„Hatte es eilig“: Grüner Umwelt­mi­nister (!) mit 177 statt 120 km/h im Auto erwischt

Die grünen Phari­säer haben erneut zuge­schlagen. Nicht nur sind sie bekann­ter­maßen Viel­flieger und leiden­schaft­liche Luxus­kar­rosen-Fahrer, auch Raser befinden sich unter den „Umwelt­schüt­zern“ der Ökopartei. Einen solchen erwischte es nun in der Person von Baden-Würt­tem­bergs Umwelt­mi­nister Franz Untersteller.

Grün-Poli­tiker hatte es „eilig“

Ende November erwischte es Unter­steller, wie nun bekannt wurde, auf dem Abschnitt der Auto­bahn zwischen Stutt­gart und Karls­ruhe, wo er von der Polizei wegen deut­lich erhöhter Geschwin­dig­keit gestoppt wurde. Statt den erlaubten Tempo 120 fuhr der Grüne 177 km/h schnell.

Die Recht­fer­ti­gung des Anhän­gers der Verbot­s­partei: Er war auf dem Weg zu seiner Familie und hatte es eilig. Zudem hätten die Stra­ßen­ver­hält­nisse das Tempo erlaubt.

Selbst bundes­weites Tempo 130 gefordert

Mehrere Poli­tiker-Kollegen forderten indes den Rück­tritt Unter­stel­lers. Der Mann habe jede Glaub­wür­dig­keit verloren, zumal er selbst ein bundes­weites Tempo­limit von 130 forderte, wie seine Partei auch.

An einen Rück­tritt denkt der Grüne aller­dings nicht. Er sehe seine Glaub­wür­dig­keit nämlich nicht beschä­digt: „Wenn ich mit erho­benem Zeige­finger als Moral­apostel Politik machen würde, wäre das viel­leicht so. Aber das tue ich nicht.“

Letzt­lich stellt sich die Frage, warum ein Poli­tiker der Ökopartei „Die Grünen“, welche Autos am liebsten verbieten würde, über­haupt mit einem Auto unter­wegs ist…

4 Kommentare

  1. Ein Monat Fahrverbot.….wozu gibts den Fahr­dienst der Landesregierung ?
    Dem Wasser­pre­diger und Wein­säufer ist das eh wurscht.

  2. Typi­sches Verhalten für solche Heuchler – das trau­rige dabei: Gerade Jugend­liche fallen auf solche Figuren immer wieder rein.

    • Sie haben recht! Grüne Doppel­moral – für sich selbst das Beste – für das dumme Wahl­volk Verbote, Einschrän­kungen u. Abkas­sieren! Die Hamburger Justiz­se­na­torin (die keine Juristin ist!!) isst Hummer, bezahlt vom Steu­er­zahler, während sie auf Flücht­lings­ret­tungs­mis­sion auf Malta ist – die andere (Katha Schulze in Bayern) ist mit 34 Jahren Viel­flie­gerin, liebt Lang­stre­cken­flüge u. ist gegen die 3. Start­bahn in München. Diese Leute sehen zwischen ihren poli­ti­schen Forde­rungen u. ihrem privaten Verhalten KEINE Wider­sprüche – Haupt­sache, sie behalten ihre gutbe­zahlten Jobs/Pfründe – u. der dumme Wähler macht’s möglich!!

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