten Falle könnte es ein gigan­ti­sches blutiges Schlacht­fest geben, weil es mögli­cher­weise nur so es wieder besser und die Dystopie des Herrn Schwab und seiner Freundin Merkel verhin­dert werden kann.

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  3. Ich kann nur empfehlen, dieses Jahre die mörkel­freie CDÜ zu wöhlen, da die ÖfD leider m. E. wie die Jahre zuvor null Chancen hat, eine Rögie­rungs­mehr­heit zu erlangen oder wenigs­tens Koali­ti­ons­portei zu werden aufgrund ihrer erfolg­rei­chen Diskreditierung.

    Dann lieber die Stimmen auf die dann mörkel­freie CDÜ, die offenbar wieder mehr in die konser­va­tive Mitte zu steuern gedenkt, konzen­trieren und damit den gift­grön­röten Supergau, den Tödes­schüss für Doit­sch­land zu verhindern.

    Die Stimmen für die ÖfD oder andere Klein­par­teien würden der CDÜ fehlen, um diesen gift­grön­röten Supergau für Doit­sch­land zu verhindern.

    Lieber dieses klei­nere Übel wöhlen als diesen gift­grön­röten Tödes­schüss für Doitschland.

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