Heute regiert in Europa der Wahn­sinn, während der gesunde Menschen­ver­stand revoltiert

Bildquelle: Visegrád Post

Die Außer­kraft­set­zung der alten Spiel­re­geln bringt uns in eine neue Ära: Der Schlüssel zu Viktor Orbáns Politik ist, dass er in der Lage war, nahe am Volk zu bleiben und die Unter­stüt­zung einer gesell­schaft­li­chen Mehr­heit durch eine auf natio­nale Ursa­chen fokus­sierte Regie­rungs­füh­rung zu gewinnen – sagt der Poli­tik­wis­sen­schaftler Gábor G. Fodor gegen­über Magyar Nemzet. Neben seinem kürz­lich erschie­nenen Buch Az Orbán-szabály („Die Orbán-Herr­schaft“) spra­chen wir mit ihm über die Schaf­fung poli­ti­scher Konzepte als Sinn­stif­tung und das Geheimnis einer geeinten Rechten, aber auch darüber, wie es möglich ist, zu revol­tieren, wenn man im Regie­rungs­lager ist.

– Wenn man den Titel Ihres Buches liest, hat man den Eindruck, dass man sich nach der Lektüre als Träger einer Art von Geheimnis wieder­findet. Es ist ein biss­chen so, als würde man ein neues Gericht erfinden und dann das Rezept aufschreiben. Glauben Sie, dass Sie den Schlüssel zu Viktor Orbáns Politik gefunden haben?

– Ich muss gestehen, dass ich ein Anhänger der alten Küche, der tradi­tio­nellen Rezepte bin; wenn es ein bewährtes Rezept gibt, das funk­tio­niert, schwöre ich darauf: Statt den Gulasch oder Letscho neuer Art auszu­pro­bieren, bevor­zuge ich Gerichte, wie sie meine Groß­mutter zube­reitet hat. Auch sie haben natür­lich ihre Geheim­nisse, ebenso wie die poli­ti­sche Tätig­keit. Wenn sich der Vorhang hebt, können einige Dinge frei­ge­legt und andere verborgen werden. Die Leute neigen dazu zu denken, dass alles, was hinter dem Vorhang passiert, häss­lich ist, aber ich teile diese nega­tive Sicht auf die Politik nicht. Deshalb gibt es in meinem Buch auch keine sensa­tio­nellen Entde­ckungen, die den Geist von Fusi­ons­kü­chen herauf­be­schwören würden, sondern alle guten alten Rezepte, soweit sie über­tragbar bleiben. Poli­ti­sche Weis­heit gibt es, es gibt Männer, die sie haben und sie mit unge­wöhn­li­chem Talent zu nutzen wissen. Meiner Meinung nach fällt die „Haupt­figur“ des Buches in diese Kate­gorie, ebenso wie die Genera­tion der Poli­tiker, der er als Gali­ons­figur ange­hört. Denn in diesem Buch geht es auch um die Aufgabe einer Genera­tion von Poli­ti­kern, deren Mission es ist, das unga­ri­sche Volk zum Erfolg zu führen, und die diese Arbeit nicht unvoll­endet lassen können.

– Ihr Buch beginnt mit einer persön­li­chen Note: Während eines Inter­views trinken Sie einen Kaffee mit dem Minis­ter­prä­si­denten in dessen Küche. Haben diese persön­li­chen Begeg­nungen und die Eindrücke, die sie bei Ihnen hinter­lassen haben, dazu beigetragen, dass Sie sich ein klareres Bild von dem Regie­rungs­chef und seinem Denken machen konnten?

– Wenn es darum geht, etwas oder jemanden kennen zu lernen, ist die wich­tigste Frage nicht, ob es sich um persön­li­ches oder vermit­teltes Wissen handelt, sondern wie wir das zu kennende Objekt betrachten. Natür­lich haben persön­liche Kontakte zur Entwick­lung der in meinem Buch vorge­stellten Ideen beigetragen, aber mein Ziel ist es nicht, mich illu­so­risch als Einge­weihten des ersten Kreises darzu­stellen. Was ich dem Leser anbiete, ist in der Tat meine eigene Sicht­weise der Dinge – eine Lesart, die man natür­lich auch ablehnen und in Frage stellen kann.

– Warum erscheint dieses Buch jetzt?

– Abge­sehen davon, dass zehn Jahre vergangen sind – was an sich natür­lich ein Meilen­stein ist –, scheint es ohnehin eine Renais­sance in der Lite­ratur über Viktor Orbán zu geben. Der bulga­ri­sche Poli­tiker Georgi Markow hat kürz­lich ein Buch über ihn geschrieben, ebenso wie der fran­zö­si­sche Histo­riker Thibaud Gibelin. Warum gerade jetzt? Viel­leicht, weil wir in einer außer­ge­wöhn­li­chen Zeit leben, in der poli­ti­sche Weis­heit leicht zu beob­achten ist. Das vergan­gene Jahr­zehnt war in der Praxis von drei großen Krisen geprägt: der Wirt­schafts­krise, der Migran­ten­krise und nun der Pandemie. Auf all diese Heraus­for­de­rungen hat die von Viktor Orbán geführte Regie­rung eine konkrete Antwort gegeben. In jedem Fall hat die „unga­ri­sche Reak­tion“ die euro­päi­schen Tole­ranz­schwellen über­schritten, aber die Wut ist schnell der Verwun­de­rung und schließ­lich der Annahme der bean­stan­deten Lösungen gewi­chen. Es gibt also viel zu studieren – wenn auch nur diesen poli­ti­schen Erfolg: drei Wahlen in Folge mit einer Zwei­drit­tel­mehr­heit zu gewinnen. In der Welt der konkur­rie­renden Demo­kra­tien ist es nicht das einfachste Kunst­stück, einen Sieg für eine Regie­rungs­partei zu bekommen, und wenn ich richtig liege – trotz der Nörge­leien der Oppo­si­ti­ons­presse – sieht es am Ende des kommenden Tref­fens immer noch nicht so aus, als würde diese Partei die Bühne besiegt verlassen, sondern eher ihren vierten Sieg in Folge bekommen.

– Wenn es eine Persön­lich­keit gibt, über die man jeden Tag etwas in den Nach­richten erfährt – ob positiv oder negativ – dann ist es Viktor Orbán. Da die Seiten des Minis­ter­prä­si­denten in den sozialen Netz­werken oft – unter anderem – Einblicke in sein Privat­leben gewähren, werden sich sicher­lich viele fragen, warum wir noch ein weiteres Buch über ihn und die von ihm geführten Regie­rungen brau­chen. Was bringt Az Orbán-szabály Neues?

– Ich verstehe Ihren Einwand. Noch ein Buch über Orbán! Warum sollten wir es lesen? Der Leser fragt nach Begrün­dungen. Das Problem ist, dass diese Recht­fer­ti­gungen nicht in der Welt außer­halb des Buches zu finden sind, sondern im Buch selbst. Deshalb können wir auf diesen ersten Entschluss nicht verzichten: „Ich werde es lesen“. Das Gegen­ar­gu­ment kommt natür­lich schnell: Man kann auf die Lektüre verzichten, denn es ist ein Buch, das „verwöhnt“. Solange es Gábor G. Fodor ist, der ein Buch über Viktor Orbán schreibt, scheint seine Bedeu­tung offen­sicht­lich, lange bevor man es in die Hand nimmt. Aber ich denke, diese Wahr­neh­mung ist falsch. Az Orbán-szabály ist ein Buch des Verste­hens – denn es gibt viel zu verstehen –, aber dieses Verstehen kommt nicht zu einem endgül­tigen Ende: Die Geschichte geht weiter und entfaltet sich vor unseren Augen. Viel­leicht sind wir noch am Anfang dieser Geschichte, viel­leicht aber auch schon mitten­drin, wir können es nicht wissen. Aber ich bin über­zeugt, dass wir noch nicht am Ende sind. Soweit ich sehen kann, ist der Plan der Rechten absolut nicht, sich zurück­zu­ziehen und die Waffen nieder­zu­legen, sondern viel­mehr die Arbeit fort­zu­setzen, die sie begonnen hat. Und obwohl es stimmt, dass ein Groß­teil der Arbeit noch vor uns liegt, ist es umso wich­tiger zu studieren, was bisher geschehen ist und warum, denn es kann uns helfen, für die Zukunft zu planen. Wer sich mit der Vergan­gen­heit beschäf­tigt, hat in gewisser Weise eine leichte Aufgabe, denn die Vergan­gen­heit kommt selten zurück, um uns zu wider­spre­chen. Aber in diesem Fall ist die „Haupt­person“ lebendig, nimmt aktiv am Geschehen teil und ist in der Lage, zu erklären, dass das, was ich geschrieben habe, nicht korrekt ist. Unter diesem Gesichts­punkt ist dieses Buch ein mutiges und kriti­sches Unterfangen.

– In Ihrem Buch bezeichnen Sie die letzten zehn Jahre als die „Orbán-Periode“, aber wie würden Sie die Zeit der ersten Orbán-Regie­rung oder die Zeit der Entste­hung des Fidesz bezeichnen?

– Es ist mehr als dreißig Jahre her, dass Viktor Orbán in die Politik einge­treten ist, und er hatte vor 2010 schon Zugang zu Regie­rungs­funk­tionen, aber ich glaube, dass die ersten zwanzig Jahre nach dem Regime­wechsel fast voll­ständig in einer Welt statt­fanden – und fast voll­ständig inter­pre­tiert werden müssen –, deren Regeln, deren Normen, deren Krite­rien von richtig und falsch von der Linken defi­niert wurden. Es war die Linke, die sagte, was und wie wir über Politik, über uns selbst und unseren Platz in der Welt denken sollten – und sie sagte es nicht nur: sie schrieb es vor. Diese Welt endete 2010 mit dem Sieg des Fidesz unter der Führung Orbáns; erst dann konnte die Arbeit der Grün­dung, der Einfüh­rung einer neuen Ordnung, beginnen.

– Worin genau bestand diese Fundamentarbeit?

– Die alten Regeln wurden für ungültig erklärt, und neue Regeln traten in Kraft. Eine völlig neue Ordnung wurde gegründet, mit der Erklä­rung, dass das Ende des Regime­wech­sels auch das Ende der alten Regeln bedeutet, eine neue Verfas­sung wurde geboren, wir haben neue Normen, eine neue Idee von richtig und falsch. Diese Grün­dung ist eine außer­ge­wöhn­liche poli­ti­sche Leis­tung. Nicht jeder wäre dazu in der Lage, nicht jeder hat die Möglich­keit dazu, und selbst wenn sie es tun, hat nicht jeder die Fähig­keit dazu. Der Fidesz hat eine neue Ordnung gegründet, die sich auf eine neue Mehr­heit stützt: Er hat es geschafft, Anliegen in den Rang eines natio­nalen Anlie­gens zu erheben, über die man früher übli­cher­weise lächelte, spot­tete oder denen man einfach auswich. Das ist zum Beispiel der Fall bei der Sache der im Karpa­ten­be­cken außer­halb der Grenzen des heutigen Ungarns lebenden Ungarn, bei der Frage der Senkung der Strom­rech­nungen oder bei der Frage der Fami­li­en­po­litik. Es ist der Fidesz, der diese Themen zu natio­nalen Anliegen gemacht hat, zu Grund­lagen, die in der unga­ri­schen Gesell­schaft eine Mehr­heit finden können. Auf diesen natio­nalen Anliegen baute der Fidesz seine Politik auf, was meiner Meinung nach zum Teil erklärt, wie er dreimal hinter­ein­ander eine Zwei­drit­tel­mehr­heit erlangen konnte.

– Um das vergan­gene Jahr­zehnt zu beschreiben, spre­chen Sie statt von „wech­selnden Zeiten“ von „entschei­denden Zeiten“. Was ist der wesent­liche Unter­schied zwischen diesen beiden Konzepten, und warum halten Sie das letz­tere für angemessener?

– Für mich ist „Verän­de­rung“ ein lang­fris­tiger Prozess, der viele Kompro­misse zwischen der alten und der neuen Ordnung beinhaltet und zu einem Konso­li­die­rungs­be­darf führt, der es den „ehema­ligen“ – verstehen Sie: den Akteuren und Nutz­nie­ßern der alten Ordnung – ermög­licht, eben­falls „an Bord“ zu bleiben. Vergessen wir nicht, dass es immer die „ehema­ligen“ sind, die für eine Konso­li­die­rung plädieren. Die „Entschei­dung“ bezieht sich dagegen auf die Revo­lu­tion selbst – eine Revo­lu­tion der Wahl­ka­binen: Wir sind gekommen, wir haben gesehen, wir haben gesiegt, und von nun an gelten in diesem Land neue Regeln, ohne mit der alten Ordnung zu verhan­deln. Eine neue Welt wird geboren.

– Der Band besteht aus zehn recht umfang­rei­chen Kapi­teln. Was war die Logik hinter dieser Art der Vertei­lung des Materials?

– Das Schreiben eines Buches ist immer eine Form der Scham­lo­sig­keit. Ich habe keine Angst, den Leser mit meinen Ideen zu über­rum­peln. Aber beim Schreiben eines Buches geht es auch darum, eine Geschichte zu erzählen. Ich erzähle meine Geschichte, ich verfolge meine Idee. Die Idee ist in diesem Fall, dass Az Orbán-szabály das Mate­rial nicht für ein, sondern für zwei Bücher enthält. Das Buch der Trans­for­ma­tionen: die Geschichte dieser Grün­dung, durch die das Orbán-Team unser Land verän­dert hat. Und dann das Buch der Bewah­rung: dasje­nige, das sagen will, was die großen Werte sind, für die sich der Fidesz unter Orbáns Führung einsetzt, um die Bewah­rung und Vertei­di­gung in Europa zu orga­ni­sieren, in diesen unru­higen Zeiten, in denen wir leben. Und zu sagen, inwie­weit ich die Meinung derer teile, die meinen, dass sich alle Politik um Erhal­tung und Verän­de­rung dreht – ein Anspruch, mit dem dieses Buch zugleich eine Einfüh­rung in die Welt der Politik und in das Studium dieser Welt ist.

– Sie schreiben, dass auch der Status Quo eine Revolte sein kann. Was genau meinen Sie damit?

– In Europa und in der so genannten zivi­li­sierten Welt verlieren wir einen Kompass, dessen Gebrauch eigent­lich selbst­ver­ständ­lich sein sollte und in der Vergan­gen­heit nie in Frage gestellt wurde – ohne weiter zu gehen: die Idee, dass es Männer und Frauen gibt, und nur Männer und Frauen, dass es eine Diver­genz, einen Unter­schied zwischen ihnen gibt, und dass wir ihn schätzen – Frauen sind Frauen, Männer sind Männer. Wenn es möglich wird, zu erklären, dass diese Idee albern wäre, dass sie eine will­kür­liche Diskri­mi­nie­rung darstellt und als solche anfechtbar ist, dann haben wir keinen Kompass: Alles, was bleibt, ist Orien­tie­rungs­lo­sig­keit, Chaos. Dasselbe gilt für die Nation: Wenn es möglich wird zu sagen, dass sie ein altmo­di­sches Konstrukt ist, dass wir uns weiter­ent­wi­ckeln müssen, dass Homo­ge­nität etwas Schlechtes ist, dann entgleitet uns wieder einmal ein mora­li­scher Kompass, und für das, was ihn ersetzen soll, haben wir nicht einmal Worte. Es scheint, als ob die zivi­li­sierte Welt versuche, in einem ratio­nalen Diskurs die anti­zi­vi­li­sa­to­ri­sche Idee zu vertei­digen, dass die Euro­päer die Falle dieses Wahn­sinns auf sich zukommen lassen sollten. Es ist in der Tat der Wahn­sinn, der in Europa die Ober­hand gewinnt, und dagegen revol­tiert der gesunde Menschen­ver­stand. Es ist im Namen des gesunden Menschen­ver­stands, dass Orbán und die Genera­tion von Poli­ti­kern, die er anführt, revol­tieren. Und diese Revolte hat die Unter­stüt­zung der Alltags­men­schen, die es gewohnt sind, ihr Leben einfach nach den Prin­zi­pien des gesunden Menschen­ver­stands zu leben. Sie sind es, die heute in Europa für Orbán und seine Poli­ti­ker­kol­legen stimmen.

– Am Ende Ihres Buches gibt es einen Text mit dem Titel „Wörter­buch der Orbán-Ära“. Bedeutet das, dass im vergan­genen Jahr­zehnt auch eine neue poli­ti­sche Sprache entstanden ist?

– Dieses Wörter­buch versam­melt die Begriffe, die in den letzten zehn Jahren Gegen­stand der entschei­denden Bedeu­tungs­spenden waren. Ich glaube, dass die Art und Weise, wie wir Dinge benennen, von großer Bedeu­tung ist – beson­ders in der Politik. Wir leben in einer Welt, in der es einen Wett­be­werb um Sinn­spenden gibt. Einer der Erfolge des Fidesz war, dass er es geschafft hat, so zu reden, wie die Menschen reden. Die Sozia­listen spra­chen anders. Aus ihrer Sicht war es besser, die Menschen von der Politik fern­zu­halten und sie den Experten zu über­lassen. Deshalb haben sie auch die Sprache benutzt, um die Menschen auf Distanz zu halten – erin­nern wir uns an Schlüs­sel­wörter wie „Konver­genz­pro­gramm“. Aber wer spricht eine solche Sprache? Dann kamen die Rechten und fingen an, in der Sprache der Ungarn über Politik zu reden – was ausreichte, um die Linken hyste­risch zu machen. Und sie begnügten sich nicht damit, die Sprache des Volkes zu spre­chen, sondern brachten die Politik zu den Menschen. Das bedeu­tete zum Beispiel der Start der „Bürgerkreis“-Bewegung (polgári körök): die Idee, dass die Politik nicht in den Mauern des Parla­ments einge­schlossen sein sollte, sondern dass sie den Menschen näher gebracht werden kann, damit sie darüber spre­chen, sie sich aneignen und eine eigene Bezie­hung zur Politik eingehen können. Die natio­nalen Konsul­ta­tionen, die die Linke so ange­griffen hat, hatten eine ähnliche Funk­tion: die Themen, die von den Macht­ha­bern behan­delt werden, in die Mitte des Volkes zu bringen. Und all das ist eine Quelle enormer Energie – denn was ist der Fidesz, so wie er unter Orbáns Führung geworden ist, wirk­lich? Es geht darum, auf die Menschen zuzu­gehen, ihre Sprache zu spre­chen und in ihrem Namen zu gewinnen.

– Und Viktor Orbán, wäre er Ihrer Meinung nach mit dem Inhalt Ihres Buches einverstanden?

– Ich weiß es nicht. Ich kann Ihnen nur sagen, dass er die Möglich­keit haben wird, in Beru­fung zu gehen.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei MAGYAR NEMZET (Autorin: Krisz­tina Kincses) und in deut­scher Über­set­zung bei VISEGRÁD POST, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


2 Kommentare

  1. Viktor Orban ist der beste Poli­tiker in der gesamten EU. Allein die Tatsache, dass Orban drei aufein­ander folgende Wahlen mit über 60% der Stimmen gewonnen hat spricht Bände und lässt alle anderen Poli­tiker in der EU neidisch werden.

    Der Haupt­grund weshalb Orban verteu­felt wird ist seine konträre Haltung in vielen poli­ti­schen Fragen. Ange­fangen von der Flücht­lings­frage über den Schutz des Lebens usw.

    Orban ist ein „rechter Kerl“ während fast alle euro­päi­schen Poli­tiker, „linkte Patrone“ sind und dazu zähle ich auch fast alle Poli­tiker aus den früheren christ­li­chen Parteien. CDU, CSU,
    ÖVP usw.

    Wenn es nur viele Orbans in Europa gäbe. Die EU würde anders und viel besser dastehen.

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