Hinter­gründe der Flücht­lings­krise (3) – Rackete, Thun­berg, Merkel, Hitler: Noch einmal den Erlöser spielen…

Seenot-Retterin Rackete - "Salvator mundi"

Von ELMAR FORSTER | Leonardo da Vincis Ikone vom Heils­bringer Jesus dient allen links-sektie­re­ri­schen Gutmen­schen als Vorlage für ihre pseu­do­re­vo­lu­tio­näre Besser­wisser-Agita­tion: „Ich bin das Licht der Welt; wer mir nach­folgt, der wird das Licht des Lebens haben. … Mein Zeugnis ist wahr … Mein Gericht ist recht …“ (Johannes 8). Eine Blas­phemie: „Niemals tut man so voll­ständig und gut das Böse, als wenn man es mit gutem Gewissen tut.“ (Pascal)

1. Die alte, verdor­bene Welt wird durch ein kommendes Para­dies ersetzt 

Tut Buße, das Himmel­reich ist nahe! … Und sie ließen sich taufen und bekannten ihre Sünden.“ (Johannes der Täufer, Matthäus 3) – Solch chilias­ti­scher Unter­gangs­mel­dungen und Straf­an­dro­hungen bedient sich auch die (durch einen DerSpiegel-Cover gutmensch-gehei­ligte) Kapi­tänin Rackete:

Der Zusam­men­bruch des Klima­sys­tems sorgt für Klima-Flücht­linge, die wir natür­lich aufnehmen müssen. … Euro­päi­sche Staaten haben eine histo­ri­sche Verant­wor­tung noch aus der Kolo­ni­al­zeit.“ (Bild)

2. Tradi­tio­nelle Ordnungen sind Elemente des Bösen

Johannes spricht (zu den Phari­säern): „Ihr Ottern­ge­zücht, wer hat euch gewiesen, dass ihr dem künf­tigen Zorn entrinnen werdet? … Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt. Welcher Baum nicht gute Frucht bringt, wird abge­hauen.“ (Mathäus 3) – 2019 Jahre später ertönt ein post­mo­dern-messia­ni­scher Umstürzler-Geist erneut: Man „kann uns nicht davon abhalten, das Rich­tige zu tun. Wir haben die Schiffe, wir haben die Crews, wir haben das Geld und wir haben den Willen, Menschen nicht ertrinken zu lassen.“ (ein Seenot­retter)

Getrieben vom heiligen Zorn verklagte die aufmüp­fige Carola sogar den italie­ni­schen Innen­mi­nister (ob seiner Schmä­hungen gegen sie als „verwöhnte Göre“, „Verbre­cherin“, „Komplizin der Schlepper“ und „poten­zi­elle Mörderin“ ): „Ich will, dass ein Richter ihm sagt: ‚So etwas dürfen Sie nie wieder behaupten!’“ (Spiegel, s.o. )

Als stünde doch das Recht – wie gott­ge­geben – auf Seiten der säku­la­ri­siert-urchrist­li­chen Poli­tical Correct­ness: „Ihr Geseg­neten meines Vaters ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbe­ginn der Welt! … Gehet hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel!“ (Mathäus 25,31) – Wohl­wol­lend flan­kiert wird alles mitt­ler­weile durch den Vatikan höchst­per­sön­lich: „Menschen­leben müssen auf jeden Fall gerettet werden.“ (Kardi­nal­staats­se­kretär Parolin)

Solch links-queren Zeit­geist quit­tierte das deut­sche Kirchen­volk umge­hend mit massen­haften Kirchen­aus­tritten (2018: 216.000 Menschen – 48.500 Austritte mehr als 2017, und 220.000 Protes­tanten – 23.000 mehr als 2017)

3. Größen­wahn ist die Basis für alle Gut-Menschentaten

„‚Warum konnten wir den Teufel nicht austreiben?‘ – Jesus aber sprach: ‚So ihr Glauben habt, so mögt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich von hinnen dorthin! Und euch wird nichts unmög­lich sein.“ (Mathäus, 17–20) – Und die säku­la­ri­sierte Femo-Heils­brin­gerin Carola: „Wir müssen in Afrika selbst mehr helfen, damit zum Beispiel der Klima­wandel als Flucht­grund sich nicht noch weiter verstärkt. Wir müssen den CO2-Ausstoß auf null (!) herun­ter­bringen.“ (s.o.) – Wer ist übri­gens „wir“? Spricht Rakete jetzt für die ganze Mensch­heit? (Deutsch­land ist für 2,4 Prozent des welt­weiten CO2-Ausstoßes verant­wort­lich, China für mehr als 25 Prozent).

Doch gerade dieser irra­tio­nale Glaube war und ist es, der gewal­tige Propa­ganda-Ener­gien, selbst­in­sze­nierte Leidens­fä­hig­keit und groteske Sendungs­be­reit­schaft frei­setzt: „Und ihr müsset gehasst werden von jeder­mann um meines Namens willen. … Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt, der ist mein nicht wert.“ (Mathäus 10)

Die Selbst- und Fremd-Insze­nie­rung der Rackete als Reinkar­na­tion der Leiden Christi:

Gegröle und Pfiffe hört sie, als sie ihr Schiff verlässt. … Sie hält den Kopf gesenkt… Ruhig folgt sie den Sicher­heits­kräften. ‚Ich hoffe, diese Schwarzen verge­wal­tigen dich‘, brüllt ein Mann… ‚In Hand­schellen mit ihr!‘, ein anderer.“ (DieWelt)

Und 2000 Jahre früher das Original dazu:

Sie banden Jesus und über­ant­wor­teten ihn dem Pontius Pilatus.“ (Mathäus 27) – Denn so wie Rackete den Schergen des italie­ni­schen Innen­mi­nis­ters Salvini über­geben und vom dummen Volk verspottet wird, wider­fuhr es einst auch Christus: „Sie spra­chen alle: Lass ihn kreu­zigen!… Da verspot­teten sie ihn und schlugen sein Haupt.“ (Mathäus 27)

Immer wieder­keh­rend – das Motiv des heiligen Zorns: „Jesus muss ein Unru­he­stifter gewesen sein.“ (Reli­gi­ons­wis­sen­schaftler Aslan) – Mitt­ler­weile fehlen aller­dings diesen eitel-maso­chis­ti­schen Heils­bringer-Posen jene grausam-bibli­schen Golgatha-Konse­quenzen. Weswegen sich aber deren billige Zivil­cou­rage zu unge­ahnter Dreis­tig­keit stei­gert: So setzte sich Flücht­lings-Seenot-Retterin Carola einfach über italie­ni­sche Teufels-Gesetze hinweg (Schlep­perei, Gefähr­dung eines Poli­zei­schiffes): „Wir haben rech­tens gehan­delt…, Menschen in Seenot zu retten. Das ist wie bei einem Auto­un­fall…“ (Spiegel) Rackete als säku­la­ri­siert-neutes­ta­men­ta­ri­sche Rädels­füh­rerin eines Gutmen­schen-Sektie­rer­tums, sich über den demo­kra­ti­schen Mehr­heits­willen hinweg­set­zend: „Es gibt eine immer größere Anzahl von Menschen in der Gesell­schaft, die diesen Rechts­ruck eben nicht so hinnehmen.“ (Bild)

Als Blau­pause auch hierfür – Jesus’ Sendungs­auf­trag: „Geht und predigt: Das Himmel­reich ist nahe. … Treibt die Teufel aus. …. Wenn sie euch aber in einer Stadt verfolgen, so flieht in eine andere.“ (Matthäus 10) – Dahinter steckte vor 2019 Jahren die über­le­bens­große Selbst­ge­wiss­heit, dem Reich Gottes (und heute dem Gutmen­schen­reich) anzu­ge­hören: „Ich bin der Weg und die Wahr­heit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14,6)

Aus diesem Wahn schöpfen alle Heils­bringer ihre Energie: Mögen sie nun Thun­berg, Rackete, Wurst, Hofreiter, Dutschke, Cohn-Bendit oder Geere heißen – oder Lenin, Merkel, Hitler.

Was ihn glaub­würdig machte, waren nicht seine Argu­mente, sondern seine Energie. … Sein Traum war: Eine bedrohte Welt zu retten. Von dieser Vision war er – der Beam­ten­sohn aus der öster­rei­chi­schen Provinz – ein Leben lang besessen.“ (aus „Hitler – Eine Karriere“)

Doch „erzeugt der Versuch, den Himmel auf Erden einzu­richten, stets die Hölle. Dieser Versuch führt zu Into­le­ranz, zu reli­giösen Kriegen und zur Rettung der Seelen durch die Inqui­si­tion.“ (Karl Popper)

Selbst noch in ihrer sozialen Herkunft ähneln Greta und Carola unfrei­willig jenem Gott-sei-bei-uns Adolf: Als behü­teter Beam­ten­schnösel-Nach­wuchs, an denen die histo­ri­schen Umbrüche wie ein Movie vorbeiziehen…

Jeder Messias schöpft seine Energie aus einem Nieder­gangs­pro­zess: „Wenn Demo­kratie schei­tert, gewinnt die Herr­schaft der Angst.“ („Hitler – Eine Karriere“, s.o. ) Unter umge­kehrt-globa­li­sierten Vorzei­chen formieren sich heute die Angst-Gespenster der Weimarer Repu­blik erneut: „Deutsch­land erwache!“ hieß es damals. „Welt erwache! – Our house is on fire!“ schreien die Wohl­stands-Kiddies heute bei ihren „Fridays-for-future“-Schul-Abhänge-Parties in die Straßenschluchten.

Und siehe da! 2019 Jahre später erschien nun tatsäch­lich ein weib­li­cher Messias, und zwar in Gestalt einer körper­lich auf dem Entwick­lungs­stand einer Zwölf­jäh­rigen Zurückgebliebenen.

Unum­wunden wird diese neue Heils­brin­gerin mit ihrer Apos­tel­schar (Die „Kinder der Apoka­lypse“…: „Junge Leute, die Münder sind weit geöffnet, schreien Slogans…“ – DerSpiegel) sogar in bibli­sche Zusam­men­hänge gerückt:

Eine der Demons­tran­tinnen … bildet das Zentrum des Bildes. Wie sie da so steht, mitten­drin und doch allein, erin­nert es ein wenig an Leonardo da Vincis Gemälde »Das Abend­mahl«. Ihr Blick ist abge­wandt… Es ist Thun­berg, erhaben und entrückt und frem­delnd und auch ein wenig spöt­tisch in ihrer heiligen Ernst­haf­tig­keit: Das hier, sagt dieses Gesicht, ist nur der Anfang, und besser ist, ihr glaubt mir.“ (Spiegel)

Der Thun­berg-Hype ist das vorerst letzte säku­lare Reload vom Welten­retter Jesu Christus. Und dieses Mal wollen auch die Mäch­tigen des säku­la­ri­siert-christ­li­chen Abend­landes auf der rich­tigen Seite, nämlich der des Guten, stehen: Kein Pontius Pilatus mehr, kein Kaiphas, kein Judas: „Der Berliner Erzbi­schof Koch verglich die Klima-Demos mit dem Einzug Jesu in Jeru­salem, Grtea in der Rolle von Christus.“ (Spiegel, s.o.) – Für so einen schwach­sin­nigen Wahn­sinn wäre man zu Jesus’ Zeiten noch stand­recht­lich gestei­nigt worden: „Und siehe, etliche unter den Schrift­ge­lehrten spra­chen bei sich selbst: Dieser lästert Gott.“ (Mathäus 9)

Die kühle Kleine aus dem kalten Norden mit den kindi­schen Pipi-Lang­strumpf-Zöpfen ist die perfekte, post­mo­dern säku­la­ri­sierte Heils­figur der Poli­tical Correct­ness: Weib­lich (eine Hommage an den Femi­nismus), naiv, psychisch-geistig gehan­di­kapt (aufgrund ihres autis­ti­schen Asperger-Syndroms): „Selig sind, die da geist­lich arm sind… Selig sind die Sanft­mü­tigen. … Selig sind, die reines Herzens sind; denn das Himmel­reich ist ihr.“ (Mathäus 5)

Die Poli­tical Correct­ness ist in ihrem innersten Kern eine perver­tiertes Ur-Chris­tentum ‑hinein­ver­pflanzt in eine globa­li­sierte Welt mit acht Milli­arden Menschen… Das macht sie sakro­sankt und gefähr­lich zugleich: Ein neuer post­mo­derner Tota­li­ta­rismus vom Neuen Menschen, in dem sich das west­liche Chris­tentum selber entle­digt. Diesem Narrativ erliegen gerade die senili- und infan­ti­li­sierten Post-68er Eliten (vom Papst bis zu Präsi­denten), indem sie sich bei der biogra­phisch Zurück­ge­blie­benen anbie­dern: „Ich bewun­dere Greta schon lange. Greta und ihre Mitstreiter geben mir Hoff­nung, dass wir die Klima­krise gemeinsam erfolg­reich bekämpfen werden.“ (der 75-jährige öster­rei­chi­sche Grüne Bundes­prä­si­dent Van der Bellen)

Groß­zügig über­sehen wird frei­lich, dass etwa der Hans-Dampf-in-allen-Gassen-Frei­zeit-Klima­retter Schwar­zen­egger zu den größten Privat-CO2-Emit­tenten gehört: „Nach Klima­tour düst er im Privat-Jet davon.“ (oe24) – Doch gibt es auch hierfür eine bibli­sche Vorlage: „Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf.“ (Psalm 127, Salomo)

All diesen Messias-Plagiaten ist eines gemeinsam: Eine reali­täts­ent­ho­bene Umher­strei­ferei auf Kosten anderer, welche sie vom wirt­schaft­li­chen Zwang des Daseins­er­halts entbindet. So zogen Jesus und Gefolg­schaft, zeit- und wirk­lich­keits­ent­hoben, um den See Gene­za­reth herum und ließen sich ihre lästige Sektie­rerei mit freier Kost und Regie von Gleich­ge­sinnten finan­zieren: Sozu­sagen die Urform einer öffent­lich­keits-gespon­serten NGO.

Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet… Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht; und euer himm­li­scher Vater nährt sie doch. … Trachtet nach dem Reich Gottes, so wird euch solches alles zufallen.“ (Mathäus 4) – Schon Oswald Spengler wusste, dass die „NSDAP (nur) die Orga­ni­sa­tion der Arbeits­losen durch die Arbeits­scheuen“ war. – Und wie pflegte der perver­tierte Nazi-Messias Hitler zu sagen: „Eine einzige Idee ist mehr wert als 30 Jahre harte Büro­ar­beit.“ (Hitler)

So schmiert sich auch die Thun­berg (aufgrund ihrer Herkunft aus einem schwe­disch-groß­bür­ger­li­chen Bobo-Haus) während ihrer Fridays-for-future-Skpek­takel sogar einfach die Schul­pflicht in ihre Zöpfe. Und auch „Captain-Europe“-Rackete kann es sich ebenso (ihr Vater ist Millionär) leisten, als Femo-Gutmen­schen-Fischer alle nur erdenk­li­chen NGOs abzu­klap­pern. Nachdem ihr der ganze Übers-Wasser-Wandeln-Hype im Mittel­meer aber doch langsam zu viel geworden, möchte sie einfach nur mehr „nach Austra­lien reisen, um sich dort um Alba­trosse zu kümmern.

Doch sind wir ehrlich: Von so einem poli­tisch korrektem Aben­teuer-Zigeu­nertum träumen viele: Alba­tros-Rettung in Austra­lien, Okö-Fahrten in die Arktis, oder wie Jesus über Atlantik-Wassern wandelnd den Einzug ins post­mo­derne Jeru­salem, New York, zu insze­nieren…: „Als nun Jesus an dem Gali­läi­schen Meer ging, sah er zwei Brüder, … die warfen ihre Netze ins Meer; denn sie waren Fischer. Und er sprach zu ihnen: ’‚Folget mir nach; ich will euch zu Menschen­fi­schern machen! ’“ (Mathäus 4, 19)

Dieser Blog ist ein Auszug aus meinem Buch, das im Sommer 2022 im Gerhard-Hess-Verlag erscheinen wird.

100 Jahre ’Unter­gang des Abend­landes’: KATAKLYPSE NOW!

Poli­tical Correct­ness: Ein perver­tiertes Ur-Christentum

Refjut­schie-Crisis: Toten­gräber der Post­mo­derne” (Gerhard Hess Verlag)

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Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kam­pagne vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>


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10 Kommentare

  1. Rekord: 22.500 afgha­ni­sche Orts­kräfte aufgenommen
    jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/22–500-afghanische-ortskraefte-aufgenommen/

    Zehn Monate nach dem abrupten Ende des Nato-Einsatzes in Afgha­ni­stan hat Deutsch­land bisher 4.952 ehema­lige Orts­kräfte aufge­nommen. „Einschließ­lich der berech­tigten Fami­li­en­an­ge­hö­rigen haben insge­samt ca. 22.580 Personen eine Aufnah­me­zu­sage erhalten“, schreiben die Wissen­schaft­liche Dienste des Bundes­tages (WD). Das Papier liegt der JUNGEN FREIHEIT exklusiv vor.

    Das Aufnah­me­er­fahren in der Bundes­re­pu­blik sei aller­dings noch nicht beendet, „und die ehema­ligen Orts­kräfte können nach wie vor Gefähr­dungs­an­zeigen stellen“. Das Trup­pen­kon­tin­gent der Bundes­wehr am Hindu­kusch betrug 1300 Soldaten.

  2. So isses – auch m. E..

    Das ganze Übel begann mit den von den m. E. patri­ar­cha­li­schen AN-UNNA-KI erfun­denen und instal­lie­renden spal­tenden patri­ar­cha­li­schen Reli­gionen mit hrem VATER-MANN-GOTT und durch diese die Unter­wer­fung alles Weib­li­chen, welches das LEBEN selbst ist, inkl. Mutter Erde und Mutter Natur unter die zerstö­re­ri­sche patri­ar­cha­li­sche para­si­täre brutalste Willkür des Mannes und damit des patri­ar­cha­li­schen zerstö­re­ri­schen para­si­tären links !!! – hirn­ge­steu­erten repti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erten eiskalten tech­no­kra­ti­schen empa­thie­freien egoma­ni­schen PRINZIPS – dem heute auch immer mehr m. E. MANNWEIBER folgen – leider unter­stützt durch gefühls­dus­se­lige Teddy­bär­chen­werfer-Weiber, die meinen, mit Liebe würden sie aus der gefräs­sigen verschlin­genden Anakonda, Boa Contrictor, Python, gift­grünen Mamba, etc. ein liebes Schmu­se­ted­dy­bär­chen machen.

    Vorher gab es keinen Mann-Vater-Gott – es wurde überall auf der Erde die „Große Mutter“ als der Atem des Lebens und das LEBEN selbst verehrt und die egali­tären Gesell­schaften sorgten in Harmonie der Geschlechter auch gemeinsam für die Harmonie zwischen Mutter Erde, Mutter Natur und eben der „Großen Mutter“, dem LEBEN selbst in allem und allen – auch im Manne.

    Die Welt ist in Händen von komplett von jegli­cher Vernunft, jegli­chem gesunden herz­ge­steu­erten Menschen­ver­stand, jegli­cher echten Weis­heit, jegli­chem Mitge­fühl für andere Wesen abge­spal­tenen Wahn­sin­nigen – m. E..

    Deren Gier, von Haus aus oder durch entspre­chende Bezugs­per­sonen implan­tiertes Status­denken, dass ihnen vermit­telte, sie seien gegen­über anderen Menschen/Wesen gott­gleich, gepaart mit einem völlig über­stei­gerten patho­lo­gi­schen zu Größen- und Mach­bar­keits- und HERR-SCHAFTS-Wahn ausge­wach­senem Geltungs­be­dürfnis ist die Mischung, aus denen diese Krea­turen hervor­ge­gangen sind.

    Der ganze Wahn­sinn kommt jetzt aus dem Hades ans Licht gekro­chen und zeigt sich in seiner ganzen bestia­li­schen Abscheu­lich­keit und wo sie sich nun zu Genüge in ihrer ganzen Mons­trös­tität gezeigt hat und zeigt, ist es m. E. aller­höchste Zeit, ihm bzw. den wahn­sin­nigen Krea­turen den Stecker zu ziehen und zwar ein für allemal – dies weder aus H.ss oder R.che, sondern zur Rettung, zum Erhalt alles wahr­haft Guten, das mit diesen Pseudo-Guten m. E. sat-AN-ischen Gut-Menschen null und nix zu tun hat. – Letzerer haben sich nur einen Tarn­mantel des Guten angezogen. 

    Meines Erach­tens.

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    • @Ishtar
      „Der ganze Wahn­sinn kommt jetzt aus dem Hades ans Licht gekro­chen“, sagen Sie. Glauben Sie wirk­lich, ein stein­zeit­li­cher meso­po­ta­mi­scher Götter­my­thos ‑einer von hunderten dieser Gegend!- beein­flusse den Lauf der heutigen Welt?

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      • Ja – ANNUIT auf dem Dollar­schein = AN, der menschen­feind­liche HIMMELS-„Gott“ und NUIT, die sog. „dunkle Göttin“, sein weib­li­cher Aspekt bzw. sein Weib.

        Wer hat den 1‑Dollarschein mit der darauf ange­kün­digten NWO und auf der Rück­seite auf dt. über­setzt „Ordnung aus dem Chaos“ nebst dieser Pyra­mide mit dem allse­henden Auge kreiert und gedruckt und ausge­geben? – Die FED – die Welt­bank. – Also norma­ler­weise sind Banker knochen­tro­ckene stock­nüch­terne Typen, die mit diesem „mysti­schen“ Kram nix zu tun haben – aber hier haben wir es nunmal offenbar mit diesen ANNUIT-Gläu­bigen, den Gläu­bigen des SAT-ANS, zu tun.
        SAT ist sans­krit und heißt „seiend“ und AN eben dieser menschen­feind­liche selbst­er­nannte HIMMELS-„Gott“ – in Wahr­heit Chef der AN-UNNA-KI, der in diesen von ihm erfun­denen m. E. Fake-Reli­gionen sich als Jahwe, Allah, Herr Gott ausgibt und alle Gläu­bigen gegen­ein­ander ausspielt durch Spal­tung und in blutigste Glau­bens­kriege treibt.

        de.wikipedia.org/wiki/An_(Gottheit)

        Ich habe das schon zu Genüge ausge­führt falls Sie schon länger hier lesen und kommentieren. 

        Es macht alles Sinn – es fügt sich alles plau­sibel zusammen.

        Meines Erach­tens.

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        • @Ishtar
          Stimmig zu Ihren Ausfüh­rungen ist nur, daß Sie dies nicht nur zu Genüge, sondern schon über Gebühr ausge­führt haben, Meines Erachtens.
          Denken Sie an Mephisto, Ihren Bruder im Glauben: „Getre­tener Quark wird breit, nicht stark.“ (J.W. v. Goethe in „Faust“)

  3. In einem Punkt gebe ich Ihnen recht. Die entspre­chenden Figuren werden als reli­giöse Heils­bringer aufge­baut und somit finden sie die entspre­chende Anhän­ger­schaft. Nur Jesus als „Arbeits­scheuen Wander­pre­diger darzu­stellen, da schreit meine Seele auf. Er brachte den Menschen damals, wie auch noch heute die frohe Botschaft vom Frieden mit Gott. Er hat kein Privat­flug­zeug noch eigenes Haus besessen. Seine Apostel arbei­teten und Predigten (was heute manchen Kirchen­pre­diger mal sehr gut tun würde).
    Übri­gens auch ihr Portal lebt von Spenden, sind sie nicht somit auch ein soge­nannter Heilsbringer?

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    • Es gab vor der Erfin­dung all dieser weib­lich­keits- und lebens­feind­li­chen patri­ar­cha­li­schen Reli­gionen keinen Mann-Vater-Gott und auch keinen Sohn dieses Mann-Vater-Gottes und demzu­folge eben auch keinen Jesus.

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  4. Wer ist übri­gens „wir“? Spricht Rakete jetzt für die ganze Menschheit?

    Nein, „die verwöhnte Göre“, „Verbre­cherin“, „Komplizin der Schlepper“ und „poten­zi­elle Mörderin“ spricht einzig im Namen ihres faschis­ti­schen Fami­li­en­un­ter­nehmen Reemtsma.

    Würde diesem asozialen Mist­stück auch gerne noch etwas persön­li­ches mitteilen, aber das lässt ihre dumm­dreiste Selbst­ge­fäl­lig­keit, ihre ekel­hafte Eitel­keit, ihr narzis­ti­sches Ego, ihre pseu­do­mo­ra­li­sche Gutmen­schenart, ihre selbst­ver­liebte Igno­ranz, ihr unter­ir­di­sches Bildungs­ni­veau o. Rechts­emp­finden, bzw. ihre teuren Anwälte & die gekaufte Justiz nicht zu.

    Ich will das ein unab­hän­giger Richter & ordent­li­ches Gericht ihr sagt, so etwas dürfen sie nie wieder tun!

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    • Nicht nur das – die gehört m. E. verur­teilt und das ange­messen all der Ermör­deten und Verge­wal­tigten durch ihre einge­schloisten Lieb­linge und für all die durch diese m. E. Wirt­schafts­mi­granten entstan­denen Kosten oben­drein auch noch.

      Meines Erach­tens.

      PS: aber wir hier wissen ja alle, was zu tun wäre – es braucht auch die Vernünf­tigen, die es tun.

      Meines Erach­tens.

    • Korrektur:

      Die Rackete ist nicht vom Reem­tsma Clan, das ist Luisa Neubauer, habe das verwech­selt, bitte nicht verklagen.

      Aber das ist uner­heb­lich, weil alles ein Gesocks, das geht mit Vettel, Böhmer­mann, Welke & den anderen woken Wohl­stands­gören weiter. Kultur­staats­mi­nis­terin Roth kann das genauer erklären in welchen Schuhen, Hosen & Socken das zu laufen hat, siehe jede x‑beliebige deut­sche Innenstadt.

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